Ehem. US-Kasernen Würzburg / Schweinfurt / Kitzingen
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Die "Antwort" des Zweckverbandes auf die Überlegungen des Geldersheimer Bügermeisters fällt deutlich aus:
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Die Gemeinde Geldersheim bzw. deren Bürgermeister bekommen anscheinend "kalte Füße" in Sachen Kosten der Erschließung der Conn und man spielt im Geldersheimer Rathaus mit dem Gedanken, die weitere Entwicklung an einen Investor zu geben. Die anderen Bürgermeister des Zweckverbandes sehen das aber anders.
Hoffentlich bedeutet das keinen Rückschritt bei der Konversion.
Gut, in meinen Augen ist der Geldersheimer Bürgermeister absolut unfähig und hat keinen Weitblick, auch bezogen auf viele andere Dinge. Aber das ist nur meine persönliche Meinung.
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Die MainPost hat ein kleines Update zur Conn veröffentlicht - "klein", weil das Thema im nichtöffentlichen Teil der Sitzung des Kreistagsausschusses für Kreisentwicklung behandelt wurde.
Fakt ist: Im Haushalt des Landkreises SW wurden 3,5 Mio für eine erste Tranche des Kaufpreises eingestellt.
Im Haushalt des Zweckverbandes sind 160 TEUR eingestellt für Sachverständigen - und Gerichtskosten für den Kauf.
Im Hintergrund werden wohl die Kaufpreise ermittelt, da der Zweckverband bei der BIMA offiziell den Kaufwunsch hinterlegt hat. Wenn die Wertermittlungen abgeschlossen sind, sollen die Kaufverhandlungen beginnen. Ziel ist es, den Kauf in 2024 über die Bühne zu bringen.
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Die MainPost hat wieder mal ein Update zur Konversion in Schweinfurt gegeben und der Redakteur hat sich zu einem Rundgang mit dem Baureferenten der Stadt getroffen.
> Im Wohngebiet "Bellevue", also der ehem. Askren Manor sind inzwischen 800 Wohneinheiten in verschiedenen Varianten entstanden: die ehem. Offz-Häuser, Mehrfamilienhäuser, Einfamilienhäuser und sanierte Wohnblöcke und Neubauten der SWG
> Im Norden der Bellevue wird die Körnerschule neu gebaut. Der Rohbau ist zu 50% fertig, zum Schuljahr 2025/2026 soll die Schule in Betrieb gehen
> Ebenfalls wird eine Zweifach-Turnhalle dort entstehen und eine KiTa
> Das Kessler-Field mit Yorktown-Village ist das zweite Wohngebiet. Dort soll ein "Klimadorf" entstehen
> Der südliche Bereich des Kessler-Field wird nun mit einem Bebauungsplan ausgestattet
> In der Ledward wird nun nach dem Ausstieg aus der Landesgartenschau ein Bürgerpark entstehen - Fertigstellung ist für 2028 geplant
> Auch die Planungen für die weitere Nutzung der Panzerhalle 237 laufen im Hintergrund. Hier soll im Herbst 2023 der Stadtrat über die Pläne entscheiden.
Hier der Link zum Artikel: https://www.mainpost.de/regional/sch...d-art-11229406
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Nach langer Zeit gibt es wieder mal Neuigkeiten zu Schweinfurt, ehem. Ledward. Die Fraktion der Grünen im Stadtrat hat eine Anfrage an die Stadtverwaltung nach dem aktuellen Stand dort gestellt und eine Antwort erhalten.
Von der alten Struktur der Ledward Barracks ist nicht mehr viel geblieben. Vieles wurde abgebrochen, einige Gebäude blieben erhalten. Wofür sie genutzt werden.
Ich fasse zusammen:
> 12 Gebäude sind nach all den Abrissarbeiten geblieben
> 2 Gebäude sind verkauft, eines an die Stadtwerke SW, das andere an das Studentenwerk für ein Wohnheim
> Andere Gebäude befinden sich im Besitz der Stadt Schweinfurt.
> Gebäude 210: Hier ist das Übergangsquartier für das Haus Marienthal, außerdem sind hier unbegleitete, minderjährige Flüchtlinge untergebracht. Allerdings nur ein "Modell auf Zeit", danach Verkauf oder Abriss
> Gebäude 211: Vermietet an die Regierung von Unterfranken zur Unterbringung afghanischer Ortskräfte - ebenfalls zeitlich begrenzt, danach Verkauf oder Abriss
> Gebäude 299: Aktuell ist dort die Kinderbetreuung für ukrainische Kinder untergebracht, sobald es nicht mehr gebraucht wird, steht der Abriss schon fest
> Gebäude 205: Aktuell: Notunterkunft für Ukrainer, spätere Nutzung völlig offen
> Gebäude 212: Begegnungsstätte und Sprachkurse für die ukrainischen Flüchtlinge, soll später an Vereine vermietet werden - im 1. OG sitzt eine Außenstelle der städtischen Musikschule Schweinfurt. Diese wird bleiben.
> Gebäude 213: Hier wird gerade ein Exposé für den Verkauf erstellt
> Gebäude 208: Hier laufen aktuelle intensive Verhandlungen mit einem Käufer, der hier Mikroapartments für Studenten plant
> Panzerhalle: Nachdem die Pläne für die Landesgartenschau fallen gelassen wurden, ist die Frage der künftigen Nutzung unklar. Aktuell sind hier Fahrzeuge von Feuerwehr und Bauhof untergestellt. Es wurde eine Machbarkeitsstudie beauftragt, ob man die Halle evtl. als Eventlocation umwidmen kann
> Gebäude 206: Hier läuft ebenfalls ein Gutachten, hier sollen Startups angesiedelt werden
> Gebäude 209: Hier sind Teile der Stadtverwaltung Schweinfurts untergebracht.
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Ich hatte im vergangenen Sommer hier einen Artikel eingestellt, der ein geplantes Einkaufzentrum in den Marshall Heights in Kitzingen betraf. Der "Investor" Wittmann ist damals aus den Planungen ausgestiegen.
Jetzt ist es klar, wie es weiter gehen soll: Das Bauunternehmen Riedel aus Schweinfurt steigt als Investor ein und investiert 20 Mio in Kitzingen.
Geplant sind auf 5200 Quadratmetern ein Lebensmittelmarkt, ein Discounter, ein Bio-Markt, eine Drogerie, eine Apotheke und ein Café. "Zentrumsrelevante Sortimente" sind ausgeschlossen, um die Innenstadt nicht zu beeinträchtigen.
Allerdings regt sich massiv Kritik an den Plänen, da dann geplant ist, dass Aldi und Rewe ihre bisherigen Standorte verlassen und in das neue Areal an der B8 bzw. Marshall Heights ziehen, da sie nur einen Standort in Kitzingen wollen.
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In Schweinfurt schwelen die Debatten irgendwie munter weiter, auch wenn man in der Presse nicht mehr viel liest:
In Sachen "Panzerhalle" hat sich der Stadtrat jetzt auf eine Machbarkeitsstudie geeinigt. Die Bausubstanz ist soweit gut, dass man die Halle erhalten kann.
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Im Stadtrat Schweinfurt wurden die bisherigen Kosten für die Landesgartenschau bzw. deren Planung mit 459.xxx Euro angegeben. Allerdings wurden hier wieder rechnerische Tricks angewandt. Hinter vorgehaltener Hand wird immer noch von ca. 1 Million gemunkelt.
OB Remelé steht nach wie vor schwer in der Diskussion, selbst der nun weiter verfolgte Vorschlag mit Bürgerpark usw. stößt auf heftige Kritik.
Dies löst natürlich wieder eine sehr emotionale Diskussion im Stadtrat und in den Kommentaren aus - für angemeldete User sichtbar.
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Neuigkeiten in Sachen Faulenbergkaserne in Würzburg:
Der Stadtrat WÜ hat auf Antrag eines einzelnen Stadtrates noch einmal über das Nutzungskonzept für die ehem. Faulenbergkaserne abgestimmt.
Es bleibt bei der vorgesehenen Mischnutzung aus Gewerbe und Wohnbebauung.
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Lt Presse muss Schweinfurt nun erstmal kräftig Sparen.
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Bayerns Wirtschaftsminister und stv. MP Aiwanger schaltet sich in die Diskussion um die Conn ein und hat bei einem Ortstermin versprochen, den Gewerbepark bei "allen Gelegenheiten ins Spiel zu bringen".
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In Sachen Conn lösen sich anscheinend so langsam die Knoten, die einer weiteren Konversion im Wege stehen.
Der Zweckverband hat jetzt nach 4 Jahren Verhandlungen einen Vertragsentwurf für einen Vertrag mit dem Freistaat Bayern ausgehandelt. In diesem Vertrag werden die ganzen Flächenfreigaben usw. geregelt. Der Freistaat verzichtet auch auf Teilflächen und erklärt das gegenüber der BIMA, welche mit diesen Aussagen nun weiter arbeiten kann.
Klar ist aber auch, dass das Ankerzentrum über 2025 hinaus betrieben werden wird.
Demnächst ist Sitzung des Zweckverbandes, hier soll der Vertrag dann angenommen werden.
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