Umstrukturierung der Bundeswehr (ab 2023)
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In der Loyal ist eine vereinfachte Darstellung zur Zielstruktur des Heeres für 2035.
-Es sind zwei Heimatschutzdivisionen geplant, jeweils mit 4 Heimatschutzregimenter und geführt von einem Heimatschutzkorps
- Weiter gibt es drei Kampftruppendivisionen:
-- Panzerdivision mit 3 PzBrig
-- PzGrenDiv mit 3 PzGrenBrig
-- Division Leichte und Mittlere Kräfte mit 2 Mittleren Brigaden, einer LLBrig und der GebJgBrig
- Jede Kampftruppendivision hat neben den Kampfbrigade einen Aufklärungs-und Wirkungsverbund mit Lenkwaffen über 100 km Reichweite in Brigadestärke, ein Flugabwerregiment sowie weitere Divisionstruppen
- Als 6. Division soll es eine "Korpstruppendivision" geben, mit
-- 2x PzAufklBrig
-- 1x Heeresfliegerbrigade und Teile einer weiteren
-- 1x PiBrig und Teile einer weiteren
-- 1x ArtBrig
-- 1x FlaBrig
- Die EGB-Kräfte sollen mit dem KSG zu einer Brigade Spezialkräfte verschmelzen
- Daneben soll eine "Multi-Domain-Task-Force" aufgestellt werden, die direkt dem Kommando Heer unterstellt wird
Ich verstehe nicht ganz, warum man bei gerade einmal zwei mechanisierten Divisionen diese nicht gleich gliedert (sei es nun mit 2 Panzer- und 1 PzGrenBrigade oder umgekehrt) und stattdessen zwei "brigadenreine" Divisionen aufstellt. Positiv ist sicher der stärkere Fokus auf Flugabwehr (Bedarf wohl 532 FlakPz und 158 System IRIS-T-SLS) und Langstreckenwirkung. Die Korpstruppen dürften m.E. so geplant sein, dass man zusammen mit den Niederländern und ggfs. anderen Verbündten Korpstruppen für zwei Korps vorsieht. Unklar ist mir hier, warum man die nicht direkt benennt (wie es die Franzosen mit ihrem neuen 1. Armeekorps oder die Briten mit ihrem ARRC machen).
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Immerhin das altpreußische "Rein in die Kartoffeln, raus aus den Kartoffeln" gilt unverändert: Die Wiesel 2 Ozelot, die 2012 vom Heer zur Luftwaffe wechselten, wechseln 2027 von der Luftwaffe zum Heer ?
Der Skyranger als "Bodyguard der Landstreitkräfte" – Im Interview spricht GenLt Heico Hübner, Stv. Heeresinspekteur, über Heeresflugabwehr.
Sollen dort den Grundstein für zwei 2028 aufzustellende Flugabwehrbataillone bilden.
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Heute gab's ja einiges an Neuigkeiten (oder Bestätigungen von Nachrichten, die schon länger kolportiert wurden).
Zum Beispiel einen Personalplan:
"Zuerst folgt bis 2029 ein fokussierter Aufwuchs, der vor allem die Verteidigungsfähigkeit und personelle Einsatzbereitschaft- schnell steigern soll. Die Einführung eines sinnstiftenden und attraktiven Neuen Wehrdienstes, intensivierte Personalgewinnung und neue Maßnahmen zur Deckung des Personalbedarfs sind beispielhafte Instrumente, um diesen schnellen und umfangreichen Aufwuchs zu erreichen. Z.B. werden bei Ausbildungsplätzen bewusst Überbuchungen dort zugelassen, wo Standorte bei jungen Männern und Frauen besonders beliebt sind. Wir stellen dann zwar punktuell mehr Personal ein, als geplant, lassen jedoch keine Ausbildungskapazitäten ungenutzt und decken zudem den quantitativen Verlust, wenn Personal den Dienst nicht antritt oder abbricht. Weitere Maßnahmen zur Personalgewinnung und -bindung zur Unterstützung des personellen Aufwuchses werden kontinuierlich entwickelt und umgesetzt. Die mittlerweile verstetigten positiven Personalzahlen der vergangenen Monate zeigen, dass der personelle Aufwuchs in vollem Gange ist und sich positiv entwickelt.
In der zweiten Phase folgt bis zum Jahr 2035 ein deutlicher Fähigkeitszuwachs in allen Dimensionen (Land, Luft, See, Cyber/Weltraum) entlang der NATO- und nationalen Fähigkeitsziele. Damit werden wir die Verteidigungs- und Durchhaltefähigkeit weiter stärken und zugleich die im Soldatengesetz festgeschriebenen personellen Ziele erreichen.
Am Ende dieser beiden Phasen steht das bekannte Ziel von 460.000 kampfbereiten Soldatinnen und Soldaten, zusammengesetzt aus 260.000 aktiven Soldatinnen und Soldaten und 200.000 Reservistinnen und Reservisten.
[...]
Wichtigstes Prinzip für den gesamten Aufwuchsplan ist, dass wir den Aufwuchs von der Verteidigungsrelevanz her denken: Wir müssen dort aufwachsen, wo es direkte Auswirkungen auf die Kampffähigkeit hat. Dies gilt für den Aufwuchs der „Truppe“ genauso wie für die zivilen Teile der Bundeswehr. Dieser zivile Aufwuchs wird auf das bedarfsgerechte Mindestmaß begrenzt werden und primär da erfolgen, wo der Kernauftrag der aufwachsenden Streitkräfte unterstützt werden muss. (Aufwuchs der Anteile „nah an der Truppe/Teil der Truppe“)."
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Neuigkeiten zur Planung für die Artillerie:
Die Artillerietruppe des Heeres soll bis 2032 massiv wachsen. Insgesamt sind im aktualisierten Zielbild Einsatzkräfte Heer zehn Artilleriebataillone, 6.000 Dienstposten, 285 Rohrartilleriesysteme und 84 Raketenartilleriesysteme vorgesehen, das geht aus einer Präsentation im Rahmen der Future Artillery Conference 2026 hervor. Dies stellt im Vergleich zum Status quo mit sechs Artilleriebataillonen, 96 Rohrartilleriesystemen und 36 Raketenartilleriesystemen einen
Es soll ein Korpsartilleriebataillon mit Raketenartillerie MARS 3 kommen, dazu 2 Divisionsartilleriebataillone (325 und 345) gemischt Rohr/Raketen, und sieben Brigadeartilleriebataillon (Rohr, 4x auf Kette, 3x auf Rädern). Die "leichten Kräfte" erhalten keine Brigadeartillerie. Die Batterien werden wieder größer (Rohrbatterien zu 9 Rohren, Raketenbatterien zu 12 oder sogar 16 Werfern) und die Bataillone erhalten alle noch eine voll ausgerüstete n/a Batterie.
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Zum Thema Drohnen lief vor Kurzem eine Sendung aus der Reihe "Mit offenen Karten" auf ARTE - vielleicht in diesem Kontext sehr interessant.
Für mich war z.B. neu, dass die Türkei der größte Drohnenproduzent ist. Die 12 Minuten sind sehr informativ.
Drohnen prägen die moderne Kriegsführung – von gezielten Tötungen wie der des Hamas-Chefs Jihia Sinwar bis zu FPV-Mikrodrohnen in der Ukraine, die russische Truppen stören. Die Technologie ist kostengünstig und minimiert eigene Verluste. Armeen müssen sich an diese neue Bedrohung anpassen, da der Luftraum zunehmend militarisiert wird.
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Die Marine sucht nach einem Standort für einen zusätzlichen Marinehafen an der Nordseeküste. Fünf Standorte sollen in der engeren Auswahl sein, darunter Bremerhaven, Cuxhaven und Emden. Insbesondere Bremerhaven und Emden scheinen gute Chancen zu haben.
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Ich kann mir vorstellen, dasZitat von Malefiz Beitrag anzeigen
Was ist der Unterschied zwischen CSS - und Logistikbataillon?
- CSS für die unmittelbare Versorgung der Brigade auf dem Gefechtsfeld zuständig ist, also das, was früher die Brigade- Nachschub- und Instandsetzungskompanien durchführten
und das
- das zweite Logistikbataillon für die "Anschlußversorgung" zuständig ist, also dafür, was ehemals das Divisions-Nachschubbataillon, Divsiions-Instandsetzungsbataillon und die entsprechenden Einheiten auf Korps- und Territorialkommando-Ebene (Versorgungskommandos mit den Depots) erledigten.
Je nach dem wo die Brigade eingesetzt wird, muss ja diese ganze Anschlußversorgung von Fall zu Fall erst aufgebaut werden. Zu Zeiten des früheren GDP war regional genau festgelegt, wo welche Brigade eingesetzt war, dementsprechend konnten Versorgungspunkte, Versorgungsstraßen, Ausladebahnhöfe, Abschubbahnhöfe, Instandsetzungspunkte, die Zusammenarbeit mit den Depots usw. sowie der Ablauf der sanitätsdienstlichen Versorgung genau festgegelegt werden. Das ist jetzt alles nicht mehr Fall.
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Ja, meine Frage bezog sich nur darauf:Zitat von DeltaEcho80 Beitrag anzeigen
Es waren halt nur die Zeichen für "Infanterie radbeweglich". Es sind die Bataillone 1, 91 und 413. Das sind lt. Bundeswehr-Homepage Jägerbataillone. Wobei doch die 413er mal Grennies waren, oder?
Aber wahrscheinlich ist eines der kurzfristige Ist-Stand und das andere das mittel/langfristige Soll?Zitat von DeltaEcho80 Beitrag anzeigenEine "Brigade mKR" wird künftig aus 2 Jägerbataillonen sowie einem PzGrenBtl "Rad" bestehen.
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Du hast natürlich Recht. Ich habe das mit den 401ern in Torgelow verwechselt.Zitat von Nemere Beitrag anzeigen
413 war ein Panzerbataillon.
Aufgestellt im Mai 1991 aus Teilen der Panzer-Rgt 22 u. 23 der NVA. Wird 2015 Jägerbataillon 413.
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413 war ein Panzerbataillon.Zitat von DeltaEcho80 Beitrag anzeigenWobei doch die 413er mal Grennies waren, oder?
Aufgestellt im Mai 1991 aus Teilen der Panzer-Rgt 22 u. 23 der NVA. Wird 2015 Jägerbataillon 413.
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Es waren halt nur die Zeichen für "Infanterie radbeweglich". Es sind die Bataillone 1, 91 und 413. Das sind lt. Bundeswehr-Homepage Jägerbataillone. Wobei doch die 413er mal Grennies waren, oder?Zitat von tannenzapfen Beitrag anzeigenDanke! Eines der drei "Jägerbataillone" würde dann noch zum "PzGrenBtl "Rad"", oder?
Ich habe mich getäuscht, das war nicht das taktische Zeichen für Versorgungsbataillon, sondern für das Führungsunterstützungsbataillon.Wahrscheinlich will man begrifflich zwischen den "Logistikbataillonen" in den Logistikregimentern und den Bataillonen auf Brigadeebene trennen. Warum man da nicht beim derzeitigen "Versorgungsbataillon" bleiben kann, ist dann die andere Frage. Aber CSS klingt halt wahrscheinlich cooler...
Was man vielleicht noch im Hinterkopf haben sollte: Lt. OTL Leidner ist das alles immer noch eine lebendes System, da man nach wie vor am "Ausprobieren" ist. Die zentrale Ausbildungsvorschrift "Mittlere Kräfte" wurde erst Ende 2024 / Anfang 2025 vom Heeresamt offiziell "erlassen". Es kann also sein, dass sich noch Änderungen ergeben.
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Wahrscheinlich will man begrifflich zwischen den "Logistikbataillonen" in den Logistikregimentern und den Bataillonen auf Brigadeebene trennen. Warum man da nicht beim derzeitigen "Versorgungsbataillon" bleiben kann, ist dann die andere Frage. Aber CSS klingt halt wahrscheinlich cooler...
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Was ist der Unterschied zwischen CSS - und Logistikbataillon?Zitat von DeltaEcho80 Beitrag anzeigen
OTL Leidner hat das Gliederungsbild der Brigade 21 gezeigt, was ich auf die Schnelle erkennen konnte, waren
> ein neu aufzustellendes Fernmeldebataillon
> ein Logistikbataillon
> die drei "Jägerbataillone" mKR, ein viertes, nichtaktives JgBtl 921
> ein neu aufzustellendes ArtBtl bzw. bereits aufgestelltes Btl - 215 (?) - hier ist leider keine konkrete Nummer genannt gewesen
> das CSS-Bataillon 7
> das Pionierbataillon 7, allerdings mit dem taktischen Zeichen für ein PzPi-Bataillon
> das Aufklärungsbataillon 7
Ich habe da eine Beschreibung gefunden:
Da ist doch alles drin was Logistik belangt?
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Danke! Eines der drei "Jägerbataillone" würde dann noch zum "PzGrenBtl "Rad"", oder?
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OTL Leidner hat das Gliederungsbild der Brigade 21 gezeigt, was ich auf die Schnelle erkennen konnte, warenZitat von Nemere Beitrag anzeigenVielen Dank für Deinen sehr informativen Bericht.
Ob es wirklich der Weisheit letzter Schluss ist, eine Brigade nur mit drei Kampftruppenbataillonen auszustatten, sei dahin gestellt. Die Erfahrungen, die man in den Heeresstrukturen 2 und 3 mit solchen nur über 3 Manöverelemente verfügenden Brigaden gemacht hat, waren eigentlich nicht sehr positiv – vor allem wenn man realistisch die zu erwartenden Verluste und damit die Durchhaltefähigkeit dieser Verbände einkalkuliert.
Auch auf der Divisionsebene fehlte nüchtern betrachtet, eigentlich immer dieses 4. Manöverelement, sei es als Divisionsreserve oder als Verzögerungsverband. Nicht umsonst landete fast bei allen Divisionen das verstärkte Panzeraufklärungsbataillon in dieser Rolle.
Da wahrscheinlich heute die Brigaden in vielen Fällen weitgehend selbständig ohne den früher üblichen Rückhalt der Divisionen zum Einsatz kommen, dürften diese Probleme noch viel schärfer an Bedeutung gewinnen.
Interessant bleibt auch die Frage, was an Kampfunterstützungskräften für diesen Brigadetyp vorgesehen wird. Was kommt an Artillerie, was kommt an Pionieren? Sinnvoll wäre sicher ein Panzerpionierbataillon mit mindestens zwei Pionier- und einer Maschinen- und Brückenkompanie. Dabei sind Schwimmbrücken-/Amphibienbrücken sicher nicht zweckmäßig für die Brigadepioniere.
Ganz wichtig wird auch die Frage organischer Flugabwehr bei den Brigaden, wobei Flugabwehr hier die Abwehr aller fliegenden Bedrohungen sein muss, also nicht nur Flugzeuge und Hubschrauber, sondern auch Drohnen und evtl. Raketen.
> ein neu aufzustellendes Fernmeldebataillon
> ein Logistikbataillon
> die drei "Jägerbataillone" mKR, ein viertes, nichtaktives JgBtl 921
> ein neu aufzustellendes ArtBtl bzw. bereits aufgestelltes Btl - 215 (?) - hier ist leider keine konkrete Nummer genannt gewesen
> das CSS-Bataillon 7
> das Pionierbataillon 7, allerdings mit dem taktischen Zeichen für ein PzPi-Bataillon
> das Aufklärungsbataillon 7
Ach ja, man muss sich anscheinend auch jetzt an englische Bezeichnungen gewöhnen: Die Brigade heißt "Medium Forces Brigade Combat Team" - MFBCT im offiziellen Jargon.
Allerdings bitte ich um Verständnis, dass der Vortrag so dicht an Informationen war, dass ich teilweise echt Mühe hatte, zu folgen. Alleine die ganzen Abkürzungen waren für mich teilweise schwer zu verstehen.
OTL Leidner ging auch auf die Entwicklungsgeschichte der neuen Kräftekatagorien ein. Ein erster Ansatz in der Denkweise wurde bereits 2014/2015 an der InfS entwickelt, welcher in Zusammenarbeit zwischen der InfS, dem Heeresamt und der Truppe immer weiter entwickelt wurde und wird. So war z.B. das JgBtl 91 sehr intensiv mit der Erprobung betraut. Aktuell ist es so, dass immer 2 Bataillone als Erprobungstruppe dienen, die nicht in irgendwelchen Einsatzverpflichtungen stehen. Aktuell auch wieder die 91er und das JgBtl 1. Neue Themen werden zunächst in Wildflecken im Gefechtssimulationszentrum erprobt und dann im GÜZ Heer in Letzlingen praktisch beübt.
Unter der Hand hat Leidner auch zugegeben, dass die Ukrainer, die in der Bundeswehr ausgebildet werden, mittlerweile hier fast schon als eine Art Co- Ausbilder fungieren und ihre Erkenntnisse weiter geben.
In der Ukraine ist es aktuell so, dass zwischen Aufklärung einer Stellung durch russische Drohnen bis zum Einschlag von Wirkungsfeuer maximal 3 bis 5 Minuten vergehen. Auch der Wald bietet keinen effektiven Schutz mehr, da entweder die Gefechtsfelder komplett zerschossen sind (Zitat Leidner "wie Flandern im ersten Weltkrieg") und / oder weil die Drohnen mit bis zu 180 km/h durch den Wald fliegen und den Bäumen ausweichen.
Die effektivste Tarnung des Einzelschützen ist ein Regenschirm mit einem speziellen Tarnnetz bzw. einer Folie, die die Wärmesignatur des Einzelschützen fast um 90% reduziert. Es hat also jeder ukrainische Infanterist einen Regenschirm bei sich.
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