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Die Sperre ist nur teilweise rückgebaut. Jetzt wo ichweißwo sie alle sind ist kein Problem. Die Strecke bin ich oft genug gefahren nie aufgefallen. Der Markierungsstab steht noch, ebenfalls eine kleine treppe zur ursprünglich vorhandenen Anschlußkasten. Solche hab ich nicht mehr gefunden, hatte aber meinen Spaten nicht dabei. werde im sommer nochmal vorbeischauen. 2 Flecken sieht man noch.
1 Schacht am östlichen Teil der Brücke ,2 am westlichen. Aber seht selber.
Hier ein bIld der Sperre 4583. Das bild hab ich vom auto aus aufgenommen, ich werd später mal im sommer ziemlich früh die Sperre fotographieren. Die B22 mag nicht viel befahren aussehen, das täuscht aber. Die rasen da teilweise mit 160 durch.Links zu sehen die Müllumladestation des MZV Schwandorf.
In den amtlichen Karten ist diese Straße in diesem Abschnitt mal als Staatsstraße 2151 klassifiziert, mal als Gemeindeverbindungsstraße.
Vermutlich wurde die Staatstraße irgendwann runtergestuft, weil die St 2151 aus Richtung Pemfling kommend nach Großbergerdorf nun zur Bundesstraße 22 »abbiegt« und der »alte« Straßenverlauf zwischen Großbergerdorf und Katzbach (»Rötzer Straße«) teilweise als Kreisstraße 14 eingestuft wird. Ab der Kreuzung »Rötzer Straße«/»Stammsrieder Straße«/»Katzbach« wiederum wird für die Straße in Richtung Cham (Oberfalz) keinerlei Einstufung angegeben, demnach ist sie eine Gemeindeverbindungsstraße.……
Hier die bilder der Brückensperre Grabitz , sehr schön zu sehen die verblendungen der Sprenkammern. Bei einer war die Verblendung durch vandalismus zerstört worden, auch zu sehen auf einem Bild.
Anmerkung. die sprengkammern waren nicht auf jeder seite über die ganze Länge des widerlagers verteilt. Auf bild 2 waren die 4 sprengkammern auf der linken seite des bildes nur "hinteren" bereiches des widerlagers.Auf bild Bild 8 auf der rechten seite nur im vorderen bereich.
Hier sind auch noch lediglich die teerflecken zu erkennen. Anonsten ist die Straßensprengschachtanlage vollkommen zurückgebaut.Auf bild 1 schön zu erkennen der "teerflecken" des 1 schachtes. der abstand von schacht zu schacht betrug ca 18 m. Die Anschlußkästen waren damals vor dem rückbau auf der rechten straßenseite in Bildrichtung.
So leute weiter gehts. War heut den ganzen vormittag unterwegs um bilder der bereits bekannten Sperren zu machen. Das Sperrmittelhaus bei Blaibach hab ichauch gefunden. Viel spaß damit! Hier erstmal die Grabensperre 4587.
Hier die Bilder der Brückensperre Chamerau. Rückgebaut ist hier nix. Sogar die Leiter nach unten sehen ziemlich neu aus.Schätze mal Edelstahlleitern.
Die Einbauforderung für diese Sperre ging im übrigen von der 1.(FR) Armee aus.
Hier das Sperrmittelhaus,das ich keuchend oben ankommend endlich fand. Es besteht lediglich aus einem Spermittelhaus. Auffallend hier was ich bei den anderen im LK Cham noch nicht vorfand war die Erdung. Am oberen hinteren Teil waren 2 halbe Betonrohre mit deckel,darin befanden sich jeweils 1 Erdungsstab mit angeschlossener Erdung.Die Bilder wurden gemacht sowie ich das Spermittelhaus sowie die Erdung vorfand.Ich habe den Deckel nicht geöffnet. Im übrigen auch Hakenkreuzschmierereien Am Hinweischild. Kranke gibts.
Hier die Bilder o.a. Sperre. Zu sehen war nicht mehr viel. Man kann aber gut sehen wo sich die Schneidladungsträger befanden. In der Mitte der Brücke sieht man unten ein rohr rausstehen welches einbetoniert ist. Hier konnte man damals von oben (schacht) einsteigen und die Schneidladungen befestigen. Für was die beiden Löcher links und rechts im Wiederlager sind kann ich nicht sagen. DieSperre ist komplett rückgebaut, ich kann soviel sagen das der Rückbau um ein vielfaches höher lag als der damalige einbau.
Aud Bild 7 zu sehen ist die neugebaute Fischtreppe.
DOSPA 4635 ehemalige Bahnlinie Blaibach- Viechtach
Hier die sogenannte Doppelgelenkbrücke über den Regen der ehemaligen Bahnlinie Blaibach- Viechtach,heute ein Radwanderweg.
Wo sich genau die Schneidladungsträger befanden konnte ich nicht genau feststellen, ich weiß aber das sie auf der seite waren von der aus ich fotografiert habe.Zu sehen sind auch "halteeisen" die den Aufstieg wohl erleichtern sollten.
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