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Tja, dei Russen haben auch schon 150 HIMARS zerstört. Die PzH 2000 sind wohl schon drei mal hinüber.
Aber was sollen die Russen wissen, wenn sie nur noch Staatsmedien hören?
Die Polen wollen 14 Leopard geben, irgendwo stand zu lesen, dass Finnland, Dänemark, Schweden und Norwegen zusammen 50 Leopard 2 liefern wollen. Wie ichi weiter oben schrieb, es werden nicht über 500 Leopard 2 zusammen kommen, ich zähle eher 200 als Maximum.
Man muss sich also Gedanken machen, was man nach diesen Fz liefern will.
Eben war General a.D. Vad wieder im Radio. Er warnt davor, dass die Lieferung von Leoparden von Russland als "unglaubliche Provokation" angesehen würde und die Ukraine im Moment eher am Verlieren sei. Man müsse jetzt überdenken, wie lange man den Krieg hinauszögern wolle, weil es große Verluste auf beiden Seiten gäbe.
Und du bist sicher, daß es sich hierbei um einen deutschen Genral a. D. handelt?
Was du geschrieben hast, klingt so, als würde es von einem russischen Sender stammen.
Der Typ ist ja wirklich ein Putin-Getreuer par excellence. In seinem Vorgarten stehen bestimmt massenweise Russland-Flaggen und in seinem Schrank befindet sich sicherlich auch eine Generalsuniform, aber wohl eher eine russische.
Wenn nun ein Radio- oder Fernsehsender eher links eingestellt ist, kann man so einen Typen natürlich immer gut gebrauchen. Und genug Zuhörer innerhalb unserer Gesellschaft, die offenbar auch die Linie unseres Kanzlers gut finden, gibt es ja.
Scholz blockiert noch immer bei den Leoparden. Deutschland liefert in Ramstein ein derart erbärmliches Schauspiel, dass man sich fragt: ist es tatsächlich nur sicherheitspolitische Unfähigkeit?
Man glaubt kaum, dass eine Steigerung möglich ist, aber tatsächlich: Nun sagt auch noch Pistorius, man müsse "sorgfältig abwägen" - nach 11 Monaten Krieg. Und nun lässt er erst mal erheben, wie viele Leopard 2 denn eigentlich so rumstehen ...
nd nun lässt er erst mal erheben, wie viele Leopard 2 denn eigentlich so rumstehen ...
Was ja grundsätzlich keine schlechte Idee ist, aber wieder die Frage aufwirft: Was hat die Vorgängerin eigentlich (mit Rückendeckung des Kanzlers) die letzten Monate so gemacht? Es fehlt einfach komplett an strategischer Weitsicht. Dass das Thema Leopard irgendwann auf den Tisch kommt, war doch nun schon seit Wochen, wenn nicht Monaten klar. Und das zieht sich nun schon seit Kriegsbeginn durch.
Zeigt aber wieder schön, wie man als Verteidigungsminister immer erstmal für die Sünden der Vorgänger büßt.
Zeigt aber wieder schön, wie man als Verteidigungsminister immer erstmal für die Sünden der Vorgänger büßt.
Egal, wer in Regierungsverantwortung stand oder den Posten des Verteidigungsministers bekleidete - bis zum überzeugenden Beweis des Gegenteils hat sich bei mir die Ansicht verfestigt: Deutschland hat sich seit 1989 aus seiner Verantwortung als Zentralmacht Europas nach und nach davongestohlen. Bis zum sicherheitspolitischen Bankrott.
Ja, Scholz macht eine sehr schlechte Figur. Aber die Aussage, dass gebprüft wird, welche Panzer abgegeben werden können (es ist im Gespräch, sofort 14 Leopard 2 aus Bw-Beständen abzugeben, danach Fz aus Lagerbestand und die aus der Industrie, so kam es gerade im Radio). Auch dass Deutschland Drittländern den Export von Leoparden nciht im Weg stehen wird kommt in der Presse gar nicht vor.
Und richitg zum Kotzen finde ich Aussagen wie: Deutschland ist Schuld am Tod Tausender Ukrainer, weil sie keine Panzer liefern! etc. Deutschland ist der zweit- oder drittgrößte Liefernt (je nachdem, welche Quelle man nimmt) an militräischer Hilfe und zweitgrößter Gedgeber. Die Mehrzahl der EU/NATO-Länder liefert gar ncihts oder nur Kleinkram. Aber Deutschland ist Schuld, wenn die Ukriane verliert? Echt jetzt? Dann sollte Deutschland jede weitere Lieferung ganz absagen, ist ja eh nichts, was zählt.
Deutschland hat sich seit 1989 aus seiner Verantwortung als Zentralmacht Europas nach und nach davongestohlen
Ja, und das war von allen so gewollt. Von der Union, der SPD, den Grünen, den Linken sowieso. Und die Nachbarn waren auch nicht böse, dass Deutschland auf dem Stand einer Hinterhofmilitärmacht war. Und der Steuerzaher wollte auch keine Milliarden in eine Armee stecken, die man hoffentlich nie brauchen würde. Alle haben applaudiert, als die irren Spramaßnahmen durchgezogen wurden. Bitte, das ist das Ergebnis. Im Übrigen sehe ich nciht, warum Deutschland unbedingt die militärische Führungsmacht in Europa sein soll.
Im Übrigen sehe ich nciht, warum Deutschland unbedingt die militärische Führungsmacht in Europa sein soll.
1. Die zentrale geographische Lage in Verbindung mit der Fläche des Landes zwingt Deutschland diese Rolle geradezu auf.
2. Deutschland ist das wirtschaftlich stärkste Land Europas und hat die größte Einwohnerzahl, ist also in der Lage, diese Aufgabe sowohl materiell als auch personell zu stemmen.
3. Deutschland ist durch die Einbettung in EU und NATO unverdächtig, Großmachtinteressen zu verfolgen. Wie die aktuellen Entwicklungen zeigen, wird die Funktion einer sicherheitspolitischen Führungsmacht von (nahezu) allen Nachbar- und Partnerstaaten eingefordert, ja geradezu herbeigesehnt.
Solange Deutschland diese Aufgabe, die gewiss undankbar ist, nicht annimmt, untergräbt es schleichend die europäische Sicherheitsgemeinschaft und setzt damit auch die eigene Sicherheit aufs Spiel. Geld allein ist kein Ersatz für Politik.
Die dänische Regierung hat beschlossen, die erst im Zulauf befindlichen 8x8-Radhaubitzen vom Typ CAESAR nicht weiter wie geplant in die dänischen Streitkräfte einzuführen, sondern alle bereits ausgelieferten und noch anstehenden Systeme an die Ukraine zu spenden.
Dänemark git ihre gesamte Rohrartillerie an die Ukraine ab. Gem. Artikel scheinen die unzifrieden mit den franz. Ceaser zu sein. Dann steht Dänemark für eininge komplett ohne Rohrartillerie da. Es ist sehr interessant, wie alle Länder glauben, dass Rusland für das Bündnis keine Gefahr mehr darstellt und es keine Ausweitung des Ukrianemehr zu befürchten ist. Sonst würde man nicht mehr verlangen, aus den aktven Beständen Material an die Ukraine zu liefern. Das sollte auch die ganzen Einsätze in Litauen, Polen etc in Frage stellen.
1. Die zentrale geographische Lage in Verbindung mit der Fläche des Landes zwingt Deutschland diese Rolle geradezu auf.
2. Deutschland ist das wirtschaftlich stärkste Land Europas und hat die größte Einwohnerzahl, ist also in der Lage, diese Aufgabe sowohl materiell als auch personell zu stemmen.
3. Deutschland ist durch die Einbettung in EU und NATO unverdächtig, Großmachtinteressen zu verfolgen. Wie die aktuellen Entwicklungen zeigen, wird die Funktion einer sicherheitspolitischen Führungsmacht von (nahezu) allen Nachbar- und Partnerstaaten eingefordert, ja geradezu herbeigesehnt.
"Führungsmacht" kann zukünftig nur gebildet werden durch eine europäische, unanbhängige Sicherheitssturktur. Ohne eine vorgestellte Führungsmacht. Natürlich wäre Deutschland in der Lage, diese Rolle zu übernehmen, aber ich wiederhole, das will doch keiner. In Berlin nicht, in Warschau schon gar nciht.
Wie die aktuellen Entwicklungen zeigen, wird die Funktion einer sicherheitspolitischen Führungsmacht von (nahezu) allen Nachbar- und Partnerstaaten eingefordert, ja geradezu herbeigesehnt.
Das wage ich auch zu bezweifeln. Europa wartet auf unser Geld, auf Erstattung für endlich abzugebende Leoparden, um deren Arsenale zu modernisieren. Dieser Satz ist etwas zu sehr apologetisch aus deutscher Sicht.
Lambrecht hat offenbar in ihren letzten Amtstagen nicht nur keine Leopard-Bestandsaufnahme angeordnet, sondern einen solchen Vorschlag aus ihrem Ministerium aktiv abgelehnt.
Lambrecht hat offenbar in ihren letzten Amtstagen nicht nur keine Leopard-Bestandsaufnahme angeordnet, sondern einen solchen Vorschlag aus ihrem Ministerium aktiv abgelehnt.
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