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Ihr Cold-War-Administratorenteam
militärische Verbindungsmissionen oder handfeste Spionage
es gibt einenschönen Bericht im Netz mit einigen Bildern über die BRIXMIS den ich hier mit der Suche-Funktion noch nicht gefunden habe. Es geht bei dem Bericht zwar in erster Linie um die Fahrzeuge die dort verwendet wurden - allerdings steht auch einiges über den täglichen Alltag der Männer mit drin.
Hier läßt sich in 2 Teilen das Buch;
Lizensierte Spionage - Die alliierten Militärverbindungsmissionen und das MfS.
Von Söhnke Streckel
(Nr. 62)
downloaden.
Schriftenreihe des Landesbeauftragten
Link: Einsatz der Französischen Militärmission in der DDR
Hallo,
hier ein Link zu einem Einsatz der Französischen Militärverbindungsmission in der DDR. Diese "legalen Spione" dürften ja noch jedem bekannt sein. Auch hier haben sich ja die Russen mit ihren Militärmissionen im jeweiligen Stationierungsbereich der Alliierten herum getrieben. Gab immer eine gewissen Aufregung wenn eine Sichtung gemeldet wurde.
Gut ist, das es über die gesammte Angelegenheit noch Fotos und schriftliche Aufzeichnungen gibt, spätere Generationen haben so die Möglichkeit über die Vorgänge aus dieser Zeit, ein genaues Wissen zu erlangen.
Hallo,
an die Belehrung zum Thema: SMLM kann ich mich noch gut erinnern. Die Anweisung lautete in etwa so: es ist unter allen Umständen untersagt Zwangshandlungen in Form körperlicher Gewalt gegen die Angehörigen dieser Mission anzuwenden. Bei Antreffen in der Nähe einer militärischen Installation ist die nächste militärische Dienststelle, die Einheit und die auf besagter Taschenkarte angegebene Tel.-Nr. anzurufen bzw. zu informieren. Das Fahrzeug der sowjetischen Militärmission darf blockiert werden um ein weiterzufahren zu unterbinden. Das Ansprechen der sowjetischen Offiziere hat zu unterbleiben. Sollten diese den Versuch unternehmen einen Anzusprechen so ist auf solche Kontaktversuche nicht einzugehen. In der Regel würden jedoch die Angehörigen der SMLM keinen Versuch unternehmen um mit Angehörigen der ausgespähten Streitkräfte ins Gespräch zu kommen. Die Klärung der Lage war nur durch die zuständigen Stellen der Amerikaner zulässig.
Ich denke, da hatte jede Seite um ihre Leute in den jeweiligen Ländern Angst. Da wurde zumindest in den Stationierungsbereichen der Amerikaner,Engländer und Franzosen darauf geachtet.
Ritchie 66
Zuletzt geändert von Ritchie 66; 24.11.2011, 07:30.
Hallo,
ist mir gerade noch eingefallen. Wir hatten auf den jeweiligen Torposten Wachanweisungen in schriftlicher Form. Diese waren in Ordner untergebracht. In einer Anweisung zum Thema SMLM war auch eine Liste enthalten auf der alle Angehörigen der SMLM im US-Bereich mit Name, Dienstgrad und dem militärischen Spezialbereich aus dem der Offizier ursprünglich stammte (zumindest Offiziell) angegeben war. Da diese Angehörigen der sowjetischen Militärmission ja beim jeweiligen Stationierungskommando akreditiert waren, war ihre Identität ja kein Geheimnis.
Ritchie 66
Zuletzt geändert von Ritchie 66; 24.11.2011, 07:24.
Waren das gelbe Taschenkarten mit roten Nummern die als Beispiel der SMLM genannt wurden? Ich kann mich nur ganz wage daran erinnern, wie diese Karten aussahen, eher an die Belehrung die wir in H-Wentorf bekommen hatten.
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