Helme für die Ukraine
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Also ich würde unsere Einheiten eine nach der anderen Auflösen und das Material Richtung Osten verschieben damit die mal genug haben.Suche Gliederungen der Heeresstrukturen 2 + 3.
Außerdem suche ich die letzten Trichtersperren und Sperrmittelhäuser in Franken.
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Bisher haben wir ja noch noch mal das Zeug geliefert, welches bei der Industrie rumsteht, wie Leos und Marders.
Vom Auflösen eigener Einheiten für die Ukraine kann also nicht die Rede sein.
Außer man meint damit das was die deutsche Politik über die letzten 30 Jahre mit der Bundeswehr gemacht hat. Das hat dafür gesorgt das die Bundeswehr in einen beklagenswerten Zustand ist.Zuletzt geändert von uraken; 17.12.2022, 11:27.
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88 Leo 1 wären fragwürdig, weil man dazu ein eigenes logistisches System aufbauen müsste. Marder fallen aus, dei werden nach und nach für den Ringtausch abgegeben. Die ganze Marder-Diskussion ist in meinen AUgen eh nur eine politische Diskussion, losgetreten von der Ukraine, um Deutschland unter Druck zu setzen. Gerade bei unseren fachfernen Poltikern (Strack-Zimmermann etc) wird der Marder gerne als "Game changer" dargestellt, was er sicher nicht ist. In meine AUgen machen da APC oder MRAP etc mehr Sinn, von Artillerie ganz zu schweigen.
Auch Leo 2A4, die ja gerne gefordert werden, werden Probleme machen. Irgendwo war die Zahl zu lesen, dass in ganz Europa knapp 500 Leo 2A4 in Frage kämen, in 6 nazionalen Varianten. Die meisten Länder wollen aber moderne Panzer von Deutschland dafür, natürlich umsonst. Und natüröoch wird Deutschland da nicht mitmachen (hoffe ich). Wobei 500 Panzer eine schöne Masse wären (in ausländischen Foren wurde behauptet, dass seit Sommer ukrainische Besatzungen am Leopard ausgebildet würden, aber in Munster etc hat man davon nicht gehört oder man hält so dicht, dass nichts rausdringt. Beim M270 und PzH 2000 waren früh Fotos und Aussagen zu hören).
An Panzer machen nur die Leopard 2A4 Sinn, oder der M1 Abrams. Und nur die MAis sind in der Lage, aus dem Stehgreif ein logitisches System dafür aufzubauen. Ich gehe davon aus, dass Anfang 2023 irgendein Land die ersten Kampfpanzer liefern wird, und seih es nur in geringen, symbolischen Zahlen. Dann wird sich die Frage nach Finanzierung weiterer Lieferungen stellen."Damals, als ich in meinem Alter war..."
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Strack-Zimmermann ist seit 2017 Mitglied, seit 2021 Vorsitzende des Verteidigungssausschusses und ist u.a. Präsidiumsmitglied beim Förderkreis Deutsches Heer. Ich glaube nicht, dass die Bezeichnung "fachfern" da angemessen ist, die passt eher auf die derzeitige Verteidigungsministerin. Dass der Marder kein game changer ist, ist eine Binse und wird m.W. auch nicht von ihr oder anderen so vertreten. Das einzige Mal, das ich das gehört habe, war vom fachfernen Kanzleramtsminister- da allerdings auch nur als Strohmann, um anderen Aussagen zu unterstellen, die nie getätigt wurden.Zitat von Hoover Beitrag anzeigen88 Leo 1 wären fragwürdig, weil man dazu ein eigenes logistisches System aufbauen müsste. Marder fallen aus, dei werden nach und nach für den Ringtausch abgegeben. Die ganze Marder-Diskussion ist in meinen AUgen eh nur eine politische Diskussion, losgetreten von der Ukraine, um Deutschland unter Druck zu setzen. Gerade bei unseren fachfernen Poltikern (Strack-Zimmermann etc) wird der Marder gerne als "Game changer" dargestellt, was er sicher nicht ist.
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Als Vorsitzende des VtgAusschusses ist sie bisher ein Totalausfall. Sie soll sich um ihren Auftrag kümmern, und nicht ständig Druck ausüben, ohne die Hintergründe zu kennen. Und die kennt sie nicht, wie sogar ihr Kollege Buschmann vor einigen Wochen bei NDR Info sagte. Zitat: Sie solle sich überegen, warum sie nicht alle Infos bekommt.Strack-Zimmermann ist seit 2017 Mitglied, seit 2021 Vorsitzende des Verteidigungssausschusses
Und ja, sie sagte, dass die Ukraine den MArder dirngd bräuchte, weil sonst der Krieg verloren gehen könnte. Ja, sie sagtandauernd etwas, aber nie etwas wirklich fachlich Verwertbares. Und Präsidiumsmitglied beim Förderkreis Deutsches Heer zu sein ist auch keine Expertise.
Fakt ist nun mal, dass sie bisher nicht durch wirkliche Expertise in Verteisfungsfragen aufgefallen ist. Und ich lese oft ihre Äußerungen. Sie versuchte (im Momemt ist sie ja merklich ruhig) sich ständig, durch ihr Gekrähe zu profilieren. Sie war der Lauterbach der Rüstungsindustrie.
Daher halte ich an meiner Aussage, dass sie fachfern agiert, fest. Zumindest hat sie das Gegenteil bisher nicht gezeigt."Damals, als ich in meinem Alter war..."
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Irgendwer muss ja Druck machen, wenn die Regierung sonst nicht in die Puschen kommt. Ohne Leute wie sie würden Scholz und Lambrecht immer noch diskutieren, ob man Estland erlaubt, die alten DDR-Haubitze an die Ukraine zu liefern. Vielleicht, möglicherweise, man kann ja mal schauen.
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enn MASZ ihre Arbeit als Vorsitzende auf der Reihe hätte, dann kann sie gerne nebenher noch für die Waffenindustrie Lobbyarbeit machen. Aber es wäre doch nett, wenn sie mal ihre eigentliche Aufgabe erfüllen würde. Und ich denke nciht, dass es ihr Verdinest war, dass Deutschland schwere Waffen geliefert hat."Damals, als ich in meinem Alter war..."
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Die Aussage ist insofern korrekt, das man "eigenes logistisches System aufbauen müsste".88 Leo 1 wären fragwürdig, weil man dazu ein eigenes logistisches System aufbauen müsste.
Die Fragwürdigkeit glaube ich nicht, den bereits die Ringtausch M55 benötigen dieses für ein wesentlich veraltetes System. Der M55 verfügt wie der Leo über eine NATO Standard 105mm Kanone.
Das Basisfahrzeug ist ich nicht in der ukrainischen Logistik bisher vorhanden, ein stark modifizierter T55.
Das Fahrwerk des Leo befindet sich bereits in Form des Gepards/Biber/Bergepanzer in der Ukraine.
Also sind bereits die Hauptkomponenten des Leo 1 - Fahrwerk und Waffe in Einsatz.
Und egal was passiert, nur eines ist sicher, wenn der Krieg länger dauert werden wir im Westen keine Ex Soviet Panzer mehr auftreiben können.
Es ist als unausweichlich das wir eher früher als später die Wahl zwischen die Ukraine nicht mehr oder mit westlichen Material zu unterstützen.
Diese Entwicklung ist unvermeidlich.
Je früher man das akzeptiert desto weniger Ukrainer opfert man um vorgebliche logistische Probleme zu vermeiden.Zuletzt geändert von uraken; 19.12.2022, 18:56.
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Das habe ich ja weiter oben schon geschrieben. Spätestens 2023 muss man sich entscheiden, und ich gehe davon aus, dass dann auch westl. Kampfpanzer geliefert werden. Die Frage ist nur, wer anfängt, ob die abgebenden Länder Ersatz fordern und wer das bezahlt. Der EU-Topf für Ersatzkäufer für angegebenes Material ist durch Polen schon arg geschröpft. Da wird auch eine Nachfinanzierung nötig sein.Es ist als unausweichlich das wir eher früher als später die Wahl zwischen die Ukraine nicht mehr oder mit westlichen Material zu unterstützen.
Aber nichts zu liefern würde bedeuten, dass alles in 2022 umsonst war, weil dann die Russen doch noch einen Waffenstillstand diktieren können."Damals, als ich in meinem Alter war..."
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Das tut sie sehr gut, indem sie der Regierung auf die Finger schaut und nicht jede billige Ausrede gelten lässt. Dass das nicht allen in der Regierung passt, ist da eher ein gutes Zeichen.Zitat von Hoover Beitrag anzeigenAber es wäre doch nett, wenn sie mal ihre eigentliche Aufgabe erfüllen würde.
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Alle Pumas in den Osten sind ja alles nur SchrottSuche Gliederungen der Heeresstrukturen 2 + 3.
Außerdem suche ich die letzten Trichtersperren und Sperrmittelhäuser in Franken.
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Deine Meinung sei dir gegönnt. Ich sehe das halt anders.Zitat von tannenzapfen Beitrag anzeigenDas tut sie sehr gut, indem sie der Regierung auf die Finger schaut und nicht jede billige Ausrede gelten lässt. Dass das nicht allen in der Regierung passt, ist da eher ein gutes Zeichen."Damals, als ich in meinem Alter war..."
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Ja, aber das hat nicht nur mit der technischen Unzuverlässigkeit zu tun.Alle Pumas in den Osten sind ja alles nur Schrott
Nun kommt heraus, dass der InstZug einen Teil der Werkzeugausstattung und Ersatzteile nicht mitgeführt hat, weil man daheim noch an Pumas arbeiten musste. Und der Kommandeur hat weiterüben lassen, als die ersten Probleme auftauchten, bis kein Puma mehr einsatzbereit war."Damals, als ich in meinem Alter war..."
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Und dazu kommt so ein schöner Satz, dass er bei seinen Leopard 2 eine Bereitschaftsquote von 80-90% durch "priorisierte Schadensbehebung über Nacht" herstellen ließ.Zitat von Hoover Beitrag anzeigenUnd der Kommandeur hat weiterüben lassen, als die ersten Probleme auftauchten, bis kein Puma mehr einsatzbereit war.
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Was er nun aber auch konnte, weil genug Spezialwerkzeug und Ersatzteile da waren ;-)Zitat von kato Beitrag anzeigenUnd dazu kommt so ein schöner Satz, dass er bei seinen Leopard 2 eine Bereitschaftsquote von 80-90% durch "priorisierte Schadensbehebung über Nacht" herstellen ließ.
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