Sperranlagen im Landkreis Nürnberger Land

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  • CampGates
    Cold Warrior
    • 14.01.2009
    • 995

    #31
    Photoergänzung DOSPA Nr. 2384 "Brückensperre GVS Hohenstadt-Happurg"

    Servus miteinander,

    im Folgenden einige Photos zur DOSPA Nr. 2384 "Brückensperre GVS Hohenstadt-Happurg", gelegen im Landkreis "Nürnberger Land". Die Gemeindeverbindungsstraße mit der Brücke über die Pegnitz wäre eine Möglichkeit zur Umgehung der etwa 300 m weiter östlich gelegenen St2162 gewesen. Diese war südlich der Pegnitzbrücke ebenfalls zur Sperrung vorbereitet, siehe DOSPA Nr. 2379 "Trichtersperre St2162 Hohenstadt-B14". Gemäß dem Aufsatz "Vorbereitete Sperren des Kalten Kriegs im Bereich der Ost-West-Passage durch die Mittlere Frankenalb" (*) war an den Brückenpfeilern 2, 3 und 4 je eine Halteschiene für Schneidladungen angebracht (von welcher Richtung aus die Pfeiler aufsteigend nummeriert sind, kann ich leider nicht mit Sicherheit sagen, weniger mühevoll wäre es jedoch gewesen, die Pfeiler zu "bestücken", die nicht im Bereich der Pegnitz liegen). Von den Halterungen ist nichts mehr zu sehen, diese wurden dem Anschein nach schon vor längerer Zeit demontiert.

    Blick nach Süden auf den Brückenüberbau, die Überfahrt ist für Fahrzeuge bis 10 t zugelassen
    01_GVS_Hohenstadt_Happurg_S.jpg

    Blick nach Südosten auf die Pegnitzbrücke
    02_GVS_Hohenstadt_Happurg_SO.jpg

    Blick nach Osten auf das Bauwerk
    03_GVS_Hohenstadt_Happurg_SO.jpg

    Nochmals Blick nach Südosten, an den Pfeilern weist nichts mehr auf die ehemals montierten Halteschienen für Schneidladungen hin
    04_GVS_Hohenstadt_Happurg_SO.jpg

    Blick nach Süden auf die Pfeiler der Brücke
    05_GVS_Hohenstadt_Happurg_S.jpg

    Gesamtansicht der Pegnitzbrücke, Blick nach Südwesten
    06_GVS_Hohenstadt_Happurg_SW.jpg

    Blick nach Norden auf den Brückenüberbau, im Hintergrund ist Hohenstadt zu sehen
    07_GVS_Hohenstadt_Happurg_N.jpg

    Blick nach Nordwesten auf das Bauwerk
    08_GVS_Hohenstadt_Happurg_NW.jpg

    Nochmals Blick nach Nordwesten auf die Pfeiler der Brücke, auch hier keine Hinweise auf die ehemals montierten Halteschienen für Schneidladungen
    09_GVS_Hohenstadt_Happurg_NW.jpg

    Blick nach Norden auf den Brückenüberbau, Einbahnstraße
    10_GVS_Hohenstadt_Happurg_N.jpg

    Weitere Photos folgen...

    (*) Mathias Conrad, in Altnürnberger Landschaft, Heft 2011
    Zuletzt geändert von CampGates; 07.02.2013, 21:22.

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    • CampGates
      Cold Warrior
      • 14.01.2009
      • 995

      #32
      Fortsetzung Photoergänzung DOSPA Nr. 2384 "Brückensperre GVS Hohenstadt-Happurg"

      Zur besseren "Orientierung" nun noch eine kmz-Datei mit den Sperranlagen DOSPA Nr. 2379 und 2384.

      Bei DOSPA Nr. 2384 in der Datenbank bitte noch den "Ort" berichtigen, es muß "Happurg" heißen…

      Gruß Hagen
      Angehängte Dateien

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      • Geograph
        Wallmeister
        • 10.05.2006
        • 7495

        #33
        2384 …

        .
        … im Folgenden einige Photos zur DOSPA Nr. 2384 "Brückensperre GVS Hohenstadt-Happurg", gelegen im Landkreis "Nürnberger Land".

        Bei DOSPA Nr. 2384 in der Datenbank bitte noch den "Ort" berichtigen, es muß "Happurg" heißen…

        Vielen Dank für die Bilder und den Hinweis!……
        sigpic_G.E.O.G.R.A.P.H

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        • CampGates
          Cold Warrior
          • 14.01.2009
          • 995

          #34
          Photoergänzung DOSPA Nr. 2388 "Brückensperre Bahnlinie N-SAD: Pommelsbrunn-Hersbruck"

          Hallo miteinander,

          heute möchte ich die dritte und somit letzte "bekannte" Sperranlage im unmittelbaren Umfeld von Hohenstadt, Landkreis Nürnberger Land, mit einigen Photos vorstellen. Die Brückensperre "Bahnlinie Nürnberg-Schwandorf: Pommelsbrunn-Hersbruck" ist in der DOSPA unter Nr. 2388 gelistet (Nummer in der Sperrobjektkartei: LAU-0028).

          Gemäß den Ausführungen in "Vorbereitete Sperren des Kalten Kriegs im Bereich der Ost-West-Passage durch die Mittlere Frankenalb" (*) war die Brücke mit "zwei Arbeitsbühnen mit Leitern und 28 Ladungsbehälter für 3 Trennschnitte im Unterbau" ausgestattet. Die beschriebenen Arbeitsbühnen konnte ich auffinden, die Ladungsbehälter konnte ich jedoch nicht entdecken (wobei anzumerken ist, daß ich auch nicht genau weiß, wie diese aussehen). So, nun die Photos des Bauwerks aus verschiedenen Perspektiven:

          Gesamtansicht der Bahnbrücke über die Pegnitz, Blick nach Südwesten
          01_Pommelsbrunn_Hersbruck_SW.jpg

          Stahlüberbau und Stahlbetonpfeiler des Bauwerks, Blick nach Süden
          02_Pommelsbrunn_Hersbruck_S.jpg

          Nochmals Stahlüberbau und Stahlbetonpfeiler des Bauwerks, Blick nach Süden
          03_Pommelsbrunn_Hersbruck_S.jpg

          Untersicht des Bauwerks, Blick nach Südosten
          04_Pommelsbrunn_Hersbruck_SO.jpg

          Eine der oben erwähnten Arbeitsbühnen im Überbau nördlich der Pegnitz
          05_Pommelsbrunn_Hersbruck_AB.jpg

          Tafel an einem Pfeiler mit nicht vollständig entzifferbarer Inschrift: "…baut …1931"
          06_Pommelsbrunn_Hersbruck_T.jpg

          Blick nach Südosten vom nördlichen Widerlager auf den Stahlüberbau
          07_Pommelsbrunn_Hersbruck_SO.jpg

          Stahlüberbau und Stahlbetonpfeiler des Bauwerks, Blick nach Osten
          08_Pommelsbrunn_Hersbruck_O.jpg

          Weitere Photos folgen…

          (*) Mathias Conrad, in "Altnürnberger Landschaft", Heft 2011

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          • CampGates
            Cold Warrior
            • 14.01.2009
            • 995

            #35
            Fortsetzung Photoergänzung DOSPA Nr. 2388 "Brückensperre Bahnlinie N-SAD..."

            Nördliches Brückenwiderlager, Blick nach Nordwesten
            09_Pommelsbrunn_Hersbruck_NW.jpg

            Gesamtansicht der Bahnbrücke über die Pegnitz, Blick nach Osten
            10_Pommelsbrunn_Hersbruck_O.jpg

            Nach dem Wechsel des Flußufers: Blick nach Westen auf die südliche Bauwerkshälfte
            11_Pommelsbrunn_Hersbruck_W.jpg

            Stahlüberbau und Stahlbetonpfeiler des Bauwerks, Blick nach Nordwesten
            12_Pommelsbrunn_Hersbruck_NW.jpg

            Südliches Brückenwiderlager, Blick nach Osten
            13_Pommelsbrunn_Hersbruck_O.jpg

            Stahlüberbau und Stahlbetonpfeiler des Bauwerks, Blick nach Norden
            14_Pommelsbrunn_Hersbruck_N.jpg

            Beschriftung am Stahlüberbau im Bereich des südliches Widerlagers
            15_Pommelsbrunn_Hersbruck_T.jpg

            Wie vor, Nahaufnahme, lesbare Beschriftung: "S WIA Gelsenkirchen 7. 9. 67 – 19. 10. 67…"
            16_Pommelsbrunn_Hersbruck_T.JPG

            Zur geographischen Lage der Sperranlagen Bereich Hohenstadt habe ich eine kmz-Datei mit DOSPA Nr. 2379, 2384 und 2388 beigefügt.
            Angehängte Dateien

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            • CampGates
              Cold Warrior
              • 14.01.2009
              • 995

              #36
              Photoergänzung DOSPA Nr. 2380 "Trichtersperre St2236 Thalheim-Förrenbach"

              Nachfolgend einige Photos zur "Trichtersperre St2236 Thalheim-Förrenbach", die unter der Nummer 2380 in der DOSPA gelistet ist:

              Blick nach Nordwesten auf die Position der rückgebauten Trichtersperre
              01_St2236_Thalheim_Foerrenbach_NW.jpg

              Blick nach Südwesten auf die Position des rückgebauten Sprengschachtes 1
              02_St2236_Thalheim_Foerrenbach_S1_SW.jpg

              Blick nach Südwesten auf die Position des rückgebauten Sprengschachtes 2
              03_St2236_Thalheim_Foerrenbach_S2_SW.jpg

              Blick nach Südwesten auf die Position des rückgebauten Sprengschachtes 3
              04_St2236_Thalheim_Foerrenbach_S3_SW.jpg

              Blick nach Südosten auf die Position der rückgebauten Trichtersperre
              05_St2236_Thalheim_Foerrenbach_SO.jpg

              Blick nach Nordwesten auf die Position der rückgebauten Trichtersperre zur Verdeutlichung der "topographischer Situation", links im Photo der "Happurger Bach", rechts der Hanganstieg zur Jurahochfläche
              06_St2236_Thalheim_Foerrenbach_NW.jpg

              Blick nach Nordosten auf eine sog. "Steinerne Rinne", direkt am Fahrbahnrand der Staatsstraße ca. 30 m nordwestlich der Trichtersperre. "Eine "Steinerne Rinne" ist ein Rinnsal, das im Karst in einem durch Kalktuffablagerung (Quellkalk-Ablagerung) entstandenen Hochbett aus Travertin fließt" (Quelle: www.wikipedia.org)
              07_St2236_Thalheim_Foerrenbach_NO.jpg

              08_St2236_Thalheim_Foerrenbach_NO.jpg

              Eine kmz-Datei zur Lagebestimmung der Trichtersperre ist angehängt...

              Gruß Hagen
              Angehängte Dateien

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              • Geograph
                Wallmeister
                • 10.05.2006
                • 7495

                #37
                2380 und 2388 …

                .
                … heute möchte ich die dritte und somit letzte "bekannte" Sperranlage im unmittelbaren Umfeld von Hohenstadt, Landkreis Nürnberger Land, mit einigen Photos vorstellen. Die Brückensperre "Bahnlinie Nürnberg-Schwandorf: Pommelsbrunn-Hersbruck" ist in der DOSPA unter Nr. 2388 gelistet (Nummer in der Sperrobjektkartei: LAU-0028).
                Nachfolgend einige Photos zur "Trichtersperre St2236 Thalheim-Förrenbach", die unter der Nummer 2380 in der DOSPA gelistet ist …

                Vielen Dank für die »Vor-Ort-Recherche« sowie die Bilder und Hinweise!……
                sigpic_G.E.O.G.R.A.P.H

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                • CampGates
                  Cold Warrior
                  • 14.01.2009
                  • 995

                  #38
                  Photoergänzung DOSPA Nr. 2386 "Trichtersperre GVS Vorra-Unterhirschbach?"

                  Hallo zusammen,

                  heute einige Photos zu einer Trichtersperre, die in der DOSPA unter der Nr. 2386 gelistet ist und u. a. auch in dem Artikel "Vorbereitete Sperren des Kalten Kriegs im Bereich der Ost-West-Passage durch die Mittlere Frankenalb" (*) behandelt wird. Meiner Meinung nach gibt es hier bezüglich der Position dieser Sperranlage einen Widerspruch , dies ist mir jedoch erst nach dem Aufnehmen der Photos beim nochmaligen "Studium" des Aufsatzes aufgefallen, als ich nicht mehr vor Ort war :

                  In der dem Artikel beigefügten Übersichtskarte ist die Trichtersperre auf der Gemeindeverbindungsstraße (GVS) zwischen Vorra und Unterhirschbach eingezeichnet, in der Textbeschreibung ist jedoch von der GVS Vorra-Großmeinfeld (wobei es sich hier lt. topographischer Karte M = 1 : 50.000 und GE eher um einen Feldweg handelt, der jedoch unmittelbar östlich von Vorra asphaltiert ist) die Rede. Die beiden nachfolgenden Aufnahmen sind auf der GVS zwischen Vorra und Unterhirschbach entstanden, hier sind nur mit sehr viel Phantasie "Spuren" von rückgebauten Sprengschächten zu entdecken. Die GVS Vorra-Großmeinfeld habe ich aus oben genannten Grund nicht "untersucht", daher kann ich hierzu auch keine weiteren Angaben machen. Da beide Straßen jeweils eine Umgehung der anderen ermöglicht hätten, wäre es sinnvoll gewesen, beide mit einer Sperranlage zu versehen. Ich werde mir auf jeden Fall, wenn ich wieder mal in dieser Ecke bin, den Fahrweg zwischen Vorra und Großmeinfeld etwas genauer ansehen . Nun die Photos:

                  Blick nach Osten auf die eventuelle Position der rückgebauten Trichtersperre
                  01_GVS_Vorra_Unterhirschbach_O.jpg

                  Blick nach Westen auf die eventuelle Position der rückgebauten Trichtersperre
                  02_GVS_Vorra_Unterhirschbach_W.jpg

                  Zur geographischen Lage ist eine kmz-Datei angehängt, die zwei mögliche Postionen der Trichtersperre zeigt…

                  Gruß Hagen

                  (*) Mathias Conrad, in "Mitteilungen Altnürnberger Landschaft e. V", Heft 2011
                  Angehängte Dateien

                  Kommentar

                  • Horner
                    Cold Warrior
                    • 24.05.2009
                    • 1888

                    #39
                    Auf dem 2ten Bild, kann man sich nach meiner Meinung mehr über einen zurückgebauten Sprengschacht einbilden, waren keine anderen Hinweise zu sehen in der Böschung ?

                    Gruß
                    Horner

                    Kommentar

                    • CampGates
                      Cold Warrior
                      • 14.01.2009
                      • 995

                      #40
                      Zitat von Horner Beitrag anzeigen
                      Auf dem 2ten Bild, kann man sich nach meiner Meinung mehr über einen zurückgebauten Sprengschacht einbilden, waren keine anderen Hinweise zu sehen in der Böschung ?...
                      Hallo Horner,

                      sowohl auf dem ersten sowie auf dem zweiten Photo könnte man jeweils die Position eines rückgebauten Sprengschachtes vermuten, nur der Abstand dieser beiden Bereiche voneinander möchte nicht so recht passen, dieser beträgt abgeschritten ca. 26 m, zu groß als Abstand zwischen zwei Schächten, zu klein für die Summe der beiden Abstände zwischen drei Schächten ! Irgendwelche Hinweise auf Anschlußkästen waren ebenso nicht auffindbar.

                      Kommentar

                      • CampGates
                        Cold Warrior
                        • 14.01.2009
                        • 995

                        #41
                        Anmerkung zur Photoergänzung DOSPA Nr. 2388:

                        Zitat von CampGates Beitrag anzeigen
                        ...Tafel an einem Pfeiler mit nicht vollständig entzifferbarer Inschrift: "…baut …1931"
                        [ATTACH=CONFIG]14823[/ATTACH]
                        ...
                        Gemäß einem Vergleich mit anderen Brückenbauwerken etwas weiter nördlich auf dieser Bahnstrecke muß die Inschrift wie folgt lauten:

                        "Umgebaut
                        im
                        Jahre 1931"


                        Auf Grund des angewachsenen Güterzugverkehrs war es Ende der 1920iger Jahre erforderlich geworden, die Bahnbrücken konstruktiv zu verstärken und demnach umzubauen.

                        Zwar nicht relevant für die "Sperranlagenthematik", nur rein informativ .

                        Gruß Hagen

                        Kommentar

                        • Colonel Dash Rendar
                          Warrior
                          • 04.08.2011
                          • 75

                          #42
                          Für mich bitte auch! Siehe PN

                          Frohe Ostern an Alle!
                          Zuletzt geändert von Colonel Dash Rendar; 31.03.2013, 11:38.

                          Kommentar

                          • CampGates
                            Cold Warrior
                            • 14.01.2009
                            • 995

                            #43
                            Sperrmittelhäuser Engelthal (Landkreis Nürnberger Land)

                            Servus miteinander,

                            nachfolgende einige Photos von zwei Sperrmittelhäusern in der Nähe von Engelthal (Landkreis Nürnberger Land), welche bislang noch nicht in der DOSPA gelistet sind:

                            Die beiden Sperrmittelhäuser auf einem Blick
                            01_SMH_Engelthal.jpg

                            Sperrmittelhaus 1
                            02_SMH_Engelthal.jpg 03_SMH_Engelthal.jpg 04_SMH_Engelthal.jpg
                            05_SMH_Engelthal.jpg 06_SMH_Engelthal.jpg

                            Weitere Photos folgen...

                            Kommentar

                            • CampGates
                              Cold Warrior
                              • 14.01.2009
                              • 995

                              #44
                              Fortsetzung Sperrmittelhäuser Engelthal (Landkreis Nürnberger Land)

                              Sperrmittelhaus 2
                              07_SMH_Engelthal.jpg 08_SMH_Engelthal.jpg 09_SMH_Engelthal.jpg
                              10_SMH_Engelthal.jpg 11_SMH_Engelthal.jpg 12_SMH_Engelthal.jpg

                              Anmerkungen:
                              - Das vorletzte Photo zeigt die innere Tür des Sperrmittelhauses. Hier ist ein Aufkleber zu erkennen: "a ACHTUNG ENTHÄLT ASBEST Gesundheitsgefährdung bei Einatmen von Asbestfeinstaub Sicherheitsvorschriften beachten"
                              - Das letzte Photo zeigt die Decke des Eingangsbereiches

                              Die "Ortsmarke" geht per PN and "Geograph" und "Rex Danny"!

                              Gruß Hagen

                              Kommentar

                              • ed22ful
                                Cold Warrior
                                • 01.11.2010
                                • 1208

                                #45
                                Hallo Hagen,


                                mit dem Aufkleber "Asbest" darf ich aufklären:

                                Dieser wird bei manchen Herstellern von Bremsbelagsätzen (z.B. ATE-Teves) mitgeliefert und hat natürlich nichts mit einer eventuellen Verseuchung zu tun, die auf den ursprünglichen Zweck der Sperrmittelhäuser zurückzuführen sind.

                                War wohl ein Scherzbold .

                                Gruß


                                ed
                                Sonderwaffenlager Fischbach bei Dahn
                                Interessengemeinschaft „Area 1" militärgeschichtlicher Verein e.V.
                                www.ig-area-one.de

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