Ehem. US-Kasernen Würzburg / Schweinfurt / Kitzingen

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  • DeltaEcho80
    antwortet
    Ja, die Bellevue ist in Schweinfurt ein alterhergebrachter Begriff.
    Das dürfte auch mit ein Grund für diese Umbenennung sein.

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  • Guenther (†)
    antwortet
    Hallo, in Schweinfurt kennt man do nichts anderes als die "Bellevue" Zumindestens in den letzten 40 Jahren wo ich in Schweinfurt war.

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  • DeltaEcho80
    antwortet
    Hallo zusammen,

    der Schweinfurter Stadtrat hat beschlossen, dass Askren Manor künftig der Stadtteil "Bellevue" wird.

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  • DeltaEcho80
    antwortet
    Und ein weiterer Artikel zum Bebauungsplan für die Askren Manor, den die Stadt nun beschlossen hat.
    Dieser liegt nun zur Einsicht im Rathaus auf.



    Ganz heißes Thema in Schweinfurt: Baumfällungen.
    Allerdings werden am langen Ende fast doppelt so viele Bäume stehen als jetzt.

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  • DeltaEcho80
    antwortet
    Hallo zusammen,

    anbei ein aktueller Artikel zur Askren Manor in Schweinfurt - da Monatsanfang, konnte ich ihn sogar lesen.



    Ich fasse mal zusammen:

    > Die Fraktion der "Linken" im Stadtrat Schweinfurt hat Akteneinsicht in die Verkaufsunterlagen an den Investor P&P beantragt - diese wurde den Vertretern der einzelnen Fraktionen auch gewährt
    > Kritikpunkt ist, dass die "Linke" die Stadt Schweinfurt in Sachen Mietwohnungen und Sozialwohnungen getäuscht sieht
    > Konkret geht es um 6 Wohnblocks am Kennedy-Ring und 26 Offiziershäuser
    > Die "Linke" sieht es kritisch, dass der Investor anscheinend hier sich nicht an die getroffenen Vereinbarungen hält und versucht, so schnell wie möglich aus diesen Objekten Profit zu schlagen
    > Die Stadt hat in den Kaufvertrag eine Beschränkung schreiben lassen, dass in 5 der 6 Wohnblocks die Wohnungen erst 5 Jahre lang ausschließlich vermietet werden dürfen. Erst danach dürfen diese Wohnungen als Eigentumswohnungen durch P&P verkauft werden. Diese Verkaufsbeschränkung hat P&P nun im Sommer 2017 juristisch angefochten - dies wurde dem Stadtrat bislang nicht mitgeteilt
    > Die Verwaltung und der OB haben allerdings inzwischen ein Gespräch mit dem Chef von P&P geführt - er nimmt diese Anfechtung und das zugrunde liegende juristische Gutachten zurück
    > Die SPD-Fraktion hat Kritik geäußert, dass für einzelne Nutzungsarten wie Mietwohnungen usw. keine Quoten festgelegt wurden und dass es ein Fehler war, nur mit wenigen Investoren zu arbeiten. Hier sei kein Wettbewerb entstanden

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  • DeltaEcho80
    antwortet
    Hallo zusammen,

    anbei ein sehr interessanter Bericht der MainPost. Im Hinblick auf die Landesgartenschau 2018 soll auch die Geschichte des Veranstaltungsortes in verschiedenen Videos gezeigt werden.
    Dieser Bericht handelt von einem gewissen Rüdiger Lang, der als einziger deutscher Moderator bei AFN in WÜ gearbeitet hat und nun nach 20 Jahren nochmal in den ehem. Studiokomplex zurückkehrte.

    Hier der Link: http://www.mainpost.de/regional/wuer...art735,9861329

    Hier die Zusammenfassung:

    > er erzählt, dass in einem Raum tausende Vinyl-Platten gelagert waren. Diese waren alle mit einem Stempel des Department of Defense versehen und mussten - wenn sie nicht mehr gebraucht wurden - vernichtet werden.
    > anhand alter Fotos hat er genau sagen können, wo welches Büro war
    > Lustige Begebenheiten: Da die Amis seinen Namen Rüdiger Lang nicht aussprechen konnten, wurde er einfach zu "Roger Lääng".
    > Er hatte eine u.a. die Sendung "Culture Quest", in der er den Amis die deutschen Eigenarten erklärte, so auch die Frage, warum manche Deutsche stundenlang auf einer Autobahnbrücke stehen und dem Verkehr darunter zusehen.
    > zu Hochzeiten erreichte er mit seinen drei Formaten, die er moderierte, bis zu 45.000 Zuhörer in der Region
    > Wenn Deutsche anriefen und sich ein Lied wünschen wollten, mussten sie dies auf Englisch machen, was aufgrund des unterfränkischen Dialektes für viele Lacher sorgte
    > er arbeitet nun als Moderator beim NDR in Hamburg

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  • DeltaEcho80
    antwortet
    Hallo zusammen,

    anbei ein Bericht zum Hubland in WÜ (Leighton):

    Würzburg: Aktuelle Nachrichten und Entwicklungen. Bei uns erfährst du schnell und aktuell, was in der Region passiert.

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  • DeltaEcho80
    antwortet
    Hallo zusammen,

    anbei ein Bericht zur Panzerkaserne in Schweinfurt (Ledward):



    Die Hochschule für angewandte Wissenschaften zieht mit ihrem Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen in einen Teilbereich der Ledward ein.

    Bis 2020 soll der Umzug abgeschlossen sein - der Freistaat lässt derzeit die Gebäude errichten (Ecke Niederwerrner Str. / Franz-Schubert-Str.).

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  • klaus_erl
    antwortet
    In Kitzingen gibt es Überlegungen dass die unter Platznot leidende Polizeiinspektion in den Bereich Marshall Heights umzieht.

    Weiterhin geht es in dem Artikel darum, dass es mit dem ersten Abschnitt der Konversion schneller vorangeht als angenommen und daher der Rest des Geländes nicht abschnittsweise sondern in einem Schritt angegangen werden soll.



    Klaus

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  • DeltaEcho80
    antwortet
    Hallo zusammen,

    anbei Neuigkeiten aus Schweinfurt zum Ledward-Areal:



    Zusammenfassung:
    > Der Stadtrat hat gegen die Stimmen der SPD-Fraktion beschlossen, ein Vorkonzept und eine sogenannte Interessenbekundung für die Bayerische Landesgartenschau 2026 einzureichen und die offizielle Bewerbung vorzubereiten
    > Als Fläche für die Gartenschau sieht der Entwurf einen 18 Hektar großen Bereich im nordwestlichen Bereich der Ledward sowie im angrenzenden Kessler-Field vor
    > Motto ist "Blumen statt Panzer"
    > 350 Bäume auf dem Areal sollen stehen bleiben
    > eine ehem. Inst-Halle soll zur Blumemhalle werde

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  • DeltaEcho80
    antwortet
    Zitat von Thunderhorse Beitrag anzeigen
    Interessant, die Auszüge. Da hätte mich der ganze Artikel interessiert.
    Hatte man nicht seitens des ZWeckverbandes schon Altlasten Prüfungen durchgeführt?
    Hallo TH,

    das ist genau der berühmte springende Punkt: Die BIMA spielt in Sachen Altlasten bzw. wegen des Kampfmittelgutachtens auf Zeit. Bis dann der ZV in der Verantwortung ist. So scheint es.

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  • Thunderhorse
    antwortet
    Zitat von DeltaEcho80 Beitrag anzeigen
    Hallo zusammen,

    ich verlinke einen Artikel, in dem es um die Ergebnisse zu einer Studie über die ConnBarracks geht. Gestern konnte ich ihn noch lesen, heute nicht mehr - MainPost halt.


    Ich fasse kurz zusammen:
    > Ca. 100 Hektar der 200 Hektar können als Gewerbepark genutzt werden
    > Die Verkehrsanlagen sind in unterschiedlich gutem oder schlechtem Zustand
    > Der Park kann über eine Kreuzung an die B303 angeschlossen werden - es müssen nur neue Abbiegespuren gebaut werden
    > Ungeklärt sind die Altlasten - hier versucht die BIMA den "schwarzen Peter", also die Kosten an den Zweckverband zur Konversion abzuwälzen
    > Einige Gebäude sind zu alt, einige stehen in falscher "Ausrichtung", so dass hier rückgebaut werden muss
    > Momentanes Problem ist die Aufnahmeeinrichtung des Bezirkes Unterfranken für die Flüchtlinge - die blockiert weiter gehende Aktivitäten

    Einig ist man sich im Vorstand des Zweckverbandes, dass die Umsetzung schnell gehen muss.

    Soweit erstmal.

    Interessant, die Auszüge. Da hätte mich der ganze Artikel interessiert.
    Hatte man nicht seitens des ZWeckverbandes schon Altlasten Prüfungen durchgeführt?

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  • DeltaEcho80
    antwortet
    Hallo zusammen,

    ich verlinke einen Artikel, in dem es um die Ergebnisse zu einer Studie über die ConnBarracks geht. Gestern konnte ich ihn noch lesen, heute nicht mehr - MainPost halt.


    Ich fasse kurz zusammen:
    > Ca. 100 Hektar der 200 Hektar können als Gewerbepark genutzt werden
    > Die Verkehrsanlagen sind in unterschiedlich gutem oder schlechtem Zustand
    > Der Park kann über eine Kreuzung an die B303 angeschlossen werden - es müssen nur neue Abbiegespuren gebaut werden
    > Ungeklärt sind die Altlasten - hier versucht die BIMA den "schwarzen Peter", also die Kosten an den Zweckverband zur Konversion abzuwälzen
    > Einige Gebäude sind zu alt, einige stehen in falscher "Ausrichtung", so dass hier rückgebaut werden muss
    > Momentanes Problem ist die Aufnahmeeinrichtung des Bezirkes Unterfranken für die Flüchtlinge - die blockiert weiter gehende Aktivitäten

    Einig ist man sich im Vorstand des Zweckverbandes, dass die Umsetzung schnell gehen muss.

    Soweit erstmal.

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  • DeltaEcho80
    antwortet
    Hallo zusammen,

    anbei ein interessanter Artikel zur Ledward. Es geht um die Erhaltung der "Supraporten", also der Figuren und Reliefs, die beim Bau der Kaserne als damalige "Panzerkaserne" der Wehrmacht über den Eingängen der Gebäude eingelassen wurden und Soldaten aus verschiedenen Epochen und Kampfszenen zeigen. Diese will die Stadt SW erhalten - man höre und staune.

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  • klaus_erl
    antwortet
    Zitat von Thunderhorse Beitrag anzeigen
    Verdienen werden die dennoch daran!
    Sicherlich, sonst würden sie es nicht machen. Wenn das Verfahren kostengünstiger als die herkömmliche "Entsorgung" ist und damit attraktiv für Unternehmen wird bringt das ja mehrere Vorteile auch abseits der betriebswirtschaftlichen. Einerseits dient der Ressourcenschonung, andererseits entstehen bei der Verbrennung von PVC höchst problematische Stoffe die wiederum aufwändig ausgefiltert und behandelt werden müssen.

    Klaus

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