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Hallo, hab heute auf meiner Tour in Oberwildflecken 2 Bunker entdeckt.
So wie die Aufmachung ist deutet es auf Sperrmittelager hin. Wer kann
hierzu Auskunft geben. Liegt unmittelbar hinter der Kaserne und die Zufahrt
war auch gesichert da die Straße fest ausgebaut ist.
Die Bilder hierzu werd ich heute abend nachliefern.
mfg günther
PS: Gab es im Bereich Oberwildflecken auch ein MunDp ???
Hab hierzu auch einiges entdeckt.
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Außerdem suche ich die letzten Trichtersperren und Sperrmittelhäuser in Franken.
Hallo, also die anderen Bunker in dieser Gegend sind vermutlich Bunker aus dem II.Krieg.
Aber die gezeigten sind neuerem Datums. Die Türen sind ausgebaut und dann mit Holztüren
verschlossen worden aber zwischenzeitlich wieder aufgebrochen worden.
Vielleicht kann jemand was dazu sagen der in Oberwildflecken bei der PzPiKp 350 oder
beim PzArtBtl 355 stationiert war.
mfg günther
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Außerdem suche ich die letzten Trichtersperren und Sperrmittelhäuser in Franken.
wie gestern schon gesagt, der bauweise nach eindeutig Sperrmittelhäuser, wenn auch die türen ,auswelchem grund auch immer , ausgebaut sind.zu 99,9 % würd ich das jetzt mal so behaupten.schon alleine der Abstand der beiden schließt für mich darauf hin. Hast du noch ein parr bilder mehr? warst du mal oben? entlüftung? Erdung?
Hallo,
also oben sind genau so die Lüftung (Kamin) wie bei den Sperrmittelhäusern.
Wenn im Herbst die Blätter gefallen sind kann man dann bessere Bilder machen.
Hab nämlich den ehemaligen StoÜbPl noch nicht komplett durchforstet.
Aber warten mir mal morgen ab.
Farang: Bin zuversichtlich den das Telefongespräch war ganz gut.
mfg günther
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Außerdem suche ich die letzten Trichtersperren und Sperrmittelhäuser in Franken.
Auf dem Gelände der ehem. Rhön-Keserne in Oberwildfecken befand sich zwischen 1940 und 1945 eine Munitionanstalt der Wehrmacht. Dort wurde Art. Munition hergestellt. Gelagert wurden dien Granaten im dem Bereich des heutigen (ehem.) StoÜbPl. Die Munitionlagerhäuser samt der dort noch vorh. Mun. wurden ab 1945 durch eine US-Einheit gesprengt. Einige MLH "überlebten" jedoch und wurden von der STOV als Abstellräume verwendet. Munition wurde zu Bw-Zeiten dort keine gelagert weil die gesamte Munition des PzArtBtl 355 in der StoMunNdlg in Hammelburg unterberacht war. Dort Sperrmittelhäuser unterzubringen macht m.E. eigentlich keinen Sinn weil gegenüber im TrÜbPl ein riesiges gut bewachtes MunLager der US Army bestand.
Hallo, hab mal im Bereich Internet über Oberwildflecken gesucht. Esdürften sich demnach doch bereits
Bunker aus dem II.Krieg sein. Aber die Aufmachung und das äußere Erscheinungsbild ist denen der
Sperrmittelhäuser fast gleich.
Schönen Sonntag noch.
mfg günther
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Außerdem suche ich die letzten Trichtersperren und Sperrmittelhäuser in Franken.
… hab mal im Bereich Internet über Oberwildflecken gesucht. Esdürften sich demnach doch bereits Bunker aus dem II.Krieg sein. Aber die Aufmachung und das äußere Erscheinungsbild ist denen der Sperrmittelhäuser fast gleich.
Wie bereits in den vorherigen Beiträgen erwähnt, handelt es sich um bauliche Überbleibsel der ehemaligen Heeresmunitionsanstalt »Wildflecken« (vgl. beigefügte Bilder).
Im Bereich des Truppenübungsplatzes »Wildflecken« wurden für die Lagerung der Sperrmittel eigene Sperrmittelhäuser errichtet.
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