zwar kommt das Thema von in Stein gemeißelten Panzerketten ab, aber ich finde den Hintergrund der hier Schreibenden doch so interessant, dass ich meinen Teil auch dazugeben möchte.
"Geschi-LK" scheint hier ja durchaus eine beliebte Beschäftigung gewesen zu sein. Ich zähle auch dazu.
Meine Schulzeit ist wohl noch nicht so lange her, als bei anderen, daher dürfte die Betrachtung des Kalten Krieges wohl anders ausgefallen sein und durchaus etwas nüchterner und auch realitätsnäher als noch zehn Jahre zuvor.
Für meinen Teil kann ich sagen, dass mich die Thematik damals schon in ihren Bann gezogen hat. Zwar wurde im Unterricht bei weiten nicht so tief ins (technische) Details gegangen wie hier, aber über Luftraumüberwachung, ICBM usw. wurde durchaus gesprochen. Heute formt sich ein viel klareres Bild. Nicht zuletzt dadurch, dass ich die damals angesprochenen Themen auch geographisch zuordnen kann (Wüschheim etc.).
Seitens der Lehrkraft (ein Dr. ) wurde immer Wert darauf gelegt, die politischen Spielereien zu hinterblicken. Es war also kein Faktenwissen, sondern im höchsten Grade politische Bildung. Dafür schätze ich Ihn heute mehr denn je, denn dort habe ich was gelernt, nämlich was fürs Leben.
Das Niveau war hoch, aber rückblickend halte ich es für eine der prägendsten Entscheidungen in der Schulzeit, diesen Kurs bei diesem Lehrer zu wählen.
So. und nun darf eine berechtige Verwaltungsperson die letzten 10 Beiträge zu einem eigenen Thema formen
: Die Aufnahmen sind an der St2177 am westlichen Ortsausgang von Marktleuthen (Landkreis Wunsiedel) entstanden. Die Staatsstraße wurde in diesem Bereich Mitte der Achtziger erneuert, den Gehweg gab es hier vor dem Umbau nicht. Nur einige Monate nach Beendigung der Baumaßnahmen wurden die auf den Photos gezeigten Bordsteine durch eine Kolonne M1 Abrams Panzer, die in den südlich abzweigenden Weg einbogen, massiv beschädigt. Soweit ich mich erinnern kann, wurde damals darüber sogar in der Presse berichtet. Mittlerweile ist jedoch, wie man gut erkennen kann, "Gras über die Sache gewachsen" 



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. Die Fichten mit den stärksten Stämmen zwischen den Fahrspuren dürften gemäß dem Durchmesser so um die 40-50 Jahre alt sein. Demnach stammen die Spuren aus einem Manöver, welches etwa Mitte der Sechziger bis Anfang der Siebziger stattgefunden hat!
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