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Ihr Cold-War-Administratorenteam
Hilfskrankenhäuser und Sanitätsmittellager (Sammel-KMZ)
- das HKH unter der "Neuen Volksschule", heute Städtische Hauptschule, besteht aus gesamt vier (4!) Räumen, die seit längerem von der Schule belegt werden.
Die vier Schutzräume unter dem Schulgebäude wurden nicht im Zusammenhang der Vorbereitung des Objektes zum Hilfskrankenhaus errichtet. Es handelt sich vielmehr um »Schulschutzräume«, die man besonders in Nordrhein-Westfalen unter zahlreichen Schulkomplexen dieser Zeit finden kann.
Die städtische Hauptschule Versmold war als Hilfskrankenhaus der Kategorie »C« eingestuft und entsprechend vorbereitet. »C« bedeutet, dass derartige Einrichtungen über keinerlei Schutzräume verfügten und sich die Funktions- und Bettenräume oberirdisch befanden. In der Literatur findet man hierfür häufig in diesem Zusammenhang auch die Bezeichnungen »einfaches Sofortprogramm«, »ungeschützt«.
Die Bettenzahl von 200 wird von Mitarbeitern der Stadt und von einem damaligen Schüler, der später Vorsitzender der RK 13 "Altkreis Halle" wurde, stark an- gezweifelt.
Die vorgesehene Patientenbettenzahl in Versmold entsprach einer sogenannten »HKH-Einheit« und ist korrekt. Die Patientenbetten sollten ja nicht in den vier Schulschutzräumen, sondern in den umfunktionierten Klassenräumen untergebracht werden.
__________ Krauß, Michael
Militarisierung des Gesundheitswesens
in: Uhlenbrock, Detlev (Hrsg.): Mobilmachung für die Heimatfront. Militarisierung des Gesundheitswesens
Köln 1983, 77–124; hier: 85f., 108
… kennt jemand das HKH in Erlenbach a.M.?Ich war vor einiger Zeit mal dort um es zu besichtigen.Leider war an diesem Tag der Hausmeister
nirgends zu finden.Ich überlege ob es Sinn macht mal bei der Stadtverwaltung deswegen nachzufragen.
Vielleicht kennt das hier aber auch schon jemand und weis was darüber.Würde mich über jede Info freuen.
Barbarossa-Mittelschule
Elsenfelder Straße 53
63906 Erlenbach am Main
Hilfskrankenhaus »C«, 250 Betten
__________ Krauß, Michael
Militarisierung des Gesundheitswesens
in: Uhlenbrock, Detlev (Hrsg.): Mobilmachung für die Heimatfront. Militarisierung des Gesundheitswesens
Köln 1983, 77–124; hier: 106
die Adresse war mir natürlich bekannt,ich war ja schon mal da,konnte aber leider nicht rein.Mich würde es halt interessieren ob es sich überhaupt noch lohnt zu besichtigen oder das ganze schon soweit zurückgebaut wurde das da nichts mehr ist....?
LG
coolozz
… die Adresse war mir natürlich bekannt,ich war ja schon mal da,konnte aber leider nicht rein.Mich würde es halt interessieren ob es sich überhaupt noch lohnt zu besichtigen oder das ganze schon soweit zurückgebaut wurde das da nichts mehr ist....?
Ein Besuch lohnt sicht immer!……
Pauschal kann allerdings nicht gesagt werden, inwieweit das Objekt vorbereitet wurde bzw. was hiervon noch zu sehen ist. In Hessen waren die ehemaligen Hilfskrankenhäuser bezüglich ihrer Ausstattung und Einrichtung unterschiedlich vorbereitet gewesen. Das Objekt in Erlenbach am Main kenne ich nicht näher.
Denkbar sind im Außenbereich zusätzlichen Zufahrtsbereiche, im Innenbereich beispielsweise breitere Türen – damit die Betten durchpassen –, sowie zusätzlich eingerichtete Sanitäranlagen und Elektroanschlüsse (geplante Operationsräume, Küche etc.). Vielleicht sind in einigen Klassenräumen auch mehrere Waschbecken (versteckt) vorhanden …
Es wäre sehr nett, wenn Du nach einem Besuch berichten würdest, welche Relikte noch vorhanden sind.……
ich habe mal eine Frage zu dem San. Lager in Koblenz. Wenn ich das Luftbild bei Google Earth mit meinen Ortskenntnissen vergleiche, steht dort eine Gärtnerei. hat da jemand genaue erkenntnisse wo das Lager war?
Hallo zusammen,
der letzte Eintrag hier stammt aus dem Jahr 2013. Daher hole ich ihn mal aus der Versenkung.
Wie weit ist das Thema heute noch von Interesse? Ich komme ja aus BaWü. Bei Bedarf würde ich die südlichen Orte nochmal auf den aktuellen Stand checken. Wenn es ausser mich aber eh keinen interessiert brauche ich mir die Arbeit ja nicht machen.
generell sind aktuelle Informationen zu den hier besprochenen Objekten für das Forum immer von großem Interesse.
Nur war es halt wahrscheinlich so, dass seit dem letzten Eintrag entweder
a.) sich keine neue Lage ergeben hat oder
b.) niemand aktuellere Informationen in Erfahrung bringen konnte oder
c.) niemand die Gelegenheit hatte, das Gelände zu besuchen.
der letzte Eintrag hier stammt aus dem Jahr 2013. Daher hole ich ihn mal aus der Versenkung.
Wie weit ist das Thema heute noch von Interesse? Ich komme ja aus BaWü. Bei Bedarf würde ich die südlichen Orte nochmal auf den aktuellen Stand checken. Wenn es ausser mich aber eh keinen interessiert brauche ich mir die Arbeit ja nicht machen.
Es besteht auf jeden Fall Interesse!……
Welche Objekte kannst du überprüfen, dokumentieren und uns dann präsentieren?
das Sanitätsmittellager Neustadt befand sich im nördlichen Bereich der großen Halle mit dem hellen Dach (Zentralwerkstatt). Betrieb bis ca. 1999. (Von dann ist der letzte Kalender im Lager )
Das kmz habe ich angepasst angehängt. Die Halle im kmz ist die ehemalige Unterkunft für den THW-Übungsplatz und heutige THW-Atemschutzwerkstatt.
Hilfskrankenhaus Gunzenhausen.
Da hatte ich im letzten Jahr die Gelegenheit und mir wurde von einem Bekannten mir mal dieses noch voll
ausgestattete Hilfskrankenhaus zu zeigen. Da konnte ich mir auch einiges Anschauen wo man sonst nicht hinkommt.
Übrigens: Die Stadt Gunzenhausen führt regelmäßig Führungen durch dieses Krankenhaus durch.
Da gibt es auch eine eigene Internetseite
gruß günther
Suche Gliederungen der Heeresstrukturen 2 + 3.
Außerdem suche ich die letzten Trichtersperren und Sperrmittelhäuser in Franken.
Gab es nicht auch mal ein San-Depot bei Weil am Rhein?
Efringen?
Hallo,
Anhand der Unterlagen aus den 80ern, die ich habe, kann ich das nicht belegen. Ausgeschlossen ist es dennoch nicht.
Zu meinen Ausführungen über Neustadt: In der Zentralwerkstatt war neben dem Sanitätsmittellager auch ein Lager für Hilfskrankenhausausstattung. Diese wurde dort auch gewartet und repariert.
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