Was die Brücke anbelangt, so wäre bei dieser Konstruktion ungefähr zur Mitte der Nahe hin eine Quergalerie eingebaut worden und im Bereich dieser Galerie wären die Halteschienen für Schneidladungen angebracht gewesen. Die Spuren für die Halterungen wären bei dem offenbar schlechten Zustand der Brücke (überall Flickstellen im Beton) heute sicherlich noch sichtbar. Und auch die Galerie bzw. die Stelle, an der sich die Galerie befunden hätte, wäre auch noch sichtbar. Zugang zur Galerie wäre in diesem Fall entweder über eine lange Längsgalerie von einer der Türen aus oder aber von oben über die Fahrbahn über einen sogenannten Eisenkreuzdeckel gewesen.
Mein Gesamturteil: weder Sperreinrichtung an/ in/ auf der Brücke noch Sperrmittelhaus oder Sperrmittellager.
Grüße
Rex Danny

Kommentar