Bundeswehr OOB 1989
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Das ist ein wichtiges Thema.
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Dann laß es mal bei der Bundeswehr stehen.
Im Bundesarchiv gibt es einmal einen Bestand darüber in der Rubrik Bundeswehr, dann gibt es einen anderen der vom Neubau als Ersatz für die Britische Schießanlage Eversburg spricht.
Die Briten hatten ja eine große StOSchAnl in Vörden - da kann Vehrte schon Bundeswehr sein.Viele Grüße
Manfred / RelikteKommentar
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Bestimmt nicht, da war alles fest in niederländischer Hand.Übrigens bin ich inzwischen am Grübeln, ob wir nicht sogar bei 256 halten: Wie war denn das nun wirklich mit Seedorf? Ok, niederländische Garnison. Aber deutsche Standortverwaltung. Kann es denn sein, dass der Standortübungsplatz und die Standortschießanlage der Bundeswehr gehörten? Und kann es außerdem sein, dass sich direkt im Anschluss an die niederländische FStS eine deutsche StOMunNdl befand?
Gab dort ja auch keine deutschen Einheiten.Viele Grüße
Manfred / RelikteKommentar
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Das hatte ich auch immer gedacht. Aber sieh Dir mal die Bauweise der FStS an: was ist der Teil ganz rechts? Könnte das nicht eine deutsche StOMunNdl sein?
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Die Frage stellt sich mir nicht zum ersten Mal.Das hatte ich auch immer gedacht. Aber sieh Dir mal die Bauweise der FStS an: was ist der Teil ganz rechts? Könnte das nicht eine deutsche StOMunNdl sein?
http://maps.google.de/?ie=UTF8&ll=53...21758&t=h&z=16
Ich habe das Objekt schon seit längerem in zwei aufgeteilt:
FSTS + StOMunNdlg - aber niederländische StOMunNdlg!
Ich gehe sogar soweit:
Links: FSTS POL
Mitte: StOMunNdlg
Rechts: FSTS Mun
Für eine StOMunNdlg wäre der Teil rechts ziemlich groß.
Für die Verbände im Standort mußte einen Vorrat an Mun eingelagert sein.
Das wäre aber nicht "reguläre" Aufgabe einer FSTS.
Daher bin ich auch für eine separate StOMunNdlg.
...und trotzdem alles fest in niederländischer Hand ;-)Viele Grüße
Manfred / RelikteKommentar
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Da bestehen nun wieder große Zweifel. Dürfte doch zur WTD 51 gehört haben.
Hier hat sich inzwischen herausgestellt, dass die StOMunNdl im Stadtwald bereits aufgelassen war, daher nur drei StOMunNdl im Raum Koblenz bestanden und deren Nummerierung dem entsprach, wie es in der Freigabeliste RLP steht. Also:
411/1 Schmittenhöhe
411/2 Rübenacher Wald
411/3 SimmernKommentar
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Als Bewohner dieser Region folgende Info:
Unmittelbar an das geräumte MunTDepot Hülsten in der Hohen Mark schließt sich östlich das britische Übungsgelände von Lavesum an, das zusammen mit dem Übungsgelände Borkenberge auf der anderen Seite der A 43 den TrpÜbPl Haltern bildet. Beide Areale sind räumlich getrennt. An der bei Sythen gelegenen Zufahrt zum Gelände Borkenberge liegt ein kleines Camp mit der britischen Kommandantur von Haltern Range. In Lavesum befindet sich bei der Siedlung Lavesum-Lochtrup ein weiteres Camp zur Unterbringung übender Truppen. Das gesamte Areal der beiden Plätze liegt zum größten Teil im Gemeindegebiet von Haltern.
Das in der alten Schule von Hullern liegende deutsche Verbindungskommando besteht schon lange nicht mehr. In Hullerner Gasthöfen wurden in der Cold War Era oft übende deutsche Truppen untergebracht.
Nebenbei bemerkt, beim Südtor der 2003 geräumten St.-Barbara-Kaserne in Dülmen lag auf einem Wiesenareal auch der kleine Standortübungsplatz des eh. ArtRgt 7, der nichts mit Haltern Range zu tun hatte, obwohl die Borkenberge in Sichtweite liegen.Kommentar
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Ich nehme an, es handelt sich um dieses Gelände: http://maps.google.de/?ie=UTF8&ll=51...08154&t=h&z=17
Für einen Standortübungsplatz erscheint es mir allerdings ausgesprochen klein. Kann es sein, dass es sich lediglich um ein "Übungsgelände" gehandelt hat?Kommentar
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Das Areal war für einen Standort mit immerhin zwei schießenden Bataillonen in der Tat sehr klein und wurde primär genutzt, um Artilleriegeschütze einzurichten und Rekruten auszubilden. Der Terminus Übungsgelände wäre wirklich zutreffender. Allerdings gehörte auch noch ein Sektor südlich des "Panzerrundkurses" mit einigen Büschen und Baumgruppen dazu. Das Gelände ist mittlerweile in landwirtschaftliche Nutzung übergegangen.Ich nehme an, es handelt sich um dieses Gelände: http://maps.google.de/?ie=UTF8&ll=51...08154&t=h&z=17
Für einen Standortübungsplatz erscheint es mir allerdings ausgesprochen klein. Kann es sein, dass es sich lediglich um ein "Übungsgelände" gehandelt hat?
Der ÜbPl in Coesfeld war größer. Er ersteckte sich südostwärts der Freiherr-vom-Stein-Kaserne (seit 12-08 auch "dicht") in ein Waldgelände hinein bis zur Bahnstrecke.Zuletzt geändert von eloy; 04.02.2009, 15:37.Kommentar
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