Wenn dies Ihr erster Besuch hier ist,
lesen Sie bitte zuerst die Hilfe - Häufig gestellte Fragen
durch. Sie müssen sich vermutlich registrieren,
bevor Sie Beiträge verfassen können. Klicken Sie oben auf 'Registrieren', um den Registrierungsprozess zu
starten. Sie können auch jetzt schon Beiträge lesen. Suchen Sie sich einfach das Forum aus, das Sie am meisten
interessiert.
Wertes Forenmitglied!
Aufgrund sehr vieler Anmeldungen im Forum, die offenbar nur dazu dienen, Informationen sowie Bilder und Dokumente abzugreifen, wurden die Anforderungen zum Ansehen und Herunterladen hochgesetzt, heißt, dies ist erst ab einer bestimmten Anzahl sinnvoller Beiträge möglich.
Selbstverständlich wird hier natürlich nicht mitgeteilt, ab wie vielen Beiträgen das Herunterladen möglich ist, da hierdurch nur Beiträge wie "Hallo!" in mehrfacher Ausfertigung verfasst werden. Die Anzahl der nötigen Beiträge liegt aber nicht all zu hoch und ist erreicht, wenn dieser Hinweis nicht mehr eingeblendet wird.
Als nächstes ein sehr schönes Bauwerk mit einer tollen, vollständig erhaltenen Sperranlage, einer Stecksperre . Die Steckschächte sind in vier Reihen je 13 Stück, also insgesamt 52 Steckschächte, positioniert.
Blick nach Osten auf das Bauwerk, welches den Main-Donau-Kanal über die Staatsstraße führt
Blick nach Norden auf die vierreihige Stecksperre 1
Blick nach Norden auf die vierreihige Stecksperre 2
Blick nach Südwesten auf die vierreihige Stecksperre
Blick nach Westen auf den nördlichen Teil der Stecksperre
Blick nach Süden auf die Stecksperre
Blick aus der Vogelperspektive auf die Sperranlage, alle 52 Steckschächte auf einen Blick
Blick aus der Vogelperspektive auf die Stecksperre
Ob die rückgebaute Stecksperre westlich oder östlich des Kanals lag, entzieht sich meiner Kenntnis. Versucht man die "Spuren" zu deuten, könnte man zu dem Ergebnis kommen, daß die Stecksperre östlich des Kanals positioniert war.
Hier die Photos:
Blick nach Westen auf das Trogbauwerk
Die folgenden drei Photos zeigen das östliche Portal des Bauwerks aus verschiedenen Perspektiven. Im Gehwegbereich sind im Asphalt Reparaturstellen zu erkennen, ebenso sind schräg versetzt gegenüberliegend teilweise die Betonborde erneuert worden. Hinweise auf die ehemalige Stecksperre?
Blick nach Osten auf das Trogbauwerk, Hinweise auf eine ehemalige Stecksperre sind hier meiner Meinung nach nicht zu erkennen
Die Stecksperren sind fast wie ein 6secher im Lotto, Glünkwunsch dazu
Die andere überbaute Stecksperre könnte ein <Verdachtsfall > sein, stufe diese aber wegen des runden Flicken der sichtbar ist, als weitere Stecksperre ein.
Die Stecksperren sind fast wie ein 6secher im Lotto, Glünkwunsch dazu
Die andere überbaute Stecksperre könnte ein <Verdachtsfall > sein, stufe diese aber wegen des runden Flicken der sichtbar ist, als weitere Stecksperre ein.
Diese »andere überbaute« Stecksperre ist kein »Verdachtsfall«, sondern wird in einigen schriftlichen Quellen erwähnt und wurde im April 2009 in die »DOSPA«-Datenbank aufgenommen:
Ob die rückgebaute Stecksperre westlich oder östlich des Kanals lag, entzieht sich meiner Kenntnis. Versucht man die "Spuren" zu deuten, könnte man zu dem Ergebnis kommen, daß die Stecksperre östlich des Kanals positioniert war.
Die Stecksperren sind fast wie ein 6secher im Lotto, Glünkwunsch dazu
Die andere überbaute Stecksperre könnte ein <Verdachtsfall > sein, stufe diese aber wegen des runden Flicken der sichtbar ist, als weitere Stecksperre ein…
Um Missverständnisse zu vermeiden, möchte ich nochmals ausdrücklich betonen, daß der Großteil der hier mit Photos vorgestellten Sperranlagen vor meinem "Besuch" bereits in der DOSPA gelistet war; dies ist immer am Titel des jeweiligen Posts zu ersehen. Bei "Neuentdeckungen" fehlt konsequenterweise der Bezug zur DOSPA…
So, nun geht´s weiter mit DOSPA-Datensatz 2564 und 2563. Ich fasse diese beiden Sperranlagen in einer Nachricht zusammen, da beide "gesperrten" Gemeindeverbindungsstraßen vom selben Bauwerk überführt werden.
Blick nach Osten auf das imposante Bauwerk, welches den Main-Donau-Kanal über die beiden Gemeindeverbindungsstraßen (GVS Flexdorf-Vach, links im Bild bzw. nördlich; GVS Atzenhof-Stadeln, rechts im Bild bzw. südlich) sowie das Flüsschen "Zenn" (liegt zwischen den beiden GVS) führt
Bauwerksuntersicht rein informativ, Blick nach Süden
Blick nach Osten, GVS Flexdorf-Vach, Hinweise auf die rückgebaute Stecksperre sind nicht mehr auffindbar
Blick nach Westen, GVS Flexdorf-Vach, Hinweise auf die rückgebaute Stecksperre sind nicht mehr auffindbar
Blick nach Osten, GVS Atzenhof-Stadeln, Hinweise auf die rückgebaute Stecksperre sind nicht mehr auffindbar
Blick nach Westen, GVS Atzenhof-Stadeln, Hinweise auf die rückgebaute Stecksperre sind nicht mehr auffindbar
Blick nach Osten auf den Brückenüberbau, Reparaturstelle in der Asphaltdecke im Bereich des rückgebauten Zugangsdeckels
Hallo,
Das hätte ich wirklich nicht gedacht, dass solche Zugangsdeckel zurückgebaut werden.
Bisher bin ich auch im SInne von Wartungen immer von einem Doppelnutzen ausgegangen. Sehr interessanter Aspekt!
Meinst du, du kannst uns mit einem Bild der Brücke von unten versorgen?
Gruß!
...Das hätte ich wirklich nicht gedacht, dass solche Zugangsdeckel zurückgebaut werden.
Bisher bin ich auch im SInne von Wartungen immer von einem Doppelnutzen ausgegangen. Sehr interessanter Aspekt!
Meinst du, du kannst uns mit einem Bild der Brücke von unten versorgen...
Leider hab ich kein Photo von der Untersicht des Bauwerks aufgenommen , kann dies aber nachholen, wenn ich wieder mal in der Ecke bin. Ich gehe jedoch anhand der vorhandenen Photos davon aus, daß die Brücke ähnlich wie die aus DOSPA 1360 (siehe oben) konstruiert ist. Hier sollten meiner Meinung nach die Zugangsdeckel zu den Stegen sowie die Stege selbst ausschließlich zum "Bestücken" der Schneidladungsvorrichtungen genutzt werden; wobei ich aber nicht recht haben muß .
Hier konnte ich keine Hinweise auf die ehemalige Brückensperre vorfinden. Der Grund hierfür ist allem Anschein nach die erst kürzlich erneuerte Splittmastixdeckschicht in diesem Bereich der B8.
Blick nach Süden auf das Brückenbauwerk mit Stahlfachwerküberbau
Blick nach Westen auf die westlichen Widerlagerhälften, zwei quadratische Felder mit dem "U" sind zu erkennen
Widerlager West, nördliche Hälfte, quadratisches Feld mit dem "U, leicht versetzt darunter liegt eine Schachtabdeckung
Widerlager West, südliche Hälfte, quadratisches Feld mit dem "U", leicht versetzt darunter eine Schachtabdeckung und eine zweites angeschnittenes quadratisches Feld, direkt darunter ein scheinbar verfüllter und überpflasterter Schacht
Blick nach Osten auf das östliche Widerlager vom Westufer des Kanals aus
Widerlager Ost, nördliche Hälfte, identische Situation wie beim Widerlager West, südliche Hälfte, der zweite Schacht scheint hier noch intakt zu sein
Widerlager Ost, südliche Hälfte, zwei quadratische Felder mit dem "U", leicht versetzt dazwischen ein Schacht, hier fehlt die Abdeckung
Widerlager Ost, südliche Hälfte, Blick in den geöffneten Schacht
Widerlager Ost, südliche Hälfte, Blick in den geöffneten Schacht mit Steigeisen, eine kreisrunde Öffnung (Durchmesser ca. 20 cm) auf Höhe der Schachtsohle ist zu erkennen. Eine zweite Öffnung konnte ich nicht entdecken, daher kann es sich nicht um einen Kontrollschacht einer evtl. vorhandenen Widerlagerrückentwässerung handeln
Blick nach Nordosten auf den Brückenüberbau, Zugangsabdeckung 1 ist zu erkennen
Blick nach Südwesten Zugangsabdeckung 1
Blick nach Südosten Zugangsabdeckung 1
Blick nach Südwesten Zugangsabdeckung 2
Blick nach Südosten Zugangsabdeckung 2
Blick nach Südwesten auf den Brückenüberbau
Blick nach Nordwesten auf das Brückenbauwerk
Leider muß ich feststellen, daß ich es auch hier "im Eifer des Gefechts" versäumt habe, ein Photo der Bauwerksuntersicht aufzunehmen ... , wird jedoch nachgeholt .
Weiß jemand, weshalb neben anderen Buchstaben immer wieder das U auf den Abdeckungen auftaucht?
Wieso kein X? Oder ein W? Oder "Im Verteidigunsfall Betonplatte einschlagen und Sprengladung tief reindrücken"?
nur noch fünf Sperranlagen sind bis zum Ende der "Main-Donau-Kanal-Phototour Teil 2" bei DOSPA-Datensatz 1366 (Brückensperre St2245 in Nürnberg-Gebersdorf) verblieben, mal sehen, ob ich es heute mit dem "Vorstellen" noch bis dorthin schaffe .
Gehen wir´s an mit DOSPA-Datensatz 2565:
Blick nach Südosten auf das Brückenbauwerk mit Stahlfachwerküberbau
Bauwerksuntersicht, Blick nach Norden
Blick auf das westlich vom Kanal liegende Widerlager mit zwei Sprengkammern, darunter wieder ein Schacht
Detail Sprengkammer am westlichen Widerlager mit der typischen Einprägung "U"
"Zoom" vom westlichen Kanalufer zum östlichen Widerlager (leider ist nicht zu erkennen, ob sich auch hier Sprengkammern befinden, näher habe ich dies auch nicht "untersucht", da dieser Bereich für einen Ortsunkundigen schwer zugänglich ist)
Blick nach Nordwesten auf das Brückenbauwerk
Auffällig ist, daß alle mit einem "U" gekennzeichneten Sprengkammern, die ich bis dato entdeckt habe (nicht nur am Main-Donau-Kanal) sich an Bahnbrücken befinden!
Wir verarbeiten personenbezogene Daten Über Nutzer unserer Website mithilfe von Cookies und anderen Technologien, um unsere Dienste bereitzustellen, Werbung zu personalisieren und Websiteaktivitäten zu analysieren. Wir können bestimmte Informationen Über unsere Nutzer mit unseren Werbe- und Analysepartnern teilen. Weitere Einzelheiten finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie.
Wenn Sie unten auf "Einverstanden" klicken, stimmen Sie unserer Datenschutzrichtlinie und unseren Datenverarbeitungs- und Cookie-Praktiken wie dort beschrieben zu. Sie erkennen außerdem an, dass dieses Forum möglicherweise außerhalb Ihres Landes gehostet wird und Sie der Erhebung, Speicherung und Verarbeitung Ihrer Daten in dem Land, in dem dieses Forum gehostet wird, zustimmen.
Kommentar