Da wird ein Land niedergewalzt und wir senden das ...
Krieg in der Ukraine
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Zum Weinen... Aber wie war der alte Spruch damals: Wenn du denkst, es geht nicht schlimmer beim Bund, da geht das immer...Zitat von uraken Beitrag anzeigenIrgendwie ist mir zum Weinen ...
Da wird ein Land niedergewalzt und wir senden das ...
Ok zugegeben.... dieses Desaster hat nicht die Bundeswehr zu verantworten, sondern die Politik.
Und ja, Dirk Müller hat umstrittene und diskussionsfähige Ansichten, aber dieses Video musste ich jetzt einfach posten.
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Bei Wassylkiw, etwa 40km südwestlich von Kiew, fand in der Nacht eine zweite Luftlandeoperation der Russen statt. Im Zuge dieser Operation wurde eine Il-76 abgeschossen. Laut der Bürgermeisterin der Stadt kam es aber auch zu erheblichen Verlusten auf Seiten der Ukrainer:
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Allgemein scheinen die Russen bisher (noch?) sehr stark auf Luftlandetruppen und Spezialkräfte zu setzen.
Hier gibt's auch eine gute Karte
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Es ist schon ein unheimliches Gefühl, wenn auf einmal in den Berichten über die russische Aggression die Ortsnamen auftauchen, die aus den Wehrmachtsberichten 1941 - 1944 geläufig sind:
Charkow / Charkiw
Woronesch / Voronezh (Woronesch-Charkiwer Operation 1943) usw.
Und die 1. Panzerarmee hat ihren Bereitstellungsraum ausgerechnet in Kursk
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Genau so geht es mir: Mein Großvater war auch auf der Krim, nachdem er sich von Stalingrad über abenteuerlich Wege nach Westen durchgeschlagen hatte. Von diesen Städten hat er immer erzählt: Winniza, Woronesch, Mariupol, Charkow, Saporoschje (Manstein´s zeitweiliges HQ), Sewastopol...Es ist schon ein unheimliches Gefühl, wenn auf einmal in den Berichten über die russische Aggression die Ortsnamen auftauchen, die aus den Wehrmachtsberichten 1941 - 1944 geläufig sind:
Geschichte wiederholt sich manchmal doch...
Ich sitze allen Ernstes mit Manstein´s Buch "Verlorene Siege" hier, um anhand der dort abgebildeten Karten nachzuvollziehen, wo was "abgeht".
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Geschichte wiederholt sich nicht, sonst könnte man als Lektüre empfehlen:Zitat von DeltaEcho80 Beitrag anzeigenIch sitze allen Ernstes mit Manstein´s Buch "Verlorene Siege" hier, um anhand der dort abgebildeten Karten nachzuvollziehen, wo was "abgeht".
Schwarz, Eberhard: Die Stabilisierung der Ostfront nach Stalingrad. Mansteins Gegenschlag zwischen Donez und Dnjepr im Frühjahr 1943 (Studien und Dokumente zur Geschichte des Zweiten Weltkriegs, 17), Göttingen 1985.
Das berühmte Mansteinsche „Schlagen aus der Nachhand“.
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Der Vergleich mit 1943/44 illustriert auch, wie schwierig die Situation für die Ukraine ist. Die HG Süd musste "nur" die Front nach Osten halten, die Ukrainer werden allerdings zusätzlich von Norden und Süden angegriffen und vor ihrer Küste haben die Russen genügend amphibische Kräfte, um 2-3 verstärkte Bataillone anlanden zu können, wo immer sie wollen.
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Diese englischsprachige Seite hat unter https://kyivindependent.com/national...-live-updates/ Updates und Meldungen aus ukrainischer Sicht. Diese sind natürlich wie alles mit Vorsicht zu genießen.
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Die Ereignisse überschlagen sich:
Deutschland liefert jetzt doch Waffen an die Ukraine
Bundesregierung lenkt ein Deutschland für "gezielte" Einschränkung von Swift
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Zusätzlich zur nun erteilten Genehmigung, dass die Niederlande (Panzerfäuste) und Estland (122mm-Haubitzen) vormals deutsche/in Deutschland produzierte Waffen an die Ukraine liefern dürfen, will Deutschland selbst 14 "gepanzerte Fahrzeuge" sowie Treibstoff an die Ukraine liefern:Zitat von Kaepten Kaos Beitrag anzeigen
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Eine sehr interessante Analyse des russischen Vormarschs
Das Ziel, Kiew mit Luftlandetruppen und mechanisierten Vorstößen abzuschneiden ist gescheitert, nun versuchen es die Russen mit "klassischen" mechanisierten Vorstößen von Norden und Nordosten aus. Zu diesem Zweck scheint es auch, dass sie es vorerst aufgeben Charkow und Tschernihiw erobern zu wollen und umgehen diese stattdessen.
Gefährlich für die Ukrainer ist jedoch die Situation im Süden. Zwar konnte der russische Stoß bei Cherson gestoppt werden, allerdings marschieren die Russen weiter ostwärts in Richtung Mariupol, das wohl bald umzingelt wird, und in nördlicher Richtung auf Saporoschje. Das Ziel könnte sein, dass die ukrainischen Truppen im Donezbecken vom Rückzug abzuschneiden. Die Ukrainer könnten also bald gezwungen sein, weite Teile der Südostukraine aufzugeben, um ihre dortigen Verbände zu retten.
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Und es eskaliert weiter...
Putin versetzt Atomstreitkräfte in Alarmbereitschaft
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Laut FAZ hat das ukrainische Präsidentenbüro allerdings auch mitgeteilt, dass man sich im Grenzgebiet Ukraine-Weißrussland mit einer russischen Delegation zu Verhandlungen trifft.
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