- Ungeregelte Personalfrage der Zivilkräfte bei der Reservelazarettorganisation
- Damit im Zusammenhang stehend die viel zu lange Mobilmachungszeit gerade der ResLaz
- vollkommen unzureichende Vorbereitung auf einen Massenanfall vom Schwerverletzten auf allen Ebenen.
- das gleiche gilt für die Behandlung von C-Kampfstoff Geschädigten, gerade beim Einsatz von Nervenkampfstoffen. Nach dem Setzen der Atropin-Auto-Injektoren wäre nicht mehr viel machbar gewesen, weil die Anzahl an qualifizierten Behandlungskräften, die dann erforderlich gewesen wäre, gar nicht vorhanden war, von den fehlenden, entsprechend ausgestatteten Behandlungsplätzen und geeigneten Transportkapazitäten ganz zu schweigen.
-Viel zu wenig verfügbare Transporthubschrauber. Von den 265 Bell UH-1D wären bei dem Klarstand von 70 % bestenfalls 190 vorhanden gewesen. In den mir bisher bekannt gewordenen GDP-Befehlen haben die Divisionen davon meistens nicht mehr als 3 Hubschrauber pro Division bekommen - wenn überhaupt.
Das sind nur einige wenige Probleme des damaligen Sanitätsdienstes.


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