Systemadministrator mit vBulletin- und Wordpress-Kenntnissen gesucht!
Da die beiden Forumsretter "Rheingauner" und "Admin" beruflich sehr stark eingebunden sind und sich nicht dauerhaft um das COLD-WAR-FORUM sowie die Seiten SPERRANLAGEN.DE und FULDA-GAP.DE kümmern können und "Palatinat" nach eigenen Angaben die tieferen Kenntnisse der Materie fehlen, wird ein Forumsuser gesucht, der sich eingehender mit der vBulletin- und Wordpresssoftware auskennt und Zeit und Lust hat, als Systemadministrator bei kleineren und größeren Problemen zu helfen.
Bei ganz schwierigen Problemen würden "Rheingauner" und "Admin" sicherlich auch weiterhin helfen, aber alles andere soll nach Möglichkeit innerhalb des Forums gelöst werden.
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im Verlauf der B5 bei Grünhof habe ich nach der Trichtersperre RZ-178 geschaut.
Die Bundesstrasse läuft hier durch den Wald in der Nähe des Industrieparks Grüner Jäger.
Merkmale einer zurückgebauten Trichtersperre mit 6 Sprengschächten habe ich nicht finden können.
die B5 durchquert zwischen Geesthacht und Lauenburg das Waldgebiet Hohes Elbufer zwischen
Tesperhude und Lauenburg.
Kurz vor Schnakenbek habe ich nach Resten der Trichtersperre RZ-193 gesucht und nichts gefunden.
Hier waren 3 Straßensprengschächte bis zum Rückbau eingebaut gewesen.
Ich war letztens am ELK unterwegs und habe auf der Kanalwestseite
die original erhaltene Trichtersperre am Fähranleger Siebeneichen besucht.
Gut sichtbar sind die beiden Hydrantendeckel links und rechts vom Sprengschacht.
irgendwann machte man sich Gedanken über die weitere Nutzung der Sperrmittelhäuser.
Auf Umwegen trat der Nabu auf mich zu, und eröffnete mir, die Sperrmittelhäuser für die Fledermauspopulation nutzen zu
wollen.
Der Nabu hätte nur ein Problem, die Türen zu öffen, und es sollten Modifikationen an den Türen für die Fledermäuse vorgenommen werden.
Also trafen wir uns mit einer Deligation vor Ort mit umfangreicher Werkzeugausstattung.
Von einer StOV wurde ein sehr großer Ring mit vielen, vielen Schlüsseln geliefert. ( Ein Schlüssel wird schon reichen... )
Da zum Öffnen der Gittertür der rechte Unterarm um 90 Grad gedreht werden musste, dauerte der Vorgang bei den vielen, vielen Schlüsseln
bis zum Mittag.
Die nächste Tür war eine Schotttür, und kein Schlüssel passte.
Abhilfe schaffte eine Autogenschneidanlage, mit der ich den Schließmechanismus erkunden konnte,
was auch den erhofften Erfolg brachte.
Meine Erkenntnis,: Geniale Konstruktion, welche ein schnelles Öffnen des Bunkers verhindern sollte.
Zusätzlich erschwerte Hochfester Stahl mit unbekannten Legierungsanteilen die Schneidarbeiten.
Zusätzlich wurden Ausschnitte in die Schotttüren gebrannt, damit die Fledermäuse ein und ausfliegen können.
Die Brücke über den Elbe- Lübeck Kanal von Basedow nach Lanze wird in der
alten Form demnächst Geschichte sein.
Die Westrampe ist schon abgerissen worden, das westliche Widerlager steht noch,
der davorliegende Sprengschacht mit dem normalen Deckel und der Hydrantendeckel
links davon sind Geschichte.
Grüße
Duebbekold
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Mitte März 2026 wurde ich wieder nach Hude gelenkt. Hier überspannt eine der, nach meinem Kenntnisstand,
letzten alten Halbparabelbrücken von 1900 den Elbe- Lübeck Kanal.
Auf der West- und der Ostseite war am Widerlager je ein Sprengschacht eingelassen gewesen, von dem
auf der Ostseite noch das Flickenquadrat sichtbar ist. Der Hydrantendeckel ist beim Rückbau mit verschwunden.
Bilder im Anhang von mir.
am ELK- Kilometer 18,90 hielt ich Ausschau nach einem Pioniersperrmunitionsbehälter,
der sich am Westufer des Elbe- Lübeck Kanals befunden hat.
Außer einem Verdachtspunkt habe ich nichts verwertbares finden können.
Eventuell ist die Lagerstätte entfernt worden.
in Mölln quert im Verlauf Bundesstraße/ Vorkamp am ELK- Km 27,170
eine Straßenbrücke den Elbe- Lübeck Kanal.
Die in früheren Zeiten noch vorhandenen Sperreinbauten sind 2026
nicht mehr vorhanden, aber es sind noch Spuren davon unter der Brücke feststellbar.
Bilder von mir.
auf der Suche nach Pioniersperrmunitionsbehältern bin
ich nicht fündig geworden. Ich habe nur eine Verdachtsfläche anzubieten.
Die Bildreihenfolge wird nicht eingehalten.
Vielen Dank für die ausführliche Dokumentation der beiden Örtlichkeiten.
Unter der Brücke kann man noch sehr gut unterhalb der Rohrleitung anhand der unterschiedlichen Farbgebung erkennen, wo sich früher der Laufsteg/ die Galerie befunden hat.
Bei dem Standort der beiden Pioniersperrmittelbehälter dürfte es sich tatsächlich um die freie Grünfläche direkt am Wanderweg gehandelt haben. Diese Grünfläche befindet sich nämlich fast exakt 1000 m südwestlich des Bahnhofs Mölln, wie aus der Akte BArch, BH 2/8266 hervorgeht.
Letztens war ich wieder einmal in Lauenburg/ Elbe.
Der Bereich des Lösch- und Ladeplatzes mit dem Fähranleger wird gerade dauerhaft
grundlegend umgestaltet.
Das jahrhundertealte Kopfsteinpflaster weicht einer neuzeitlichen Oberfläche.
Die bis zum Frühjahr 2026 noch sichtbaren Flickstellen der zurückgebauten sieben
hier angelegten Sprengschächte sind Geschichte.
Bilder von mir von außerhalb der Absperrungen.
Grüße
Duebbekold
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