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militärische Verbindungsmissionen oder handfeste Spionage
es gibt da noch ein paar Sachen.
Nur keine Lust und die Zeit, das zu Listen!
TH
P.S.:
Gezogene Waffe auf einen gerichtet, ist kein Gutes Gefühl.
Wenn man die Bedrohungen alle dazu nimmt, dann wird es noch a bisserl mehr.
insgesamt können wir aber konstatieren, das an handgreiflichen Sachen an der Stelle an welcher NATO und WV aneinanderstießen und im virtuellen Schützengraben lagen relativ wenig los war.
Über Zielübungen auf auf sich könnte die DDR Grenzer sicher manche Geschichte erzählen. Ach selbst war nur Ziel für Abfangübungen im Luftraum.
Die MVM-Verfolger hatten in der Regel keine Waffe am Mann.
Gruß
RADOM
Was sind "MVM-Verfolger" im Kontext? Du meist das MfS?
Wieso sind sie ausgerechnet zu solchen Einsätzen ohne Pistole geschickt worden?
Ehrlich gesagt glaube ich Dir das nicht. Hast Du da mal einen Scan der Anweisung?
hier beziehe ich mich auf die MLM´s. Was an der Border oder sonst wo gelaufen ist, dazu sollte hier keine Verknüpfung gezogen werden.
MLM in Ost und West hatten einen eigenen Status.
Und wie bereits geschrieben, es gibt keine Hinweise, dass ähnliche Vorfälle (Schußwaffe) im Zusammenhang mit der SMLM in der Bundesrepublik gab. Wäre aber für entsprechende Hinweise dankbar.
An Zwischenfällen ist mir jedoch bekannt, das es in Frankfurt, anläßlich dem Einmarsch des WP in die Tschechoslowakei, zu Demonstrationen gekommen ist. Dabei wurde der Zaun des Objektes der SMLM in der US-Zone niedergerissen und das Gelände / Gebäude betreten. US-Militärpolizei räumte nach eintreffen das Areal.
Die dt. Polizei hatte kein Betretungsrecht.
Ähnliches passierte im Gegenzug in Potsdam, anläßlich Demonstrationen gegen den Vietnamkrieg, auf das Gelände der dortigen US-Mission drangen "Demonstranten" ein, rissen die Fahne runter, es kam zu Sachbeschädigungen.
paßt zwar nicht hier rein.
Die Angehörigen der bewaffneten Organe der DDR, an der Staatsgrenze West oder in Ost-Berlin, haben auch ab und an, ohne Grund die Waffe auf Personen, ob in Uniform oder Zivil, angelegt.
Die Aufrechnung können wir uns sicherlich sparen.
Hi FEK,
Die Aufrechnung können wir uns sicherlich sparen.
TH
stimmt! War auch nicht als Aufrechnung gedacht sondern um zu illustrieren, wie wenig handfestes es trotz der brisanten Situation gab, weil die Beteiligten vor Ort mehrheitlich kaltes Blut behielten.
In der Nacht vom 10 auf den 11.März 1962 wurde Corporal Day bei einer Tour in Klein- Machnow, in der Ernst-Thälmann-Straße durch Schusswaffengebrauch seitens der Grenzsicherungsorgane der DDR, schwer verletzt.
Am 12. August 1982 wurde der Wagen des damaligen Missionschef von BRIXMIS, Brigadier
Learmont, durch einen Lkw Tatra 148 der NVA gerammt und schwer beschädigt.
Die Insassen kamen mit viel Glück ohne große Plessuren davon.
Hinweise auf derartige "Übergiffe" auf die SOXMIS sind tatsächlich dünn. Einen Hinweis habe ich gefunden:
"Soviet MLM members were repeatedly detained and beaten up. (This also happened to the western MLM representatives in the Soviet ZO)."
ein Grund dürften die strikten Anweisungen/Verhaltensregeln für die Bundesdeutschen Behörden, und für das Militärpersonal in den 3 Westzonen gewesen sein.
Einen Schusswaffengebrauch, wie mehrmals in der Sowjet-Zone passiert, gab es allem Anschein nach in der US-, Britischen- und Französischen Besatzungszone nicht.
Richtig, vielleicht liegt es auch nur an dem schwachen Schein. Hoffen wir mal, dass die Zeit etwas Licht in die Sache bringt.
Uns hat man immer angedeutet, dass auf der MLM-Ebene "Gleiches mit Gleichem" vergoltet wird. Das war nach 1985. Damals wurde im Umgang mit den MVM erstmals etwas "Zurückhaltung" an den Tag gelegt. Man wollte jede unnötige Eskalation vermeiden.
Dafür gab es ein interessantes Spiel. Sieger war derjenige, welcher es schaffte ein Nummernschild eines MVM-Fahrzeuges "sicherzustellen". Das Fahrzeug bekam dann 14-Tage Fahrverbot.
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