Korpstruppen von Heeresstrukur I bis IV

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  • neuling18
    Rekrut
    • 24.12.2017
    • 27

    #1

    Korpstruppen von Heeresstrukur I bis IV

    Hallo zusammen,

    zur Zeit arbeitete ich mich durch die verschiedenen Gliederungen der Bundeswehr Korps von 1956 bis 1989. Die Quellen sind (Tangokrad bzw. Fahrzeugprofile) teilweise sehr detailliert, doch finde ich wenig Informationen über die Korpstruppen von HS 1 und HS 2. Wo kann ich nähere Informationen bekommen bzw. wer hat an wen kann ich mich wenden?

    MfG Neuling18
  • Nemere
    Cold Warrior
    • 12.06.2008
    • 2835

    #2
    Als Literatur wäre zunächst zu nennen:

    Hammerich, Helmut R. / Kollmer, Dieter H. / Rink, Martin / Schlaffer, Rudolf J.: Das Heer 1950 bis 1970. Konzeption, Organisation, Aufstellung (= Sicherheitspolitik und Streitkräfte der Bundesrepublik, 3), München 2006, S. 237 – 255.
    Hier ist auch eine Fülle weiterführender Literatur und die Quellen aus den BA-MA angegeben.

    Zu einzelnen Truppengattungen:
    Krug, Hans-Joachim: 25 Jahre Artillerie der Bundeswehr. Friedberg 1982.
    Gemeinschaft der Heeresflugabwehrtruppe (Hrsg.): Flugziel auf Kurs - die Heeresflugabwehrtruppe der Bundeswehr 1950 – 2012, Stuttgart 2013. – Ist aber nicht 100% zuverlässig
    Schütt, Kurt W. : Heeresflieger - Truppengattung der 3. Dimension. Die Geschichte der Heeresflieger- Truppe der Bundeswehr. Koblenz 1985.
    Bachmann, Bernd: Pioniere der Bundeswehr 1955-1985. Chronik einer Truppengattung. Friedberg 1985.
    Käser, Gustav / Schulze, E.: Pioniere des deutschen Heeres 1955-2000. Chronik einer Truppengattung. Stuttgart 2000.
    Kameradschaft der ABC-Abwehr- Nebel- und Werfertruppe e.V. (Hrsg.): Chronik der ABC-Abwehr- truppe 1956 – 2006, Sonthofen 2006.
    Grabau, Rudolf: Die Fernmeldetruppe EloKa des Heeres in den Jahren 1957 bis 1990. Bd 1. Ein Beitrag zur Geschichte der Bundeswehr: Geschichte der Truppenteile, Organisation, Ausbildung, Personal. Bonn 1995.
    Grabau, Rudolf: Die Fernmeldetruppe EloKa des Heeres in den Jahren 1957 bis 1990. Bd 1a: Beiheft. Organisations- und Ausbildungsübersichten. Bonn 1995.
    Hoffmann, Emil: Die Fernmeldetruppe des Heeres in der Bundeswehr. Herford 1978.
    Landmann, Jochen (Hrsg.): Militärgeographischer Dienst der Bundeswehr 1956 - 2000, Euskirchen 2000.
    Fernmelde-Bataillon 950 (Hrsg.): Chronik. Geschichte der PSV-Truppe von 1957 – 1989. Andernach 1993.
    Ausbildungszentrum Technik Landsysteme - Militärhistorischer Arbeitskreis: Geschichte der Instandsetzungstruppe, Nachschubtruppe und Heereslogistiktruppen 1956 – 2019, Aachen 2019.
    Ausbildungszentrum Technik Landsysteme - Militärhistorischer Arbeitskreis: Verzeichnis der Truppenteile der Feldzeugtruppe, Instandsetzungstruppe, Heereslogistiktruppe der Bundeswehr 1956 – 2020, Aachen 2020.
    Haak, Erhard: Die Geschichte der deutschen Instandsetzungstruppe. Organisationsgeschichtlicher Überblick vom Beginn des 19. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Osnabrück 1986.

    Zum Sanitätsdienst gibt es keine mir bekannte brauchbare Ausarbeitung zu den HStr. I und II.
    Feldjäger waren in der HStr. I bei den Korps noch nicht vorgesehen, in der HStr. II gab es lediglich einen FJgZug pro Korps. Die Feldjägerbataillone der Korps entstanden erst 1970.

    Weiter kann man noch heranziehen die Truppengeschichten der Korps, die allerdings von sehr unterschiedlichem Wert sind. Für die doch etwas komplizierten Verhältnisse der HStr. I und II geben sie alle nicht sehr viel her, am schlechtesten ist das III. Korps dokumentiert:
    Ewert, Gottfried: 25 Jahre I. Korps 1956 - 1981. Geschichte und Chronik. Osnabrück 1981.
    Meyer-Detering, Armin: 175 Jahre Korpskommando Koblenz, Bonn 1990.
    I. Korps (Hrsg.): Festschrift I. Korps Münster. 30 Jahre I. Korps 1956 - 1986. Geschichte und Chronik der Heeresverbände im nordwestdeutschen Raum. Osnabrück 1986.
    Walter, Uwe: Die Strukturen und Verbände des deutschen Heeres, Teil 1: I. Korps (1956 - 1995), Berlin 2017.

    II. Korps (Hrsg.) 30 Jahre II. Korps, Ulm 1986.
    II. Korps (Hrsg.) 40 Jahre II. Korps, Ulm 1996.
    Bierl, Frank M. (Hrsg.): II. Korps 1956 - 2005 Chronik, München 2005.

    Korpskommando III. Korps (Hrsg.) 175 Jahre Korpskommando Koblenz. Koblenz 1990.

    In der Heeresstruktur I (1955 – Ende 1958) ist zu bedenken:
    a) dass damals noch geplant war, sehr starke „Heeres“ oder „Armee“-Truppen aufzustellen, die keinem Korps fest unterstellt waren, sondern je nach Auftrag zugewiesen worden wären. Davon wurde allerdings nur sehr wenig tatsächlich aufgestellt.
    b) das es damals neben Heer. Luftwaffe und Marine noch die sog. „Basis“-Organisation gab, die vor allem für Logistik zuständig gewesen wäre.

    In der Heeresstruktur 2 (1959 – 1970/1974) muss man im Auge behalten, dass die Divisionen nur schwache Logistiktruppen hatten und in logistischer Hinsicht von den Korpstruppen unterstützt worden wären. Jedes Korps hatte für jede unterstellte Division ein Instandsetzungsbataillon. Weiter hatte jedes Korps mehrere Nachschubbataillone, die ebenfalls für die Divisionen vorgesehen waren. Auch bei den Sanitätstruppen waren die Masse der Chirurgischen Lazarette und der Feldlazarette beim Korps angesiedelt und wären von dort auf die Divisionen verteilt worden. Aus diesen geplanten Abstellungen wurden dann in der Heeresstruktur III die Nachschubbataillone und Instandsetzungsbataillone der Divisionen und die Sanitätsbataillone wurden entsprechend verstärkt.

    Für beide Heeresstrukturen gilt, dass die Masse der Korpstruppen damals „Geräteeinheiten“, also nichtaktive Truppenteile waren.

    Ich werde in den nächsten Tagen mal versuchen, die Korpstruppen in diesen beiden Heeresstrukturen zusammen zu stellen. Kann allerdings etwas dauern.

    Kleiner Hinweis am Rande: Bei der folgenden Heeresstruktur III (1970 - 1979) wird bei den Korpstruppen immer gerne vergessen, dass damals pro Korps ein Panzerregiment als Verfügungstruppe vorgesehen war. Aufgestellt wurden nur die PzRgt 100 und 200 für I. und II. Korps, beim III. Korps wurde die Aufstellung abgebrochen. Bereits um 1975 wurden beide Regimenter schon wieder aufgelöst, weil sie
    a) die Gliederung nicht besonders bewährt
    b) die Truppen für die Aufstellung der fehlenden Brigaden des Feldheeres gebraucht wurden.

    Grüße
    Jörg




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    • neuling18
      Rekrut
      • 24.12.2017
      • 27

      #3
      Danke für diese umfangreiche Quellenliste. Durch Zufall bin ich auf ein Buch in meiner Sammlung gestoßen, es enthält zum Großteil viele Informationen die ich vorher gesucht habe.

      Die Truppen und Verbände der Bundeswehr 1955-2015, Band 3a Heer - Führungsstäbe, Korps, Division, Brigaden


      978-3-95868-001-2

      von Zweng Christian

      Weiterhin sind von Ihm erschienen
      • Die Verbandsabzeichen der Bundeswehr - ISBN: 9783958680692
      • Die Nationale Volksarmee der DDR - ISBN: 9783958680517
      • Die Truppen und Verbände der Bundeswehr 1955-2015, Band 1 Marine und Sanitätsdienst - ISBN: 9783958680036
      • Die Truppen und Verbände der Bundeswehr 1955-2015, Luftwaffe - ISBN: 9783958680029
      • Das Heer - Artillerie-, Beobachtungs-, Panzergrenadier-, Panzer-, Panzeraufklärer-, Panzerjagdverbände - ISBN: 9783958680258​
      • Das Heer Band 3c Gebirgsjäger-, Fallschirmjäger-, Pionier-, ABC-Abwehr-, Heeresflieger-, Heeresflugabwehr-, Heeresaufklärungs-, Fernspähverbände - ISBN: 9783958680289​
      • Band 3d Heer - Nachschub-, Verorgungs-, Nachrichten- sowie Kampfunterstützungsverbände - ISBN/EAN: 9783958680319​
      • ​​​Band 3e Heer - das Territorialheer - ISBN: 9783958680326​
      Ich gehe mal davon aus ich brauche mehr Platz in meiner Sammlung.

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      • Nemere
        Cold Warrior
        • 12.06.2008
        • 2835

        #4
        Anbei die Zusammenstellung zu den Korpstruppen der Heeresstruktur I - soweit das angesichts der etwas dürftigen Quellenlage feststellbar ist.
        Angehängte Dateien

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        • Nemere
          Cold Warrior
          • 12.06.2008
          • 2835

          #5
          Wie versprochen hier die Beschreibung der Korpstruppen während der Heeresstruktur II. Ergänzend dazu ein Auszug aus der "Übungsgliederung BLAU" von Juni 1968. Hier kann man die Idealvorstellungen zu den Korps-Verfügungs- und Korps-Versorgungstruppen nachlesen. Findet sich beim BA-MA unter BW 1/18574.
          Angehängte Dateien

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          • Relikte
            Cold Warrior
            • 25.01.2009
            • 130

            #6
            Hallo zusammen,

            ich bin über die Angaben Christian Zweng gestolpert. Der sagt mir gar nichts.
            Das finde ich erstaunlich - insbesondere wenn ich per Recherche feststelle, dass der eine ganze Anzahl interessanter Bücher herausgebracht haben soll.

            Meine Funde zum Thema Bundeswehr:
            Die Truppen und Verbände der Bundeswehr 1955-2015; Organisationsgeschichte und Stellenbestzungen; Institut für deutsche Phaleristik und Militärgeschichte, Osnabrück
            Band 1: Marine und Sanitätsdienst; ca. 260 Seiten; ISBN: 978-3-95868-003-6
            Band 2: Luftwaffe; ca. 250 Seiten; ISBN: 978-3-95868-002-9
            Band 3a: Heer - Führungsstäbe, Korps, Divisionen, Brigaden; ISBN: 978-3-95868-001-2
            Band 3b: Heer - Artillerie-, Beobachtungs-, Panzergrenadiere, Panzeraufklärer-, Panzer, Panzerjagdverbände; ca. 290 Seiten; ISBN: 978-3-95868-025-8
            Band 3c: Heer - Gebirgsjäger, Fallschirmjäger/Luftlande- Pionier-, Abc-Abwehr-, Heeresflieger-, Heeresflugabwehr-, Heeresaufklärungs-, Fernspähverbände; ca. 300 Seiten; ISBN: 978-3-95868-028-9
            Band 3d: Heer - Nachschub-, Versorgungs-, Nachrichten- sowie Kampfunterstützungsverbände; ca. 300 Seiten; ISBN: 978-3-95868-031-9
            Band 3e: Heer - Territorialheer; ca. 300 Seiten; ISBN: 978-3-95868-032-6

            Christian Zweng, Die Verbandsabzeichen der Bundeswehr; Institut für deutsche Phaleristik und Militärgeschichte, Osnabrück;
            Band 1: Heer; ca. 280 Seiten; ISBN: 978-3-95868-069-2
            Band 2: Marine, Luftwaffe, Sanitätsdienst; ca. 280 Seiten; ISBN: 978-3-95868-076-0

            Dienstaltersliste der Generäle und Admiräle der Bundeswehr 1955-2016; Institut für deutsche Phaleristik und Militärgeschichte, Osnabrück; DIN A5, 190 Seiten; ISBN: 978-3-95868-050-0

            Allerdings sind im Handel, auch antiquarisch, und im Bibliotheksverbund nur einzelen Bücher zu finden.
            Sind wirklich alle erschienen?
            Und was kann man darin erwarten? Die Themen sind ja recht komplex.
            Viele Grüße
            Manfred / Relikte

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            • Nemere
              Cold Warrior
              • 12.06.2008
              • 2835

              #7
              Ich habe so meine Zweifel, ob die Bände diesen relativ hohen Preis (ca. 50,--Euro) wert sind. Ich befürchte, dass es diesem Autor aufgrund seines Hintergrunds (Phaleristik) vor allem um die Stellenbesetzung geht, um durch die Aufzählung längst vergessener Kommandeure den gerade bei Ordenssammler oft vertretenen Personenkult zu huldigen. Zur wirklich interessanten Frage der Entwicklung der Organisation und Stationierung gegen die Bände wahrscheinlich nichts her, was diesen Preis rechtfertigt. Auch die sonstigen Schriften von Zweng befassen sich vor allem mit Ordensverleihungen oder Dienstalterslisten der Preußischen Armee oder des Dritten Reiches, irgendwelche bemerkenswerten Ausarbeitungen zu organisatorischen Fragen scheint es nicht von ihm zu geben.

              1. Die Bücher werden anscheinend im On-Demand-Verfahren gedruckt, lt. einem Vermerk im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek kann es dabei zu „Abweichungen im Umfang und Format“ kommen.

              https://portal.dnb.de/opac/showFullRecord?currentResultId=partOf%3D1071419528 %26any&currentPosition=0

              Nach meinen Erfahrungen ist bei On-Demand Drucken auch sehr oft die Bindung mangelhaft, was die Haltbarkeit der Bücher nicht gerade erhöht.

              2. Die Titelangaben scheinen mir auch nicht immer sachkundig zu sein.
              Beispiele:
              Band 3 d nennt sich „Das Heer: Organisationsgeschichte und Stellenbesetzung 1955-2017 / D., Nachschub-, Versorgungs-, Nachrichten- sowie Kampfunterstützungsverbände“
              - Mit Nachrichtenverbände sind hier die die Fernmeldeverbände gemeint
              - Kampfunterstützungsverbände finden sich in diesen Band nicht (allenfalls die hier genannte Topographieverbände), aufgeführt sind vielmehr „Führungstruppen“, bzw. Führungsunterstützungstruppen
              - Weiter sind in diesem Band Standortkommandanturen (gehören in den Band 3 e – TerrH), Wehrgerichtbarkeit, Ämter und Schulen aufgeführt, die alle nicht vom Titel erfasst sind.
              Das Kapitel Ämter und Schulen umfasst gerade mal –vier- (4) Seiten, auf vier Seiten dürfte keine sehr eingehende Behandlung der Organisation gerade der Schulen zu erwarten sein.

              Im Band 3 e – Territorialheer sind Jägerregimenter und Jägerbataillone aufgezählt. Es ist nicht klar, ob darin auch die Jägerbataillone des Feldheeres vertreten sind. Die zahlreichen Sicherungs- und Heimatschutzkompanien sowie die Sicherungszüge scheinen komplett zu fehlen.

              3. Im Katalog der DNB sind die meisten dieser Bücher vertreten, man kann sich dort in vielen Fällen auch das Inhaltsverzeichnis als PDF herunterladen:
              https://portal.dnb.de/opac/simpleSearch?reset=true&cqlMode=true&query=partOf% 3D1071419528&selectedCategory=any

              Ich füge drei Inhaltsverzeichnisse bei. Daraus ergibt sich nach meiner Ansicht, dass gerade die bisher sehr dürftig behandelten Einheiten / Dienststellen auch bei Zweng kaum behandelt werden.

              Beispiele:
              Im Band 3 d werden die Standortkommandanturen auf gerade mal 6 Seiten behandelt. Meine selbst erstellte, unvollständige Liste der Standortkommandanturen (ohne Stellenbesetzungen!!) umfasst bereits 10 Seiten. Ich füge diese als Beispiel bei.

              Im Band 1 wird neben der Bundesmarine auch der Sanitätsdienst behandelt – auf nicht mal 25 Seiten. Davon stehen für die Sanitäts-Truppen und Verbände lediglich sechs Seiten zur Verfügung, die zahllosen Einrichtungen der Reservelazarettorganisation können also nur in einem unvollendeten halben Nebensatz erwähnt werden, aber niemals auch nur mit Standorten aufgezählt werden. Gerade die sehr interessante Verteilung der Feldlazarette und Chirurgischen Lazarette in den Heeresstrukturen I bis III auf Korps- und Divisionsebene kommt anscheinend überhaupt nicht vor.

              Ähnlich gering ist der Umfang anderer Truppen / Dienststellen. Wo sich z.B. die Verkehrs- und Transportkommandanturen verstecken, ist nicht ersichtlich.

              4. Es fehlt anscheinend ein Gesamtregister, das bei so einem umfangreichen Werk meiner Meinung nach mindestens umfassen müsste:
              - Alphabetisches Verzeichnis der Bezeichnungen der Truppenteile – wo findet man beispielsweise die Transportkommandantur oder die Flachwagenleitstelle?
              - Alphabetisches Verzeichnis der Standorte

              Grüße
              Jörg





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              • Relikte
                Cold Warrior
                • 25.01.2009
                • 130

                #8
                Hallo Jörg,
                vielen Dank für Deine Aussagen und Daten!
                Das bestätigt meine Befürchtungen - und wird ein Grund dafür sein, dass man über diese Bücher vorher kaum etwas erfahren hat.
                Hier lassen sich also überflüssige Geld-Ausgaben vermeiden...
                Viele Grüße
                Manfred / Relikte

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