Helme für die Ukraine
Einklappen
X
-
Die Kommentare der PiS-Fans auf Twitter werden dafür leider immer nerviger.Zitat von Dragoner Beitrag anzeigen
-
Dahingehend bin ich berufsbedingt längst abgehärtet. Generelle Empfehlung: Userkommentare gar nicht erst lesen. Ihr setzt euch im Stammlokal ja auch nicht zu den Besoffenen, die am lautesten grölen. Hoffe ich jedenfalls :-)Zitat von tannenzapfen Beitrag anzeigenDie Kommentare der PiS-Fans auf Twitter
Kommentar
-
Unterdessen enthüllt die "Zeit" Deutschlands dreckigste Seiten. Diesfalls nur lesbar mit Abo (das ich für die "Zeit" bedingungslos empfehlen kann).
Kommentar
-
Nein, die anderen setzen sich zu mirZitat von Dragoner Beitrag anzeigenIhr setzt euch im Stammlokal ja auch nicht zu den Besoffenen, die am lautesten grölen. Hoffe ich jedenfalls :-)
Kommentar
-
Inzwischen auch konkreter: 7 Geparden sind in Vorbereitung zur Lieferung. https://www.bundesregierung.de/breg-...kraine-2054514Zitat von tannenzapfen Beitrag anzeigenMan hat offenbar doch noch ein paar Geparden gefunden: https://www.n-tv.de/politik/Scholz-s...e23752336.html
Kommentar
-
Der Aussage mit der "Zeit" kann ich nur uneingeschränkt zustimmen, sowohl die Printversion (als Wochenzeitung) auch ZON sind relativ gut. Insbesondere bei der Printversion merkt man halt, dass der Wochenrythmus in der Regel sorgfälltigere Artikel generiert. (nein und ich arbeite nicht beim Zeitverlag
)
Kommentar
-
"Olaf, wo sind deine Legionen"? Der Militärhistoriker Sönke Neitzel über den Krieg in der Ukraine und die Schönwetterreden der deutschen Verteidigungspolitik.
Kommentar
-
Eine klare Analyse der Situation, nur leider sehe ich nicht, das sich in der deutschen Politik hier etwas ändert - vor allem im Verteidigungsministerium nicht. Gerade die Aussage von Neitzel, das eigentlich außer Wörner nie jemand wirklich Verteidigungsminister werden wollte, trifft leider den Kern des Problems. Selbst Strauß hat sich zwar nicht gegen die Übernahme dieses Ministeriums gesträubt, hätte es aber jederzeit gegen andere, für ihn interessantere Posten aufgegeben.
Kommentar
-
Bin mir nicht sicher, ob er da nicht auf Helmut Schmidt vergessen hat (1969-1972). Ansonsten vollkommen d'acccord.Zitat von Nemere Beitrag anzeigendie Aussage von Neitzel, das eigentlich außer Wörner nie jemand wirklich Verteidigungsminister werden wollte
Kommentar
-
Im ZDF lädt Neitzel übrigens nach: "Wenn sich die Ukraine, wenn sich Herr Selenskyj auf Deutschland verlassen hätte, würde es die Ukraine nicht mehr geben."
Kommentar
-
Schmidt war Offizier. Er hat sich vermutlich nicht nach dem Ministerium gedrängt. Er wurde dann ja auch zügig Finanzminister. Er hat viel mit dem Bürger in Uniform zu tun. In einer Biographie habe ich gelesen, dass er sehr stark darauf gedrängt hat, dass jeder Soldat einen Zivilen Beruf haben sollte. Ohne zivile Berufsausbildung kein Unteroffiziers- oder Offizierslehrgang. Er hatte Interesse an der Sache und sicher auch Kompetenzen. Auch als Kanzler, der Doppelbeschluss war der Anfang vom Ende des kalten Krieges.Zitat von Dragoner Beitrag anzeigenBin mir nicht sicher, ob er da nicht auf Helmut Schmidt vergessen hat (1969-1972). Ansonsten vollkommen d'acccord.
Auch die nukleare Teilhabe, wie sie jetzt noch existiert, ist auf ihn zurückzuführen.
Mir fällt da auch noch der Leber ein, der hat sich auch engagiert.- Aber so Kompetenzfrei und lustlos wie die Minister in den letzten 15 Jahren....
Kommentar
-
Ich habe am Wochenende einen Beitrag im Fernsehen mit Neitzel gesehen - ich weiß nicht, ob das aus dem Video stammt. Kann gerade das Video nicht schauen, weil ich auf Arbeit bin.
Hier hat Neitzel über Frau Lambrecht so sinngemäß gesagt, dass auch ihre Arbeitsweise darin besteht, die Probleme möglichst eloquent zu umschiffen, nicht anzuecken und die Legislatur zu Ende zu bringen. Nachhaltige Entwicklung einer Sicherheitspolitik oder eine sinnvoll ausgestattete Bundeswehr sind da eher "nachrangig".
Das Schlimmste, was ihr passieren konnte, war die PR-Affäre um ihren Sohn.
Kommentar
-
So ganz sicher bin ich mir da nicht, es gab denke ich auch immer die, die hofften, sich mit einer erfolgreichen "Sanierung" in die oberste Charge zu katapultieren (ähnlich wie beim Gesundheitsministerium, und ähnlich wie dort hat es auch nie funktioniert). Guttenberg ist in meinen Augen ein Beispiel, vdL ein anderes. Beide Fälle zeigen aber auch, dass das nicht unbedingt gut für die Bundeswehr ist.Zitat von Nemere Beitrag anzeigenGerade die Aussage von Neitzel, das eigentlich außer Wörner nie jemand wirklich Verteidigungsminister werden wollte, trifft leider den Kern des Problems.
Auch bei AKK war denke ich die Strategie, ihr mit dem Ministerium bundespolitisches Profil zu geben, um sie als Merkel-Nachfolgerin zu etablieren. Aber:
AKK würde ich da dann tatsächlich aus der Aussage mit rausnehmen- nachdem klar war, dass sie nicht Merkels Nachfolgerin wird, hat sie sich sehr mit ihrem neuen Amt identifiziert und auch einiges angestoßen, zum Beispiel der mit GI Zorn formulierte Plan zur Reduzierung der Teilstreitkräfte/militärische Organisationsbereiche, ihr Einsatz für bewaffnete Drohnen und für mehr Geld. Und nach allem was ich gelesen habe, kam sie auch in der Truppe gut an.Zitat von Malefiz Beitrag anzeigenMir fällt da auch noch der Leber ein, der hat sich auch engagiert.- Aber so Kompetenzfrei und lustlos wie die Minister in den letzten 15 Jahren....
Kommentar
-
Ich dachte eigentlich in Sachen AKK immer, dass das andersrum lief: Merkel hat in ihr eine potentielle Konkurrentin erkannt und sie deshalb zu Verteidigungsministerin gemacht, in der Hoffnung, dass AKK über dieses Amt stolpern wird.Zitat von tannenzapfen Beitrag anzeigenSo ganz sicher bin ich mir da nicht, es gab denke ich auch immer die, die hofften, sich mit einer erfolgreichen "Sanierung" in die oberste Charge zu katapultieren (ähnlich wie beim Gesundheitsministerium, und ähnlich wie dort hat es auch nie funktioniert). Guttenberg ist in meinen Augen ein Beispiel, vdL ein anderes. Beide Fälle zeigen aber auch, dass das nicht unbedingt gut für die Bundeswehr ist.
Auch bei AKK war denke ich die Strategie, ihr mit dem Ministerium bundespolitisches Profil zu geben, um sie als Merkel-Nachfolgerin zu etablieren. Aber:
AKK würde ich da dann tatsächlich aus der Aussage mit rausnehmen- nachdem klar war, dass sie nicht Merkels Nachfolgerin wird, hat sie sich sehr mit ihrem neuen Amt identifiziert und auch einiges angestoßen, zum Beispiel der mit GI Zorn formulierte Plan zur Reduzierung der Teilstreitkräfte/militärische Organisationsbereiche, ihr Einsatz für bewaffnete Drohnen und für mehr Geld. Und nach allem was ich gelesen habe, kam sie auch in der Truppe gut an.
Kommentar
Kommentar