Sperranlagen in der kreisfreien Stadt Fürth

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  • CampGates
    Cold Warrior
    • 14.01.2009
    • 995

    #1

    Sperranlagen in der kreisfreien Stadt Fürth

    Als nächstes ein sehr schönes Bauwerk mit einer tollen, vollständig erhaltenen Sperranlage, einer Stecksperre . Die Steckschächte sind in vier Reihen je 13 Stück, also insgesamt 52 Steckschächte, positioniert.

    Blick nach Osten auf das Bauwerk, welches den Main-Donau-Kanal über die Staatsstraße führt


    Blick nach Norden auf die vierreihige Stecksperre 1


    Blick nach Norden auf die vierreihige Stecksperre 2


    Blick nach Südwesten auf die vierreihige Stecksperre


    Blick nach Westen auf den nördlichen Teil der Stecksperre


    Blick nach Süden auf die Stecksperre


    Blick aus der Vogelperspektive auf die Sperranlage, alle 52 Steckschächte auf einen Blick


    Blick aus der Vogelperspektive auf die Stecksperre


    Detailaufnahme Steckschacht
  • CampGates
    Cold Warrior
    • 14.01.2009
    • 995

    #2
    DOSPA-Datensatz 1362

    Ob die rückgebaute Stecksperre westlich oder östlich des Kanals lag, entzieht sich meiner Kenntnis. Versucht man die "Spuren" zu deuten, könnte man zu dem Ergebnis kommen, daß die Stecksperre östlich des Kanals positioniert war.

    Hier die Photos:

    Blick nach Westen auf das Trogbauwerk


    Die folgenden drei Photos zeigen das östliche Portal des Bauwerks aus verschiedenen Perspektiven. Im Gehwegbereich sind im Asphalt Reparaturstellen zu erkennen, ebenso sind schräg versetzt gegenüberliegend teilweise die Betonborde erneuert worden. Hinweise auf die ehemalige Stecksperre?




    Blick nach Osten auf das Trogbauwerk, Hinweise auf eine ehemalige Stecksperre sind hier meiner Meinung nach nicht zu erkennen


    Für heute genug, demnächst geht´s weiter...

    Gruß Hagen

    Kommentar

    • Horner
      Cold Warrior
      • 24.05.2009
      • 1888

      #3
      Die Stecksperren sind fast wie ein 6secher im Lotto, Glünkwunsch dazu
      Die andere überbaute Stecksperre könnte ein <Verdachtsfall > sein, stufe diese aber wegen des runden Flicken der sichtbar ist, als weitere Stecksperre ein.

      Gruß
      Horner

      Kommentar

      • Geograph
        Wallmeister
        • 10.05.2006
        • 7495

        #4
        1362 …

        .
        Die Stecksperren sind fast wie ein 6secher im Lotto, Glünkwunsch dazu
        Die andere überbaute Stecksperre könnte ein <Verdachtsfall > sein, stufe diese aber wegen des runden Flicken der sichtbar ist, als weitere Stecksperre ein.

        Diese »andere überbaute« Stecksperre ist kein »Verdachtsfall«, sondern wird in einigen schriftlichen Quellen erwähnt und wurde im April 2009 in die »DOSPA«-Datenbank aufgenommen:

        http://www.sperranlagen.de/Database/...ere_value=1362……
        sigpic_G.E.O.G.R.A.P.H

        Kommentar

        • Geograph
          Wallmeister
          • 10.05.2006
          • 7495

          #5
          1362 …

          .
          Ob die rückgebaute Stecksperre westlich oder östlich des Kanals lag, entzieht sich meiner Kenntnis. Versucht man die "Spuren" zu deuten, könnte man zu dem Ergebnis kommen, daß die Stecksperre östlich des Kanals positioniert war.
          Ja ………
          sigpic_G.E.O.G.R.A.P.H

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          • CampGates
            Cold Warrior
            • 14.01.2009
            • 995

            #6
            DOSPA-Datensatz 2564 und 2563

            Die Stecksperren sind fast wie ein 6secher im Lotto, Glünkwunsch dazu
            Die andere überbaute Stecksperre könnte ein <Verdachtsfall > sein, stufe diese aber wegen des runden Flicken der sichtbar ist, als weitere Stecksperre ein…
            Um Missverständnisse zu vermeiden, möchte ich nochmals ausdrücklich betonen, daß der Großteil der hier mit Photos vorgestellten Sperranlagen vor meinem "Besuch" bereits in der DOSPA gelistet war; dies ist immer am Titel des jeweiligen Posts zu ersehen. Bei "Neuentdeckungen" fehlt konsequenterweise der Bezug zur DOSPA…

            So, nun geht´s weiter mit DOSPA-Datensatz 2564 und 2563. Ich fasse diese beiden Sperranlagen in einer Nachricht zusammen, da beide "gesperrten" Gemeindeverbindungsstraßen vom selben Bauwerk überführt werden.

            Blick nach Osten auf das imposante Bauwerk, welches den Main-Donau-Kanal über die beiden Gemeindeverbindungsstraßen (GVS Flexdorf-Vach, links im Bild bzw. nördlich; GVS Atzenhof-Stadeln, rechts im Bild bzw. südlich) sowie das Flüsschen "Zenn" (liegt zwischen den beiden GVS) führt


            Bauwerksuntersicht rein informativ, Blick nach Süden


            Blick nach Osten, GVS Flexdorf-Vach, Hinweise auf die rückgebaute Stecksperre sind nicht mehr auffindbar


            Blick nach Westen, GVS Flexdorf-Vach, Hinweise auf die rückgebaute Stecksperre sind nicht mehr auffindbar


            Blick nach Osten, GVS Atzenhof-Stadeln, Hinweise auf die rückgebaute Stecksperre sind nicht mehr auffindbar


            Blick nach Westen, GVS Atzenhof-Stadeln, Hinweise auf die rückgebaute Stecksperre sind nicht mehr auffindbar

            Kommentar

            • CampGates
              Cold Warrior
              • 14.01.2009
              • 995

              #7
              Brückensperre GVS Atzenhof-Unterfarrnbach

              Blick nach Süden auf das Brückenbauwerk


              Blick nach Osten auf den Brückenüberbau


              Blick nach Osten auf den Brückenüberbau, Reparaturstelle in der Asphaltdecke im Bereich des rückgebauten Zugangsdeckels


              Blick nach Süden auf die Position des rückgebauten Zugangsdeckels


              Blick nach Westen auf den Brückenüberbau


              Blick nach Norden auf das Brückenbauwerk


              Demnächst geht´s weiter…

              Gruß Hagen

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              • dochol
                Cold Warrior
                • 18.05.2009
                • 629

                #8
                Blick nach Osten auf den Brückenüberbau, Reparaturstelle in der Asphaltdecke im Bereich des rückgebauten Zugangsdeckels
                Hallo,
                Das hätte ich wirklich nicht gedacht, dass solche Zugangsdeckel zurückgebaut werden.
                Bisher bin ich auch im SInne von Wartungen immer von einem Doppelnutzen ausgegangen. Sehr interessanter Aspekt!
                Meinst du, du kannst uns mit einem Bild der Brücke von unten versorgen?
                Gruß!

                Kommentar

                • CampGates
                  Cold Warrior
                  • 14.01.2009
                  • 995

                  #9
                  Zitat von dochol Beitrag anzeigen
                  ...Das hätte ich wirklich nicht gedacht, dass solche Zugangsdeckel zurückgebaut werden.
                  Bisher bin ich auch im SInne von Wartungen immer von einem Doppelnutzen ausgegangen. Sehr interessanter Aspekt!
                  Meinst du, du kannst uns mit einem Bild der Brücke von unten versorgen...
                  Leider hab ich kein Photo von der Untersicht des Bauwerks aufgenommen , kann dies aber nachholen, wenn ich wieder mal in der Ecke bin. Ich gehe jedoch anhand der vorhandenen Photos davon aus, daß die Brücke ähnlich wie die aus DOSPA 1360 (siehe oben) konstruiert ist. Hier sollten meiner Meinung nach die Zugangsdeckel zu den Stegen sowie die Stege selbst ausschließlich zum "Bestücken" der Schneidladungsvorrichtungen genutzt werden; wobei ich aber nicht recht haben muß .

                  Gruß Hagen

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                  • CampGates
                    Cold Warrior
                    • 14.01.2009
                    • 995

                    #10
                    DOSPA-Datensatz 1363

                    Blick nach Süden auf das Brückenbauwerk


                    Bauwerksuntersicht, Blick nach Südosten, hinter dem dritten Fahrbahnentwässerungsfallrohr ist die Position des Zugangsdeckels schwach zu erkennen


                    Blick nach Westen auf den Brückenüberbau


                    Blick nach Westen auf den Brückenüberbau mit Zugangsdeckel


                    Blick nach Norden auf den Zugangsdeckel


                    Blick nach Osten auf den Brückenüberbau mit Zugangsdeckel


                    Blick nach Osten auf den Brückenüberbau


                    Blick nach Norden auf das Brückenbauwerk

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                    • CampGates
                      Cold Warrior
                      • 14.01.2009
                      • 995

                      #11
                      DOSPA-Datensatz 1364

                      Hier konnte ich keine Hinweise auf die ehemalige Brückensperre vorfinden. Der Grund hierfür ist allem Anschein nach die erst kürzlich erneuerte Splittmastixdeckschicht in diesem Bereich der B8.

                      Blick nach Süden auf das Brückenbauwerk


                      Bauwerksuntersicht, Blick nach Osten


                      Blick nach Osten auf den Brückenüberbau


                      Blick nach Westen auf den Brückenüberbau


                      Blick nach Norden auf das Brückenbauwerk


                      Bis bald

                      Hagen

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                      • CampGates
                        Cold Warrior
                        • 14.01.2009
                        • 995

                        #12
                        Brückensperre Bahnstrecke Unterfürberg-Burgfarrnbach

                        Blick nach Süden auf das Brückenbauwerk mit Stahlfachwerküberbau


                        Blick nach Westen auf die westlichen Widerlagerhälften, zwei quadratische Felder mit dem "U" sind zu erkennen


                        Widerlager West, nördliche Hälfte, quadratisches Feld mit dem "U, leicht versetzt darunter liegt eine Schachtabdeckung


                        Widerlager West, südliche Hälfte, quadratisches Feld mit dem "U", leicht versetzt darunter eine Schachtabdeckung und eine zweites angeschnittenes quadratisches Feld, direkt darunter ein scheinbar verfüllter und überpflasterter Schacht


                        Blick nach Osten auf das östliche Widerlager vom Westufer des Kanals aus


                        Widerlager Ost, nördliche Hälfte, identische Situation wie beim Widerlager West, südliche Hälfte, der zweite Schacht scheint hier noch intakt zu sein


                        Widerlager Ost, südliche Hälfte, zwei quadratische Felder mit dem "U", leicht versetzt dazwischen ein Schacht, hier fehlt die Abdeckung


                        Widerlager Ost, südliche Hälfte, Blick in den geöffneten Schacht


                        Widerlager Ost, südliche Hälfte, Blick in den geöffneten Schacht mit Steigeisen, eine kreisrunde Öffnung (Durchmesser ca. 20 cm) auf Höhe der Schachtsohle ist zu erkennen. Eine zweite Öffnung konnte ich nicht entdecken, daher kann es sich nicht um einen Kontrollschacht einer evtl. vorhandenen Widerlagerrückentwässerung handeln


                        Blick nach Norden auf das Brückenbauwerk


                        Kann hier vielleicht jemand weiterhelfen?

                        Das kmz-File ist beigefügt...
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                        • CampGates
                          Cold Warrior
                          • 14.01.2009
                          • 995

                          #13
                          Brückensperre Steg Dambach-Eschenau

                          Blick nach Südosten auf das Brückenbauwerk


                          Blick nach Nordosten auf den Brückenüberbau, Zugangsabdeckung 1 ist zu erkennen


                          Blick nach Südwesten Zugangsabdeckung 1


                          Blick nach Südosten Zugangsabdeckung 1


                          Blick nach Südwesten Zugangsabdeckung 2


                          Blick nach Südosten Zugangsabdeckung 2


                          Blick nach Südwesten auf den Brückenüberbau


                          Blick nach Nordwesten auf das Brückenbauwerk


                          Leider muß ich feststellen, daß ich es auch hier "im Eifer des Gefechts" versäumt habe, ein Photo der Bauwerksuntersicht aufzunehmen ... , wird jedoch nachgeholt .

                          Das kmz-File ist beigefügt...

                          Morgen geht´s weiter...
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                          • dochol
                            Cold Warrior
                            • 18.05.2009
                            • 629

                            #14
                            Weiß jemand, weshalb neben anderen Buchstaben immer wieder das U auf den Abdeckungen auftaucht?
                            Wieso kein X? Oder ein W? Oder "Im Verteidigunsfall Betonplatte einschlagen und Sprengladung tief reindrücken"?

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                            • CampGates
                              Cold Warrior
                              • 14.01.2009
                              • 995

                              #15
                              DOSPA-Datensatz 2565

                              Hallo miteinander,

                              nur noch fünf Sperranlagen sind bis zum Ende der "Main-Donau-Kanal-Phototour Teil 2" bei DOSPA-Datensatz 1366 (Brückensperre St2245 in Nürnberg-Gebersdorf) verblieben, mal sehen, ob ich es heute mit dem "Vorstellen" noch bis dorthin schaffe .

                              Gehen wir´s an mit DOSPA-Datensatz 2565:

                              Blick nach Südosten auf das Brückenbauwerk mit Stahlfachwerküberbau


                              Bauwerksuntersicht, Blick nach Norden


                              Blick auf das westlich vom Kanal liegende Widerlager mit zwei Sprengkammern, darunter wieder ein Schacht


                              Detail Sprengkammer am westlichen Widerlager mit der typischen Einprägung "U"


                              "Zoom" vom westlichen Kanalufer zum östlichen Widerlager (leider ist nicht zu erkennen, ob sich auch hier Sprengkammern befinden, näher habe ich dies auch nicht "untersucht", da dieser Bereich für einen Ortsunkundigen schwer zugänglich ist)


                              Blick nach Nordwesten auf das Brückenbauwerk


                              Auffällig ist, daß alle mit einem "U" gekennzeichneten Sprengkammern, die ich bis dato entdeckt habe (nicht nur am Main-Donau-Kanal) sich an Bahnbrücken befinden!

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