Ehem. US-Kasernen Würzburg / Schweinfurt / Kitzingen
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Das Problem liegt hier tiefer:
Frau Schneider ist nach gescheiterter Kandidatur für den bayerischen Landtag und diverser anderer Ämter nur noch ihr Stadtratsmandat geblieben. Und sie hat es sich inzwischen zu einer Lebensaufgabe gemacht, das "ökologische" Gewissen der Stadt Schweinfurt zu spielen und mit allem, was sie hat, gegen den OB und die Stadtverwaltung zu opponieren.
Das gipfelte jüngst wieder einmal darin, dass ihr der OB nach überschrittener Redezeit und persönlichen Anfeindungen das Mikrofon im Stadtrat abschalten ließ.
Sie hat inzwischen auch andere Bürgerbegehren in SW angezettelt und gewonnen, nur ihr Bürgerbegehren für den Stadtwald ist eben bei der Bevölkerung krachend durchgefallen. Das hat sie bis heute nicht verwunden - anscheinend. Sie war davon ausgegangen, dass die Bürger zwar die Landesgartenschau ablehnen würden, aber ihren Stadtwald dafür mit 100% Mehrheit befürworten werden.
Der Stadtplaner hat das ganz seriös dargestellt, dass man alleine schon aufgrund der behördlichen Auflagen für öffentlichen "Parkbau" nicht weit kommt für 500.000 Euros.
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Aus meiner langjährigen Tätigkeit beim Verkehrsunfalldienst in Hamburg kann ich sagen, daß wir für durch Verkehrsunfälle beschädigte Bäume als Schadenshöhe pro Baum 5000,00 Euro genommen haben. Das bedeutet für Schweinfurt, daß für 500.000,00 Euro gerade mal 100 Bäume gepflanzt werden könnten. Ein Stadtwald ist das ja nun nicht gerade.
Grüße
Rex Danny
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Ich kenne jetzt die dortigen Umstände nicht, aber für 500.000 Euro bekommt man je nachdem wieviel "gebaut" werden muss so typischerweise zwischen 20 und 50 Bäumen (übliche Kostenschätzungen für Baumpflanzungen "im städtischen Umfeld" - je nach Komplexität kanns aber auch deutlich teurer werden). Also nur für die Bäume und das Einpflanzen. Ein "einfacher Stadtwald" ist da doch was anderes, ein Park sowieso.Zitat von DeltaEcho80 Beitrag anzeigendie nach wie vor behauptet, ein "einfacher Stadtwald" wäre für 500 TEUR zu haben.
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In Schweinfurt schwelt der Streit um das Thema "Bürgerpark" trotz klar gefasster Beschlüsse nach Aufgabe der Landesgartenschau irgendwie weiter.
Die Stadt hat nun die Kosten für den Bürgerpark in der ehem. Ledward auf ca. 10 Mio taxiert, was wiederum die Stadträtin Ulrike Schneider auf den Plan ruft, die nach wie vor behauptet, ein "einfacher Stadtwald" wäre für 500 TEUR zu haben.
Dies verneint aber der zuständige Stadtplaner vehement.
Artikel leider hinter der paywall, aber das Foto ist zu sehen.
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In Schweinfurt wurde die ehemalige Station der MP nun renoviert und als Standort der Zentralen Einsatzdienste der Polizei Unterfranken wieder eröffnet. Neue Anschrift ist Franz-Schubert-Str. 1. Weiß nicht, ob das früher schon so war.
Auch Teil des KDDs und der Kripo Schweinfurt sind dort ab sofort untergebracht.
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Die MainPost hat einen Artikel veröffentlicht, wie die Konversion 10 Jahre nach dem Abzug der Amerikaner aussieht.
Leider hinter der paywall, aber man sieht zumindest ein aktuelles Luftbild der Bellevue - der ehem. Askren Manor. Ich persönlich frage mich, wo diese 10 Jahre schon wieder hingekommen sind...
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In Kitzingen wurden die Pläne für die Einkaufsgalerie in den Marshall Heights vorgestellt, heute Abend entscheidet der Stadtrat.
Die Verkaufsfläche der verschiedenen Läden beträgt ingesamt 6000 qm. Projektplaner ist die Riedel AG aus Schweinfurt.
Diskussionen gibt es um die Anbindung an die B8, es soll eine neue Ampelkreuzung entstehen.
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Die Stadt Schweinfurt hat nun auch noch die ehemalige Schießanlage der US-Army gekauft:
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In Sachen Conn hat der Gemeinderat Geldersheim nun Beschlüsse gefasst. Man bleibt beim Ziel "Kauf durch den Zweckverband"- stellt aber Bedingungen.
Die beiden Artikel sind aktuell frei lesbar:
Das Umsetzungsmodell für den geplanten Gewerbepark war Thema einer Sondersitzung des Gemeinderats. Geldersheim will auch Investorenmodelle geprüft wissen.
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Am Donnerstag ist die "entscheidende" Sitzung des Gemeinderates Geldersheim, wie man weiter mit dem Thema "Konversion Conn Baracks" umgehen wird.
Von dieser Entscheidung hängt das weitere "Wohl -und Wehe" ab.
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Das Problem scheint - wie in anderen Konversionobjekten auch - dass die BIMA wieder mal sehr, sehr viel Zeit für die Ermittlung eines Kaufpreises benötigt und sich -fast schon mutwillig - irgendwelche Friktionen einfallen lässt.
Hier hat die Gemeinde Geldersheim sicher recht, wenn man das alles genau wissen und prüfen will.
Auch bei der - für die Kaufpreisermittlung nicht unwichtigen - Altlastenprüfung will die BIMA das Risiko auf den Käufer abwälzen. So zumindest mein Gefühl.
Das politische Thema ist, dass der Stadt Schweinfurt und den Randgemeinden die Gewerbeflächen ausgehen und man hier Druck von allen Seiten hat und macht, die Conn als Gewerbepark zu haben.
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Wobei ich dieses Verhalten von Geldersheim für ausgesprochen vernünftig halte. Es gibt mehr aus genug Vorhaben der öffentlichen Hand, wo genau diese beiden Punkte nicht sauber geregelt wurden und die dann in finanzielle Abgründe führten und massivste Steuerverschwendungen zur Folge haben.Zitat von DeltaEcho80 Beitrag anzeigenDer Gemeinderat hat einen Beschluss gefasst, dass man ohne weitere genaue Klärung der Vorgehensweise und der Finanzierung dem Erwerb des Areals durch den Zweckverband nicht mehr zustimmen kann.
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In Sachen Konversion der Conn scheint sich die Gemeinde Geldersheim mehr und mehr zum Hemmschuh zu entwickeln (s. mein Beitrag vom 19.11.23).
Der Gemeinderat hat einen Beschluss gefasst, dass man ohne weitere genaue Klärung der Vorgehensweise und der Finanzierung dem Erwerb des Areals durch den Zweckverband nicht mehr zustimmen kann.
Jetzt haben die anderen Bürgermeister und auch der Geschäftsführer der IHK an die Gemeinde Geldersheim appelliert, dringend diese Vorgehensweise zu überdenken...
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In Kitzingen wurde jetzt nach monatelangem Behörden-Bingo die alte "Panzerstraße" durch den Klosterforst als Umleitung frei gegeben.
Hintergrund ist, dass durch den laufenden Ausbau der BAB 3 zwischen Biebelried und Erlangen mehrere Staats- und Kreisstraßen im Landkreis KT gesperrt sind, da die ganzen Unterführungen und Brücken über die A3 abgerissen und neu gebaut werden müssen.
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