Wenn dies Ihr erster Besuch hier ist,
lesen Sie bitte zuerst die Hilfe - Häufig gestellte Fragen
durch. Sie müssen sich vermutlich registrieren,
bevor Sie Beiträge verfassen können. Klicken Sie oben auf 'Registrieren', um den Registrierungsprozess zu
starten. Sie können auch jetzt schon Beiträge lesen. Suchen Sie sich einfach das Forum aus, das Sie am meisten
interessiert.
Wertes Forenmitglied!
Aufgrund sehr vieler Anmeldungen im Forum, die offenbar nur dazu dienen, Informationen sowie Bilder und Dokumente abzugreifen, wurden die Anforderungen zum Ansehen und Herunterladen hochgesetzt, heißt, dies ist erst ab einer bestimmten Anzahl sinnvoller Beiträge möglich.
Selbstverständlich wird hier natürlich nicht mitgeteilt, ab wie vielen Beiträgen das Herunterladen möglich ist, da hierdurch nur Beiträge wie "Hallo!" in mehrfacher Ausfertigung verfasst werden. Die Anzahl der nötigen Beiträge liegt aber nicht all zu hoch und ist erreicht, wenn dieser Hinweis nicht mehr eingeblendet wird.
Oh, Oh,
vielen Dank.
habe ich, ich habe aber verkürzt gedacht. Da kommen nicht immer alle mit. BSE wird übertragen über missgebildete Proteine. Eine Ursache ist das Verfüttern von infizierten Proteinen mit Tiermehlen, wie das die Engländer viel gemacht haben. Als das Anfang der 90ger herauskam, hat man auch das Verfüttern von unbehandeltem tierischem Protein wie Essensresten verboten. - Viel Spass Morgen in der Heide, hier wird das immer ziemlich extensiv gefeiert, ich warte bis alles vorbei ist und gehe dann friedlich ein Bier trinken Grüße vom Saalestrand
Er hat mir gesagt, dass es auch bei begrenztem Budget durchaus möglich ist, beim Essen kreativ zu sein.
Natürlich muss man ein bisschen flexibel sein und Ideen haben. Nur "Dienst nach Vorschrift" schmeckt man eben auch...
Unser Küchenchef war da auch immer sehr Kreativ.
Das Epa hat er eben nicht einfach in einen Topf geschmissen und warm gemacht wobei das bei anderen oft auch angebrannt ist, er hat das immer mit frischen Zutaten gemischt und aufgepeppt. So hat man es oft gar nicht gemerkt das das mit verarbeitet wurde.
Mit den Hartkeksen hat er einige Zeit herum experimentiert bis er heraus gefunden hat wie man damit Schnitzel panieren kann.
Er hat auch so gewirtschaftet das es für die Soldaten die an Wochenenden und Feiertagen Dienst hatten als Motivation immer etwas leckeres zu Mittag gab.
Die Kochkünste wusste man zu schätzen wenn man dann mal in anderen Kasernen unterwegs war.
Wir verarbeiten personenbezogene Daten Über Nutzer unserer Website mithilfe von Cookies und anderen Technologien, um unsere Dienste bereitzustellen, Werbung zu personalisieren und Websiteaktivitäten zu analysieren. Wir können bestimmte Informationen Über unsere Nutzer mit unseren Werbe- und Analysepartnern teilen. Weitere Einzelheiten finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie.
Wenn Sie unten auf "Einverstanden" klicken, stimmen Sie unserer Datenschutzrichtlinie und unseren Datenverarbeitungs- und Cookie-Praktiken wie dort beschrieben zu. Sie erkennen außerdem an, dass dieses Forum möglicherweise außerhalb Ihres Landes gehostet wird und Sie der Erhebung, Speicherung und Verarbeitung Ihrer Daten in dem Land, in dem dieses Forum gehostet wird, zustimmen.
Kommentar