Krieg in der Ukraine
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Ich möchte auf ein Video vom Österreichischen Bundesheer hinweisen.
Die "Bataillonstaktische Gruppe" im Angriff
Sehr interessant.
Gruß karlbauknecht, ich hoffe, das gibt es noch nicht hier in der Sammlung
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Das ist natürlich die Frage. Es sieht an mehreren Frontabschnitten schon so aus, als ob man den Angreifer soweit erschöpft hätte, dass er seinerseits zu keinen großen Offensivaktionen fähig ist. Ob das natürlich reicht, um ihn komplett zum Rückzug zu bringen, ist eine andere Frage.Zitat von Dragoner Beitrag anzeigenZweifellos erzielen die Ukrainer taktische Erfolge und sind zu begrenzten Gegenstößen befähigt. Ob das ausreicht, um, wie Clausewitz es ausgedrückt hat, die "Erschöpfung" des Angreifers herbeizuführen?
Im Hafen von Berdjansk ist ein russisches Landungsschiff der Alligator-Klasse in Brand geraten. Noch unklar ist, ob aufgrund eines Unfalles an Bord oder infolge eines ukrainischesn Raketenangriffs. Auf Videoaufnahmen ist auch zu sehen, wie zwei Landungsschiffe der Ropucha-Klasse den Hafen verlassen, beide ebenfalls mit Bränden an Bord.
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Aus dem "Modern war institute" gibts einen neuen Podcast zur zukünftigen Verteidigung Europas mit dem ehemaligen Oberbefehlshaber der US Armee in Europa Ben Hodges
This episode features a discussion with retired Lt. Gen. Ben Hodges. He served until 2017 as the commanding general of US Army Europe and now holds the pershing Chair in Strategic Studies at the Center for European Policy Analysis. The discussion was originally recorded in the spring of 2021, and the strategic landscape has been dramatically transformed by Russia's invasion of Ukraine. But as the war in Ukraine unfolds, this conversation offers some exceptionally important broader context within which the events of today are taking place. It also offers a framework within which to understand what the invasion means—not only how it happened but also what impact it will have as we look forward.
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Ich gebe zu, das ist nicht die beste Quelle, aber der Ticker ist echt schnellZitat von DeltaEcho80 Beitrag anzeigenMir geht es genau so.
Es gibt für mich in dieser ganzen Gemengelage mehrere Fragen, die mir durch den Kopf gehen:
> In der vergangenen Woche geisterte doch dieser Tschetschenen-Führer Kadyr (?)durch die Medien, der angeblich schon in Kiew ist mit seiner Söldnertruppe. Sein Foto vom Flugplatz Hostomel wurde ja als Fake entlarvt. Seitdem hört man nichts mehr von denen. Wo sind die abgeblieben?
....
Sie gelten als harte Krieger, verbreiten angeblich Angst und Schrecken in der Ukraine: alles ein Bluff?
Bevor der Artikel hinter der Bezahlschranke verschwand, stand da in etwa, daß die Tschetschenen eher unprofessionell vorgehen, im Weg stehen und im Hinterland eingesetzt werden.
Oder sie befinden sich gerade alle in Irpin:
In der ukrainischen Stadt Irpin toben schwere Gefechte zwischen pro-russischen und pro-ukrainischen Kämpfern aus Tschetschenien. Wenn die russische Armee die Stadt Irpin einnehmen sollte, würde sie einen taktischen Vorteil für die Erstürmung Kiews erlangen.
Belastbar ist natürlich weder das eine noch das andere.
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Angeblich sollen sie jetzt in Mariupol sein:
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Aufschlussreiche Erklärung der NATO heute: Sie ist nicht bereit, schwere Waffen zu liefern. Selenskyj hatte um 200 Panzer gebeten. Gleichwohl landen weiterhin nahezu im Stundentakt Transportmaschinen mit Material für die Ukraine auf dem ostpolnischen Flugplatz Rzeszow. Was liefern die? EPA-Dosen? Pardon für den Zynismus, aber hinter der heutigen Weigerung der NATO kann doch nur die fatale Überlegung stehen, die Ukraine so lange mit Kleinkriegsmitteln militärisch am Leben zu halten, bis Putin - was macht? Abzieht? Komplett durchdreht?
Die Linie der NATO ist mir seit heute sehr viel weniger klar als bisher.
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Ich habe die Befürchtung das alles was über Handwaffen und einfaches und modifiziertes ex Warschauer Pakt Material hinausgeht deutlich schwieriger wird.
Jemanden die Bedienung einer Panzerfaust beizubringen geht an einen Tag.
Aber selbst die polnischen Mig29 sind nicht mit den ukrainischen identisch. Sie wurden modifiziert um interoperable mit NATOs Systemen zu sein. Da sind sicher Sachen drinnen, welche man nicht in russische Hände fallen lassen möchte wie IFF oder verschlüsselte Kommunikationssysteme. Dies Dinge wäre auch nicht mit ukrainischen Material kompatible. Solche Teile müssen also raus und mit etwas ersetzt werden mit dem die Ukrainer arbeiten können. Wenn man einigen Berichten glaub könnte mit Sicherheit ein ukrainischer Pilot nach kurzer Einweisung eine polnische Mig von A nach B fliegen aber es würde wesentlich länger dauern, bis er sie im Kampf einsetzen kann und eine Überlebenschance hat.
Ähnliches würde für anderes Großgerät gelten.
Der ukrainische Präsident 1% der NATO Panzer hatte erbeten. Was könnte die Ukraine z.B. 100 Leo 2 oder M1 anfangen können? Es fehlt die Infrastruktur diese Fahrzeuge dort zu unterstützen, ausgebildetes Personal nicht nur direkt als Besatzung sondern auch für Inst. Alles das dauert verdammt lange auf zu bauen.
Also bleiben nur einfache Dinge.
Es kann auch durch aus sein, das das laut Klagen von dem, was wirklich passiert, ablenkt.
Oft ist es genauso wichtig das zu erkennen was man nicht hört und sieht als das was laut diskutiert und gezeigt wird.
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Ich denke, dass man beim Großgerät eher an ex-sowjetisches Material der osteuropäischen Länder denken sollte, idealerweise Gerät, das die Ukrainer bereits (zumindest in abgewandelter Form) betreiben. Der Umstieg von einer auf eine andere T-72-Version sollte einfacher sein also von T-72 auf Leo/M1. Und da wäre schon einiges vorhanden, allein Polen hat laut dieser Liste 164 2S1-Selbstfahrlafetten und 93 BM-21-Raketenwerfer, die eingemottet sind oder demnächst ersetzt werden sollen. Und Rumänien verfügt wohl über 250 eingemottete T-72. Dazu käme in Osteuropa auch noch einiges an ex-sowjetischen Flugabwehrsystemen. Die westlichen Parner müssten halt wahrscheinlich versprechen, Ersatz zu liefern.
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Über die S300 wird ja verhandelt. Alerdings hatten die Russen Teile der "großen" FlaRak der Ukrainer wie S300 relativ schnell aufgerollt, falls mein Eindruck aus den vielen Info Schnipseln richtig ist.
Lieferte nicht auch schon die Bundeswehr ex NVA Haubitzen?
Das nächste Problem wird der Munitionsnachschub, denke ich.
Was die Ukrainer verbrauchen scheint recht heftig zu sein, aus nahe liegenden Gründen, und auch da wurde ja überall im Westen mit Ausnahme der USA kräftig gespart.
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Nicht direkt, aber nach langem Zaudern stimmte man schließlich zu, dass Estland diese liefern darf. Estland hatte die ex-NVA-Haubitzen von Finnland übernommen, das sie wiederum nach dem Mauerfall von Deutschland gekauft hatte.Zitat von uraken Beitrag anzeigenLieferte nicht auch schon die Bundeswehr ex NVA Haubitzen?
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