Ehem. US-Kasernen Würzburg / Schweinfurt / Kitzingen
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Und auch noch Neuigkeiten zu Kitzingen:
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Hallo zusammen,
ein Artikel zu den Leighton-Barracks in WÜ:
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Hallo zusammen,
Neuigkeiten zu Kitzingen - Larson Baracks:
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Neuigkeiten aus Würzburg - der Inhaber von S.Oliver sucht anscheinend Investitionsmöglichkeiten:
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Die Stadt hatte zur Bürgerversammlung geladen:
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Hallo zusammen,
und noch eine Info zu Kitzingen:
http://www.mainpost.de/regional/kitz...art773,8334321
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Hallo zusammen,
kaum ist die Schließung durch, soll der Name der Askren Manor in Schweinfurt auch schon verschwinden, wenn es nach einigen Stadträten geht.
http://www.mainpost.de/regional/schw...art742,8334500
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Die bayerische Staatsregierung hat ja beschlossen, dass in jedem der 7 bayersichen Regierungsbezirke eine Erst-Aufnahme-Einrichtung etabliert werden muss, da die Anlaufstelle in Zirndorf sowie auch die in der Bayernkaserne in München überlastet sind.
Daraufhin begann in Unterfranken ja eine recht hektische Suche nach geeigneten Liegenschaften - siehe meinen Post zu Mellrichstadt. Diese Diskussion ist dann in Richtung Schweinfurt gegangen, da ja da die US-Liegenschaften zumindest noch ein ganzes Stück besser in Schuss sind als in Mellrichstadt.
Allerdings ist es zu diesem Thema in der Lokalpresse seit ca. einer Woche verdächtig ruhig und die Informationen wie abgeschnitten. Man weiß nichts Neues.
DE
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Das Problem ist im Regelfall bei den US-Kasernen allerdings, dass deren Infrastruktur nicht unbedingt so verwendbar ist - im Regelfall weil vor/mit Übernahme durch die BIMA sämtliche Leitungen gekappt werden und die Trinkwasser-Ringleitungen dementsprechend dann mit stehendem Wasser verkeimen.
In Heidelberg wurde in den Patton Barracks beginnend ab ca 15 Uhr bis Abschluss um ca 21 Uhr:
- das Gelände erkundet sowie Zugänge durch die Polizei gesichert
- eine Trinkwasserversorgung über einen Hydranten in einem Wohngebiet in der Nähe der Liegenschaft unter zu bauender Überbrückung einer Straße etabliert
- eine NEA mit Notleitungen installiert, um in mehreren Gebäuden wieder Strom zu haben
- Batterien von Dixi-Klos und Zeltduschen mit eigenem Reservoir aufgestellt
- 500 Feldbetten mittels Teleskoplader direkt durch die Fenster in die Räume von leerstehenden Mannschaftsgebäuden gehievt und aufgestellt
- eine Turnhalle mittels Bierbänken zu Aufenthaltsraum und Aufnahmestelle/Registrierung umfunktioniert
- mehrere Feldküchen aufgestellt und in Betrieb genommen
- Gefahrenbereiche der Liegenschaft (ehem. Inst-Hallen etc) durch mobile Zäune abgesichert
- eine DRK-Sanitätsstation zur medizinischen Versorgung aufgebaut
Das Ganze war immerhin eine recht brauchbare große Katastrophenschutzübung bzw. -einsatz, die unter hohem Zeitdruck auf unbekanntem, noch zu erkundendem Gelände und unter Einsatz der verschiedensten Einheiten durchgeführt wurde.
Eintreffen der ersten Flüchtlinge erfolgte ca 3,5 Stunden nach Alarmierung der ersten Einheiten, zum Einsatz kamen BF (inkl. Leitung des Einsatzes durch diese), Vollalarmierung aller örtlichen KatS-Einheiten des DRK, Einsatz von verschiedenen FG aus 4 THW-OV, 4 FF-Züge vollalarmiert für Manpower, dazu kamen DEKON-P-Gruppen aus zwei weiteren FF sowie Helfer einer weiteren DRK-EE.Zuletzt geändert von kato; 17.09.2014, 20:00.
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Ich habe die allgemeinen Diskussionen über die zunehmenden Asylbewerberzahlen auch verfolgt und finde die Idee der (zumindest) vorübergehenden Nutzung von Kasernen als Großunterkünfte für Asylbewerber nicht schlecht. Dies wurde ja auch schon mit leer stehenden Kasernen Anfang der 90er Jahre gemacht.
Leer stehende Kasernen kosten Geld. Aus dem Boden zu stampfende Containerdörfer u.ä., zum Teil dann auch noch in/ um/ bei Wohnsiedlungen kosten ebenfalls eine Stange Geld. Aus meiner Sicht ist daher die Nutzung bereits bestehender Infrastruktur eine logische und finanziell akzeptable Lösung.
Und bevor dies hier jetzt zu einer unsäglichen Asylbewerberdiskussion verkommt möchte ich bedenken, daß nicht nur wir, sondern alle Länder innerhalb der EU die Problematik steigender Zahlen haben, da neben den direkt in die einzelnen Länder kommenden "Flüchtlingen" ja auch noch die in Italien gelandeten Menschen nach einem EU-Verteilungsschlüssel auf die einzelnen Mitgliedsstaaten aufgeteilt werden.
In diesem Sinne
Rex Danny
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In Heidelberg kamen auch letzte Woche entsprechende Diskussionen auf Facebook von entsprechenden politischen Aktivisten auf, nachdem die Stadt angekündigt hat deutlich über Kontingent Flüchtlinge aufzunehmen. Zumindest hier in der Gegend sind diese Diskussionen auch recht eindeutig der örtlichen NPD mit Ablegern zuzuordnen. Hinzu kamen übrigens entsprechende Kommentare unserer beiden frischgebackenen AFD-Stadträte, über die sich der Rest des Gemeinderats gleich mal aufregen durfte.
Entsprechendes Resultat war, dass am Freitag nach Zusage durch den OB und die BIMA die Patton Barracks am selben Tag binnen Stunden (!) von THW und DRK zur Notunterkunft für - wie in den Plänen für Schweinfurt - bis zu 500 Personen umgewandelt wurde und am selben Abend ca 250 Personen verbracht wurden. Nach dem Prinzip "wir kleckern nicht, wir klotzen".
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