Krieg in der Ukraine
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Das ist aber seit Längerem bekannt. Bei den einfachen Funktionen (Ein/Aus) reichen Mikrochips aus Waschmaschinen ja auch. Das hat wähend Corona Fendt auch gemacht und von Lieferanten Mikrochips genutzt, die für Haushaltsgeräte bestimmt waren. Okay, die haben diese nicht aus Geräte ausgebaut."Damals, als ich in meinem Alter war..."
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In Kherson sind angeblich die russsichen Militärverwaltungen auf die Südseite des Dnjepro abgezogen. Kherson wird dann wohl bald tatsächlich befreit werden.
Und Russland soll 100 T72 von Belarus gekauft haben."Damals, als ich in meinem Alter war..."
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Auf russischer Seite sind nach ukrainischen Angaben bereits mehr als 75.000 Soldaten gefallen. Angaben über eigene Verluste macht die Ukraine nicht.
Aufschlussreich sind die Angaben im Einzelnen, bei aller Einseitigkeit der Quellenlage:
Veröffentlichung vom 3. November, russische Verluste u.a.
- 730 Tote
- 20 Kampfpanzer
- 27 Schützenpanzer/Mannschaftstransportfahrzeuge
- 22 Artilleriesysteme
- 3 Mehrfachraketenwerfer
Veröffentlichung vom 4. November, russische Verluste:
- 840 Tote
- 16 Kampfpanzer
- 28 Schützenpanzer/Mannschaftstransportfahrzeuge
- 17 Artilleriesysteme
- 1 Mehrfachraketenwerfer
Die Zahlen bewegen sich seit mehr als einer Woche in dieser Größenordnung. Das heißt, die Russen verlieren derzeit pro Tag Soldaten und Material im Umfang einer Bataillonskampfgruppe.
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Und wenn man das wegen der Verwundeten mit 3-5 multipliziert, sind deutlich mehr ausgefallen, wie im Februar angetreten sind.Zitat von Dragoner Beitrag anzeigenAuf russischer Seite sind nach ukrainischen Angaben bereits mehr als 75.000 Soldaten gefallen. Angaben über eigene Verluste macht die Ukraine nicht.
Die Zahlen bewegen sich seit mehr als einer Woche in dieser Größenordnung. Das heißt, die Russen verlieren derzeit pro Tag Soldaten und Material im Umfang einer Bataillonskampfgruppe.
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Darüber kann nur spekuliert werden. Die Zahl der Verwundeten auf russischer Seite steht sehr wahrscheinlich nicht im historisch-empirischen Verhältnis zu den Verletzten. Infolge der vielfach dokumentierten Zurücklassung verletzter Kameraden im Feld und der generell auf russischer Seite äußerst schlechten sanitätsdienstlichen Versorgung ist von hohen Sterblichkeitsraten auszugehen. Konnte die Quelle leider nicht mehr finden, meine aber, unlängst von einem mutmaßlichen Verhältnis von 1:2 gelesen zu haben.Zitat von Malefiz Beitrag anzeigenUnd wenn man das wegen der Verwundeten mit 3-5 multipliziert, sind deutlich mehr ausgefallen, wie im Februar angetreten sind.
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Ja, vermute ich auch. Welches historisch-empirischen Verhältnis sollte man auch ansetzen. Um Selbstverstümmelungen vorzubeugen sollen "Leichtverletzte" nicht zurückgeschickt werden, bei den überhasteten Rückzügen im Osten sollen eigene Verletzte erschossen worden sein. Was ukrainische Propaganda ist und was real ist, kann man auch nicht sagen. - Auf jeden Fall es läuft nicht rund.Zitat von Dragoner Beitrag anzeigenDarüber kann nur spekuliert werden. Die Zahl der Verwundeten auf russischer Seite steht sehr wahrscheinlich nicht im historisch-empirischen Verhältnis zu den Verletzten.
Beim Wiegold fand ich diesen Link:
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Nun doch gefunden: Nach ukrainischen Angaben 75.000 gefallene und 225.000 verwundete russische Soldaten im bisherigen Kriegsverlauf, also ein Verhältnis von 1:3. Allerdings heißt es in derselben Quelle, in den vergangenen Wochen habe sich das Verhältnis auf 1:2 verändert.Zitat von Dragoner Beitrag anzeigenKonnte die Quelle leider nicht mehr finden, meine aber, unlängst von einem mutmaßlichen Verhältnis von 1:2 gelesen zu haben.
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Im Redaktionsnetzwerk Deutschland gibt es einen sehr interessanten Bericht über den derzeitigen SACEUR, den amerikanischen Vier-Sterne-General Christopher Cavoli. In dem Artikel ist auch nochmal ganz klar die gültige NATO-Strategie in Bezug auf den Ukraine-Konflikt dargestellt.
Cavoli ist in Würzburg geboren, wo sein Vater stationiert war. Von 2014 bis 2016 war er in Grafenwöhr stationiert und scheint dort einen sehr guten Eindruck hinterlassen zu haben. Er spricht als einer der ganz wenigen hochrangigen amerikanischen Offiziere Russisch.
https://www.rnd.de/politik/christoph...b-global-de-DE
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Die Russen geben ihre Eroberungen um Cherson auf und ziehen sich auf das linke Dnjepr-Ufer zurück. Das Ganze wird sogar im TV angekündigt. Der Text wurde gut auswendig gelernt, aber die schauspielerische Darbietung kann noch verbessert werden:
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In den einschlägigen Blogs ist man auf ukrainischer Seite dahingehend sehr zurückhaltend. Seit Tagen wird darüber diskutiert, ob es nicht der Versuch der Russen ist, die Ukrainer in eine Falle zu locken bzw. in einen verlustreichen Häuserkampf innerhalb der Stadt Cherson zu verstricken. Die sehr gestellt wirkende Inszenierung der Amateurschauspieler Shoigu und Surovikin sollte genügend Grund zur Skepsis bieten. Wie immer ist noch sehr viel im Unklaren.Zitat von tannenzapfen Beitrag anzeigenDie Russen geben ihre Eroberungen um Cherson auf und ziehen sich auf das linke Dnjepr-Ufer zurück. Das Ganze wird sogar im TV angekündigt.
https://twitter.com/wartranslated/st...68333727424512
Was sich ungebrochen fortgesetzt hat: Die Russen verlieren an den diversen Frontabschnitten kumuliert täglich Truppen und Material im Umfang einer Bataillonskampfgruppe. Zwei Brigadekampfgruppen pro Woche. Wie lange halten sie das noch durch?
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Teleprompter?Zitat von tannenzapfen Beitrag anzeigenDie Russen geben ihre Eroberungen um Cherson auf und ziehen sich auf das linke Dnjepr-Ufer zurück. Das Ganze wird sogar im TV angekündigt. Der Text wurde gut auswendig gelernt, aber die schauspielerische Darbietung kann noch verbessert werden:
https://twitter.com/wartranslated/st...68333727424512
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Die Ereignisse überschlagen sich heute ja wieder einmal. Nach den aktuellsten Berichten, Stand 22:15, stehen die ukrainischen Angriffspitzen bereits in den Vororten von Cherson. In Audioaufnahmen aus dem Stadtgebiet von Cherson ist Gefechtslärm zu hören: https://twitter.com/NOELreports/stat...1fIxcNrAe0I_gQ Nachdem die Russen in den letzten Tagen die Mobilfunksender im Raum Cherson weitgehend zerstört haben, ist die Verifikation anhand von Bildmaterial schwierig. Russische Truppen versuchen anscheinend, sich im Schutz der Dunkelheit in Booten über den Dnepr abzusetzen. Der Fluss liegt inzwischen jedoch weitgehend im Feuerbereich der ukrainischen Artillerie. Auch nach pro-russischen Quellen sitzen derzeit noch rund 20.000 Mann russischer Truppen auf dem rechten Ufer fest. Wenn morgen der Tag anbricht, werden wir mehr wissen.
Aktuelle Lagekarte: https://twitter.com/newsmap_pl/statu...799872/photo/1Zuletzt geändert von Dragoner; 10.11.2022, 21:47.
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