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Hast du die ganzen Vorschriften zur Hand oder im Netz.
Im Internet sind leider diese Vorschriften der Truppengattungen oder die HDv 100-Reihe nicht zu finden. Bei mir haben sich im Laufe der Jahre einige Vorschriften angefunden, die ich auf Flohmärkten oder bei Ebay etc. ergattern konnte. Einiges ist auch noch als Ausbildungsunterlagen von der Offizierschule bzw. der Führungsakademie vorhanden.
Viele Dinge hätte ich mir durch das Studium des wirklich ausgezeichneten Buchs von Oestmann: Dazu befehle ich! auch selber beantworten können.
Themenkomplexe wie z.B. BdL - Beurteilung der Lage sind sehr gut und anschaulich erklärt.
Was ich suche, ist ein Feuerplan der Artillerie. Wie sieht dieser auf der Lagekarte aus? Hat jemand dazu vielleicht ein graphisches Beispiel?
Wird der Sperrplan d. Pioniere, der Feuerplan der Artillerie eigentlich als Layer über die Lagekarte gehängt? Weil es sonst sicherlich zu unübersichtlich wird.
Der Feuerplan und der Sperrplan wurden meistens auf Transparentpapier gedruckt zur Verfügung gestellt, da dieser Plan ja im Regelfall auf Divisionsebene erstellt und dann bis zu den Bataillonen verteilt wurde. Dort übertrug man sie per Hand auf Folien zum Auflegen auf die Karte. Wenn entsprechende Vervielfältigungsmöglichkeiten vorhanden waren, konnten die Pläne auch direkt auf Folien gedruckt werden.
Diese Pläne wurden dann als Auflegefolien verwendet. Man konnte z.B. auf einem Kartenbrett oben Paßstifte anbringen, die Aufleger mit entsprechenden Lochungen versehen und dann schnell an die Karte anpassen. Eine andere Möglichkeit waren Klammern.
Ich füge ein Beispiel eines fiktiven Feuerplans und die Erläuterungen bei. Die Feuerstellungsräume sind auf dem Plan etwas nahe am angenommenen VRV, aber sonst hätte ich sie nicht mehr auf der Skizze untergebracht.
Ebenso füge ich einen fiktiven Sperrplan mit Erläuterungen bei.
Bei dem Buch von Oestmann muss man berücksichtigen,dass die 1. Auflage von 1992 stammt und daher die Verhältnisse im Übergang Heeresstruktur 4 zu 5 annimmt, also nicht mehr unbedingt die Gegebenheiten des "Kalten Krieges" vor 1989. Spätere Auflagen des Buches sind natürlich erst recht auf die dann eingenommenen Strukturen bezogen.
Sehe ich das richtig, dass die Brigade 37 damals noch die fiktive, übende Brigade war?
PzArtBtl 375, PzBtl 374, PzBtl 373 - interessant für mich, zu sehen.
Guten Morgen,
auch ich habe noch ein paar Fragen/Anmerkungen:
1.) Feuerraum 2022: ist die 2022 eine willkürlich gewählte Nummer oder bezieht sie sich auf irgendwelche Koordinaten?
2.) Feuerraum: sind das nur Symbole auf dem Feuerplan oder sollen es maßstabgetreue Räume sein? Ich hatte mal eine andere Darstellungsform gesehen:
umkringelte Fläche mit der Abkürzung für die geforderte Wirkung: zer - zerschlagen, nied - niederhalten
3.) gehe ich recht i.d. Annahme, dass Feuerräume relativ klein sind: ca. 200 x 200 m, 300 x 300 m - und dass viele "Rohre" benötigt werden, um diese Fläche zu beschießen,
für 200 x 200 m angeblich sogar ein ganzes ArtBtl?
3.) Welche Bedeutung haben die eingezeichneten Koordinatenkreuze? 66/95 li Bildrand, 00/78 oben re
4.) Müsste man nicht die UTM/MGRS-Koordinaten zugrunde legen?
Hof a.d. Saale/Oberfranken 32U E:707700 N:5578494
Bayreuth/Obrefranken UTM-Koordinaten: 32U E:684845 N:5535444
MGRS-Koordinaten: 32U PA E:84845 N:35444
Sehe ich das richtig, dass die Brigade 37 damals noch die fiktive, übende Brigade war?
PzArtBtl 375, PzBtl 374, PzBtl 373 - interessant für mich, zu sehen.
Ja - das war eine fiktive Brigade aus der Zeit vor 1990.
Als Division wurde eine 13. Division angenommen.
1.) Feuerraum 2022: ist die 2022 eine willkürlich gewählte Nummer oder bezieht sie sich auf irgendwelche Koordinaten?
Die Nummern beziehen sich nicht auf Koordinaten. Es war so, dass jedem Artillerieführer ein bestimmter Zahlenbereich für Feuerräume und Zielpunkte zugewiesen wurde, z.B. dem Brigadeartillerieführer der Bereich 2000 bis 2999 (siehe auch die beigefügten Erläuterungen zum Feuerplan – Zielpunkt.
2.) Feuerraum: sind das nur Symbole auf dem Feuerplan oder sollen es maßstabgetreue Räume sein? Ich hatte mal eine andere Darstellungsform gesehen: umkringelte Fläche mit der Abkürzung für die geforderte Wirkung: zer - zerschlagen, nied – niederhalten
Die Feuerräume sind in etwa maßstabsgerecht, hier mit 300 x 300 m eingetragen.
Umkringelten Flächen mit zer, nie usw. sind die „Feueranforderungen“ der Truppe an die Artillerie. Diese Feueranforderungen können erst während des laufenden Gefechts gestellt werden, weil ich erst dann entscheiden kann, welche artilleristische Wirkung ich benötige. Feueranforderungen können auf den Lagekarten der Artillerie dann auch einen eigenen Plan geführt werden.
3.) gehe ich recht i.d. Annahme, dass Feuerräume relativ klein sind: ca. 200 x 200 m, 300 x 300 m - und dass viele "Rohre" benötigt werden, um diese Fläche zu beschießen, für 200 x 200 m angeblich sogar ein ganzes ArtBtl?
Ein ganzes Brigadeartilleriebataillon sind gerade mal 18 Rohre, d.h. auf 300 m Kantenlänge eines Feuerrraumes schlägt alle 17 m eine Granate ein. Eine Tiefenstaffelung habe ich da noch nicht. Wenn ich schnell eine Wirkung erzielen will, braucht man diese Verdichtung.
3.) Welche Bedeutung haben die eingezeichneten Koordinatenkreuze? 66/95 li Bildrand, 00/78 oben re
Das sind die Anlegekreuze, um den Feuerplan auf der Karte anlegen zu können. Es sind de gekürzten Angaben des UTM-Gitters.
Der von mir gewählte Raum befindet sich südwestlich von Hof – Raum Selbitz – Leupoldsgrün – Helmbrechts – Schauenstein.
4.) Müsste man nicht die UTM/MGRS-Koordinaten zugrunde legen?
ich würde gerne mehr über die Aufgaben S2 Stabsoffiziers i.d. OPZ erfahren. Wir hatten das Thema ja bereits angerissen.
Der S2-Offizier ist zuständig für die Beurteilung der Feindlage und die Einhaltung der militärischen Sicherheit im Bataillon. Er ist Kommandant des Bataillonsgefechtsstandes (H) und für die Regelung der äußeren Organisation und Sicherheit verantwortlich. Kern des Bataillonsgefechtsstandes (H) ist die Operationszentrale, die das Bataillon mit den Funktrupps der Fernmeldegruppe und der Kfz-Gruppe (Kette) bildet. In der Operationszentrale arbeiten der S3-Stabsoffizier und der S2-Offizier. Sie werden vom S3-Feldwebel, vom S2-Feldwebel und vom Fernmeldepersonal unterstützt. Zur Operationszentrale können der Kompaniechef der Panzermörserkompanie/schweren Panzergrenadierkompanie, der S6-Offizier sowie die Führer oder Verbindungsoffiziere der unterstützenden Truppenteile treten.
Der S2-Offizier beurteilt die Feindlage, ist zuständig für die militärische Sicherheit und ist Kommandant des Hauptgefechtsstandes. Er sammelt Informationen über feindliche Kräfte und informiert sich beim Stab des unterstützten Großverbandes über dessen Beurteilung der Feindlage und beim nächsten Verteidigungsbezirkskommandos über die regionale Sicherheitslage. Alle Erkenntnisse wertet er im Hinblick auf die Aufträge des Bataillons aus. Der S2-Offizier informiert den Bataillonsstab und die Kompanien über die Feind- und Sicherheitslage. Sein Platz ist auf dem Hauptgefechtsstand.
Der S2-Feldwebel ist der Gehilfe des S2-Offiziers. Er führt den Schriftverkehr nach dessen Weisung und wirkt mit bei der Auswertung von Meldungen über feindliche Kräfte. Er wirkt mit bei der Befragung von Gefangenen, beim Sammeln von Erkenntnissen über den Feind und
unterstützt bei der Absicherung des GefStd (H). Der S2-Feldwebel tritt zum Hauptgefechtsstand.
Wenn ich das richtig verstanden habe, waren S2-Offiziere meist noch junge und unerfahrene Offiziere, Dienstgrad Oberleutnant ?!? Das passt dann in meinen Augen wenig zur verantwortungsvollen Aufgabe aber okay.
Was macht also ein S2-Offizier genau? Auswertung aller Feindlagemeldungen und Spähtruppberichte. Also im Fall der OPZ PzBtl die Ergebnisse des Brigadespähtrupps, die Informationen, die von der G2-Zelle Brig weitergegeben werden und natürlich eigene Spähtruppberichte, -meldungen. Also aus vielen Puzzleteilen ein Mosaik zusammenzusetzen, welches der Wahrheit am nächsten kommen könnte.
Dann wie Jörg ja bereits einmal erwähnt hat, Kräfte-Raum-Zeit-Berechnunen, die ich bis dato nicht verstanden habe. GardePanzerregiment XX hat gegen Y Uhr die ALLER überquert und bewegt sich mit einer Marschgewindigkeit von ZZ Stundenkilometern durch panzergängiges Gelände und könnte gegen Y1 Uhr auf die Verteidigungsstellungen AUEROCHS treffen.
Was ist der Output der S2-Arbeit: der Layer mit den roten Linien, roten Verbände für die Lagekarte und die Tabellen der Zusammensetzung der Feindkräfte. GardePanzerregiment XX mit xx BTR-Aufklärungspanzern, etc. also alle zu erwartenden gepanzerten Kräfte, Stärke Mot-Schützen, etc.
Im Grunde genommen geht es ja nur um Vermutungen: … angenommene Feindabsicht … vermutlich verstärktes MotSchtzBtl … werden voraussichtl. Linie AUEROCHS um Y1 Uhr erreicht haben …
Also alles sehr spekulativ. Ein reines Zuarbeiten für die BdL – Beurteilung der Lage und die Entscheidungsfindung.
S3 und BtlKdr brauchen für die laufende Operationsführung natürlich möglichst exakte und zuverlässige Daten und das ist vermutlich die eigentliche Herausforderung. Na ja, vielleicht kann jemand mehr zu diesem Thema sagen.
[Quote]Feind greift seit dem 2 Okt mittags mit weit überlegenen Kräften nach Südwesten an. Entscheidender
Geländegewinn konnte durch eigene Verteidigung bisher verhindert werden ...
Zusammenfassung der Kräfte an entscheidender Stelle dort, wo sich der Hauptstoß des Feindangriffs abzeichnet ...
PzBtl 182 verzögert im Schwerpunkt PzBrig 8 mit dem Auftrag, in VZL FALKE bis 050300 zu verteidigen. Seit 2400 Uhr greift Feind vor dem Btl mit einem verstMotSchtzBtl (BMP) an. Seinen Angriff konnten re und i.d. Mitte eingesetzte Kräfte vorwärts EULE zum Stehen bringen ...
[Lage ROT a. Übungen ja durch Feinddarstellung bekannt]
Aus BAD BODENTEICH und südlich davon Angriff von 2 verstMotSchtzBtl (BMP); Höhe Punkt 75 5 BMP, 3 BRDM SAGGER in Stellung ...
Also ich vermute mal, die praktische Arbeit beschränkte sich auf das Abhören von Funkmeldungen. In der kleinen OPZ des Btl abwechselnd in Schichten durch S2-Offz und S2-Fw. Also abhören und mitschreiben, vielleicht Erkenntnisse BrigSpähTrp auf BrigFüKrs und eigene auf BtlFüKrs – obwohl die Leitung müsste eigentlich frei bleiben für die Meldungen der drei/vier Kompanien (es kann ja immer nur ein Funkteilnehmer z.Z. sprechen), dann müsste es ein Extra-SEM nur für die jeweiligen Aufklärungsergebnisse eigener SpähTrp geben, ich weiß nicht wie das gelöst wurde.
Neben dem Funkdienst, dann Auswerten von Spähtrupp-Ergebnissen und Einzeichnen in den roten Feindlage-Layer, um diesen permanent zu aktualisieren und über die Lagekarte zu hängen. Die kleine 4-Mann OPZ eines PzBtl dann wahrscheinlich nur mit den einfachsten Mitteln. Haben die damals auch diese kleine Zeichenschablone für taktische Zeichen benutzt (gibt es ja sogar heute im zivilen Spezialhandel) oder hatten sie noch weitere Mittel?
Klar, die G2-Zelle Brig, Div, etc. hatte dann eine eigene Sektion mit Funkschreiber und Zeichner.
Weiß jemand mehr davon?
der S 2-Offizier eines Bataillons war Leutnant oder Oberleutnant.
Zur Erfahrung im Bereich Feindlagebeurteilung:
Einer der Schwerpunkte des Offizierlehrgangs A an der Offizierschule war gerade die Bearbeitung von Lagen auf der Bataillonsebene. Übungsverband war das Panzergrenadierbataillons der PzGrenBrigade, in einigen Fällen das Panzerbataillon, ggf. verstärkt durch Panzerjäger. Geübt wurden alle drei Gefechtsarten, daneben die allgemeinen Aufgaben im Gefecht.
Diesen Lehrgang durchliefen alle Truppenoffiziere des Heeres, egal welcher Truppengattung. Also auch der Nachschieber oder die Sanitätsoffiziere / Ärzte.
Für die spezielle Tätigkeit als S-Offizier gab es dann den S 2-Lehrgang an der Nachrichtenschule in Bad Ems. Auch hier war der Schwerpunkt die Bearbeitung von Feindlagemeldungen. Diesen Lehrgang gab es in 2 Formen, einmal für das Feld- und dann für das TerrHeer.
Nochmals vertieft wurde das Bearbeiten von Feindlagemeldungen und das Umsetzen in eigene Aktionen auf den Offizierlehrgängen B an den jeweiligen Truppenschulen, hier mehr truppengattungsspezifisch.
Bei der Beurteilung all dieser Feindlagemeldungen kam es vorrangig darauf an, zu erkennen, was das für eine Feindkräftegruppierung war, weil sich dann Rückschlüsse auf die eingesetzten Kräfte und deren Möglichkeiten und Absichten ziehen ließen. Also z.B. MotschtzBtl BTR oder BMP, Regiments- oder Divisionsartilleriegruppe, Abteilung zur Sicherstellung der Bewegung, Panzerabwehrreserve, Gefechts-Aufklärungstrupp usw.
Auf dem Btl-GefStd eines Kampftruppen-Btl gab es im Normalfall eine Schichteinteilung:
Schicht A: S 3-StOffz und S 2-Feldwebel
Schicht B: S 2-Offz und S 3-Feldwebel
Die Masse der einlaufenden Meldungen waren Funksprüche der am VRV eingesetzten Kompanien über Feindbeobachtungen oder eigene Aktionen. Dazu kamen ggf. Lageinformationen von der Brigade, z.B. über Aufklärungsergebnisse der Artillerie oder der Luftwaffe. Spähtruppmeldungen des eigenen Bataillons dürften nur in bestimmten Gefechtslagen eine Rolle gespielt haben, z.B. wenn vor Beginn des Verteidigungsgefechts noch eigene Spähtrupps vor der Sicherungslinie standen oder während der Verzögerung.
Diese Meldungen wurden in die Lagekarte eingetragen, beim Bataillon wird man meistens keine eigene Feindlagekarte geführt haben (außer bei der Artillerie oder den Panzeraufklärern). Dazu wurde eigentlich immer eine Auflegefolie verwendet, direkt in die Karte einzeichnen, war wegen der fehlenden Korrekturmöglichkeit eher unzweckmäßig. Ob man dafür immer die Zeichenschablone benutzte, war oft eine Zeitfrage. Entscheidend wichtig war aber, das die Lagekarte lesbar und aussagekräftig war. Es genügt also nicht, aufgrund der Meldung der 3. Kp „6 KPz T-72 bei 476 674“ dort dann das taktische Zeichen KPz in roter Farbe hinzumalen, dazu gehört auch die Anzahl der Panzer und die Uhrzeit der Meldung.
Ein eigenes Funkgerät nur für Spähtrupp-Meldungen gab es beim Btl nicht. Spähtrupps des Btl meldeten meistens auf dem Btl-Führungskreis. Der Btl-FüKreis hatte als Kreisteilnehmer den BtlGefStd Haupt mit 1 oder 2 Funkstellen, die KpChefs, den BtlKdr und evtl. noch unterstellte/ aZa Truppenteile wie Panzerjäger oder Pioniere.
Melden auf dem Stabskreis war unzweckmäßig, da hier vor allem die Versorgungsteile, Truppenarzt, Bergetrupps usw. die Kreisteilnehmeri waren.
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