Fundstücke – Speiseplan Bundeswehr 1977

Einklappen
X
 
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge
  • Rex Danny
    Administrator
    • 12.06.2008
    • 4377

    #16
    Hast Du Dir eigentlich den Sinn Deines Beitrages überlegt? Ich glaube, Du meintest da etwas anderes..........

    Der "Rinderwahnsinn" wäre demnach von infizierten Soldaten über die Reste zu den Schweinen gelangt..............

    Grüße und einen schönen Vatertag


    Rex Danny

    Kommentar

    • Malefiz
      Cold Warrior
      • 22.12.2010
      • 384

      #17


      Oh, Oh,
      vielen Dank.
      habe ich, ich habe aber verkürzt gedacht. Da kommen nicht immer alle mit. BSE wird übertragen über missgebildete Proteine. Eine Ursache ist das Verfüttern von infizierten Proteinen mit Tiermehlen, wie das die Engländer viel gemacht haben. Als das Anfang der 90ger herauskam, hat man auch das Verfüttern von unbehandeltem tierischem Protein wie Essensresten verboten. - Viel Spass Morgen in der Heide, hier wird das immer ziemlich extensiv gefeiert, ich warte bis alles vorbei ist und gehe dann friedlich ein Bier trinken Grüße vom Saalestrand

      Kommentar

      • Rex Danny
        Administrator
        • 12.06.2008
        • 4377

        #18
        Und ich muß gleich zum 12-Stunden-Tagesdienst.........Dir viel Spaß heute Abend beim Bier.

        Grüße


        Rex Danny

        Kommentar

        • B.Man
          Cold Warrior
          • 18.05.2013
          • 112

          #19
          Zitat von DeltaEcho80 Beitrag anzeigen
          Er hat mir gesagt, dass es auch bei begrenztem Budget durchaus möglich ist, beim Essen kreativ zu sein.

          Natürlich muss man ein bisschen flexibel sein und Ideen haben. Nur "Dienst nach Vorschrift" schmeckt man eben auch...
          Unser Küchenchef war da auch immer sehr Kreativ.

          Das Epa hat er eben nicht einfach in einen Topf geschmissen und warm gemacht wobei das bei anderen oft auch angebrannt ist, er hat das immer mit frischen Zutaten gemischt und aufgepeppt. So hat man es oft gar nicht gemerkt das das mit verarbeitet wurde.
          Mit den Hartkeksen hat er einige Zeit herum experimentiert bis er heraus gefunden hat wie man damit Schnitzel panieren kann.
          Er hat auch so gewirtschaftet das es für die Soldaten die an Wochenenden und Feiertagen Dienst hatten als Motivation immer etwas leckeres zu Mittag gab.

          Die Kochkünste wusste man zu schätzen wenn man dann mal in anderen Kasernen unterwegs war.
          Gruss
          Andreas

          Kommentar

          Lädt...
          X