Ehem. US-Kasernen Würzburg / Schweinfurt / Kitzingen
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Und hier noch ein aktueller Kommentar zu den Conn-Baracks. Kurz zum Hintergrund: Die Kreisverbände der Jungen Union Schweinfurt Stadt und Land haben direkt an Intel geschrieben, um die Vorzüge eines Produktionsstandortes in Schweinfurt darzulegen. Die MainPost nimmt das natürlich aufs Korn.
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Ich habe kürzlich jemanden zum Corona-Test in das Schweinfurter Testzentrum in der ehemaligen Ledward-Kaserne gefahren. Während der Wartezeit hatte ich kurz Gelegenheit, die neu entstandene Carus-Allee zu knipsen und einen aktuellen Belegungsplan auf dem Parkplatz-Schild.
Das Testzentrum selbst ist im Gebäude 267 untergebracht, welches direkt am Zaun zur Heeresstraße direkt am Willy-Sachs-Stadion ist. Man hat nur den Zaun weg gemacht (s. Standortmarker).
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Ich bin hier auf eine Seite des Landratsamtes Schweinfurt gestoßen, dass die aktuelle Situation der Conn in einem Fragen - und Antwortenkatalog ganz gut zusammen fasst:
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Wie bereits im Winter 2020 nimmt der Immobilien-Unternehmer Wittmann sein Projekt "Einkaufszentrum in den Marshall Heights in Kitzingen noch einmal auf die Tagesordnung:
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Die Conn wurde der Fa. Intel als Produktionsstandort vorgeschlagen:
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Ein aktueller Bericht zur Conn - Artikel ist bislang frei zugänglich:
Es ist das größte Konversionsprojekt der Region: Auf dem 203 Hektar großen ehemaligen US-Kasernengelände soll ein Gewerbepark entstehen. Aber es stehen Hindernisse im Weg.
Das Ankerzentrum steht nach wie vor einer Gesamtentwicklung entgegen.
Die Altlastenuntersuchung ist ebenfalls nicht abgeschlossen - hier scheint sich die ehem. Tankstelle zum besonderen Problemfall zu entwickeln. Und die Kampfmitteluntersuchung ist noch nicht einmal ausgeschrieben...
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Es gibt wieder mal Neuigkeiten zum Kessler Field und zum Yorktown Village in Schweinfurt:
Die Stadt hat den städtebaulichen Wettbewerb eröffnet - bislang ist der Artikel frei lesbar:
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Die Conn sind wieder mal zum Gegenstand der politischen Debatte geworden.
Zunächst hat der Landrat eine Förderung über 250 T€ in München abgeholt:
Dann hat die Junge Union ihren Senf dazu gegeben und fordert mehr Tempo:
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Ich habe beruflich in mehr oder weniger großem Umfang seit 2015 mit einer Erstaufnahmeeinrichtung - jetzt Ankerzentrum zu tun. Diese Einrichtung hat man in Waldkraiburg in unmittelbarer Nähe zu Wohnsiedlungen mit Einfamilienhäusern und Reihenhäusern geschaffen. Natürlich kommt es auch hier ständig zu Eskalationen, die einige Male nur durch den Einsatz von Bereitschaftspolizei unter Kontrolle gebracht werden konnten. Ein Effekt ist, das die Immobilienpreise im Umfeld des Ankerzentrums deutlich gesunken sind, weil der Wohnwert negativ beurteilt wird. Einen Ausgleich dafür gibt es natürlich nicht.Zitat von DeltaEcho80 Beitrag anzeigenDieses Ankerzentrum löst aufgrund solcher Vorkommnisse und des Umstandes, dass das Zentrum schon mehrere Male (ich glaube 4 Mal bislang) unter kompletter Corona-Quarantäne stand, unter der Bevölkerung auch ein - sagen wir mal - diffuses Gefühl der Unsicherheit aus.
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Hallo Jörg,
genau so ist, dass sich niemand an dieses Thema heran traut.
Ich versuche solche Fakten ja immer sachlich zu sehen, aber was in meinen Augen noch dazu kommt, ist Folgendes:
Dieses Ankerzentrum löst aufgrund solcher Vorkommnisse und des Umstandes, dass das Zentrum schon mehrere Male (ich glaube 4 Mal bislang) unter kompletter Corona-Quarantäne stand, unter der Bevölkerung auch ein - sagen wir mal - diffuses Gefühl der Unsicherheit aus. Es gibt zwar niemand offen zu, aber irgendwie hat das jeder Bürger aus Stadt - und Landkreis Schweinfurt im Hinterkopf. Ebenso löst die Tatsache, dass das Ankerzentrum die weitere Entwicklung des Conn-Geländes verzögert, auch Unmut aus.
Komischerweise sind in diesem Ankerzentrum für Unterfranken auch kaum Asylsuchende aus dem Nahen oder Mittleren Osten (Syrien, Afghanistan oder dem Irak) untergebracht, sondern hauptsächlich Afrikaner - siehe in den Berichten. Man liefert also dem Volksmund weiter Munition in dem man sich sagt: " Diese "gefährlichen" Leute setzt man zu uns nach Unterfranken, während in Oberbayern die leichtern Fälle sitzen.
Was weiterhin dazu kommt ist, dass die Insassen am Radweg an der B303 entlang laufen bis in die nächste Ortschaft Euerbach und dann vor dem örtlichen Edeka herumlungern und Frauen belästigen. Dies hat soweit geführt, dass der Edeka-Inhaber sich an die Öffentlichkeit und die Poltik gewendet hat, mit der Bitte, man möge dafür sorgen, dass das nicht überhand nimmt. Wie, weiß ich nicht, aber man hat es inzwischen in den Griff bekommen. Aber in Schweinfurt traue ich mich ab Einbruch der Dunkelheit nicht mehr in bestimmte Gegenden, dann man darf ja umsonst im gesamten Stadtgebiet Stadtbus fahren.
Als der Landkreis Schweinfurt in den Schlagzeilen wegen der hohen Corona-Inzidenz war, hat man oft hinter vorgehaltener Hand gehört: "Das liegt nur am Ankerzentrum". Gut, vielleicht auch eine einseitige Betrachtung.
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Diese Asylantengeschichte ist auch eines der vielen ungelösten Probleme unserer Republik, an die sich keiner wirklich heran traut. Mir tun die Polizisten leid, die in solche Einsätze geschickt werden.
Das Schlimmste ist aber, das man diese ganzen angeblich politisch Verfolgten nicht mehr loskriegt. Ich habe heute morgen gelesen, das wir in der Bundesrepublik zur Zeit mehr als 280.000 ausreisepflichtige Ausländer haben, von denen so gut wie keiner abgeschoben wird (bzw. angeblich nicht abgeschoben werden kann).
Die Zahl der ausreisepflichtigen Ausländer ist 2020 gegenüber dem Vorjahr um mehr als 30.000 gestiegen – auf nunmehr 281.000. Mehr als 45.000 Menschen müssten die Bundesrepublik sofort verlassen – doch wegen der Corona-Pandemie gibt es nur wenige Rückführungen.
Wenn man diese Typen schon nicht abschieben kann, dann müssen doch konsequent die Grenzen dicht gemacht werden, um so ein Problem gar nicht erst aufkommen zu lassen.
Man darf auch gar nicht darüber nachdenken, was diese 280.000 Leute, die hier nichts verloren haben, uns an Steuergeldern kosten. Rechnen wir nur mal mit Kosten von 1.000,-- Euro pro Person und Monat (wahrscheinlich ist es deutlich mehr), dann sind wir bei 280 Millionen im Monat! Das macht im Jahr 3,36 Milliarden! Es ist einfach unglaublich, das es immer noch unverbesserliche Gutmenschen gibt, die mit allen juristischen Tricks diese Sozialschmarotzer auch noch unterstützen.
Das musste ich jetzt angesichts dieser Meldung aus Geldersheim mal loswerden, auch wenn es eigentlich nicht zum Thema gehört.
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