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Bezeichnung: Trichtersperre
Ort: Pottenstein-St2685
Bundesland: Bayern (BT)
Sperrung: St2163
Sonstiges: Die rückgebaute Trichtersperre bestand aus vier Sprengschächten, Fahrbahn in Hanglage, Anschlußkasten des Sprengschachtes 1 und 4 noch vorhanden, diese sind mit Beton verfüllt (diese Art des "Rückbaues" der Anschlußkästen habe ich bei dieser Trichtersperre das erste Mal beobachten können), Abstand der Schächte voneinander abgeschritten ca. 15 m
Bezeichnung: Trichtersperre
Ort: Pottenstein-St2685
Bundesland: Bayern (BT)
Sperrung: St2163
Sonstiges: Die rückgebaute Trichtersperre bestand aus vier Sprengschächten, Fahrbahn in Hanglage, Anschlußkasten des Sprengschachtes 1 und 4 noch vorhanden, diese sind mit Beton verfüllt (diese Art des "Rückbaues" der Anschlußkästen habe ich bei dieser Trichtersperre das erste Mal beobachten können), Abstand der Schächte voneinander abgeschritten ca. 15 m
Nun einige Photos aus verschiedenen Perspektiven:
Blick nach Süden auf die rückgebaute Trichtersperre
Blick nach Osten auf die ehemalige Position des Sprengschachtes 1
Mit Beton verfüllter Anschlußkasten des Sprengschachtes 1
Blick nach Osten auf die ehemalige Position des Sprengschachtes 2
Blick nach Osten auf die ehemalige Position des Sprengschachtes 3
Blick nach Osten auf die ehemalige Position des Sprengschachtes 4
Mit Beton verfüllter Anschlußkasten des Sprengschachtes 4
Blick nach Norden auf die rückgebaute Trichtersperre
Bezeichnung: Trichtersperre
Ort: Tüchersfeld-Pottenstein
Bundesland: Bayern (BT)
Sperrung: B470
Sonstiges: Die rückgebaute Trichtersperre bestand aus vier Sprengschächten, die Fahrbahn liegt in diesem Bereich eingebettet zwischen einem massiven Kalkfelsen und dem Flüsschen "Püttlach", dessen Ufer zur Kolksicherung mit einer Stahlbetonwand verstärkt ist. Die den Schächten zugehörigen Hydrantenabdeckungen sind noch alle vorhanden
Nun einige Photos aus verschiedenen Perspektiven:
Blick nach Südosten auf alle vier ehemaligen Sprengschächte
Blick nach Südwesten ehemalige Position des Sprengschachtes 1
Blick nach Südwesten ehemalige Position des Sprengschachtes 2
Blick nach Südwesten ehemalige Position des Sprengschachtes 3
Blick nach Südwesten ehemalige Position des Sprengschachtes 4
Blick nach Nordwesten auf alle vier ehemaligen Sprengschächte
Bezeichnung: Trichtersperre
Ort: Volsbach-Glashütten
Bundesland: Bayern (BT)
Sperrung: St2185
Sonstiges: Die rückgebaute Trichtersperre bestand aus drei Sprengschächten, Fahrbahn in Hanglage, Hinweise auf Anschlußkästen oder dergleichen konnte ich nicht mehr auffinden
Nun einige Photos aus verschiedenen Perspektiven:
Blick nach Nordosten auf alle drei ehemaligen Sprengschächte
Blick nach Nordwesten ehemalige Position des Sprengschachtes 1
Blick nach Nordwesten ehemalige Position des Sprengschachtes 2
Blick nach Nordwesten ehemalige Position des Sprengschachtes 3
Blick nach Südwesten auf alle drei ehemaligen Sprengschächte, trotz "frisch" ausgeführter Mäharbeiten waren keine Anschlußkästen oder dergleichen mehr auffindbar
Blick nach Südosten ehemalige Position des Sprengschachtes 1, auf der gegenüberliegenden Fahrbahnseite ist eine Holztür zu erkennen, hinter der sich ein in den Fels gehauener Hohlraum befindet!?
auf der "Durchreise" habe ich heute im Landkreis Bayreuth eine weitere Sperranlage entdecken können:
Bezeichnung: Trichtersperre
Ort: Muthmannsreuth-Hinterkleebach
Bundesland: Bayern (BT)
Sperrung: St2163
Sonstiges: Die Trichtersperre besteht aus drei rückgebauten Sprengschächten, die Fahrbahn ist in diesem Bereich in den Hang eingeschnitten, Hinweise auf Anschlußkästen oder dergleichen konnte ich nicht auffinden.
Nun einige Photos aus verschiedenen Perspektiven:
Blick nach Südwesten auf die drei ehemaligen Sprengschächte
Blick nach Südosten Position des ehemaligen Sprengschachtes 1
Blick nach Südosten Position des ehemaligen Sprengschachtes 2
Blick nach Südosten Position des ehemaligen Sprengschachtes 3
Blick nach Nordosten auf die drei ehemaligen Sprengschächte
Auf der Wegstrecke zwischen dem Ort Sophienthal und der Trichtersperre gemäß DOSPA 3007 habe ich am Wegesrand ein interessantes "Bauwerk" entdeckt, von welchem ich einige Photos aufgenommen habe…
Hat vielleicht jemand eine Idee, für welchen Zweck dieses Bauwerk genutzt wurde/wird?
Vielleicht steht dieses Bauwerk im Zusammenhang mit dem einstigen Eisenerzabbau (eventuell ein Stollen zur Exploration Mitte um 1956) in dieser Gegend.
Bereits im Mittelalter wurde im Fichtelgebirge und im Frankenwald Bergbau auf Edelmetalle, Eisen, Zinn, Kupfer und Mineralien betrieben.
…
Weitere Gruben befanden sich im Einzugsbereich der Steinach in den Revieren um Warmensteinach bis Weidenberg/Sophienthal ab der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts mit Unterbrechungen und ab dem 16. Jahrhundert.
Moin zusammen,
wenn man dieses als bildlicher Betrachter, ohne das man die Begebenheit kennt, sich ansieht, könnte man zu der Folgerung eines Sperrmittelhäusel kommen. Nur das die anderen Details dafür nicht vorhanden ( Ablüftung ) und der Eingang ( Tür ) zu niedrig ist.
Was gut ist, das man hier das genaue Baujahr an der Firste sehen kann, aber hat man hier schon an eventuelle Lagerstellen von Sprengmittel gedacht?
Betonwand im Uferbereich des Baches: Kolksicherung oder Bestandteil einer ehemaligen Trichtersperre im Wegunterbau (Nahaufnahme)???
berlinberlin63, hab ich den "richtigen" Bereich des Forstweges bezüglich der von Dir oben beschriebenen Trichtersperre untersucht?
Außer der "Betonstützwand" (keine Froschklappen o. ä. ersichtlich, könnte auch zur Kolksicherung des Baches dienen) konnte ich im besagten Bereich leider keine Hinweise auf eine ehemalige Trichtersperre entdecken (der Weg war jedoch teilweise noch schneebedeckt, vielleicht wurden hierdurch noch vorhandene "Spuren" verdeckt?). Es ist immer sehr schwierig, auf Wegen, die nicht mit Asphalt befestigt sind, Hinweise auf rückgebaute Trichtersperren zu finden.
Da im Umfeld des Tales der "Warmen Steinach" noch zahlreiche Forstwege verlaufen (mögliche Umgehungstrecken zur St2181), auf welchen evtl. Trichtersperren angeordnet wurden, werde ich mich hier nochmals umschauen, sobald der Schnee vollständig geschmolzen ist.
Auf der Wegstrecke zwischen dem Ort Sophienthal und der Trichtersperre gemäß DOSPA 3007 habe ich am Wegesrand ein interessantes "Bauwerk" entdeckt, von welchem ich einige Photos aufgenommen habe:
Westlich und östlich der Steinach ist dort jeder befahrbare Waldweg (z. B. von Sophienthal nach Neuhaus ungefähr 49.947975,11.769726) mit Trichtersperren versehen. Ich habe dort als Kind immer an den seitlichen Klappen geguckt, ob es nicht mal eine ohne Plombe gibt.
[…] Sobald der Schnee getaut ist (kann im Hohen Fichtelgebirge noch etwas dauern! ), mach ich mich auf die Suche! Ich hoffe, daß noch "Spuren" der Trichtersperren aufzufinden sind, im Bereich von nicht asphaltierten Waldwegen ist dies in der Regel nicht so einfach […]
Hallo miteinander,
heute war ich mal unterwegs auf der Suche nach der Trichtersperre gemäß DOSPA-Datensatz 3007. Hierzu einige Photos:
Forstweg an der Position mit den Koordinaten 49.947975,11.769726, Blick nach Nordosten:
Forstweg an der Position mit den Koordinaten 49.947975,11.769726, Blick nach Nordosten:
Forstweg an der Position mit den Koordinaten 49.947975,11.769726, Blick nach Südwesten:
Betonwand im Uferbereich des Baches: Kolksicherung oder Bestandteil einer ehemaligen Trichtersperre im Wegunterbau???
Westlich und östlich der Steinach ist dort jeder befahrbare Waldweg (z. B. von Sophienthal nach Neuhaus ungefähr 49.947975,11.769726) mit Trichtersperren versehen. Ich habe dort als Kind immer an den seitlichen Klappen geguckt, ob es nicht mal eine ohne Plombe gibt.
…@Camp Gates:
Jetzt weißt Du genau, wo Du suchen mußt. Und bitte auch ein Bild für die DOSPA 3007 fertigen.
Viel Spaß, wenn der Schnee es zuläßt.
Sehr interessant ! Sobald der Schnee getaut ist (kann im Hohen Fichtelgebirge noch etwas dauern! ), mach ich mich auf die Suche! Ich hoffe, daß noch "Spuren" der Trichtersperren aufzufinden sind, im Bereich von nicht asphaltierten Waldwegen ist dies in der Regel nicht so einfach…
Westlich und östlich der Steinach ist dort jeder befahrbare Waldweg (z. B. von Sophienthal nach Neuhaus ungefähr 49.947975,11.769726) mit Trichtersperren versehen. Ich habe dort als Kind immer an den seitlichen Klappen geguckt, ob es nicht mal eine ohne Plombe gibt.
Ein frohes neues Jahr und herzlich willkommen im Forum.
Wen Du noch mehr Koordinaten zu weiteren Sperren in dieser Gegend hast, wäre es schön, wenn Du sie hier posten könntest. Wir sind über jeden Hinweis in dieser Region dankbar.
@Camp Gates:
Jetzt weißt Du genau, wo Du suchen mußt. Und bitte auch ein Bild für die DOSPA 3007 fertigen.
Westlich und östlich der Steinach ist dort jeder befahrbare Waldweg (z. B. von Sophienthal nach Neuhaus ungefähr 49.947975,11.769726) mit Trichtersperren versehen. Ich habe dort als Kind immer an den seitlichen Klappen geguckt, ob es nicht mal eine ohne Plombe gibt.
habe heute auf der Rückfahrt von Bamberg in die Heimat "über Land" im Kreis Bayreuth (BT) eine Sperranlage in winterlicher Landschaft entdeckt. Diese aus ehemals vier Sprengschächten bestehende, rückgebaute Trichtersperre liegt auf der St2189 zwischen den Ortschaften Neuhaus und Aufseß und wurde in einem Bereich positioniert, in welchem sich die Fahrbahn zwischen dem Flüsschen Aufseß und einem Kalkfelsen "durchschlängelt". Anschlußkästen konnte ich (auf Grund des Schnees?) keine auffinden. Ich werde die Stelle nach Schneeschmelze nochmals genauer "untersuchen" und weitere Photos aufnehmen.
Hier das heute am Nachmittag während der Autofahrt aufgenommene Photo:
Blick nach Nordosten auf alle vier ehemaligen Schächte
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