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Aus meiner Sicht mal wieder ein Volltreffer von Dir.
Die drei Sprengschächte lagen so weit links am Straßenrand, damit der Hang abrutschen und den Rest der Fahrbahn mitnehmen konnte. Und selbst wenn dies nicht passiert wäre, hätten aufgrund des Gewichts Panzer und andere schwere Fahrzeuge die Stelle nicht mehr passieren können.
… heute eine weitere rückgebaute Trichtersperre aus dem Pegnitztal, diese liegt zwischen den Dörfern Raitenberg und Rupprechtstegen auf der aus dem Tal auf die Höhe führende Kreisstraße LAU11. Die Sperranlage bestand aus drei Sprengschächten, deren Position sich nur noch schwierig an Hand der Ausbesserungsstellen im Asphaltbelag erkennen läßt. Anschlußkästen habe ich keine mehr entdecken können, jedoch zeichnen sich auf der westlichen Fahrbahnsteilböschung jeweils deutliche Vertiefungen im Boden auf Höhe der Schächte ab. Etwas irritieren jedoch die Wohnhäuser in unmittelbarer Nähe zur ehemaligen Trichtersperre??!!
Diese rückgebaute Sperranlage liegt auf der Verbindungsstraße zwischen den Ortschaften Güntersthal und Hartenstein (Landkreis Nürnberger Land), welche vom Pegnitztal auf die ostseitige Jurahochfläche führt. Sie bestand aus drei Sprengschächten, deren ehemalige Lage an Hand der üblichen "Flickstellen" im Asphaltbelag zu erkennen ist. Anschlußkästen o. ä. konnte ich nicht mehr auffinden.
… bei meiner "Rundreise" vergangenes Wochenende durch die Hersbrucker Schweiz bin auf der Gemeindeverbindungsstraße zwischen Pommelsbrunn und Heuchling auf drei nur sehr schwach sichtbare Reparaturstellen in der Asphaltdecke gestoßen, die evtl. die Überreste einer Trichtersperre sein könnten. Anschlußkästen o. ä. konnte ich nicht entdecken. Etwas störend ist jedoch die Aufweitung westlich der Fahrbahn.
Aus meiner Sicht mal wieder ein Volltreffer von Dir.
Die drei Sprengschächte lagen so weit links am Straßenrand, damit der Hang abrutschen und den Rest der Fahrbahn mitnehmen konnte. Und selbst wenn dies nicht passiert wäre, hätten aufgrund des Gewichts Panzer und andere schwere Fahrzeuge die Stelle nicht mehr passieren können.
Die Ortsmarken der drei ehemaligen Sperranlagen sind im Anhang zu finden.
So, los geht es mit der
Trichtersperre LAU24 LAU6-Hegnenberg:
Bezeichnung: Trichtersperre
Ort: LAU6-Hegnenberg
Bundesland: Bayern (LAU)
Sperrung: LAU24
Sonstiges: Die Trichtersperre ist vollständig rückgebaut, außer den drei Reparaturstellen in der Asphaltdecke sind keine weiteren Hinweise auf diese ehemalige Sperranlage ersichtlich. Die Fahrbahn ist hier, wie so oft bei der Positionierung von Trichtersperren zu beobachten ist, in den Hang eingeschnitten. Der Abstand der Schächte voneinander beträgt ca. 18 m
Blick nach Südwesten auf alle drei ehemaligen Schächte
Blick nach Südosten Position des ehemaligen Sprengschachtes 1
Blick nach Südosten Position des ehemaligen Sprengschachtes 2
Blick nach Südosten Position des ehemaligen Sprengschachtes 3
Blick nach Nordosten auf alle drei ehemaligen Schächte
Die weiteren zwei Trichtersperren folgen in Kürze…
… heute möchte ich Euch drei Trichtersperren aus der südwestlichen Hersbrucker Schweiz vorstellen, welche bis dato noch nicht in der DOSPA erfasst sind:
.… ab sofort aber in der DOSPA zu finden sind ………...
Das ging aber sehr schnell...
Weiter geht es mit der Beschreibung sowie den Photos der Trichtersperre LAU5 Püscheldorf-Oberrieden:
Bezeichnung: Trichtersperre
Ort: Püscheldorf-Oberrieden
Bundesland: Bayern (LAU)
Sperrung: LAU5
Sonstiges: Die Trichtersperre ist vollständig rückgebaut, der sanierte Bereich mit ca. 60 m Länge (abgeschritten) der hier in den Hang eingeschnittenen Fahrbahn droht partiell abzurutschen, daher die Sicherung mit Baken. Der Abstand der Schächte voneinander läßt sich nicht mehr exakt feststellen, dürfte aber in Hinblick auf die Gesamtlänge der Sanierungsstelle wiederum um die 18 m betragen. Der Anschlußkasten des Sprengschachtes 2 ist noch teilweise erhalten.
Blick nach Südosten auf alle drei ehemaligen Schächte
Blick nach Südosten auf alle drei ehemaligen Schächte, andere Perspektive
Blick auf die Überreste des Anschlußkastens des ehemaligen Sprengschachtes 2
Blick auf die Überreste des Anschlußkastens des ehemaligen Sprengschachtes 2, andere Perspektive
Nahaufnahme Überreste des Anschlußkastens des ehemaligen Sprengschachtes 2
Blick nach Nordwesten auf alle drei ehemaligen Schächte
heute noch die Beschreibung einschl. Photos des dritten "Neufundes" aus der südwestlichen Hersbrucker Schweiz:
Bezeichnung: Trichtersperre
Ort: Kucha-Dippersricht
Bundesland: Bayern (LAU)
Sperrung: GVS
Sonstiges: Die Trichtersperre ist vollständig rückgebaut. Ob diese aus zwei oder drei Sprengschächten bestand, läßt sich hinsichtlich der Ausbesserungen im Asphalt nicht mit letzter Sicherheit sagen, denn dort, wo die Position eines evtl. dritten Sprengschachtes gewesen sein könnte, ist die Fahrbahn auf gesamte Breite saniert worden. Zudem sind weitere Hinweise, wie beispielweise Anschlußkästen, welche die Existenz eines dritten Sprengschachtes belegen könnten, nicht mehr auffindbar. Die Fahrbahn ist auch hier, wie häufig bei der Positionierung von Trichtersperren zu beobachten ist, in den Hang eingeschnitten. Der Abstand der Schächte voneinander beträgt ca. 17 m (abgeschritten).
Blick nach Südosten auf alle drei (?) ehemaligen Schächte
Blick nach Nordosten Position des ehemaligen Sprengschachtes 1
Blick nach Nordosten Position des ehemaligen Sprengschachtes 2
Blick nach Nordwesten Position des ehemaligen Sprengschachtes 2 und 1
Blick nach Nordwesten auf alle drei (?) ehemaligen Schächte
nachfolgende einige Photos von zwei Sperrmittelhäusern in der Nähe von Hartenstein (Landkreis Nürnberger Land), welche bislang noch nicht in der DOSPA gelistet sind:
Es passt zwar nicht so wirklich zum Thema, aber wenn man in der Nähe von Hartenstein ist, sollte man einen Abstecher zur "Petershöhle" unternehmen . Daher erlaube ich es mir , hier drei Photos für "Interessierte" zu zeigen:
… nachfolgende einige Photos von zwei Sperrmittelhäusern in der Nähe von Hartenstein (Landkreis Nürnberger Land), welche bislang noch nicht in der DOSPA gelistet sind …
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