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für mich ist immer noch nicht ganz klar, ob im Depot im Schweinheimer Wald "Sonderwaffen" gelagert wurden.
Im Militarisierungsatlas ist das Depot als Solches ausgewiesen.
Ich war am vergangenen Wochenende nochmal im Depot im Schweinheimer Wald. Es gibt dort eigentlich nur einen Bunker der für die Lagerung von Sonderwaffen in Frage käme. Die anderen "Bunker" sehen mir eher nach einer QRS aus. (Ich hoffe ich liege richtig, da ich mich erst noch an die Bezeichnungen und Zuordnungen gewöhnen muß).
Mich würde folgendes interessieren, evtl von Zeitzeugen die zur aktiven Zeit im Depot waren.
1. Waren wirklich Sonderwaffen in Aschaffenburg gelagert?
2. wann wurde das Depot aufgegeben?
3. Gibt es hier im Forum einen Zeitzeugen? Ich würde mich sehr über einen Kontakt freuen.
P.S. Ich werde hier noch aktuelle Bilder einstellen.
Hallo Keilerdackel,
meinst Du vielleicht diese Anlage? Eine andere konnte meine Spürnase nicht finden
Wenn ja, dann hast Du den erwürdigen Boden eines SAS betreten
Es kommt nicht auf die größe eines SAS an, sondern was für Eier in denen sicher am ruhen sind. Unser SAS Meyn hatte auch nur drei Bunker, aber dafür etwas mit mehr kawumm, ADM, Artillery Shells, Warheads for Lance etc.
vielen Dank für die Infos...............Und du hast recht. Es überkommt mich jedesmal ein besonderes Gefühl wenn ich solche Anlagen betrete. Auf der einen Seite Begeisterung auf der Anderen fast Ehrfurcht vor dem ganzen. Man muß nur seinen Gedanken freien Lauf lassen dann fängt das Depot fast wieder zu Leben an....................So wie bei der Schlußzene im Film "Titanic".
Die Fläche im Schweinheimer Wald war die "Local Trainig Area" der Garnision Aschaffenburg. Etwas oberhalb des Depots sieht man noch die beiden Schießbahnen.
Was mich noch interessieren würde ist ein, ich nenne es jetzt auch Depot. Was dort genau gelagert oder untergestellt wurde konnte mir bisher noch niemand sagen. Ich habe hierführ auch schon einen Thread begonnen; aber noch keine Antwort bekommen.
Leider nicht Keilerdackel,
aber hast Du schon bei USAREUR es versucht darüber etwas herauszubekommen? oder noch ein Tipp, formuliere bei Deiner Suche alles in english, denn da kommt man manchmal mit ein wenig Glück schneller an sein Ziel.
Trotzdem, wenn meine beiden Bälger mich auch mal an die Schreibmaschine lassen ( wegen Ferien ), werde ich weiter in den Seiten suchen.
Leider nicht Keilerdackel,
aber hast Du schon bei USAREUR es versucht darüber etwas herauszubekommen? oder noch ein Tipp, formuliere bei Deiner Suche alles in english, denn da kommt man manchmal mit ein wenig Glück schneller an sein Ziel.
Trotzdem, wenn meine beiden Bälger mich auch mal an die Schreibmaschine lassen ( wegen Ferien ), werde ich weiter in den Seiten suchen.
Ich wünsch Dir einen schönen Sonntag,
Gruß
Horner
Hallo Horner,
tja die Kindlein.........Ich bin seit genau drei Monaten Vater eines Sohnes. Und du wirst es nicht glauben......Er war auch schon im Sonderwaffenlager Aschaffenburg. Mit der Bauchtrage. Nur darf das die Mami nicht so richtig wissen. Die schimpft mich.
Zum "Depot" das ich in meinem zweiten Thread erwähnt habe und dessen ehemalige Bestimmung immer noch nicht ganz klar ist.
Gestern war ich nochmal dort und siehe da das Tor stand offen und gerade als ich hinein laufen wollte kamen zwei Fahrzeuhe heraus. Ich habe mich kurzerhand entschlossen eines dieser Fahrzeuge anzuhalten und nachzufragen. Es hat sich herausgestellt, dass es sich um eine RK handelt die das Nutzungsrecht für die Anlage hat, um dort mit THW und anderen Hilfskräften Katastrophenschutzübungen abzuhalten.
Über den genauen Bestimmungszweck der Anlage konnte er nur soviel sagen das die "Amis" darin den Urbanen Kampfeinsatz geübt haben. Was in dem Depot früher gelagert war wusste er auch nicht; nur soviel das es schon sehr lange lehr steht und zum Zweck der Häuserkampfausbildung ect. umgebaut bzw. erweitert wurde.
Moin zusammen,
siehste, jetzt weist Du wenigstens den Sinn und was darin gemacht wurde, denn das ist besser als gar nichts zu erfahren.
Auch ich stampfte am Sonntag quer durch den Wald, um wenigstens noch die Umrandung der Bunker eines sehr alten SAS wiederzufinden, Gott sei Dank mit Erfolg.
Es gibt einige Neuigkeiten zum Übungsplatz Aschaffenburg. Ich war gestern seit langem mal wieder dort und habe feststellen müssen, dass mit den Abbrucharbeiten begonnen wurde. Da ich nicht allzu viel Zeit hatte und meinen Weg begrenzt war konnte ich auch nicht alles in Erfahrung bringen.
Das ehemalige Schießkino und der Schulungs- und Aufenthaltsraum sind bereits entkernt und werden zum Abbruch vorbereitet. Die BLSA stellt eine Besonderheit dar. Sowohl im Außenbereich als auch die komplette Innenanlage wurde abgeholzt. Somit hat das Depot seinen ursprünglichen Charakter wieder. Diese Sichtweise des Depots ist das einzig positive.
Ob die BLSA abgerissen wird oder erhalten bleibt entzieht sich bis jetzt meiner Kenntnis; ich werde es aber in Erfahrung bringen.
Bilder werde ich sicherlich noch machen ; hatte aber bei der letzten Begehung kein Smartphone und keinen Foto dabei.
Ein paar Innenansichten, ich war damals nicht drin und dachte an eine AGSHP-Anlage wie bei der Bundeswehr in Idar-Oberstein, allerdings wurde hier "scharf" geschossen.
007.jpg
Zum schießen ging es links die kleine Treppe hoch, es gab 2x vier Bahnen (hintereinander), hier für Langwaffen.
008.jpg
Zweite Reihe, hier war der Kurzwaffenstand und ganz hinten die Leinwand.
013.jpg
Einschläge der Geschosse in der Wandvertäfelung.
012.jpg
Durchreiche für die Magazine, dahinter ist die Munitionskammer, Ansicht Schießraum.
016.jpg
Durchreiche aus Sicht der Munitionskammer.
Der große eingezäunte und betonierte Platz, fragte mich immer, was der für eine Aufgabe hatte (vielleicht verschlossener Abstellplatz für die Fahrzeuge) gehört auch der Geschichte an, alles weg. (Unten vor drei Jahren inkl. Wachhaus)
Das SAS Schweinheim und die dazugehörige BLSA bzw. die QRS Site.
Da es ja schon beschrieben wurde, ist der Bereich des Lagers weitläufig von Bewuchs befreit worden und gibt einen guten Überblick der Liegenschaft frei.
Ich war ja schon mehrmals dort, habe aber immer vor verschlossenen Toren gestanden, gestern war mir der Zutritt endlich nicht mehr verwehrt.
Wichtig, weil ich dadurch auf Spuren, wie lange das ganze in Betrieb war, gestoßen bin.
Die Beschriftung des Stromkastens, dabei ist mir aufgefallen, das es eine "Monitorüberwachung Range Control" gab, was auch immer das heißt.
Deutet wohl auf eine optische Überwachung durch Kamera etc. hin?
Noch ein wichtiges Indiz, die Anschlußdosen der Telekom. T-Service wurde 2000 gegründet und bedient nur mittlere und große Kunden, heißt für mich, die Anlage wurde auch nach dem Jahrhundertwechsel noch weiter betrieben, wenn auch nicht bestückt mit "heißen Murmeln".
010.jpg
Hier der Leitungsverteiler für die Kommunikation.
Der Zweck dieses vergitterten Lagers außerhalb des eigentlichen SAS links vom Haupttor erschließt sich mir nicht ganz.
Falls das die Hundezwinger waren, dürften da mindestens 20 Vierbeiner drin gewesen sein, heute dient es wohl dem Forst als Holzschnittlager.
Vielleicht waren ja auch dort die Rasenmäher untergebracht (also Schafe, Määääh).
Hier rätsele ich immer noch, um welchen Typ es sich handelt. Interessanterweise bin ich auf Unterlagen gestoßen, diese Ovale Form bietet den besten Schutz gegen mechanische Einwirkungen von außen.
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