Bundeswehr OOB 1989
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Das ist ein wichtiges Thema.
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Kurz mal wieder ein paar Kapitel zurück (ich mag es Verwirrung zu stiften
):
Die Wackelkandidaten bei den Fachausbildungskompanien habe ich mir mal bei Y-Treff angeschaut:
Oldenburg: keine Einträge
Unna: mehrere Einträge von 1979 bis jetzt
Koblenz: keine Einträge
Mainz 1 Eintrag für 1983 und 2 Einträge für 2006
Passau: keine Einträge
Wuppertal: 1 Eintrag 1996
Hilden: 2 Einträge von 1979 bis 1982
Ich weiß nicht für wie seriös man Y-Treff als Quelle halten kann ... ist sicher mal der eine oder andere Scherzkeks dort unterwegs der einen Spaßeintrag macht.
Aufgrund der Vielzahl der Einträge kann jedoch wohl Unna als gesicherter Standort auch für 1989 für eine Fachausbildungskompanie angesehen werden.Und deshalb ... äh ... haben wir uns dazu entschlossen, heute ... äh ... eine Regelung zu treffen, die es jedem Bürger der DDR möglich macht, ... äh ... über Grenzübergangspunkte der DDR ... äh ... auszureisen.
G.Schabowski, 9.11.1989Kommentar
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Also, so weit mir bekannt ist, gab es die noch bis mindestens Anfang 1998 (ich weiß aber nicht, wie lange schon - und das Thema ist ja eher 1989...). Da war allerdings die Diskussion einer Verlegung schon im Gange, da ja die GOH-Kaserne geschlossen werden sollte.
Gruß,
IcemanKommentar
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Meine Erfahrungen mit y-treff sind sehr unterschiedlich, ich zähle es jedenfalls nicht zu den verlässlichen Quellen. Die Einschätzung für Unna teile ich aufgrund der Vielzahl der Einträge, aber verlassen kann man sich darauf nicht. Ich habe dort schon Mehrfach-Einträge zu Einheiten gefunden, die zu der Zeit oder an dem Standort nachweislich nicht existierten.Ich weiß nicht für wie seriös man Y-Treff als Quelle halten kann ... ist sicher mal der eine oder andere Scherzkeks dort unterwegs der einen Spaßeintrag macht.
Aufgrund der Vielzahl der Einträge kann jedoch wohl Unna als gesicherter Standort auch für 1989 für eine Fachausbildungskompanie angesehen werden.Zuletzt geändert von Harry (†); 26.02.2009, 22:57.Kommentar
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Die Fachausbildungskompanie wird verschiedentlich auch als "Hilden/Wuppertal" angeführt. Ich vermute weiterhin, es handelte sich um eine Art Depandance, ähnlich dem schon beschriebenen Fall Marburg/Gießen/Stadtallendorf (wobei die Kompanie 1994 von Marburg nach Stadtallendorf verlegte).Kommentar
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Ja, kann sein. Ich bin mir nicht mehr ganz sicher, aber ich habe irgendwie noch Hilden und Essen im Kopf. Mit deiner Aussage vermute ich dass Hilden dann stimmt und Wuppertal die "Dependance" war. Es kann sein, dass ein Teil der Ausbildung in Essen stattgefunden hat, daher erinnere ich mich noch an Essen.Die Fachausbildungskompanie wird verschiedentlich auch als "Hilden/Wuppertal" angeführt. Ich vermute weiterhin, es handelte sich um eine Art Depandance, ähnlich dem schon beschriebenen Fall Marburg/Gießen/Stadtallendorf (wobei die Kompanie 1994 von Marburg nach Stadtallendorf verlegte).
Gruß,
IcemanKommentar
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Der Verdacht, dass Essen mit dazu gehörte, hat mich auch schon beschlichen.
Ich kann nur immer wieder den Kopf schütteln, wie schlecht die Bundeswehrverwaltung dokumentiert ist. Die hatte so um die 180.000 Leute und war damit größer als Luftwaffe und Marine zusammen. Aber da ist noch keiner auf die Idee gekommen, mal eine umfassende Chronik zu machen.Kommentar
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Dillingen an der Donau
Eine letzte Frage zum "Dauerbrenner" Übungsplätze: Haben wir hier eigentlich jemals geklärt, wo genau die Pionierübungsplätze Land bzw. Wasser Dillingen gelegen sind? Bzw., ob es die überhaupt gegeben hat?
Der Standortübungsplatz »Dillingen an der Donau« befindet sich im Bereich der Gemarkung »Dillinger Au«. Am Ufer der Donau gibt es an zwei Stellen »Rampen«, die sich zumindest als Wasserübungsplatz eignen dürften (allerdings befinden sich diese Objekte außerhalb des eingezeichneten Standortübungsplatzbereiches) …
► http://maps.google.de/maps?t=h&hl=de...,0.004372&z=18
Ebenso existiert innerhalb des Standortübungsgeländes eine größere Wasserfläche als Übungsmöglichkeit …
► http://maps.google.de/maps?t=h&hl=de...,0.004372&z=18
.sigpic_G.E.O.G.R.A.P.HKommentar



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