Ehem. US-Kasernen Würzburg / Schweinfurt / Kitzingen
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Wurde ja auch höchste zeit das mansich vom Traum Landesgartenschau 2026 verabschiedet hat.
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Ausstieg aus der Landesgartenschau 2026: Kommt jetzt ein neues Bürgerbegehren in Schweinfurt?Zitat von Thunderhorse Beitrag anzeigenTrotz Bedenken: Schweinfurt hält an Landesgartenschau 2026 fest
Abgerechnet wird dann am Schluss.
WÜ musste damals 5 Millionen € noch dazu zahlen um den Verlust zu deckeln.
https://www.radioprimaton.de/2022/06...-gmbh-zurueck/
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Es geht mir darum, dass in dem angesprochenen Wasserwerk der Conn auch Trinkwasser gefördert wurde, welches man für das Ankerzentrum hätte nutzen können.
Das Brauchwasser aus den anderen Brunnen könnte man z.B. als Löschwasser nehmen.
Ja, die Pumpen hätten wieder eingesetzt werden müssen und die Anlage wieder ertüchtigt, aber es wäre wahrscheinlich immer noch günstiger gewesen, als diese völlig neue Leitung aus Geldersheim hin.
Was eine mögliche Bewässerung von Flächen betrifft, bin ich bei dir. Was genau der ehem. Leiter des Wasserwerkes der Army hier mit seiner Eingabe an die Gemeinde Niederwerrn bezwecken will, steht ja nicht im Detail drin.
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Das Wasserwerk an sich existiert noch, müsste nur reaktiviert werden.
Ganz so einfach ist dass dann doch nicht.
Rohre und Pumpen wurden damals im September 2014 gezogen. Anlage steht still, etc..
Abgesehen davon was dies soll. Bewässerung auf den dortigen Böden. Anbau um jeden Preis???
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Wollte den Artikel auch schon einstellen.
Der Wahnwitz ist ja, dass man diese Brunnen auf Anweisung der BIMA untauglich gemacht hatte und dann für das Ankerzentrum eine sündhaft teure Leitung von Geldersheim aus hat legen lassen.
Das Wasserwerk an sich existiert noch, müsste nur reaktiviert werden.
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Statt Panzer waschen, Felder beregnen: Kann der Brauchwasserbrunnen in den Conn Barracks reaktiviert werden?
2014 wurde das Wasserwerk in den Conn Barracks nahe Niederwerrn stillgelegt. Angesichts der Trockenheit gibt es die Idee, einen der sechs Brunnen wieder in Betrieb zu nehmen.
Nachdem man Ende 2014 die Brunnen bzw. Anlagen still gelegt hat.
Frei nach: Nichts ist unmöglich.
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In Sachen Marshall Heights in Kitzingen waren in den vergangenen Tagen zwei interessante Berichte in der Mainpost zu lesen.
Zunächst einmal wurde am 12.08.2022 ein Bericht über den aktuellen Sachstand veröffentlicht. Hier hat der Investor Wittmann, der das Areal von der BIMA gekauft hat, ausführlich Rede und Antwort gestanden. Da der Artikel hinter der paywall liegt, versuche ich hier eine kurze Zusammenfassung:
> Wittmann hat das Areal 2015 gekauft - auf 32 Hektar gibt es 736 Wohnungen in 30 Blocks, dazu kommen 130 Texashäuser. Weiter gibt es den ehem. Kindergarten, die Schule und den ehem. US-Einkaufsmarkt
> Noch in 2016 waren alle (!) Texashäuser verkauft
> Von den 736 Wohnungen sind aktuell 467 in Nutzung - 103 in den Texashäusern, 156 Wohnungen in den Blocks sind verkauft oder vermietet, 176 gehören anderen Investoren.
> Wittmann hat seinen Firmensitz in die MH verlagert, zusätzlich gibt es zwei Kindergärten, das Impf -und Testzentrum des Landkreises und ein Gesundheitszentrum
> Aktuell werden durch Wittmann und seine Firmen drei weitere Blocks kernsaniert, diese sollen bis Ende 2022 bezugsfertig sein
> Zwei Blocks hat sich der Freistaat Bayern "gesichert", hier soll die neue Polizeiinspektion Kitzingen entstehen
> Zwischen den Texashäusern und den Wohnblocks gibt es eine KiTa, die Platz für 90 Kinder hat, diese wird seit 2019 vom BRK betrieben. Im Block 52 hat die Stadt Kitzingen weitere Räumlichkeiten für eine KiTa angemietet. Träger ist ebenfalls das BRK.
> Die Beheizung erfolgt in den Texashäusern und dem Kindergarten per BHKW, die anderen Gebäude haben eigene Gasbrennwertanlagen
> Was fehlt, sind Geschäfte des täglichen Bedarfs, hier soll ein Nahversorgungszentrum entstehen
Im Oktober und November bietet sich die Möglichkeit, Kulmbach aus einer anderen Perspektive kennenzulernen.
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Nur 5 Tage später erschien dann dieser Artikel, dass Wittmann sich aus den Plänen für das geplante Nahversorgungszentrum in den MH zurückziehen wird und die Fläche und die Pläne an einen anderen Investor übergibt:
Nach langem Kampf zieht sich der Immobilienunternehmer überraschend aus dem Projekt zurück. Platzen soll es dennoch nicht. Immerhin hängen daran noch andere Fragen.
Grund ist anscheinend, dass Wittmann und die Stadt Kitzingen inzwischen ein sehr angespanntes Verhältnis haben, da Wittmann noch andere Projekte in Kitzingen betreibt und hier immer wieder vom Stadtrat und der Stadtverwaltung Knüppel zwischen die Beine bekommt. Meine Vermutung ist aber, dass er die Pläne für das Einkaufszentrum an seinen Sohn überträgt, da dieser auch in die Geschäfte des Vaters einsteigt.
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Die SPD-Stadtratsfraktion in Würzburg stellt die Forderung an die Stadt Würzburg, so schnell wie möglich die Faulenbergkaserne zu kaufen:
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Es gibt anscheinend Neuigkeiten in Sachen der "Conn":
Der kommunale Zweckverband hat weitere, wichtige Themen mit dem Freistaat Bayern und der BIMA klären können:
> Für den angestrebten Gewerbepark muss eine gesonderte Zufahrt errichtet werden, diese "bezahlt" der Freistaat
> Ebenso übernimmt der Freistaat Bayern die Kosten für den Lärmschutzwall um das Ankerzentrum
In 2023 soll der Kauf des Areals durch den Zweckverband nun besiegelt werden.
Von den evtl. vorhandenen Altlasten ist im Artikel nichts erwähnt.
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Landesgartenschauen sind eigentlich immer ein Defizitgeschäft. In Baden-Württemberg rechnet man im Regelfall bei so was mit etwa 3 Millionen Defizit.Zitat von Thunderhorse Beitrag anzeigenAbgerechnet wird dann am Schluss.
WÜ musste damals 5 Millionen € noch dazu zahlen um den Verlust zu deckeln.
Ist aber halt auch eher eine Investition. Dafür hat man zum einen eine evtl. längerwirkende landesweite Werbewirkung, zum anderen springt oft bspw. ein innerstädtischer Park als Effekt raus, der auch was gekostet hätte. Natürlich nicht, wenn man das irgendwo weit außerhalb in Konversionsgebieten veranstaltet, für die womöglich noch eine andere spätere Nachnutzung vorgesehen ist.
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Trotz Bedenken: Schweinfurt hält an Landesgartenschau 2026 festZitat von Thunderhorse Beitrag anzeigenGeplante Landesgartenschau Schweinfurt:
Wird es 2026 in Schweinfurt in der Ledward Kaserne eine Landesgartenschau geben?
Wird es 2026 in Schweinfurt in der Ledward Kaserne eine Landesgartenschau geben? Laut Oberbürgermeister Remelé (CSU) schon. Warum die Zweifel immer größer werden.
Im Bezahlbereich.
Jetzt wird´s ernst: Auch die SPD-Fraktion fordert den Ausstieg Schweinfurts aus der Landesgartenschau
https://in-und-um-schweinfurt.de/lok...esgartenschau/
Abgerechnet wird dann am Schluss.
WÜ musste damals 5 Millionen € noch dazu zahlen um den Verlust zu deckeln.
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Die Debatte um die LGS 26 in SW geht munter weiter:
Am 28. Juni soll der Schweinfurter Stadtrat über den Ausstieg aus der Landesgartenschau beraten. Das hat die Opposition beantragt. Welche guten Nachrichten die Verwaltung jetzt hat.
Ich stelle den Artikel mal mit ein, weil er einen Überblick über verschiedene Maßnahmen gibt, inkl. ehem. Ledward.
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Dann scheint es in Sachen "Abrams Club" wieder eine neue Info zu geben:
Die Stadt Schweinfurt hat anscheinend ihre ursprüngliche Planung aufgegeben, das Stadtarchiv in den (zu sanierenden) Abrams-Club zu verlagern. Dies hat zur Folge, dass das Objekt jetzt weiter leersteht, da man keine Verwendung hat. Die Leiterin des Kulturamtes bringt also nun den Abrams-Club als Proberaum für die Schweinfurter Musik - und Kulturszene ins Spiel.
Proberäume für Musikerinnen und Musiker sind in Schweinfurt rar gesät. Die Stadt will nun den Bedarf ermitteln und bringt neue Möglichkeiten ins Spiel.
Lt. der früheren Berichterstattung ist das Gebäude stark mit Asbest und Linol "verseucht".Zuletzt geändert von DeltaEcho80; 28.06.2022, 12:06.
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Schweinfurt kann den Vertrag jeweils zum 30.06. eines Jahres kündigen, bis 2024.
Der Unterschied liegt in den "Vertragsstrafen". Würde man zum 30.06.22 kündigen, wäre die im Vergleich zu den anderen Jahren noch am geringsten, aber dennoch im 5-6stelligen Bereich.
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