Ehem. US-Kasernen Würzburg / Schweinfurt / Kitzingen
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In der Samstagsausgabe der MainPost vom 03.01.26 wurde ein Interview mit dem (scheidenden) Hauptgeschäftsführer der IHK Schweinfurt-Würzburg veröffentlicht, in dem er auch kurz auf das Thema KI-Rechenzentrum in der Conn eingeht. Aus seiner Sicht ist das natürlich "eine sehr große Chance" für die Region, die dank der massiven Fürsprache der IHK SW-WÜ in München nun endlich voran kommt. Allerdings bleibt er dabei sehr vage.
Schweinfurt: "Die Conn Barracks sind Schweinfurts große Chance": IHK-Geschäftsführer über die Zukunft der Industrie
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Wenn sich dies nicht in einigen Jahre als Fehler herausstellt!
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Die Stadt Würzburg hat gestern nach langen und zähen Verhandlungen die Faulenberg-Kaserne von der BIMA gekauft:
Durchbruch für neues Viertel in Würzburg: Stadt kauft das Faulenberg-Gelände aber schweigt zum PreisNah der Würzburger Innenstadt soll ein neues Quartier mit Wohnungen, Kultur und Gewerbe entstehen. Der Preis soll geheim bleiben – Es geht um Millionen.
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Man kündigt an, denkt darüber nach, wie über so vieles in Bayern.
Ministerpräsident Söder hat in Schweinfurt eine Gigafactory für Künstliche Intelligenz angekündigt, die bis zu fünf Milliarden Euro kosten könnte.
Die Deutsche Telekom und der US-Chip-Konzern Nvidia wollen in München ein Rechenzentrum bauen. Entsprechende Berichte bestätigt das bayerische Wirtschaftsministerium indirekt. Für Minister Aiwanger ist das Projekt Teil eines größeren KI-Plans.
Wie sagte der Franzl immer.
Schau mer mal.
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Bereits Anfang Oktober hatte die MainPost eine Artikel zur geplanten "KI-Factory" in der Conn veröffentlicht. Der ist mir leider durchgerutscht.
Anscheinend wird jetzt hier mit viel politischer Rückendeckung ein Projekt angeschoben.
Ich muss mal suchen, ob ich noch die papierhafte Version finde, um euch eine Zusammenfassung zu geben:
Gewerbepark Conn Barracks: Schweinfurt stellt die Weichen für europäische KI-Gigafactory „Blue Swan“Der Freistaat will eine KI-Gigafabrik errichten und hat als Standort den künftigen Gewerbepark Conn Barracks ausgewählt. In einem Jahr soll dort Baurecht geschaffen sein.
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Ja aktueller den Je.Zitat von Thunderhorse Beitrag anzeigen
Nu bezüglich der Wirtschaftlichen Lage war das bereits im vergangenen Jahr erkennbar.
http://www.cold-war.de/showthread.ph...ll=1#post44808
Auch 2022 wurde schon vom Sparen geschrieben. Siehe auch 16.08.2019 Beitrag.
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Die in der jüngeren Vergangenheit bekanntgegebenen Schrumpfungs- und Personalabbaupläne der Schweinfurter Autozuliefer- und Kugellagerindustrie werden nicht gerade dazu beitragen, diese Situation zu verbessern.Zitat von DeltaEcho80 Beitrag anzeigenDie Stadt Schweinfurt ist - wie so viele andere Kommunen auch - von großen Problemen mit dem Haushalt betroffen. Unter anderem wurde vom Oberbürgermeister aufgrund der Vorgaben der Regierung von Unterfranken eine Haushaltssperre verfügt. Der Stadt fehlen aktuell ca. 15 Mio €.
(...)
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Die Stadt Schweinfurt ist - wie so viele andere Kommunen auch - von großen Problemen mit dem Haushalt betroffen. Unter anderem wurde vom Oberbürgermeister aufgrund der Vorgaben der Regierung von Unterfranken eine Haushaltssperre verfügt. Der Stadt fehlen aktuell ca. 15 Mio €.
Aus diesem Grund wird der in den ehem. Ledward Baracks angedachte Bürgerpark nicht realisiert, ebenso muss die Idee eines klimagerechten Baugebietes im Kessler-Field auf Eis gelegt werden.
Die Brache in der Ledward wird bleiben müssen, die Stadtgärtnerei soll hier lediglich dafür sorgen, dass der Bereich etwas ansehnlich gestaltet wird.
Auch die Panzerhalle 257 wird vorerst nicht saniert und bleibt Fahrzeugdepot für die Feuerwehr und den Bauhof.
Schweinfurt: Millionen-Einsparungen und ihre Folgen: Was passiert in Schweinfurt in der Ledward-Kaserne und in Bellevue?
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Auch in den Marshall Heights in Kitzingen bewegt sich was. Es werden 2 alte Blocks abgerissen, um Platz für die neue Polizeinspektion zu schaffen:
Kitzingen: Polizei-Neubau beginnt mit Abriss: Demnächst verschwinden zwei Kasernengebäude in den Marshall Heights
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Man sollte es nicht meinen: Da nun der Kauf der Conn durch den Zweckverband kurz bevor steht - ein erstes Gespräch mit der BIMA ist noch vor Weihnachten angesetzt - grätscht nun doch wieder der Freistaat Bayern dazwischen, da er das Ankerzentrum bis Mitte 2026 weiter nutzen will, was wiederum Probleme bei der Erschließung des Gewerbeparkes macht.
Nach aktueller Rechtslage müsste das Ankerzentrum bereits zum 31.12.2024 geräumt werden. Ich bin mal gespannt, wie das noch weitergeht.
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Am vergangenen Wochenende war ein Artikel in der Mainpost, dass in Sachen Conn wohl der Kaufpreis ermittelt wurde und man lt. Niederwerrns Bürgermeisterin Bärmann kurz vor dem Ankauf der Flächen stehe.
Optimistisch ist Bürgermeisterin Bettina Bärmann, dass man bald die Flächen der ehemaligen Conn-Kaserne kaufen kann. Wie es für den Gewerbepark nun weitergeht.
Ich muss heute Abend zu Hause nochmal suchen, ob ich den gedruckten Artikel noch finden kann und ob da ein Kaufpreis genannt wurde.
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