Bundesarchiv - Digitalisierung on demand

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  • Nemere
    Cold Warrior
    • 12.06.2008
    • 3313

    #166
    Zitat von allrad Beitrag anzeigen
    Ob CAS überhaupt gegen die starke Flugabwehr der WP Staaten durchführbar war wurde in den 1980ern in der Nato immer mehr bezweifelt.
    Das heißt bei einem konsequenten Zu-Ende-Denken: Wir wären in der gleichen Situation gewesen, wie die Wehrmacht ab Mitte 1944. Da war es mit wirksamen Luft-Boden-Einsätzen der Luftwaffe auch nicht mehr weit her, wenn auch damals vor allem wegen Material-, Personal- und Treibstoffmangel der Luftwaffe und der erdrückenden alliierten Luftüberlegenheit im Westen.

    Für mich als gelermten San Fw des Heeres besonders eindrucksvoll ist die Bankroterklärung des San Dienstes der Lw. Ich habe durchaus mit Neid auf die üppige Dotieruung der Dienstposten der San Staffeln der Lw geschielt.
    Eine übertriebene Dotierung der Dienstposten allein bewirkt noch lange nicht, dass ein Aufgabenbereich funktionierte. Wobei der Sanitätsdienst der Bundeswehr um 1988 ein eigenes weites Feld ist:
    - Ungeregelte Personalfrage der Zivilkräfte bei der Reservelazarettorganisation
    - Damit im Zusammenhang stehend die viel zu lange Mobilmachungszeit gerade der ResLaz
    - vollkommen unzureichende Vorbereitung auf einen Massenanfall vom Schwerverletzten auf allen Ebenen.
    - das gleiche gilt für die Behandlung von C-Kampfstoff Geschädigten, gerade beim Einsatz von Nervenkampfstoffen. Nach dem Setzen der Atropin-Auto-Injektoren wäre nicht mehr viel machbar gewesen, weil die Anzahl an qualifizierten Behandlungskräften, die dann erforderlich gewesen wäre, gar nicht vorhanden war, von den fehlenden, entsprechend ausgestatteten Behandlungsplätzen und geeigneten Transportkapazitäten ganz zu schweigen.
    -Viel zu wenig verfügbare Transporthubschrauber. Von den 265 Bell UH-1D wären bei dem Klarstand von 70 % bestenfalls 190 vorhanden gewesen. In den mir bisher bekannt gewordenen GDP-Befehlen haben die Divisionen davon meistens nicht mehr als 3 Hubschrauber pro Division bekommen - wenn überhaupt.
    Das sind nur einige wenige Probleme des damaligen Sanitätsdienstes.

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    • Dragoner
      Cold Warrior
      • 15.03.2008
      • 2162

      #167
      Zitat von allrad Beitrag anzeigen
      Der Alpha Jet ist sowieso nie wirklich seiner Aufgabe CAS gewachsen gewesem
      Die Luftwaffe war bestrebt, im Zuge der Umgliederung in die Luftwaffenstruktur 3 den Alpha Jet weitgehend loszuwerden und hat dazu verschiedene Konzeptionen entworfen. In diesem Zusammenhang ist die Akte BL 1/29365 interessant.

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      • allrad
        Cold Warrior
        • 09.02.2014
        • 157

        #168
        Ich sehe die Situation schon etwas anders als gegen Ende des 2. Weltkrieges. Dort war das deutsche Reich nur noch sehr bedingt in der Lage Luftunterstützung zu fliegen. Alle allierten Luftstreitkräfte konnten das hingegen geradezu nach belieben. Bei einem Konflikt in Mitteleuropa wäre wohl keine Seite in der Lage gewesen uneingeschränkt CAs zu fliegen. Ein Einsatz von bemannten Lfz wäre nur unter Inkaufnahme sehr hoher Verluste möglich gewesen. Das hatte sich ja schon 1973 in Nahost angebahnt, dort funktionierte CAS erst, nachdem die Israelis die Flugabwehr weitgehend ausschalten konnte. Die weitere Steigerung davon scheint mir der Ukraine Konflickt zu sein. Da ist der Einsatz bemannter Lfz imnEinflussbereich der Flugabwehr eher die große Ausnahme.

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        • DeltaEcho80
          Cold Warrior
          • 09.03.2013
          • 1773

          #169
          Zitat von Nemere Beitrag anzeigen
          Stimmt diese Signatur? Bei mir kommt die Anzeige "Die Suche lieferte keinen Treffer."
          Das geht mir auch so - kann es sein, dass man diese Dokumente nur noch nach Anmeldung bei invenio zu sehen bekommt?

          Kommentar

          • Nemere
            Cold Warrior
            • 12.06.2008
            • 3313

            #170
            AUch nach Anmeldung kommt die Meldung "kein Treffer".

            Kommentar

            • Dragoner
              Cold Warrior
              • 15.03.2008
              • 2162

              #171
              Das mit dem Tornado-Bestand der Bundeswehr hat mir keine Ruhe gelassen. Deshalb ein vergleichender Blick zur Royal Air Force.

              Zur Rekapitulation: Die Luftwaffe hatte 246 Tornado IDS der NATO assigniert (135 Luftwaffe, 96 Marineflieger, 15 aus dem Bestand des TTTE). Der Gesamtbestand lag bei 322 Maschinen. Der "Verfügungsbestand" ( = der bei den Einsatzverbänden verfügbare Bestand) lag aber bei nur 227 Tornado (also um 19 weniger als der NATO assigniert). Selbst abzüglich der insgesamt 22 Maschinen beim TTTE in Cottesmore, die von der RAF gewartet wurden, ergibt das ein Fehl von 73 Tornado oder 22,7 Prozent des Gesamtbestandes.

              Die RAF hatte ursprünglich 220 Tornado IDS bestellt, davon waren jedoch 20 an Saudi-Arabien abgegeben worden. 1985 wurden deshalb 9 Maschinen nachbestellt, 1988 weitere 26. Abzüglich dreier durch Absturz verlorengegangener Maschinen lag der Bestand 1989 somit bei maximal 232 (die 1988 bestellten Maschinen waren vermutlich aber noch nicht alle ausgeliefert). Eine andere Quelle nennt für 1989 229 Tornado IDS. Bei den Einsatzverbänden waren vorhanden:

              RAF Brüggen - 48 Tornado IDS (NATO-assigniert)
              RAF Laarbruch - 48 Tornado IDS (davon 12 in der Aufklärer-Version, NATO-assigniert)
              RAF Marham - 24 Tornado IDS (NATO-assigniert)
              RAF Cottesmore - 18 Tornado IDS (Tri-National Tornado Training Establishment / TTTE)
              RAF Honington - 24 Tornado IDS (Weapons Conversion Unit /WCU = Waffenschule, davon 16 NATO-assigniert)

              In Honington wurde im Januar 1990 eine weitere Tornado-Staffel aufgestellt (12 Maschinen in der Aufklärer-Version). Einige wenige Maschinen, wahrscheinlich nicht mehr als drei oder vier, standen zu Erprobungszwecken bei der Strike/Attack Operational Evaluation Unit / SAOEU in Boscombe Down in Verwendung.

              In Summe waren also von den 229-232 Tornado IDS der RAF
              - 136 der NATO assigniert (mit der zusätzlichen Staffel ab 1990 dann 148)
              - 30 bei Ausbildungs- und Erprobungseinheiten (TTTE, Restbestand bei WCU, SAOEU)

              Somit blieben nach Aufstellung der zusätzlichen Staffel im Januar 1990 51 bis 54 Maschinen übrig, das sind je nach Rechenweise 22,3 bis 23,3 Prozent des Gesamtbestandes - und das entspricht ziemlich genau dem Wert bei der Bundeswehr (22,7 Prozent).

              Die "überzähligen" bzw. "vermissten" Tornado sind also offenbar in beiden Fällen als sogenannte "Kreislaufreserve" zu sehen. Die Werte entsprechen auch annähernd jenen, die die USAF für vergleichbare Waffensysteme als maintenance backup / attrition reserve auswies (rund 25 Prozent).

              Was mir nicht bekannt ist, sind die Klarstandsraten der RAF im Vergleich zu den eher dürftigen der Bundeswehr. Also bleibt unklar, ob die RAF im Gegensatz zur Bundeswehr in der Lage war, ihre NATO-Verpflichtungen vollumfänglich zu erfüllen.

              Kommentar

              • Rex Danny
                Administrator
                • 12.06.2008
                • 4944

                #172
                All die Zahlen aus den 1980er/ 1990er Jahren bestätigen die von mir für das Jahr 2022 ermittelten Zahlen für die B-52H der US Air Force. Auch hier war die Zahl der nicht "Combat Coded" Maschinen bei etwas über 20%.

                Da es in diesem Thread eigentlich um die Digitalisierung on demand des BA-MA geht, schlage ich vor, wieder zum eigentlichen Thema zurückzukehren.

                Grüße


                Rex Danny

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                • Dragoner
                  Cold Warrior
                  • 15.03.2008
                  • 2162

                  #173
                  Zitat von Rex Danny Beitrag anzeigen
                  Da es in diesem Thread eigentlich um die Digitalisierung on demand des BA-MA geht, schlage ich vor, wieder zum eigentlichen Thema zurückzukehren.
                  Gute Idee. Apropos: Wäre es möglich, ein Update mit den inzwischen digitalisierten Beständen einzustellen? Das letzte ist eine Weile her, die Gesamtschau ist aber sehr hilfreich.

                  Kommentar

                  • Dragoner
                    Cold Warrior
                    • 15.03.2008
                    • 2162

                    #174
                    Übrigens auch vor relativ kurzer Zeit digitalisiert, wenn auch inhaltlich nicht sehr ergiebig: BM 1/14229

                    Kommentar

                    • Rex Danny
                      Administrator
                      • 12.06.2008
                      • 4944

                      #175
                      Ich habe soeben unter (https://www.cold-war.de/showthread.php/6190-BA-MA-Verfügbarkeit-von-Digitalisaten-(Bundeswehr)) ein Update der Excel-Datei eingestellt.

                      Allerdings muß ich gestehen, daß die digitalisierten Aktenbestände BW 1 (297 Akten) und BW 2 (197 Akten) von mir noch nicht durchgeschaut wurden, da es einfach zu viele sind und hier ja offenbar keine Hilfe anderer User zu erwarten ist

                      Grüße


                      Rex Danny
                      Zuletzt geändert von Rex Danny; 13.02.2025, 19:33.

                      Kommentar

                      • Nemere
                        Cold Warrior
                        • 12.06.2008
                        • 3313

                        #176
                        Zitat von Rex Danny Beitrag anzeigen
                        Allerdings muß ich gestehen, daß die digitalisierten Aktenbestände BW 1 (297 Akten) und BW 2 (197 Akten) von mir noch nicht durchgeschaut wurden, da es einfach zu viele sind und hier ja offenbar keine Hilfe anderer User zu erwarten ist
                        Offenbar ist es an mir vorbei gegangen, das wir hier Inhaltsangaben zu den durchgesehenen Akten einstellen sollen.
                        Ich hole das für einige Bestände hiermit nach.

                        Ich habe mir einige der in den letzten Wochen neu eingestellten Digitalisate etwas näher angesehen. Ganz interessant fand ich:

                        BH 1/503 Führungsgrundsätze des Heeres.
                        Das ist ein Vortragsmanuskript von 1957, das anscheinend an den Heeresoffiziersschulen als Einführung in die Grundlagen von Taktik und Operationsführung verwendet wurde. 1957 war das Heer noch nicht auf die atomare Kriegführung der „massiven Vergeltung“ ausgerichtet, die ab 1960 Mode wurde. Der Text ist stark von der Erfahrungen der Wehrmacht an der Ostfront in den letzten Jahren des 2. Weltkriegs geprägt. Dieser Vortrag ist so eine Art Vorläufer der späteren HDv 100/100 - Truppenführung.

                        BH 1/656 Personelle Fragen der Mobilmachung 1961 – 1965
                        Ist weitgehend eine Zahlenwüste, aber darin findet man endlich mal einige Aussagen zu den mysteriösen „Marschbataillone", die teilweise noch bis 1979 bei den Korps herumgeistern.

                        BH 1/3785 Frauen in den Streitkräften 1975 – 1984
                        Befasst sich u.a. mit der Frage des Waffentragens durch Frauen und verfassungsrechtlichen Vorbehalten dagegen

                        BH 1/9327 Landesverteidigung 88.- Heeresübung 1988 – TKS
                        BH 1/14134 Landesverteidigung 88.- Heeresübung 1988 - TKS - Abschlussbesprechung
                        Die Heeresübung 1988 war eine reine Übung des Territorialheeres. Es sollte Mobilmachung und Einsatz des Territorialkommandos SÜD (TKS) geübt werden, was natürlich nicht einmal im Ansatz verwirklicht werden konnte. Das TerrKdo Süd hätte nach Mobilmachung eine Personalstärke von fast 320.000 Personen gehabt, der größte Teil davon Reservisten. Es war klar, das für ein Manöver nicht hunderttausende von Reservisten eingezogen werden konnten. Weiter hätte das TKS zehntausende von Zivilfahrzeugen aus der materiellen Mob.Ergänzung gebraucht, von denen allenfalls einige wenige LKWs lediglich „vorgestellt“ werden mussten, die aber nicht eingesetzt wurden.
                        Die Reservelazarettorganisation wurde bei diesem Manöver kaum durchgeführt, da das hier nötige Zivilpersonal überhaupt nicht verfügbar war.
                        Die „Heeresübung 1988“ war in weiten Bereich nur eine gigantische Show. Man wollte dem Bundeskanzler (Kohl) „seine“ Truppe vorführen, weil das TerrHeer im V-Fall ja unter nationalen Kommando verblieben wäre. Die zahllosen Schwachpunkte wurden geflissentlich vertuscht.

                        BH 1/9487 Strategische Planungen, Auswirkungen auf die Aufstellungsplanungen des Heeres 1959
                        Hier geht es um Änderung der NATO-Strategie mit dem schrittweisen Übergang zur grenznahen „Vorwärtsverteidigung“, die schließlich zur „Vorneverteidigung“ wurde.

                        Die Titel der folgenden Bestände sprechen für sich:
                        BH 1/12445 Zusammenführung Bw-NVA 1989-1990 Zahlen und Fakten - Ausgangslage.
                        BL 1/87 Starfighter Mängelstudie
                        BL 1/4786 Notlandeplätze (NLP) auf Bundesautobahnen.- Planung und Ausbau 1964 - 1972
                        BL 1/6431 Zusammenwirken von Land- und Luftstreitkräften in Schleswig-Holstein im Verteidigungsfall,


                        BW 40/573
                        Die Deutsche Einigung aus der Sicht der Berufssoldaten der NVA 1990
                        Hier hat man sich VOR der Überführung der NVA in die Bundeswehr bei den Berufssoldaten der NVA umgehört. Dabei kamen recht abenteuerliche Vorstellungen zu Tage, die oft auf völliger Überschätzung des politischen Wertes der NVA für den Wiedervereinigungsprozess beruhten. Ist alles auf den letzten Seiten des Dossiers gut zusammengefasst

                        BW 55/255
                        Verbindungskommando WGT
                        Die sowjetischen Westgruppe der Truppen (WGT) war nach dem 2+4 Vertrag noch bis 1994 in der DDR stationiert. Die Bundeswehr stellte ein Verbindungskommando zum Oberkommando der WGT, dessen Erfahrungen und Aufgaben im Bestand BW 55 dokumentiert sind. Ich habe hier häufig meine eigenen, durchaus ähnlichen Erlebnisse mit den Truppenteilen der WGT von 1991 bis 1994 wieder entdeckt.


                        BHD 1/547
                        HDv 900/10 Katalog HDv
                        Das ist der Katalog der Heeresdienstvorschriften, beginnend in den 1950er Jahren.
                        Hier kann man u.a. nachvollziehen, welche Vorschriften für die jeweiligen Truppengattungen existierten. Ein großer Teil der hier genannten Vorschriften ist beim BA-MA vorhanden, allerdings sind die wenigsten bisher digitalisiert. Auch von den digitalisierten Vorschriften sind inzwischen selbst uralte Ausgaben aus den 1950er Jahren wieder gesperrt.

                        Kommentar

                        • Malefiz
                          Cold Warrior
                          • 22.12.2010
                          • 402

                          #177
                          Zitat von Malefiz Beitrag anzeigen
                          Ich habe etwas zu besondere Vorkommnisse gefunden

                          BW 2/25478 Digitalisat zu den Jahren 1984/1985. Sehr allgemeine Angaben.
                          Du hast recht, Asche auf mein Haupt, die Signatur ist BW 2/25065

                          und der Inhalt:
                          Bd. 16: Konzeptionelle Überarbeitung der vom Streitkräfteamt, Abteilung I Dezernat Soldatische Ordnung, zu erstellenden Jahresberichte "Besondere Vorkommnisse"

                          Zitat von Nemere Beitrag anzeigen
                          Stimmt diese Signatur? Bei mir kommt die Anzeige "Die Suche lieferte keinen Treffer."

                          Kommentar

                          • Rex Danny
                            Administrator
                            • 12.06.2008
                            • 4944

                            #178
                            Nachdem im BA-MA ja immer mehr digitalisierte Akten für die Allgemeinheit gesperrt werden, kann ich nun aber auch mal etwas Erfreuliches mitteilen.

                            Unter dem Aktenbestand BW 1-ORG gibt es insgesamt 51 digitalisierte Akten, die bislang alle gesperrt waren. Die Akten bilden die Zeit von 1955 bis 2005 ab.

                            Seit einigen Tagen sind nun die Akten 1 bis 40 für jeden abrufbar. Sie bilden die Zeit von 1955 bis 1994 ab. Die weiteren Akten dürften somit jährlich um eine weitere freigegeben werden (30-Jahre-Frist).

                            Der Aktenbestand dürfte eventuell auch für Dragoner und seine Bundeswehr OOB interessant sein, da hier die exakten Gliederungen des BMVg von Beginn an enthalten sind.

                            Grüße


                            Rex Danny

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                            • Frank B.
                              Rekrut
                              • 26.01.2023
                              • 37

                              #179
                              Weiß jemand, ob im Bundesarchiv in den letzten 4 Monaten wesentliche Dokumente neu (digitalisiert & online) zugänglich wurden?

                              Freundliche Grüße zum Wochenende,
                              F.

                              Kommentar

                              • Rex Danny
                                Administrator
                                • 12.06.2008
                                • 4944

                                #180
                                Eine aktualisierte Excel-Datei kannst du hier (https://cold-war.de/home/forum/allge...ten-bundeswehr) abrufen.

                                Grüße


                                Rex Danny

                                Kommentar

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