Ehem. US-Kasernen Würzburg / Schweinfurt / Kitzingen

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  • DeltaEcho80
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    Die Stadt Schweinfurt hält an der Landesgartenschau 2026 fest:

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  • DeltaEcho80
    antwortet
    Ein Rundgang an Pfingsten über den Brönnhof:

    PFÄNDHAUSEN - Wo geht man in Corona-Zeiten an solch einen schönen Tag hin, wir haben uns entschlossen , wir gehen wandern in den Brönnhof.  Es macht viel Freude den Pferden zuzusehen und vom "Feldherrenhügel" das weite Land zu überschauen. Mehr im Filmbeitrag „Natur auf dem Brönnhof“. Nörd

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  • Nemere
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    Zitat von DeltaEcho80 Beitrag anzeigen
    Im Ankerzentrum in der ehem. Conn gibt es viele mit dem Corona-Virus infizierte Bewohner, die sich nicht an die strengen Regeln halten wollen.

    Ich habe beruflich am Rande auch mit einer Außenstelle des Ankerzentrums München zu tun. Wir haben natürlich auch ständig das Problem mit Corona-Infizierten. Die Regierung von Oberbayern hat da ein ganz passables Konzept entwickelt.
    Die Kontaktpersonen, die in Quarantäne müssen, werden sofort nach Ingolstadt / Manching oder nach München in die ehemalige Funkkaserne verlegt. Dort hat man mehrere Quarantänestationen eingerichtet, weit von einander getrennt, in denen diese Quarantäne auch rigoros durchgesetzt wird.
    Damit wurde zumindest bisher die Ansteckungsgefahr recht schnell minimiert.

    Diese Flüchtlingsräte sind einfach nur eine Plage und sind nur auf die Interessen der "armen Asylbewerber" fixiert. Welche Belastungen auf die Wohnbevölkerung zukommt, wenn man diese Ankerzentren auflöst und die nicht anerkannten Asylbewerber breit gestreut über die Gemeinden verstreut, wollen diese Gutmenschen einfach nicht sehen. Damit wird aus einem möglichen Ansteckungsherd im Ankerzentrum eine Vielzahl potentieller Ansteckungsherde. Die Erfahrung der letzten Wochen hat zumindest bei unserer Asylantenunterkunft hier gezeigt, das sehr viele Asylbewerber einfach nicht bereit sind sich an die Regeln, wie Abstandsgebot oder Maskenpflicht zu halten. Hinzu kommt, das die Polizei oft nicht bereit ist, bei Verstössen dieser Gruppen einzuschreiten, weil dann sofort wieder der Vorwurf des Rassismus kommt.

    Im Ankerzentrum hat man wenigstens eine gewisse Kontrolle, aber selbst hier tauchen mehr als genug Asylanten spurlos unter, vor allem diejenigen, die wissen, das sie keine Chance auf Anerkennung haben.
    Es dauert einfach viel zu lange, bis über die Anträge entschieden wird. Abschiebungen fallen momentan wegen Corona sowieso flach, da keine Flüge stattfinden.

    Für die Asylsituation ist es eine Wohltat, das momentan die Grenzen weitgehend dicht sind. Man sollte aus dieser Erfahrung lernen.

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  • DeltaEcho80
    antwortet
    Hallo zusammen,

    ich stelle es mal hier mit ein:

    Im Ankerzentrum in der ehem. Conn gibt es viele mit dem Corona-Virus infizierte Bewohner, die sich nicht an die strengen Regeln halten wollen. Dadurch sind der Bezirk Unterfranken und das Gesundheitsamt Schweinfurt gezwungen, die ganze Einrichtung nach wie vor unter Quarantäne zu halten. Da der letzte positive Test vom 17.05.2020 datiert, beginnen auch hier "wieder" 14 Tage Quarantäne, was im Umkehrschluss salopp gesagt bedeutet: Das Tor bleibt zu.

    Dagegen gibt es nun innerhalb der Bewohnerschaft Widerstand, was sich am Montag und Dienstag dieser Woche in Unruhe und kleinerer Randale bei der Essensausgabe ausgedrückt hat. Daraufhin gab es alleine am Montag zwei große Polizeieinsätze, um das Geschehen zu beruhigen. Nun tritt der Flüchtlingsrat auf den Plan, der ja generell die Ankerzentren für nicht gut erachtet und kritisiert die pauschale Quarantäne und den Polizeieinsatz.

    Hier die Berichterstattung des BR: https://www.br.de/nachrichten/bayern...rsheim,RzRqlIN

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  • DeltaEcho80
    antwortet
    Hallo zusammen,

    die MainPost stellt sich in Sachen Online-Abo neu auf:

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  • DeltaEcho80
    antwortet
    Zitat von Thunderhorse Beitrag anzeigen
    P.S.: Ob dass mit den Conn-Barracks was auf absehbare Zeit wird?
    Bei der Kommunalwahl im März 2020 wurde ja der amtierende Bürgermeister Brust in Geldersheim einigermaßen überraschend abgewählt, sein Herausforderer Hemmerich von der CSU ist jetzt seit 01.05.2020 Bürgermeister von Geldersheim. Thema im Wahlkampf war auch die Conn. Anscheinend hat man es seitens der CSU wirklich geschafft, dieses Thema dem amtierenden Bürgermeister als negativ anzukreiden. Es wurde mit teilweise hahnebüchenen Verdrehungen der Tatsachen argumentiert - natürlich immer schön brav im Gefolge der CSU-Kreistagsfraktion, die ja in Sachen Conn immer auf den Landrat und den angeblichen Zeitverzug bei der Konversion einschlagen, weil man sonst keinerlei stichhaltigen Argumente hat. Dazu muss man wissen, dass 2 führende Köpfe der CSU-Kreistagsfraktion auch in Geldersheim im Gemeinderat sitzen.

    Dass die Gemeinden, die Anteile an der Conn haben (Niederwerrn, Geldersheim, Euerbach) alleine gar nicht "gestalterisch" tätig werden können, wird geflissentlich übersehen. Liegt sicher auch da dran, dass es die CSU immer noch nicht verkraftet hat, dass ein SPD-Landrat im Landkreis Schweinfurt regiert und auch 2020 bei der Kommunalwahl den CSU-Herausforderer haushoch geschlagen hat. Man muss aber sehen, dass der CSU-Kreisverband Schweinfurt seit Jahren thematisch und personell völlig am Boden liegt - was auch am Thema "Conn" sehr deutlich sichtbar wird. Dann behilft man sich eben mit sinnlosem Dreinschlagen in der Presse (s. anderes Thema "Steigerwaldbahn"). Das sind nichts anderes als Beißreflexe, aber keine Sachpolitik.

    Der Schweinfurter Landrat Töpper hat hier in einer öffentlichen Debatte, in der es um die Conn ging, den Fraktionsvorsitzenden der CSU und damaligem Landratskandidaten, Zachmann, sprachlich und argumentativ an die "Wand genagelt", dass der den Tränen nah war. Das hat dem Landrat Töpper gewaltig Pluspunkte gebracht, zumal er die ziemlich dünnen Argumentationslinien der CSU sehr dezidiert auseinander genommen und widerlegt hat. Die Lokalpresse hat ihn "gefeiert".

    Für mich bleibt zu hoffen, dass jetzt wieder etwas Ruhe einkehrt. Und der Herr Bügermeister Hemmerich von Geldersheim soll nun zeigen, was er ausrichten kann. Nächstes Jahr schauen wir dann mal weiter.
    Zuletzt geändert von DeltaEcho80; 11.05.2020, 09:04.

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  • Thunderhorse
    antwortet
    Zitat von Mathias Beitrag anzeigen
    Ich denke, dass diese "Zwischenläger" über kurz oder lang aufgelöst werden. Hintergrund: die Auto-Bauer bekommen seit einiger Zeit ihre Fahrzeuge nicht los (Brexit, Einfuhrzölle in USA/China, Corona....) und diese müssen dann irgendwo abgestellt werden. Meiner Meinung nach wird die Autoproduktion, die jetzt durch die Pandemie ziemlich eingestellt ist, nicht mehr ganz so hoch fahren.

    LG

    Mathias
    Das Depot für die Fahrzeuge wird wieder verschwinden.
    Auslöser für diese Bundesweit vorhanden Depots war ja die Sache mit den Manipulationen im Bereich der Fahrzeugtechnik.

    Mein P.S. bezieht sich auf die Zukunft.
    Ganz so dunkel sieht es mit Entwicklungsmöglichkeiten in und um SW wohl nicht aus, als das man dort ein komplettes Gewerbegebiet aus dem Boden stampfen möchte.
    Zumal man auch auf den einen oder anderen Strukturwandel gespannt sein kann, der sich bei den Hauptarbeitsplätzen eventuell, wohl auch durch die C-Krise, ergeben könnte/wird.

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  • DeltaEcho80
    antwortet
    Zitat von Nemere Beitrag anzeigen
    Ich finde ja vor allem die Kommentare gerade herzig - z.B. die Forderung nach der Eingemeindung von Geldersheim, Niederwerrn usw. nach Schweinfurt, ohne das wahrscheinlich die betroffenen Gemeinden dazu jemals gehört wurden. Gerade Unterfranken sollte mit solchen Zwangseingemeindungen sehr vorsichtig sein, wie die der Skandal um Ermershausen und dessen Eingemeindung nach Maroldsweisach anno 1978 bewiesen hat.
    Naja, dazu muss man wissen, dass dieser Schreiberling "Andy25" derzeit die Mainpost an allen Ecken und Enden "vollschmiert". Die hatten in der vergangenen Woche einen Artikel veröffentlicht, in dem das Thema "Ist Schweinfurt 1972 bei der Gebietsreform leer ausgegangen?" episch breit getreten wird. Hintergrund ist u.a., dass die Stadt Schweinfurt kaum noch Platz hat, um Gewerbegebiete anzusiedeln. Außer in den ehem. Kasernen. Und dieser komische Andy vertritt die Theorie, dass immer noch der "deutsche Staat und die Besatzunsgmächte" die Finger auf den Kasernen haben. Wier er das dann aber über Eingemeindungen lösen will, erklärt er nicht. Ich glaube einfach, dass es dem Typen mal in den Kinderwagen gefroren hat ;-)

    Siehe u.a. hier: https://www.mainpost.de/regional/sch...rt742,10441784

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  • Mathias
    antwortet
    Zitat von Thunderhorse Beitrag anzeigen

    P.S.: Ob dass mit den Conn-Barracks was auf absehbare Zeit wird?
    Ich denke, dass diese "Zwischenläger" über kurz oder lang aufgelöst werden. Hintergrund: die Auto-Bauer bekommen seit einiger Zeit ihre Fahrzeuge nicht los (Brexit, Einfuhrzölle in USA/China, Corona....) und diese müssen dann irgendwo abgestellt werden. Meiner Meinung nach wird die Autoproduktion, die jetzt durch die Pandemie ziemlich eingestellt ist, nicht mehr ganz so hoch fahren.

    LG

    Mathias

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  • Thunderhorse
    antwortet
    Zitat von DeltaEcho80 Beitrag anzeigen
    Hallo zusammen,

    in der Conn werden jetzt Autos "zwischengelagert":

    https://www.mainpost.de/regional/sch...rt763,10442752
    Kann mir ein Schmunzeln nicht verkneifen.
    Ist nun doch passiert.

    Solche Zwischenlager gibt es seit gut zwei Jahren schon.
    Eines ist damals am BER eingerichtet worden.

    P.S.: Ob dass mit den Conn-Barracks was auf absehbare Zeit wird?

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  • Nemere
    antwortet
    Ich finde ja vor allem die Kommentare gerade herzig - z.B. die Forderung nach der Eingemeindung von Geldersheim, Niederwerrn usw. nach Schweinfurt, ohne das wahrscheinlich die betroffenen Gemeinden dazu jemals gehört wurden. Gerade Unterfranken sollte mit solchen Zwangseingemeindungen sehr vorsichtig sein, wie die der Skandal um Ermershausen und dessen Eingemeindung nach Maroldsweisach anno 1978 bewiesen hat.

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  • DeltaEcho80
    antwortet
    Hallo zusammen,

    in der Conn werden jetzt Autos "zwischengelagert":

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  • DeltaEcho80
    antwortet
    Und weiter geht´s mit Schweinfurt:

    Der Neubau der FHSW in der ehem. Ledward soll im August bezogen werden:

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  • DeltaEcho80
    antwortet
    Hallo zusammen,

    2 Monate nach dem letzten Artikel gibt es wieder einen Überblick in der MainPost über die aktuell laufenden Maßnahmen an der Bellevue:

    Ich stelle den Link ein, kann aber nicht garantieren, dass der Artikel frei lesbar ist. Gestern konnte ich ihn mehrfach lesen, heute kommt die Paywall.



    Kurz die Zusammenfassung:

    > Die Security-Gebäude an den Eingangsbereichen wurden abgerissen
    > Der Norden der Bellevue wird sich nochmals verändern, da die Straßenführung zur Anbindung an die B303 für 1.2 Mio Euro neu gestaltet wird. Das Projekt wurde nun vergeben, Baubeginn ist Mitte Mai, man will bis Jahresende 2020 fertig sein
    > Die amerikanische Grundschule wird mitsamt Turnhalle komplett abgerissen (s. Titelbild)
    > Dort wird die in SW ansässige Körnerschule neu gebaut - Fertigstellung bis Herbst 2022.
    > Gegenüber der dann neuen Schule wird ein Gebäudekomplex mit Supermarkt, Büros und Wohnen entstehen. Dieser Nahversorger darf max. 2000 qm für Lebensmittel haben. Insgesamt wird dieser Standort 18500 qm haben. Die Stadt sucht europaweit einen Investor, der diesen Teil dann eigenverantwortlich umsetzen soll
    > Vergnügungsstätten oder Tankstellen sind ausdrücklich ausgeschlossen, nur Dienstleister, Büros und Wohnungen sind erlaubt
    > Die Bauprojekte Schweinfurt GmbH (Konsortium der beiden Schweinfurter "Baulöwen" Riedel und Glöckle) ist mit ihren Bauvorhaben"Living@Manor" und "Living@Askren" im Zeitplan - weitere Infos findet ihr hier: https://www.bauprojekte-schweinfurt....te-im-verkauf/

    Sorry! Bei nochmaligem Lesen habe ich soeben festgestellt, dass die Aussagen sich ja kaum zum Artikel vom Februar unterscheiden. Ich lasse den Beitrag jetzt aber dennoch stehen - ich hoffe, es interessiert überhaupt noch jemanden, was in Schweinfurt vor sich geht ;-)
    Zuletzt geändert von DeltaEcho80; 21.04.2020, 16:06.

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  • DeltaEcho80
    antwortet
    Die MainPost hat einen Artikel zum Baufortschritt an der "Bellevue", der ehem. Askren Manor veröffentlicht:

    Ich fasse kurz zusammen, falls der Artikel nicht lesbar sein sollte:

    > Ziel sind 650 Wohneinheiten für ca. 2000 Bewohner
    > Die ehem. Offiziershäuser sind bereits bewohnt, die dortigen Bewohner haben die Häuser in Eigenregie renoviert
    > Die Körnerschule mit Turnhalle und Kindertagesstätte wird neu gebaut
    > Die Sicherheitsschleusen an den Zufahrten wurden entfernt, die Einfahrtsbereiche werden neu gestaltet
    > In 2020 wird noch ein Wettbewerb gestartet für einen Einkaufsmarkt mit Büroflächen im Norden der Bellevue
    > Auf 7.5 Hektar soll bis spätestens 2023 ein Park fertig gestellt werden. Die bestehenden 80 Bäume sollen hier eingebunden werden, zusätzlich noch 260 neue Bäume, Grünflächen und Blühwiesen. Kostenpunkt hierfür: 6,2 Mio €
    > Die beiden Grünzüge treffen sich am zentralen Eingangsbereich der Bellevue, dem künftigen Amerikaplatz. Der Platz soll ebenfalls attraktiv gestaltet werden.
    > Südlich des Amerikaplatzes soll ein Stadtteilspielplatz mit Klettergarten und einer Trampolinstrecke eingerichtet werden.

    Hier der Link: https://www.mainpost.de/regional/sch...rt742,10410498

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