Ehem. US-Kasernen Würzburg / Schweinfurt / Kitzingen
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Das wird aber höchste Zeit das mit der Gartenschau Schluß ist. Die Stadt hat da noch anderes zu stemmen z.b. Theater kommt zum Schluß garaniert auf 100 Mio
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Geplante Landesgartenschau Schweinfurt:
Wird es 2026 in Schweinfurt in der Ledward Kaserne eine Landesgartenschau geben?
Wird es 2026 in Schweinfurt in der Ledward Kaserne eine Landesgartenschau geben? Laut Oberbürgermeister Remelé (CSU) schon. Warum die Zweifel immer größer werden.
Im Bezahlbereich.
Jetzt wird´s ernst: Auch die SPD-Fraktion fordert den Ausstieg Schweinfurts aus der Landesgartenschau
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In Würzburg kommt jetzt anscheinend Bewegung in eine mögliche Nachnutzung der Faulenbergkaserne. Da in WÜ der Wohnraum knapp wird, hat man seitens der Stadt jetzt ein Konzept für Wohnungsbebauung entworfen.
Ich fasse den MainPost-Artikel zusammen, da er hinter der Paywall liegt:
> es sollen bis zu 270 Wohnungen entstehen, dazu Gewerbe - und Kulturflächen
> die Nachnutzung als Wohnraum würde auch die BIMA verpflichten, einen Abschlag beim Preis zuzulassen. Hier greift dann eine sogenannte Verbilligungrichtlinie, welche 2018 in Kraft getreten ist
> es geht um ca. 75% der Gesamtfläche. Auf den anderen 25% hat der Bund den "Daumen" drauf, da Behörden wie Zoll etc. dort angesiedelt werden sollen.
Hier der Artikel: https://www.mainpost.de/regional/wue...l-art-10807291Zuletzt geändert von DeltaEcho80; 01.06.2022, 13:26.
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Das kann sein, dass das eine Rolle spielt.Zitat von Thunderhorse Beitrag anzeigenAch ja, da ist doch im nächsten Jahr wieder Landtagswahl in BY.
Ich habe es aber anders gehört: Der bisherige Staatssekretär im bayer. Innenministerium - Gerhard Eck - ist ja der Stimmkreisabgeordnete für Schweinfurt im Landtag. Nachdem er angekündigt hat, bei der Landtagswahl 2023 nicht mehr anzutreten, hat ihn Söder ja postwendend als StS abgelöst.
Aber er hätte sich wohl im Hintergrund - quasi als Abschiedsgeschenk - noch sehr intensiv um dieses angesprochene Gespräch bemüht, dass dieses Thema "Conn" endlich mal glatt gezogen wird.
Wie gesagt, dass habe ich lediglich erzählt bekommen, eine belastbare Quelle habe ich nicht, weswegen ich das hier erstmal nicht eingestellt hatte.
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Ach ja, da ist doch im nächsten Jahr wieder Landtagswahl in BY.
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Anscheinend bewegt sich jetzt doch etwas. Die Vertreter des Zweckeverbandes sowie Landrat und Bürgermeister waren in München bei Innenminister Herrmann zu einem Gespräch und können Ergebnisse vermelden:Zitat von Thunderhorse Beitrag anzeigen
Innenminister Joachim Herrmann machte konkrete Aussagen zur Zukunft der Anker-Einrichtung. Es gibt eine Perspektive, wann und wo Gewerbe in den Conn Barracks ansiedeln kann.
Da der Artikel hinter der Paywall liegt, versuche ich hier eine Zusammenfassung:
> Das Ankerzentrum Unterfranken bleibt (wird aber bis 2028 in seiner Größe reduziert)
> Der Freistaat Bayern hat nun eine definitive Aussage getroffen, welche Gebäude er beansprucht und welche nicht
> 2023 wird der Verkauf abgewickelt werden (bis dahin sind Vorarbeiten nötig), so dass sich ab 2024/2025 die ersten Gewerbebetriebe ansiedeln können
> Der Zweckverband kann auch Flächen südlich der Hauptzufahrt erwerben, die der Freistaat bislang zurück gehalten hatte
> Der Freistaat Bayern bezahlt den Bau einer neuen Zufahrt, sowie den Zaun und die Lärmschutzwand zum Ankerzentrum
> Die BIMA hat nun genaue Pläne erstellt, auf deren Basis der Freistaat eine sogenannte Freigabeerklärung abgibt, so dass der Zweckverband die Flächen kaufen kann
> Der Auftrag zur Kampfmittelsondierung wurden kürzlich durch das Bauamt Schweinfurt im Auftrag der BIMA ausgeschrieben
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Der Artikel über die Conn hat anscheinend einige Reaktionen ausgelöst. Die Poltik mischt sich wieder ein, die einen behaupten, die Ankerzentren würden im neuen Koalitionsvertrag der Ampel in Berlin als Auslaufmodell bezeichnet, die anderen (CSU) behaupten, es handelt sich um klare Aussagen zu deren Weiterführung und die AFD schiesst aus dem Hintergrund, dass man bei einer besseren Abschottung der Grenzen gar keine Ankerzentren bräuchte, da das in Unterfranken die Konversion der Conn verhindert.
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Zu den Ankerzentren: Ich habe beruflich immer noch mit der "Dependance" (so die offizielle Bezeichnung) eines solchen Ankerzentrums zu tun. Die Verträge für diese Einrichtungen wurden alle auf zehn Jahre abgeschlossen. Es sieht nicht so, als ob man diese Zentren so schnell auflösen möchte, im Gegenteil zumindest die Regierung von Oberbayern, mit der ich zu tun habe, hat schon vorsichtig wegen einer Verlängerung vorgefühlt.Zitat von DeltaEcho80 Beitrag anzeigenAußerdem wird die Vermarktung nach wie vor durch das Ankerzentrum des Freistaates Bayern blockiert, der immer noch keine Aussagen zur Zukunft des Zentrums getroffen hat. Das Ankerzentrum blockiert nämlich die Zufahrt ins Gelände. [/url]
Die nächsten paar Jährchen dürfte daher auch in Schweinfurt sich wenig bewegen - außer es gibt ein geeignetes Ersatzobjekt, das sich ohne ausufernde Bevölkerungsproteste nutzen lässt.
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Es sind wieder einmal Neuigkeiten zur Conn durchgesickert:
Die Gemeinde Geldersheim möchte ein 1.8 Hektar großes Areal erwerben, das zur Conn gehört, um dort einen neuen Bauhof zu errichten. Der Bürgermeister hat nun mit Zustimmung der anderen Mitglieder des Zweckverbandes zur Konversion Verhandlungen mit der BIMA aufgenommen. Die BIMA muss jetzt ein Angebot machen, da sie gemäß BHO den Verkehrswert als Verkaufspreis ansetzen muss.
In dem Artikel der MainPost wird dann auch nochmal im Allgemeinen auf die Conn eingegangen: Die Situation ist nach wie vor so, dass die BIMA das Gelände als Ganzes vermarkten will. Der Zweckverband hat seine "Hausaufgaben" gemacht, sagt aber, dass die BIMA noch Kampfmittelsondierungen machen muss. Die BIMA sagt, dies sei bereits geschehen. Außerdem wird die Vermarktung nach wie vor durch das Ankerzentrum des Freistaates Bayern blockiert, der immer noch keine Aussagen zur Zukunft des Zentrums getroffen hat. Das Ankerzentrum blockiert nämlich die Zufahrt ins Gelände.
Ich habe langsam aber sicher das Gefühl, dass das wieder eine Nullnummer mit der Konversion werden wird. Man schiebt sich gegenseitig den schwarzen Peter zu und die Zeit geht ins Land.
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Die Oberbürgermeister aus Bamberg und Schweinfurt haben sich zur Konversation ausgetauscht:
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