Ehem. US-Kasernen Würzburg / Schweinfurt / Kitzingen
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Die Stadt Schweinfurt nimmt sich nun das Kessler-Field vor. Die Firma UmbauStadt aus Weimar hat ihre Pläne im Stadtrat vorgestellt. Bis zur Landesgartenschau 2026 soll das neue Wohngebiet fertig sein.
Das Gebiet ist 12 Hektar groß. Es sollen 230 Wohneinheiten sowie 25 Gewerbeeinheiten entstehen für 700 Einwohner. Auch das Baseball-Feld wird mit 60 Häusern überbaut werden.
Hier der Artikel - ich kann ihn bislang frei lesen.
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Zurück nach Schweinfurt bzw. zur Conn:
Der Zweckverband hat die hier schon öfters angesprochene Satzungsänderung auf den Weg gebracht, um als Käufer der Flächen auftreten zu können:
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Der Stadtrat hat die Pläne Wittmanns abgelehnt und einen Vorschlag der CSU präferiert:
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Die Gemeinde Geldersheim hat einen Bürgerdialog zum Thema Conn Baracks durchgeführt:
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Hallo zusammen,
ein aktueller Bericht über eine groß angelegte Kontrolle im Ankerzentrum in der Conn. Lt. dieses Berichtes ist das Ankerzentrum derzeit mit ca. 600 Bewohnern belegt.
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In den ehemaligen Conn-Barracks könnte schon längst etwas mehr Leben sein.Zitat von DeltaEcho80 Beitrag anzeigenBayerns Kö.. ähh Ministerpräsident Söder hat gestern wieder einmal sein "Lieblingsthema" Behördenverlagerung aus München in die Prärie nach vorne geholt.
U.a. sollen bis 300 Stellen einer Unterabteilung des Finanzamtes München (?!?!) nach Schweinfurt verlagert werden. Schweinfurter Politiker versuchen jetzt natürlich, die ehemaligen Kasernenflächen "anzubiedern".
https://www.mainpost.de/regional/sch...rt742,10387799
Diese Stellen sollen von München verlagert werden.
Etwa 300 Beschäftigte der Bearbeitungsstelle des Finanzamts München sollen in den Raum Schweinfurt (Unterfranken) versetzt werden.Zuletzt geändert von Thunderhorse; 17.01.2020, 21:44.
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In Würzburg geht die Debatte um die Faulenberg-Kaserne und deren Ankauf durch die Stadt weiter. Die SPD-Stadtratsfraktion hat nun Stellung bezogen:
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Du weißt doch, am 15. März sind Kommunalwahlen. Aber es ist wohl so, dass Landrat und Oberbürgermeister gemeinsam agieren. Der Landrat "empfiehlt" die Conn, der OB Teile der Ledward. Sorry, "Schweinfurter Poltiker" war vielleicht etwas zu allgemein ausgedrückt.Zitat von Nemere Beitrag anzeigenHallo,
wenn ich den Beitrag 353 vom 08.01.2020 richtig verstanden habe, liegen weniger als 0,5 % des Gesamtgeländes auf Schweinfurter Gebiet:
Wie kommt dann Schweinfurt dazu, das Gelände anzubieten? Wäre das nicht eher Sache von Geldersheim oder evtl. Niederwerrn oder meinetwegen auch des Landkreises? Oder meint Schweinfurt, weil es eine kreisfreie Stadt ist, kann es sich über Belange der Nachbargemeinden einfach hinwegsetzen. Nach meiner Auffassung eigentlich ein Fall für die Rechtsaufsicht - in diesem Falle (da kreisfreie Stadt) der Regierung von Unterfranken.
Wobei ich den Vorschlag, Teile des Finanzamtes München (!) nach Unterfranken zu verlegen nicht gerade bürgerfreundlich finde - um es vorsichtig auszudrücken.
Ich kann mir eigentlich auch nur vorstellen, dass es hier um "übergeordnete" Bereiche bzw. Spezialfunktionen des Finanzamtes München geht. So sitzt ja auch beim Finanzamt Lohr am Main die Erbschaftssteuerstelle für alle unterfränkischen und einige mittelfränkische Finanzämter.
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Der Oberste Rechnungshof identifiziert immer mal wieder Themenfelder, bei denen sie aufgrund einer eh vorhandenen Konzentration von Fällen auf München eine Umstrukturierung hin zur landesweiten Zuständigkeit der entsprechenden Abteilung "empfehlen". Beispiel wäre die Bearbeitung beschränkt Steuerpflichtiger (Personen und Firmen ohne Wohn-/Firmensitz im Inland), bei denen weit über die Hälfte landesweit in München und in den anderen Finanzämtern jeweils weniger als 100 Fälle anfallen. Viele dieser Abteilungen beim "Finanzamt München" sitzen jetzt schon in den Außenstellen, die sich rund um die Stadt verteilen (beim genannten Beispiel in Straubing).Zitat von Nemere Beitrag anzeigenWobei ich den Vorschlag, Teile des Finanzamtes München (!) nach Unterfranken zu verlegen nicht gerade bürgerfreundlich finde - um es vorsichtig auszudrücken.
Bisher konnte man sich wohl entsprechenden Restrukturierungen recht gut widersetzen, aber der Ansatz hat anscheinend in der Landesregierung durchaus Freunde.
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Hallo,
wenn ich den Beitrag 353 vom 08.01.2020 richtig verstanden habe, liegen weniger als 0,5 % des Gesamtgeländes auf Schweinfurter Gebiet:
Wie kommt dann Schweinfurt dazu, das Gelände anzubieten? Wäre das nicht eher Sache von Geldersheim oder evtl. Niederwerrn oder meinetwegen auch des Landkreises? Oder meint Schweinfurt, weil es eine kreisfreie Stadt ist, kann es sich über Belange der Nachbargemeinden einfach hinwegsetzen. Nach meiner Auffassung eigentlich ein Fall für die Rechtsaufsicht - in diesem Falle (da kreisfreie Stadt) der Regierung von Unterfranken.Zitat von DeltaEcho80 Beitrag anzeigen> auch auf die Flächenverteilung wird eingegangen: 167 Hektar gehören Geldersheim, 33 Hektar Niederwerrn (hierzu zählen auch die 2,7 Hektar des Motorpools, welchen Niederwerrn ja bereits gekauft und an die Fa. Veoneer vermietet hat), nur ca. 1 Hektar liegt auf dem Gebiet der Stadt Schweinfurt.
Wobei ich den Vorschlag, Teile des Finanzamtes München (!) nach Unterfranken zu verlegen nicht gerade bürgerfreundlich finde - um es vorsichtig auszudrücken.
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Bayerns Kö.. ähh Ministerpräsident Söder hat gestern wieder einmal sein "Lieblingsthema" Behördenverlagerung aus München in die Prärie nach vorne geholt.
U.a. sollen bis 300 Stellen einer Unterabteilung des Finanzamtes München (?!?!) nach Schweinfurt verlagert werden. Schweinfurter Politiker versuchen jetzt natürlich, die ehemaligen Kasernenflächen "anzubiedern".
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Hallo zusammen,
in Sachen "Conn Barracks" ist heute ein ausführlich Artikel in der MainPost online erschienen. Hier wird (endlich) einmal auf den detaillierten Sachstand eingegangen.
Ich versuche, eine Zusammenfassung zu geben, falls der Artikel wieder hinter der paywall verschwindet:
> Eigentümer des 200 Hektar großen Areals ist die BIMA, 100 Hektar davon können zu einem Gewerbepark entwickelt werden
> Problem ist das Ankerzentrum, welches der Freistaat Bayern bis 2025 gemietet hat und durch das auch die einzige Zufahrt blockiert wird
> Weiterer Faktor, der die Entwicklung langsam macht, ist die Altlastenuntersuchung. Hier läuft allerdings aktuell die letzte Phase, die sog. Detailuntersuchung. Die BIMA will bis ins 2. Quartal 2020 Ergebnisse liefern
> das Thema "Ausbildungszentrum für die Bundespolizei" ist lt. Geldersheims Bürgermeister vom Tisch, hat aber ebenfalls die Konversion verzögert
> weiteres Thema, welches derzeit geklärt werden muss, ist die Kostenumlage für die Altlastenuntersuchung. Sollten die hierfür anfallenden Kosten höher als der Kaufpreis werden, müssen die Käufer gerade stehen
> auch auf die Flächenverteilung wird eingegangen: 167 Hektar gehören Geldersheim, 33 Hektar Niederwerrn (hierzu zählen auch die 2,7 Hektar des Motorpools, welchen Niederwerrn ja bereits gekauft und an die Fa. Veoneer vermietet hat), nur ca. 1 Hektar liegt auf dem Gebiet der Stadt Schweinfurt. Dem Landkreis SW gehören direkt keine Flächen, er unterstützt aber die beiden Gemeinden Geldersheim und Niederwerrn.
> Die BIMA ist seit August 2018 (!) überhaupt erst zu einem Verkauf der Flächen an den Zweckverband bereit
> Man hat die gesamte Region im Blick und will auch gut mit der Stadt zusammen arbeiten, da die Stadt Schweinfurt momentan keine freien Gewerbeflächen mehr anbieten kann
> es wird zwei öffentliche Bürgerveranstaltungen geben, am 28.01. in Geldersheim und am 06.02. in Niederwerrn
Hier der Artikel:
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