Signalanlagen an der Grenze

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  • nairolf
    Cold Warrior
    • 14.07.2005
    • 177

    #1

    Signalanlagen an der Grenze

    Welche Arten (bitte Beschreibungen und/oder Bilder) von Signalanlagen gab es an der Grenze auf Ost und Westseite??

    Mfg

    Florian
    Zuletzt geändert von Rex Danny; 19.07.2015, 15:26.
    Die Utopie den Atomkrieg zu Überleben geistert weiterhin durch die Welt.....
  • nairolf
    Cold Warrior
    • 14.07.2005
    • 177

    #2
    Ich wiederhole meine Frage hiermit!!
    Die Utopie den Atomkrieg zu Überleben geistert weiterhin durch die Welt.....

    Kommentar

    • Harry (†)
      In Memoriam
      • 14.07.2005
      • 1234

      #3
      Die meisten hier sind doch im Westen wohnhaft. Da musst du schon selbst bischen suchen, ist doch problemlos. Gib "Sperranlagen Grenze" in Google und du bekommst

      --------------------------------
      Der liebe Harry

      Kommentar

      • joachim
        Rekrut
        • 14.07.2005
        • 32

        #4
        Hi,

        Ich empfehle dem Fragesteller einmal im NVA-Forum zu suchen und zu lesen. Dort findet man Antworten unter den Rubriken Grenztruppen. Die Fachleute auf diesem Gebiet sind nun mal eher im Osten zu finden. Ich hoffe, das wird jetzt nicht als unerwünschte Werbung verstanden.

        Ich bin selber aus dem Westen und im NVA-Forum registriert. Habe diese Seite hier dort übrigens auch schon bekannt gemacht.

        Grüße Joachim

        Kommentar

        • Harry (†)
          In Memoriam
          • 14.07.2005
          • 1234

          #5
          Ich hab da kein Problem mit. Übrigens ist grenzer.com auch gut.
          --------------------------------
          Der liebe Harry

          Kommentar

          • Thunderhorse
            Cold Warrior
            • 09.02.2006
            • 1901

            #6
            Im westen gab es keine Signalanlagen an der Grenze.
            Diese war für jeden frei zugänglich.

            Ansonsten einfach mal hier Nachlesen:
            Ein kleiner Ausschnit der neueren Anlagen:


            Gruß.

            Thunderhorse

            Kommentar

            • Thunderhorse
              Cold Warrior
              • 09.02.2006
              • 1901

              #7
              Im Bezug auf den GSZ (Grenzsignalzaun)bzw. GSSZ Grenzsperr- und Signalzaun) hier mal reinschauen.


              Zum Radar 1RL133 bei den GT gibts hier im Forum schon einen Thread und im NVA-Forum unter:


              R-67 etc., hier lang.

              Kommentar

              • Thunderhorse
                Cold Warrior
                • 09.02.2006
                • 1901

                #8
                Signalmittel (Handleuchtzeichen) bzw. Signalmittel rot/grün.


                Signalmittel rot/grün war ein Eigenprodukt der DDR.

                Kommentar

                • Thunderhorse
                  Cold Warrior
                  • 09.02.2006
                  • 1901

                  #9
                  Der Grenzsignal-, Grenzsignal und Sperrzaun bzw. Hinterland- oder auch Schutzstreifenzaun genannt.

                  Kommentar

                  • Thunderhorse
                    Cold Warrior
                    • 09.02.2006
                    • 1901

                    #10
                    Signal- und Leuchtmine NO-2.
                    Eingesetzt bei der DGP der DDR bzw. NVA-Kdo Grenztruppen bzw. Grenztruppen der DDR, innerhalb des Schutzstreifen.
                    Angehängte Dateien

                    Kommentar

                    • Thunderhorse
                      Cold Warrior
                      • 09.02.2006
                      • 1901

                      #11
                      Anbei eine Übersicht über verschiedene Ausführungen des Grenzsignalzaun bzw. Grenzsignal- und Sperrzaun, Grenzsperranlagen der ehemaligen DDR an der innerdeutschen Grenze bzw. im Bereich am Ring um Berlin.
                      Übersicht erstellt durch den ZA412 (hier im Forum nicht angemeldet) und Thunderhorse:

                      Bezeichnung Zaun: GSZ 55
                      Gesamthöhe (m): 1,8
                      Pfosten: Beton
                      Streckmetallplatten: zunächst ohne, später 1 unverzinkte Platte unten
                      Abweiser: ohne
                      Drahtmaterial: Stahl, verzinkt
                      Anzahl Drähte gesamt: 13
                      Anzahl Drähte Abweiser: 0
                      Isolatoren: Kunststoffisolatoren mit Metallkern an Holzleisten / Flacheisen
                      Untergrabschutz: ohne
                      Feldlänge (Grenzsignalzaunfelder) ca. (m): 20x 300m
                      GSG (Grenzsignalgerät zur Steuerung/Alarmauslösung/-übermittlung): GSG 55
                      GSG 55, Signalisation am GSZ-Feld, Nein, Sperrlänge bis 6000m.
                      KSB-Brocken (Gerät für 5000m) in Kompanie oder Füst,
                      (Kompaniesignalgerät, Typen: KSB-1 bis KSB-4)
                      Besonderheit, Verwendung von erdverlegten Kabeln nicht möglich, Starkstromkabel.
                      Verwendung: HSE (=hinteres Sperrelement, Hinterlandzaun)
                      Besonderheiten: dieser Zaun war ab 1955 zunächst als reiner Sperrzaun ohne Signalisierungsfunktion aufgebaut. Er wurde später (Mitte der 1960er Jahre) mit einem GSG 55 als Steuergerät zum ersten Signalzaun erweitert und später teilweise mit einer unverzinkten Streckmetallplatte unten erweitert



                      Bezeichnung Anlage: GSZA 70 (GSZA=Grenzsignalzaunanlage)
                      Bezeichnung Zaun: GSZ 70

                      Gesamthöhe (m): 2,35
                      Pfosten: Beton
                      Streckmetallplatten: 1 unverzinkte Platte unten
                      Abweiser: 45° freundwärts (d.h. Richtung DDR)
                      Drahtmaterial: Stahl, verzinkt
                      Anzahl Drähte gesamt: 13
                      Anzahl Drähte Abweiser: 3
                      Isolatoren: Kunststoffisolatoren mit Metallkern an Holzleisten / Flacheisen
                      Untergrabschutz: ohne
                      Feldlänge (Grenzsignalzaunfelder) ca. (m):
                      20x 300m (GSG 55), 2x 500m (GSG70) oder 6x250m (GSG 72)
                      GSG (Grenzsignalgerät zur Steuerung/Alarmauslösung/-übermittlung): GSG 55, 67, 68, 70, 72
                      GSG 70, Signalisation am GSZ-Feld, Ja, optisch/akustisch. Fernmeldekabel, Sperrlänge bis 1000m.
                      GSG 72, Signalisation am GSZ-Feld, Ja, optisch/akustisch. Fernmeldekabel, Sperrlänge bis 1500m.
                      Verwendung: HSE (=hinteres Sperrelement, Hinterlandzaun)
                      Einsatz: Grenze zur BRD
                      Besonderheiten:

                      Bezeichnung Anlage: GSZA 70 (GSZA=Grenzsignalzaunanlage)
                      Bezeichnung Zaun: GSZ 70P

                      Gesamthöhe (m): 2,35
                      Pfosten: Beton
                      Streckmetallplatten: 1 verzinkte Platte unten
                      Abweiser: 45° freundwärts (d.h. Richtung DDR)
                      Drahtmaterial: x5 CrNi 18/10
                      Anzahl Drähte gesamt: 13
                      Anzahl Drähte Abweiser: 3
                      Isolatoren: Kunststoffschellen, Glasfaserstäbe
                      Untergrabschutz: ohne
                      Feldlänge ca. (m): 2x 300
                      GSG: (Grenzsignalgerät zur Steuerung/Alarmauslösung/-übermittlung): GSG 55, 67, 68, 70, 72
                      GSG 70, Signalisation am GSZ-Feld, Ja, optisch/akustisch. Fernmeldekabel
                      GSG 72, Signalisation am GSZ-Feld, Ja, optisch/akustisch. Fernmeldekabel
                      Verwendung: HSE (=hinteres Sperrelement, Hinterlandzaun)
                      Einsatz: Grenze zur BRD
                      Besonderheiten: Einführung CrNi-Stahl-Draht, verzinktes Streckmetall, Glasfiberstäbe, Kunststoffschellen

                      Bezeichnung Anlage: GSZA 70 (GSZA=Grenzsignalzaunanlage)
                      Bezeichnung Zaun: GSZ 74

                      Gesamthöhe (m): 2,35
                      Pfosten: Beton
                      Streckmetallplatten: ohne
                      Abweiser: 45° freundwärts
                      Drahtmaterial: x5 CrNi 18/10
                      Anzahl Drähte gesamt: 20
                      Anzahl Drähte Abweiser: 3
                      Isolatoren: Kunststoffschellen, Glasfaserstäbe
                      Untergrabschutz: ohne
                      Feldlänge ca. (m): 2x 250
                      GSG (Grenzsignalgerät zur Steuerung/Alarmauslösung/-übermittlung): GSG 55, 67, 68, 70, 72
                      GSG 70, Signalisation am GSZ-Feld, Ja, optisch/akustisch. Fernmeldekabel
                      GSG 72, Signalisation am GSZ-Feld, Ja optisch/akustisch. Fernmeldekabel
                      Verwendung: HSE (=hinteres Sperrelement, Hinterlandzaun)
                      Einsatz: nur in Berlin
                      Besonderheiten: ohne Streckmetallplatten

                      Bezeichnung Anlage: GSZA 80 (GSZA=Grenzsignalzaunanlage)
                      Bezeichnung Zaun: GSSZ II (GSSZ= Grenzsignal- und Sperrzaun)

                      Gesamthöhe (m): 2,3
                      Pfosten: Beton
                      Streckmetallplatten: 2 verzinkte Platten
                      Abweiser: Y oder T, später wurden zusätzliche Kontaktbleche als Übersteigschutz und zusätzliche Sollbruchstellen am Stahl-Y nachgerüstet
                      Drahtmaterial: x5 CrNi 18/10
                      Anzahl Drähte gesamt: 24
                      Anzahl Drähte Abweiser: 2x4
                      Isolatoren: Kunststoffschellen, Glasfaserstäbe
                      Untergrabschutz: 80cm Betongitterplatte / Kabelkanaltrog
                      Feldlänge ca. (m): 2x 300
                      GSG (Grenzsignalgerät zur Steuerung/Alarmauslösung/-übermittlung): GSG 80
                      Verwendung: HSE (=hinteres Sperrelement, Hinterlandzaun)
                      Besonderheiten: Alarmauslösung nur auf FüSt an ZA 41, Entfall der optischen und akustischen Signalisierung im Gelände, später wurden zusätzliche Kontaktbleche als Übersteigschutz, zusätzliche Sollbruchstellen am Stahl-Y nachgerüstet
                      Signalisation am GSZ-Feld, in manchen Bereichen bis Ende der 80er Jahre, da Verwendung von GSG55 und 70, Ja, optisch/akustisch. Fernmeldekabel

                      Bezeichnung Anlage: GSZA 80
                      Bezeichnung Zaun: GSSZ II ÜS-1

                      Gesamthöhe (m): 2,7
                      Pfosten: Beton
                      Streckmetallplatten: 2 verzinkte Platten
                      Abweiser: Y mit innen senkr. angebrachten Glasfiberstäben und 4 Drähten als zusätzlicher Übersteigschutz (ÜS)
                      Drahtmaterial: x5 CrNi 18/10
                      Anzahl Drähte gesamt: 28
                      Anzahl Drähte Abweiser: 3x4
                      Isolatoren: Kunststoffschellen, Glasfaserstäbe
                      Untergrabschutz: 80cm Betongitterplatte / Kabelkanaltrog
                      Feldlänge ca. (m): 2x 300
                      GSG (Grenzsignalgerät zur Steuerung/Alarmauslösung/-übermittlung): GSG 80 + MI 1 (Hochspannungsimpulse)
                      Verwendung: HSE (hinteres Sperrelement, Hinterlandzaun)
                      Besonderheiten: Alarmauslösung nur auf FüSt, Gerät MI 1 für die Geländesicherung, Überwachung von Zaun- und Mauerkronen (Übersteigschutz), Anzahl der anschließbaren Zaunfelder: 2 mit jeweils 2 Schleifen. Drahtlänge, ansteuerbar, max. 2 km Doppelleitung. Impulsspannung ca. 3,0 kV

                      Bezeichnung Anlage: GSZA 80
                      Bezeichnung Zaun: GSZ 83

                      Gesamthöhe (m): 2,3
                      Pfosten (m): Beton
                      Streckmetallplatten: ohne
                      Abweiser: Y oder T, später zusätzliche Kontaktbleche als Übersteigschutz und zusätzliche Sollbruchstellen am Stahl-Y
                      Drahtmaterial: x5 CrNi 18/10
                      Anzahl Drähte gesamt: 24
                      Anzahl Drähte Abweiser: 2x4
                      Isolatoren: Kunststoffschellen, Glasfaserstäbe
                      Untergrabschutz: Kabelkanaltrog feindwärts
                      Feldlänge ca. (m): 2x 300
                      GSG (Grenzsignalgerät zur Steuerung/Alarmauslösung/-übermittlung): GSG 80
                      Verwendung: HSE (=hinteres Sperrelement, Hinterlandzaun)
                      Einsatz: nur in Berlin
                      Besonderheiten: ohne Streckmetallplatten, Alarmauslösung nur auf FüSt an ZA 41, Entfall der optischen und akustischen Signalisierung im Gelände, spätere Aufrüstung mit zusätzlichen Kontaktblechen als Übersteigschutz und zusätzlichen Sollbruchstellen am Stahl-Y

                      Bezeichnung Anlage: GSZA 80
                      Bezeichnung Zaun: GSZ 83 ÜS-1

                      Gesamthöhe (m): 2,7
                      Pfosten: Beton
                      Streckmetallplatten: ohne
                      Abweiser: Y mit innen senkr. angebrachten Glasfiberstäben und 4 Drähten als zusätzlicher Übersteigschutz (ÜS)
                      Drahtmaterial: x5 CrNi 18/10
                      Anzahl Drähte gesamt: 28
                      Anzahl Drähte Abweiser: 3x4
                      Isolatoren: Kunststoffschellen, Glasfaserstäbe
                      Untergrabschutz: Kabelkanaltrog feindwärts
                      Feldlänge ca. (m): 2x 300
                      GSG (Grenzsignalgerät zur Steuerung/Alarmauslösung/-übermittlung): GSG 80 + MI 1 (Hochspannungsimpulse)
                      Verwendung: HSE (hinteres Sperrelement, Hinterlandzaun)
                      Einsatz: nur in Berlin
                      Besonderheiten: ohne Streckmetallplatten, Alarmauslösung nur auf FüSt, Gerät MI 1 für die Geländesicherung, Überwachung von Zaun- und Mauerkronen (Übersteigschutz), Anzahl der anschließbaren Zaunfelder: 2 mit jeweils 2 Schleifen. Drahtlänge, ansteuerbar, max. 2 km Doppelleitung. Impulsspannung ca. 3,0 kV

                      Bezeichnung Anlage: GSZA 80
                      Bezeichnung Zaun: GSSZ I

                      Gesamthöhe (m): 2,9
                      Pfosten: Beton
                      Streckmetallplatten: 3 Platten
                      Abweiser: Y oder T
                      Drahtmaterial: CrNi 18/10
                      Anzahl Drähte gesamt: 32
                      Anzahl Drähte Abweiser: 2x4
                      Isolatoren: Kunststoffschellen, Glasfaserstäbe
                      Untergrabschutz: 80cm Betongitterplatte, Tiefe 50 cm
                      Feldlänge ca. (m): 2x 300
                      GSG (Grenzsignalgerät zur Steuerung/Alarmauslösung/-übermittlung): 80
                      Verwendung: Seitenbegrenzung oder im Schutzstreifen als zusätzlicher Signalzaun
                      Besonderheiten:

                      Bezeichnung Anlage: GSZA 80
                      Bezeichnung Zaun: GSSZ I ÜS-1

                      Gesamthöhe (m): 3,3
                      Pfosten: Beton
                      Streckmetallplatten: 3 Platten
                      Abweiser: Y mit innen senkr. angebrachten Glasfiberstäben und 4 Drähten als zusätzlicher Übersteigschutz (ÜS)
                      Drahtmaterial: CrNi 18/10
                      Anzahl Drähte gesamt: 36
                      Anzahl Drähte Abweiser: 3x4
                      Isolatoren: Kunststoffschellen, Glasfaserstäbe
                      Untergrabschutz: 80cm Betongitterplatte, Tiefe 50 cm
                      Feldlänge ca. (m): 2x 300
                      GSG (Grenzsignalgerät zur Steuerung/Alarmauslösung/-übermittlung): GSG 80 + MI 1 (Hochspannungsimpulse)
                      Verwendung: Seitenbegrenzung oder im Schutzstreifen als zusätzlicher Signalzaun
                      Besonderheiten: Alarmauslösung nur auf FüSt, Gerät MI 1 für die Geländesicherung, Überwachung von Zaun- und Mauerkronen (Übersteigschutz), Anzahl der anschließbaren Zaunfelder: 2 mit jeweils 2 Schleifen. Drahtlänge, ansteuerbar, max. 2 km Doppelleitung. Impulsspannung ca. 3,0 kV

                      Noch etwas Grundsätzliches zur GSZA 80:
                      Die Grenzsignalzaunanlage 80 (GSZA 80) bestand aus folgenden Elementen: Fernwirk- und Empfangseinrichtung ZA 41 oder eine ihrer Varianten ZA 411, ZA 412 bzw. ZA 413, Grenzsignalgerät (GSG) 80 mit angeschlossenen GSZ-Feldern, Torsicherung 1 bzw. 2, Stromversorgungs- und Schaltgerät mit einer der Varianten 1 bis 5. Ergänzungsgeräte waren: Zwischenverstärker EG 1, Anzeigetableau EG 3, Grenzsignalgerät mit wildabweisendem Element EG 4, Gerät MI 1 mit Hochspannungsimpulsen als zusätzlicher Übersteigschutz. Kennzeichnend für die Anlage waren der Alarm auf der Führungsstelle und der Entfall der optischen und akustischen Signalisierung im Gelände.
                      Der GSZ 80 heißt eigentlich GSSZ II (Grenzsignal- und Sperrzaun II) und ist ebenso wie der GSZ 83 (Grenzsignalzaun 83) ein Teil der GSZA 80 (Grenzsignalzaunanlage 80). Der GSZ 83 stand nur in Berlin und besaß keine Streckmetallplatten (nur Signaldrähte). Der GSSZ II ist mit Streckmetallplatten und Signaldrähten ausgerüstet. ...siehe obere Aufstellung.

                      Ab Mitte der 80 wurden die Torsicherungen 1 und 2 an den Gassentoren eingebaut.
                      Die TS 1 und 2 waren Bestandteil der Grenzsignalzaunanlage (GSZA) 80.

                      TS 1 war die Normalausführung
                      TS 2 war "Seeklima" sicher. Das Schloss war aus Messing und Oberflächenveredelung.

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                        • 09.02.2006
                        • 1901

                        #12
                        GSSZ II, kam ab 1983 an der Grenze zum Einsatz.
                        Foto, eigene Aufnahme.
                        Blick von freundwärts, östlicher Richtung auf den Grenzsperr- und Signalzaun. Hier mit Spurenstreifen 2m.
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                          • 1901

                          #13
                          GSSZ I, höher als der GSSZ II. 2.90m statt 2.30m.
                          32 statt 24 Drähte, einschließlich der Zaunkrone.
                          Foto, eigene Aufnahme.
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                            • 1901

                            #14
                            GSZ83, errichtet ab 1983, Berliner Raum.
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                              • 1901

                              #15
                              Gekoppelt mit der GSZA Technik waren auch in Schwerpunktabschnitten sogennannte Operativscheinwerfer.
                              Bei Alarmauslösung wurden diese durch die Technik aktiviert. In den 70er und Anfang der 80er Jahre wurden diese auch die manchmal die ganze Nacht über in Betrieb genommen.
                              Beigefügt aus den Montageplänen der GT, nur ein Ausschnitt, die Aufstellung-Montage Operativscheinwerfer.
                              Unterlagen Archiv TH
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