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kam mir gestern so, als ich über so ein Kissen an einem Ortseingang gefahren bin.
Seit wann genau gibt es die eigentlich. Ich meine, dass die erst in den 90ern aufkamen - oder irre ich mich?
Oder anders gefragt, wie weit hatten verkehrsmäßige Belange der Landsverteidigung Vorrechte vor anderen verkehrstechnischen Maßnahmen?
Oder noch anders: So ein BW-Konvoi nebst Panzern, der da über so "unnötige" Hindernisse poltern hätte müssen - hätte die BW doch bestimmt nicht lustig gefunden.
Aber vielleicht besteht auch da gar kein Zusammenhang. Wenn beträfe es eh nur Durchgangsstraßen, also z.B. wenn an Ortsein- oder Ausgang solche verkehrsberuhigende Maßnahmen eingebaut worden sind.
Es ist doch immer wieder schön zu sehen, was die Drucksachen des HLT so hergeben!
Nur, seit dem die die Seiten "redesignt" haben bekomme ich jedesmal n Krampf, wenn ich da was suche. Ich fands vorher besser. Nunja, der interessante Absatz ist dieser:
Frage 4. Stellen so genannte Mittelinseln, die als Überquerungshilfe für Fußgänger und/oder zur
Verkehrsberuhigung angelegt werden, für Panzer oder sonstige schwergewichtige Ket-tenfahrzeuge
gravierende Durch- bzw. Überfahrtshindernisse dar?
Grundsätzlich stellen Einbauten in Straßen für große und schwere Fahrzeuge
Hindernisse dar. Diese müssen allerdings bei den im Militärstraßennetz
ausgewiesenen Straßen so angelegt sein, dass sie beim Passieren zu keinen
wesentlichen Verzögerungen führen und eine schadlose Benutzung möglich
ist.
Da scheine ich ja mit meiner Vermutung nicht so falsch zu liegen, dann verdanken wir diese ganzen Kissen, Schweller und den ganzen Kram auch dem Ende des Kalten Krieges...
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