Ehem. US-Kasernen Würzburg / Schweinfurt / Kitzingen
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Die Stadt Würzburg hat gestern nach langen und zähen Verhandlungen die Faulenberg-Kaserne von der BIMA gekauft:
Durchbruch für neues Viertel in Würzburg: Stadt kauft das Faulenberg-Gelände aber schweigt zum PreisNah der Würzburger Innenstadt soll ein neues Quartier mit Wohnungen, Kultur und Gewerbe entstehen. Der Preis soll geheim bleiben – Es geht um Millionen.
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In der Samstagsausgabe der MainPost vom 03.01.26 wurde ein Interview mit dem (scheidenden) Hauptgeschäftsführer der IHK Schweinfurt-Würzburg veröffentlicht, in dem er auch kurz auf das Thema KI-Rechenzentrum in der Conn eingeht. Aus seiner Sicht ist das natürlich "eine sehr große Chance" für die Region, die dank der massiven Fürsprache der IHK SW-WÜ in München nun endlich voran kommt. Allerdings bleibt er dabei sehr vage.
Schweinfurt: "Die Conn Barracks sind Schweinfurts große Chance": IHK-Geschäftsführer über die Zukunft der Industrie
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Zur geplanten KI-Factory fand eine Informationsveranstaltung für die Bürger in Geldersheim statt. Die MainPost hat hierzu einen ausführlichen Artikel veröffentlicht:
Der Spatenstich für die KI-Fabrik in den Conn Barracks soll im Sommer erfolgen. Die Geldersheimer erfuhren aus erster Hand, welchen Mehrwert das Projekt bringen kann.
Ich fasse zusammen:
- Baubeginn bzw. Spatenstich soll im Sommer 2026 sein
- Bauherrin ist offiziell das Leibniz-Rechenzentrum der Bayerischen Akademie der Wissenschaften
- weitere Mitglieder im Projekt-Konsortium sind der Freistaat Bayern als "Anker-Nutzer" sowie die "Investa" - ein Immobilienentwickler, die seit 20 Jahren Rechenzentren entwickelt und baut.
- warum der Standort in Geldersheim? Weil die freie Baufläche und die Nähe sowohl zum Internet-Knoten Frankfurt als auch zum Netzknotenpunkt Bergrheinfeld interessant sind.
- der Bau erfolgt in mehreren Bauabschnitten und wird 10 Jahre dauern
- die Factory wird direkt an den Netzknotenpunkt Bergrheinfeld angebunden, um den immensen Strombedarf zu decken
- auf Nachfrage eines Geldersheimer Bürgers werden die Kosten für den Netzausbau nicht über die Netzentgelte umgelegt, sondern vom Betreiber getragen
- eine weitere Nachfrage nach einer "Geldersheim-Cloud" für die Bürger Geldersheims wurde verneint
- die Kühlung der Rechner erfolgt mit Wasser, welches dann z.B. für eine Fernwärme-Nutzung zur Verfügung stehen könnte
- im Endausbau sollen bis zu 1.000 Arbeitsplätze entstehen
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Schau mer mal.
Bis dahin werden noch einige Arbeitsplätze im 4-stelligen Bereich in Schweinfurt und der Region Schweinfurt verloren gehen.
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