Wenn dies Ihr erster Besuch hier ist,
lesen Sie bitte zuerst die Hilfe - Häufig gestellte Fragen
durch. Sie müssen sich vermutlich registrieren,
bevor Sie Beiträge verfassen können. Klicken Sie oben auf 'Registrieren', um den Registrierungsprozess zu
starten. Sie können auch jetzt schon Beiträge lesen. Suchen Sie sich einfach das Forum aus, das Sie am meisten
interessiert.
Wertes Forenmitglied!
Aufgrund sehr vieler Anmeldungen im Forum, die offenbar nur dazu dienen, Informationen sowie Bilder und Dokumente abzugreifen, wurden die Anforderungen zum Ansehen und Herunterladen hochgesetzt, heißt, dies ist erst ab einer bestimmten Anzahl sinnvoller Beiträge möglich.
Selbstverständlich wird hier natürlich nicht mitgeteilt, ab wie vielen Beiträgen das Herunterladen möglich ist, da hierdurch nur Beiträge wie "Hallo!" in mehrfacher Ausfertigung verfasst werden. Die Anzahl der nötigen Beiträge liegt aber nicht all zu hoch und ist erreicht, wenn dieser Hinweis nicht mehr eingeblendet wird.
Mal wieder ganz typisch Luftwaffe! "C-Switch, PAL-System, Nuke-Cockpit Panel, two-men-concept" - bei dieser babylonischen Sprachverwirrung ist es ja auch kein Wunder, dass die Amis das Sagen hatten, sonst hätte ja vermutlich keiner verstanden, was gemeint war...
Wir simplen Kanoniere (also Soldaten) faselten da eher von Richtkreisen, Geschoßbahnen, Vermessungstrupps, Schallmess-, Lichtmess- und erst ganz am Ende vom "ground zero"!
Treu dem alten Ari-Spruch: die Artillerie kennt weder Freund noch Feind, sie kennt nur lohnende Ziele. Bums und aus.
ACHTUNG!! Beitrag nicht ganz ernst gemeint.
Würde gerne so ein Grinse-Smiley setzen, aber der Rechner streikt.
Hier noch ein Nachsetzer: die M 109 soll für nukleare Granaten vorgesehen gewesen sein?
Oha, das höre ich zum ersten Mal (was aber nichts bedeuten muss).
Diese Systeme gab es natürlich auch beim Heer (Nike, Pershing), wenn auch nicht so aufwendig wie bei der Luftwaffe.
PAL gab es sogar bei den 155mm/203mm-Ari-Granaten, auch wenn dies nur aus einfachen Schlössern bestand.
Die sog. "Two Man Rule" galt auch bei sämtlichen Nuklearwaffen.
Für 155mm gab es bereits seit 1963 die Artilleriegranate W48, welche ursprünglich für Haubitze M114 entwickelt wurde und dann auch mit der M-109 genutzt werden sollte. Die W48 hatte für seine Größe eine beachtliche Sprengkraft von 72 Tonnen ( 0,072 kT ).
Der Sprengkopf W33 im Kaliber 203mm für die M-110 hatte eine Sprengkraft von 0,5 bis 5 kT
Sonderwaffenlager Fischbach bei Dahn
Interessengemeinschaft „Area 1" militärgeschichtlicher Verein e.V. www.ig-area-one.de
Aber wir sollten aufhören, Sebi zu ärgern, das hat er wahrlich nicht verdient - und wem hier noch nie ein Hoppala passiert ist, der nehme das erste U-Boot nach Frankfurt
Moin Kollegen,
nicht das mir gleich auf dem Weg zum Doctore, beim Auftauchen das " Yellow Submarine " den Sprengschachtdeckel um die Ohren haut.
Die kleine Auflockerung zum Wachwerden ist mal wieder toll.
Aber wir sollten aufhören, Sebi zu ärgern, das hat er wahrlich nicht verdient - und wem hier noch nie ein Hoppala passiert ist, der nehme das erste U-Boot nach Frankfurt
Wenn man sich fast ausschließlich mit US-Streitkräften befasst, dann darf einem auch mal passieren das bei der Bundeswehr die genannten WaffSys
der Luftwaffe unterstanden
Man sollte nicht vergessen, das die Atom-U-Boote aus der Eifel der Rhine/Mosel River QRA angehörten
Sonderwaffenlager Fischbach bei Dahn
Interessengemeinschaft „Area 1" militärgeschichtlicher Verein e.V. www.ig-area-one.de
Wenn man sich fast ausschließlich mit US-Streitkräften befasst, dann darf einem auch mal passieren das bei der Bundeswehr die genannten WaffSys
der Luftwaffe unterstanden
Man sollte nicht vergessen, das die Atom-U-Boote aus der Eifel der Rhine/Mosel River QRA angehörten
Sebi, Sebi, Du verstrickst Dich immer mehr!
Und überhaupt: hier werden mal wieder alle Teisltreitkräfte der Bundeswehr wild durcheinandergemixt, als ob das einfach so ginge!
Da könnte ja glatt einer behaupten, die Streitkräftebasis und der Zentrale Sanitätsdienst gehörten auch zur Bundeswehr... ts, ts, ts.
P.S.: Ist eigentlich bekannt, ob die Atom-U-Boote aus der Eifel auch schon auf biologisch abbaubare Brennstoffzellen umgerüstet wurden?
Aber nochmal ernsthaft: nachdem Du mit diesen ganzen Nukleargranaten herumwirfst, auch mit der 155 mm-Granate, würde mich doch mal interessieren, ob die auch zum Verschuss durch die Bw vorgesehen waren?
Das wäre dann wirklich eine neue Erkenntnis für mich (man lernt nie aus, wenn man in diesem Forum herumwühlt).
Sonderwaffenlager Fischbach bei Dahn
Interessengemeinschaft "area 1" -
militärgeschichtlicher Verein e.V. www.ig-area-one.de
In den Panzer- und Panzergrenadierdivisionen sowie in der Gebirgsdivision war jeweils ein Panzerartilleriebataillon auch zum Einsatz nuklearer Munition ausgebildet. Entsprechend gab es ab Artilleriestruktur 85 je Division zwei Artilleriespezialzüge, einen für das mit 203mm M110 ausgerüstete Feldartilleriebataillon des Artillerieregiments der Division und den anderen für eines der Panzerartilleriebataillone einer der Brigaden mit 155mm M109. Um ein Beispiel zu nennen: Bei der 2. PzGrenDiv war es das PzArtBtl 55 in Homberg. Wobei die Artilleriespezialzüge zunächst entweder nur 203mm- oder 155mm-Geschosse "betreut" haben, m.W. später aber wechselweise für beide Kaliber eingesetzt werden konnten.
Einer Spezialzüge arbeitete normalerweise für die oder ab der Struktur 85 eine der beiden M110 Batterien des Feldartillerie Battalions der Division.
Als ich bei der 5./FAB 41 war war uns ein Spezialzug direkt angegliedert.
In den Panzer- und Panzergrenadierdivisionen sowie in der Gebirgsdivision war jeweils ein Panzerartilleriebataillon auch zum Einsatz nuklearer Munition ausgebildet. Entsprechend gab es ab Artilleriestruktur 85 je Division zwei Artilleriespezialzüge, einen für das mit 203mm M110 ausgerüstete Feldartilleriebataillon des Artillerieregiments der Division und den anderen für eines der Panzerartilleriebataillone einer der Brigaden mit 155mm M109. Um ein Beispiel zu nennen: Bei der 2. PzGrenDiv war es das PzArtBtl 55 in Homberg. Wobei die Artilleriespezialzüge zunächst entweder nur 203mm- oder 155mm-Geschosse "betreut" haben, m.W. später aber wechselweise für beide Kaliber eingesetzt werden konnten.
Seit 1980 wurden die Panzerartilleriebataillone aller Panzer- und Panzergrenadierbrigaden der Divisionen für den Einsatz nuklearer Munition ausgebildet. Der Artilleriespezialzug mit der Divisonsnummer wurde daher dem Stab des Artillerieregiments unmittelbar unterstellt. Gleiches geschah dann bei Umgliederung in die Artilleriestruktur 85 mit dem Artilleriespezialzug, der bislang zur 203mm-Batterie des Feldartilleriebataillons gehört hatte.
Es wurde zwar angestrebt, beide Artilleriespezialzüge für beide Kaliber (155mm und 203mm) einzusetzen. Das scheiterte aber daran, dass das amerikanische Spezialwerkzeug für die 203mm Geschosse nur für einen Artilleriespezialzug vorhanden war.
Tatsächlich? Ich dachte die nukleare Option wäre bis zum Ende des Kalten Krieges auf jeweils ein Bataillon beschränkt gewesen, zumal die Stationierung der Züge recht eindeutig auf jeweils ein Bataillon hinweist. Aber man lernt nie aus.
Hinweise auf die "Doppelverwendbarkeit" der ArtSpezZg finden sich da und dort in Chroniken, die Praxis mag anders ausgesehen haben.
Moin Walter,
die Kaserne südlich von Verden war die Niedersachsen-Kaserne in Dörverden/Barme die eigentlich ein reiner Pionierstandort war.
Mit einer Ausnahme das hier das SAS Diensthop von der 25th USAFAD die in einen gesondert abgetrennten Bereich der Kaserne untergegracht waren.
Die zuständige deutsche Arty war die Rak Art Btl 32 mit der Begleitbatterie 3 (Begl Bttr.3) die als Wacheinheit diente.
Am besten liest Du mal den hier vorhandenen Link durch:
Geil, mein altes Lager. In der Niedersachsenkaserne war auch FlaRak und Nachschub. Der Wald im Westen existierte damals (88/89) nicht. Das Gebäude links unten auch nicht, das war eine Sandsack-Stellung. Alle Türme bis auf den Hauptturm (nach dem Schatten zu urteilen) fehlen. Das Gebäude ganz links unten war der Verpflegung gewidmet. Rudimetär erkennt man noch den Doppelzaun, den ich in meiner letzten Wache März '89 abgerissen habe (der Kalte Krieg endete Anfang '89 nicht Ende). Die Amerikaner vom 25th USAFAD waren Kameradenschweine, die uns den Kaffee wegsoffen und kifften wie beknackt. Als Sohn eines Verbindungsoffiziers der britischen Rhine Army sprach ich fliessend Englisch, nur nicht mit diesen Clowns.
Unsere Befehle, naja wir hätten das Licht als Erste gesehen...
Wir verarbeiten personenbezogene Daten Über Nutzer unserer Website mithilfe von Cookies und anderen Technologien, um unsere Dienste bereitzustellen, Werbung zu personalisieren und Websiteaktivitäten zu analysieren. Wir können bestimmte Informationen Über unsere Nutzer mit unseren Werbe- und Analysepartnern teilen. Weitere Einzelheiten finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie.
Wenn Sie unten auf "Einverstanden" klicken, stimmen Sie unserer Datenschutzrichtlinie und unseren Datenverarbeitungs- und Cookie-Praktiken wie dort beschrieben zu. Sie erkennen außerdem an, dass dieses Forum möglicherweise außerhalb Ihres Landes gehostet wird und Sie der Erhebung, Speicherung und Verarbeitung Ihrer Daten in dem Land, in dem dieses Forum gehostet wird, zustimmen.
Kommentar