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gerade im aktuellen Spiegel (6/06) Seite 17 gefunden:
"Rauchmelder in privaten Schlafzimmersn sollen künftig auch als Alarmgeber bei Katastrophen dienen. Weil nach dem Ende des kalten Krieges in den neunziger Jahren das bundesweite Luftschutzsirenennetz abgebaut wurde, sinnt das Bundeninnenministerium auf neue Wege für die schnellstmögliche Alarmierung der Bürger [...]
Nun hat es den Ländern empfohlen, private Haushalte zum Einbau von Rauchmeldern zu verpflichten, die mit einem speziellen Funkchip ausgestattet sind. Ferngesteuert über einen Langewellensender soll der Chip bei Bedarf die Bevölkerung mit einem druchdringenen Piepsen wecken und veranlassen, das Radio einzuschalten[...]"
und tagsüber? Rauchmelder fürs Büro und die Werkstatt und die Küche und das Klassenzimmer und überhaupt schnell Rauchmelderherstelleraktien kaufen
Da ist die Frage wie löst man Regionalen Alarm aus, und wer kontrolliert Einbau und Wartung... siehe auch www.lostplaces.de unter der Rubrik Smalltalk.
Ich meine die die "gute alte" Sirenenlösung ist immer noch die Beste. Man müsste halt wieder Ein Sirenennetz mit funktionierender Alarmierungsvariante (z.B. Per Funk alle Sirenen eines Reg. Bez.) aufbauen, samt verbunkerter Steueranlagen (Warnamt) Entsprechenden Personalstäben mit mordernster Ausrüstung etc.
Mfg
Florian
Die Utopie den Atomkrieg zu Überleben geistert weiterhin durch die Welt.....
JA. Und ich weiß das man mit der Aufgabe des ehem. Warndienstes des Bundesamtes für Zivilschutz( jetzt BKK) einen Großen Fehler gemacht hat und doeser nur mit großen Kosten zu beheben ist.
Mfg
Florian
Die Utopie den Atomkrieg zu Überleben geistert weiterhin durch die Welt.....
Nein das ist nicht die Frage. Schon mal den Begriff Ironie gehört?
So wars gemeint, obschon es den Artikel wirklich gibt und ich mir hier nicht etwa einen verfrühten Aprilscherz erlaube...eher schon im BMI, denn Bauvorschriften sind Ländersache! Geheiligt sei der Förderalismus
Gruß Michael
@nairolf
P.S. "AKTUELL" ist mir zu dick aufgetragen - aber wenn du meinst
bei der Haushaltslage, die ja seitdem nicht besser geworden ist - sicher utopisch...Und überhaupt gab es denn ein ähnliches System in den neuen Bundesländern - hätten sich diese Systeme harmonisieren lassen ?
Klar gab es das. und im Zuge der allgemeinen Umstellung auf Funk wäre es durchaus möglich gewesen beide Systeme zu Koppeln
Also doch: Nicht nur die Wartung bezahlen, sondern in das System hätte auch noch investiert werden müssen?
Damit mich keiner falsch versteht: Die Aufgabe dieses Netzes befürworte ich auch nicht - aber irgendwer muß halt die Rechnung bezahlen...
Unter dem Kostenaspekt vielleicht doch ganz gut, diese Rauchmeldergeschichte. Was soll so ein Ding mit dem Standard-Funkchip (wie auch für Funkuhren) denn schon kosten? Ich versteige mich mal zu der Behauptung: Lieber so ein Ding kaufen müssen - als über Umlagen ein komplett neues Sirenensystem bezahlen zu müssen.
->ja aber wie erreicht man das die Funktionsfähigkeit ständig gewährleistet ist???
Eine Möglichkeit wäre, die Systemzuverlässigkeit durch Redundanzen zu erhöhen, soll heißen, parallel andere Warnsysteme etablieren, das erhöht dann die Gesamtwahrscheinlichkeit, das dass Warnen als solches funktioniert.
Z.B. durch Nutzung von SMS (jetzt mal so eine spontane Idee). Günstig wäre eben bereits existierende Systeme zu nutzen, um Kosten zu sparen.
Natürlich erreicht man damit keine 100% Warnrate, aber besser als die momentane Situation wäre es schon.
Und auch bei Sirenen fallen Leute durchs Raster - dann ist die Oma eben halbtaub und hat kein Handy...
Mein Problem wäre auch: wer will uns denn wie und wovor warnen?
Zur Zeit ist man nicht einmal in der Lage Straßenbauarbeiten in verschiedenen Stadtbezirken oder Bauarbeiten am Netz des ÖPNV zu koordinieren - um mal Berlin als "Muster" zu nehmen. Ganz zu schweigen von lenkenden Maßnahmen bei Witterungsproblemen.
Es fehlt doch praktisch an allem, beginnend bei Einrichtungen welche Katastrophen erkennen. Man denke an die Flutkatastrophe rund um die Elbe zurück.
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