P.S.: Falls daraus zitiert wird und in andere Foren Infos verschoben werden. Quelle angeben.
Luftraumverletzungen
Einklappen
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Neuer Link, da der alte verschoben wurde.Zitat von Thunderhorse Beitrag anzeigen
P.S.: Falls daraus zitiert wird und in andere Foren Infos verschoben werden. Quelle angeben.
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THE CENTRALZitat von Thunderhorse Beitrag anzeigenDie Tage erhalten:
WE WERE NEVER THERE VOLUME 1
CIA U-2 Operations over Europe, USSR, and the Middle East, 1956-1960
We Were Never There Volume 1, Europe@War - just one of the military history books available from Helion & Company.
Zwar nur ein kleiner Zeitraum der Betrachtet wird, aber interessant.
Und:
We Were Never There Volume 2 : CIA U-2 Asia and Worldwide Operations 1957-1974
https://www.bookdepository.com/We-We.../9781915070692
INTELLIGENCE AGENCY AND.QVERHEAO
RECONNAISSANCE
The U-2 and Oxcart Programs 1954 - 1974
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Der MDR hat zu dem Piloten einen Beitrag herausgebracht.Zitat von Thunderhorse Beitrag anzeigenLuftraumverletzer mit Piper PA-18.
Beschuß durch Kampfhubschrauber.
Deutschlands führende Nachrichtenseite. Alles Wichtige aus Politik, Wirtschaft, Sport, Kultur, Wissenschaft, Technik und mehr.
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DER SPIEGEL*40/1978 - Ich komme wieder, Genossen
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Dieser Fall hat jedoch nichts mit Spionage zu tun.
MDR THÜRINGEN
Stand: 20. Mai 2023, 10:25 Uhr
1983 Sportflugzeug gegen Kampfhubschrauber: Gescheiterter Fluchtversuch aus der DDR
Ein Westdeutscher fliegt 1983 mit einem Sportflugzeug über die Grenze, um einer DDR-Bürgerin zur Flucht zu verhelfen. Doch da tauchen Kampfhubschrauber auf. Es beginnt eine spektakuläre Verfolgungsjagd. Schüsse fallen.
Luftkampf????
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In dem Beitrag des MDR kein Hinweis darauf dass auch Geschosse im Westen eingeschlagen sind. Haben jedoch keine ""Schäden"" verursacht.Zitat von Thunderhorse Beitrag anzeigenDer MDR hat zu dem Piloten einen Beitrag herausgebracht.
MDR THÜRINGEN
Stand: 20. Mai 2023, 10:25 Uhr
1983 Sportflugzeug gegen Kampfhubschrauber: Gescheiterter Fluchtversuch aus der DDR
Ein Westdeutscher fliegt 1983 mit einem Sportflugzeug über die Grenze, um einer DDR-Bürgerin zur Flucht zu verhelfen. Doch da tauchen Kampfhubschrauber auf. Es beginnt eine spektakuläre Verfolgungsjagd. Schüsse fallen.
Luftkampf????
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Mal a bisserl Recherchiert und Blätter gewälzt.Zitat von Thunderhorse Beitrag anzeigenIn dem Beitrag des MDR kein Hinweis darauf dass auch Geschosse im Westen eingeschlagen sind. Haben jedoch keine ""Schäden"" verursacht.
Der Einflug aus der DDR erfolgte etwa hier:
50°23'18.25"N 11°38'0.39"E
no Carlsgrün, östlich der Krötenmühle
Die Hubschrauber überflogen bei der Verfolgung kurzzeitig die Grenze und drehten danach wieder ab.
Die PA-18 flog weiter in Richtung Dürrenwaid.
Durch den TLMD wurde die Maschine damals nicht erfaßt.
Das Foto
dürfte den B-Turm sw Schlegel zeigen.Zuletzt geändert von Thunderhorse; 25.05.2023, 18:18.
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Der Ausflug der Piper PA-18 erfolgte gegen 07:45 Uhr ungefähr hier:Zitat von Thunderhorse Beitrag anzeigenMal a bisserl Recherchiert und Blätter gewälzt.
Der Einflug aus der DDR erfolgte etwa hier:
50°23'18.25"N 11°38'0.39"E
no Carlsgrün, östlich der Krötenmühle
Die Hubschrauber überflogen bei der Verfolgung kurzzeitig die Grenze und drehten danach wieder ab.
Die PA-18 flog weiter in Richtung Dürrenwaid.
Durch den TLMD wurde die Maschine damals nicht erfaßt.
Das Foto
dürfte den B-Turm sw Schlegel zeigen.
50°23'3.17"N 50°23'3.17"N
im damaligen SiA (Sicherungsabschnitt) III Rodacherbrunn.
no Heinersberg/Oberfranken.
Beobachtet durch insgesamt 3 Grenzposten (6 Grenzsoldaten)
Ausflug siehe oben, damaliger SiA IV Schlegel gegen 08:52 Uhr
Beobachtet durch einen Grenzposten.
Zu beiden Beobachtungszeiten erfolgte eine Meldung durch die GT (GR10 Plauen) an die FuTK 313 Neustadt/Vogtland.
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Zitat von Thunderhorse Beitrag anzeigen
Am Grenzsteig zwischen Lusen und Rachel ein Marterl, an der Absturzstelle am Plattenhausenriegel, zum Gedenken an die beiden verunglückten tschechisch...
Kleine Ergänzungen:
Westlicherseits wurde der Absturz durch Abhörmassnahmen des Funkverkehrs bekannt.
Nach 24 Stunden Suche durch BGS, Zoll und BGP sowie US-Kräften mit Hubschraubern wurde die Absturzstelle gefunden.
Die Absperrung übernahmen Kräfte der Grenzschutzabteilung aus Deggendorf zusammen mit Angehörigen des Zoll und der BGP. Die Grenzlinie wurde komplett gesperrt.
Auf der östlichen Seite (CSSR) befanden sich ebenfalls Kräfte vor Ort.
Bei den Verhandlungen zw. BGS/BGP und den CSSR-Organen wurden westlicherseits Auflagen für die CSSR-Kräfte gemacht.
Die Lageorte der sterblichen Überreste der beiden Piloten waren zuvor durch BGS-Beamte markiert worden. Die Leichen mit den Fallschirmen und Tannenzweigen wurden abgedeckt.
Nach den vor Ort aufgefundenen Ausweisen handelte es sich um einen Hauptmann und einen Oberleutnant.
Fünf Offiziere und ein San-Trupp überschritten die Grenze und bargen die Leichenteile.
Übergabe erfolgte formlos am Grenzstein 26/10 am Samstag gegen 15:00 Uhr.
Auf westlicher Seite wurden die Ursachenermittlung zum Unfall durch das Bundesamt für Luftfahrt, die Bundesluftwaffe und US-Behörden geführt.
Eine der Maschinen war bewaffnet und aufmunitioniert, die andere ohne Bewaffnung.
Die Munition wurde geborgen bzw. vor Ort gesprengt.
Freigabe der Wrackteile erfolgte am Montag 24.06.1963.
Auch Angehörige der sowjetischen SMM wollten die Absturzstelle erreichen.Im Juni 1963 fanden patrouillierende Grenzbeamte im Bayerischen Wald nahe der Grenze zur CSSR zwei tote Piloten und diverse Flugzeugwracks. Das Flugzeugunglück ereignete sich über dem Grenzkamm von Bayern nachdem drei tschechoslowakische Kampfflugzeuge vom Typ MiG-15 in den deutschen Luftraum eindrangen, wohl um zu provozieren. Die Berge im Grenzgebiet wurden ihnen zum Verhängnis. BR Retro Niederbayern
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