Kurzer Film: 2 ukrainische PzH 2000, ein gepanzerter VW Amarok und ein HMMVE in der Ukraine.
Krieg in der Ukraine
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Angeblche russischer Verstärkungen für den Osten der Ukraine. Man beachte ein neues Kennezeichen auf den Fz: Ein Dreieck mit einem Kreis."Damals, als ich in meinem Alter war..."
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Die Regionalregierung in Donezk sagt, dass man einen urkainischen Angriff auf Kreminna zurückgeschlagen habe. Da schaue ich auf die Karte und wundere mich, weil die Ukrainer dann schon weiter wären als in allen Karten, die so im Netz sind.
Fun Fact: Die Ukraine wären dann näher an Wolgograd dran als an Kiew.... (kleiner, schlechter Scherz)."Damals, als ich in meinem Alter war..."
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Die Ukrainer setzen offenbar ihre Offensive fort und versuchen die hastig aufgebauten russischen Verteidigungslinien am Orisk zu überwinden. Selenskyj sagte am Sonntag in seiner Videoansprache etwas kryptisch: "Vielleicht erscheint es irgendjemandem unter Ihnen so, dass nach einer Reihe von Siegen Stille eingetreten ist, doch das ist keine Stille". Womöglich versuchen sie tatsächlich noch vor dem Winter die Großoffensive im Süden. Gewiss, sehr viel fog of war, wie so oft ...
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Ist die Schlammperiode im Herbst so ein großes Hindernis? Ich erinnere mich aus den Geschichtsbüchern, dass im Frühjahr die Ostfront immer mehrere Wochen einfror, im Herst ging es aber ja oft Schlag auf Schlag, zum Beispiel 1943, als die HG Süd auf den Dnjepr zurückgedrängt wurde.
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Moin Großonkel hat mir davon erzählt. Innerhalb 1 Woche kam eine Regenfront und es lief nichts mehr. Damals gab es aber auch keine richtigen Straßen. Heute werden motorisierte Bewegungen nur auf Straßen möglich sein im Herbst. Die Schlammperiode halte ich heutzutage nicht mehr für das größte Problem, da sind wohl zu viele Geschichten aus dem 2. Wk im Spiel."Damals, als ich in meinem Alter war..."
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Womöglich spielt der Zeitfaktor insofern eine Rolle, als die "Abstimmungen" in den Seperatistengebieten über einen Anschluss an Russland schon in den nächsten Wochen stattfinden könnten. Damit würde sich zwar völkerrechtlich nichts ändern, aber Putin könnte behaupten, die Ukraine greife nun russisches Staatsgebiet an. Damit könnte er sowohl eine Generalmobilmachung als auch den Einsatz taktischer Atomwaffen rechtfertigen.Zitat von uraken Beitrag anzeigensie scheinen verdammt gut zu wissen was sie machen. Was immer der Plan ist, hoffendlich klappt es.
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Bezüglich des Schlammes ist mein persönliches und damit möglicherweise auch falsches Verständnis, das während dieser Zeit jede Bewegung abseits von befestigten Strassen extreme schwierig. Das hätte auch die Bewegungen der Russen im Frühjahr extreme eingeschränkt.
Deshalb vermute ich das der Schlam doch noch ein Problem ist.
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Nun sollen diese "Referenden" tatsächlich im Eilverfahren noch in den nächsten Tagen durchgezogen werden (23. - 27. September). Putins Schoßhündchen Medwedew schreibt auf Telegram: „Nach ihrer Durchführung und der Aufnahme der neuen Territorien in den Bestand Russlands nimmt die geopolitische Transformation in der Welt unumkehrbaren Charakter an“, und fügt hinzu: Russland könne nach dem Beitritt der Gebiete „alle Mittel des Selbstschutzes“ anwenden. Im Klartext: Dann ist nach russischem Verständnis jeder Schritt der Ukraine zur Befreiung dieser Gebiete ein Angriff auf das Territorium Russlands.Zitat von Dragoner Beitrag anzeigenWomöglich spielt der Zeitfaktor insofern eine Rolle, als die "Abstimmungen" in den Seperatistengebieten über einen Anschluss an Russland schon in den nächsten Wochen stattfinden könnten.
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Joe Biden redet vor der UNO-Vollversammlung Klartext:
"Russia has shamelessly violated the core tenants of the United Nations Charter"
"Let us speak plainly, a permanent member of the United Nations Security Council invaded, attempted to erase a sovereign state from the map."
"No one threatened Russia and no one other than Russia sought conflict."
Biden ist nicht gerade der überzeugendste US-Präsident der Zeit seit 1989, aber Gott bewahre, ein Trump wäre in dieser Situation noch im Amt oder könnte es wieder erlangen.
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Eine Analyse des österreichischen Bundesheeres zur russischen Teilmobilmachung:
Sehr sachlich werden die Möglichkeiten, die sich aus dieser Teilmobilmachung ergeben, aufgezeigt.
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Besonders "lustig" ist, dass auch im Oblast Saporoschje ein "Referendum" abgehalten werden soll, obwohl die Russen Saporoschje selbst nie erreicht haben.Zitat von Dragoner Beitrag anzeigenNun sollen diese "Referenden" tatsächlich im Eilverfahren noch in den nächsten Tagen durchgezogen werden (23. - 27. September). Putins Schoßhündchen Medwedew schreibt auf Telegram: „Nach ihrer Durchführung und der Aufnahme der neuen Territorien in den Bestand Russlands nimmt die geopolitische Transformation in der Welt unumkehrbaren Charakter an“, und fügt hinzu: Russland könne nach dem Beitritt der Gebiete „alle Mittel des Selbstschutzes“ anwenden. Im Klartext: Dann ist nach russischem Verständnis jeder Schritt der Ukraine zur Befreiung dieser Gebiete ein Angriff auf das Territorium Russlands.
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