Die Nutzung von Eisenbahn in Krise und V Fall

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  • allrad
    Cold Warrior
    • 10.02.2014
    • 156

    #1

    Die Nutzung von Eisenbahn in Krise und V Fall

    Meine Idee ist es hier einmal zu bündeln was an Informationen über die Nutzung der Eisenbahn in Krise und V Fall bekannt ist.
  • allrad
    Cold Warrior
    • 10.02.2014
    • 156

    #2
    Ich habe aus dem Thema Taschenkarten heraus die Chronik des Nachschubkomandos 1 entdeckt.
    https://www.traditionsverband-logist...hubkommando-1/.
    Unter anderem ergibt sich aus ihr ein wenig über den Einsatz von Eisenbahnkesselwagen zum Nachschub von Betriebstoffen. Schwerpunkt der Betrachtung sollen hierbei die 80er Jahre sein. Das Nsch Kdo 1 hatte u.A.den Auftrag in Ströhen, westlich der Weser im rückwärtigen Korpsgebiet, einen Eisenbahnkesselwagenversorgungspunkt Flugkraftstoff mit 300000 ltr F 40 einzurichten. Ströhen ist ein sehr kleiner Bahnhof an der Bahnstrecke Bassum Bünde und verfügt nur wenige Gleise und einen Gleisanschluss für ein Torfwerk. Zunächst war mein Gedanke, viel zu klein für den Zweck. Wenn man aber mal nachrechnet sind das etwa 8 zweiachsige Kesselwagen oder etwa 4 vierachsige. Deutlich überschaubarer als ich mir das zunächst vorgestellt habe. Weiter sollten 2 Kesselwagenabstellplätze eingerichtet werden. Einer im Bahnhof Ströhen Wagenfeld, an der selben Strecke etwa 5 km weiter Richtung Bünde. Der zweite in Hörstel bei Rheine. Da bietet sich eine umfangreiche Gleisanlage einer chemischen Fabrik an, die auch noch an einem Kanal liegt. Etwas ungenau wird die Chronik was die Befüllung angeht. Genannt werden 600000 ltr F 40 und 150000 ltr F 50. Also 16 2 Achser bzw 8 4 Achser für F 40 und 4 4 Achser oder 2 8 Achser für F 50. Ich vermute damit ist Wagenfeld Ströhen gemeint, damit wäre dieser Bahnhof schon recht voll. Aus einem Vortrag aus den 60er Jahren geht hervor, dass zu dieser Zeit über 150 Ekw unbekannten Typs in Hörstel bereitgehalten werden sollten. Was die Anlage wohl ermöglichen sollte.
    Weiter sollte das Nachschubkomando 1 den Divisionen Eisenbahnkesselwagen zuführen. Was mir auffällt sind die Sorten des Kraftstoffes. F 40 ist Turbinenkrafstoff für Hubschrauber, F 50 Benzin. Im I. Korps wurde Benzin nur noch für Kleinkfz wie Kübel, Iltis und einen Teil der 8 Sitzer sowie für Kräder und Sea sowie für noch vorhandene 1,5 to Unimog gebraucht. Die Großverbraucher M 48 Brückenleger und M 48 Räumpanzer gab es nur noch im II Korps, bei Landjut und in den Heimatschutzbrigaden, die M 88 Bergepanzer waren inzwischen verdieselt. Ist es denkbar, dass nur der hauptsächlich benötigte Dieselkraftstoff F 54 durch das Pipelinesystem nachgeschoben wurde und die relativen Mindermengen an F 50 und F 54 durch Ekws?

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    • allrad
      Cold Warrior
      • 10.02.2014
      • 156

      #3
      Ich habe scheinbar keine Möglichkeit den Beitrag zu ändern. Also Korrektur eines Schreibfehlers. In den 1960er Jahren war vorgesehen 109 EKW in Hörstel bereitzuhalten, nicht über 150.

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      • Relikte
        Cold Warrior
        • 25.01.2009
        • 133

        #4
        Das ist auf jeden Fall ein spannendes Thema!
        Am Thema Kesselwagen in Hörstel hatten wir uns auch schon mal versucht. Allerdings war zu dem Zeitpunkt die Stückzahl 104 noch nicht bekannt - das ist viel!

        Wir hatten da unser Augenmerk anhand anderer Angaben in eine andere Richtung gelenkt.
        Nördlich von Hörstel ist ja den FlgH Hopsten. Der hat keinen Gleisanschluss.

        Es wurden Kesselwagen für den FlgH zumindest zwischen 1967 und 1972 auf dem Bahnhof Mettingen abgestellt.
        Da gab es sogar eine Außenwache des JaboG 36 in einem Eisenbahnwaggon.

        Zur Entladung wurden die zum sehr kleinen Bahnhof Uthuisen gezogen. Der lag dem FlgH am nächsten.

        Aber auch der Bahnhof Hörstel-Ostenwalde hatte genügend lange Abstellgleise und befand sich deutlich näher an Uthuisen.
        Auf jeden Fall wurden dort auch Kesselwagen abgestellt, evtl. nach der Nutzung von Mettingen?

        Die vorgenannten Stationen lagen alle an der Tecklenburger Nordbahn.
        Diese Bahn führt bis nach Rheine. Im Bahnhof Rheine-Stadtberg hatte die Bundeswehr eine EKW-Verladeanlage.

        Das bezieht sich alles auf Eisenbahn in Hörstel.
        Die genannte Fabrik am Mittellandkanal hatte ich bei der Suche gar nicht wahrgenommen.
        Eigentlich gehört die auch eher zu Ibbenbüren, als zu Hörstel.

        Die Angabe 104 ist ja von 1963. Bezog sich das zu der Zeit auf die kürzeren 2-Achser?
        Dann ließe sich das Abstellen in Hörstel-Ostenwalde evtl. sogar machen.
        Mit den langen 4-Achsern aber auf keinen Fall!
        Viele Grüße
        Manfred / Relikte

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        • Nemere
          Cold Warrior
          • 12.06.2008
          • 2880

          #5
          Zitat von allrad Beitrag anzeigen
          Ist es denkbar, dass nur der hauptsächlich benötigte Dieselkraftstoff F 54 durch das Pipelinesystem nachgeschoben wurde und die relativen Mindermengen an F 50 und F 54 durch Ekws?
          Wenn jetzt die Pipelines ins Spiel gebracht werden, sind wir im Bereich Territorialheer. Wir bräuchten also die entsprechenden Befehle des Territorialkommandos NORD / Versorgungskommando 800 sowie für das CEPS die Befehle der VII. Pipelinedivision und des Pipelinepionierregiments 800. Die Bataillone dieses Regiment hätten im V-Fall die Aufgaben der Fernleitungsbetriebsgesellschaft (FBG) übernommen, die im Frieden für den Betrieb der Pipelines verantwortlich war. Der Regimentsstab hätte das HQ der VII. Pipeline-Division in Xanten gebildet,

          Leider gibt es kaum Literatur, die sich mit dem im V-Fall vorgesehenen Betriebsabläufen der Pipelines befasst.

          Ich kenne nur 2 Titel:
          Osterthun, Hans-Tölke: Pipelinepionierbataillon 800 und Pipelinepionierregiment 80 - 1963 – 1993, Wuppertal 1993.

          Poppe, Michael: Integration von Infrastrukturen in Europa im historischen Vergleich. Band 5: Öl- und Treibstoffpipelines (Schriftenreihe des Instituts für Europäische Regionalforschungen 24), Baden-Baden 2015.

          In beiden Büchern ist zu den Betriebsabläufen im V-Fall kaum etwas zu finden. Osterthun gibt an, das für das I. Korps der Distrikt Bramsche der VII. Pipelinedivison mit dem Pipelinepionier-Btl 803 zuständig gewesen wäre (S. 117 – 119). Hier gab es die Tanklager Bramsche, Oldenburg, Breddorf und Hodenhagen sowie die beiden nationalen und nicht fest einem Korps zugewiesenen Tanklager Bremen-Farge und Schäferhof bei Nienburg.
          Die grundsätzlich mögliche Einrichtung zusätzlicher Abgabeeinrichtungen hat man anscheinend nach Möglichkeit vermieden, da hierbei viele Kräfte gebunden gewesen wären, die in den Tanklagern oder zur Wiederherstellung beschädigter Pipeline-Anlagen benötigt wurden.

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          • Relikte
            Cold Warrior
            • 25.01.2009
            • 133

            #6
            Was mir im Zusammenhang mit den Eisenbahnkesselwagen noch interessant erscheint, sind die EKW-Umschlaganlagen der Bundeswehr, also Bw-eigene Einrichtungen.

            Mir sind „in meinem Revier“ bekannt:
            - In Stade in der von-Goeben-Kaserne, also beim NschBtl 3
            - In Munster zwischen dem T-Bereich der Schulz-Kaserne und der neuen bzw. aktuellen Freiherr-von-Boeselager-Kaserne, auch Gebiet des NschBtl 3
            - In Delmenhorst in der Feldwebel-Lilienthal-Kaserne, also beim NschBtl 11
            - In Rheine im Bahnhof Rheine-Stadtberg, also beim NschBtl 110
            - In Unna-Königsborn in der Glückauf-Kaserne, also beim NschBtl 7

            Im Bereich der 1. PzDiv bzw. NschBtl 1 hatte ich nichts gefunden.
            Viele Grüße
            Manfred / Relikte

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            • Nemere
              Cold Warrior
              • 12.06.2008
              • 2880

              #7
              Für Bayern sind mir bekannt:

              In Kleinostheim (Lkr. Aschaffenburg) gab es eine Eisenbahn-Kesselwagen-Beladeanlage (und in der Nähe eine Ersatzübergangsstelle Main)

              In Schrobenhausen zwischen Ingolstadt und Augsburg war als Kriegsstationierungsobjekt ein Umschlagpunkt Eisenbahnkesselwagen des II.(GE) Korps vorgesehen (BA-MA BH 8-4/242, 4. Panzergrenadierdivision, BRLog/V v. 20.06.1988, Anl. A)

              In Ungerhausen bei Memmingen im Lkr. Unterallgäu) befand sich eine Kesselwagen-Umfüllanlage am Gleisanschluß für den Fliegerhorst Memmingen.

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              • Relikte
                Cold Warrior
                • 25.01.2009
                • 133

                #8
                In Bayern hatte ich vor geraumer Zeit auch mal aus Spaß am Thema gesucht.

                Fündig würde ich:
                - in Regensburg in der Prinz-Leopold-Kaserne, dort lag das NschBtl 4
                - in Füssen in der Generaloberst-Dietl-Kaserne, dort lag "nur" die NschKp 220.
                weiter hatte ich nicht gesucht.

                Die von mir im Norden und in Bayern genannten Objekte waren allesamt ausgebaute EKW-Umschlaganlagen.
                Die folgten vmtl. hauptsächlich dem Friedens-Bedarf der Truppe. Deswegen an den Friedensstandorten der Verbände.
                Meist war ein Betriebsstoff-Grundvorratslager der NschBtl direkt in der Nähe.
                Viele Grüße
                Manfred / Relikte

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                • Nemere
                  Cold Warrior
                  • 12.06.2008
                  • 2880

                  #9
                  Zitat von Relikte Beitrag anzeigen
                  - in Regensburg in der Prinz-Leopold-Kaserne, dort lag das NschBtl 4.
                  Der Hinweis auf Regensburg deckt sich mit den Angaben im BRLog der 4. PzGrenDiv.
                  Darin gibt es einen Passus zur Ergänzung des Aufmarschbedarfs Kraftstoff, hier sollten EKW genutzt werden.
                  Diese EKW wurden in WEIDEN, in REGENSBURG und in GRAFENWÖHR bereitgestellt. Regensburg dürfte die von Dir genannte Umschlaganlage sein.
                  In Weiden lag die Nachschubkompanie 100, hier gab es außerdem in FRAUENRICHT ein Betriebsstofflager.
                  In GRAFENWÖHR wurden wahrscheinlich Anlagen des Truppenübungsplatzes genutzt, hier gab es am Ostrand der Stadt Grafenwöhr einen ausgedehnten Güterbahnhof und weitere Entladegleise im Lagerbereich. In Grafenwöhr sollten die PzGrenBrig 10 und 11 sowie das ArtRgt 4 ihren Aufmarschbedarf ergänzen, in Regensburg sämtliche Divisionstruppen und in Weiden die PzBrig 12.
                  Weiter stand der Division das Korpsdepot 270 ADERTSHAUSEN am Nordrand des TrÜbPl HOHENFELS zur Verfügung, hier waren etwa 770 t Betriebs- und Betriebshilfsstoffe eingelagert.

                  Ich füge die entsprechenden Seiten des BRLog bei, außerdem gibt es auch ein Übersicht über die Befüllung der Divisionsversorgungspunkte MVG 1 und 2 mit Betriebsstoff. Hier kann man die Verteilung F 50/F 54 nachvollziehen. Auffällig ist hier die Bereitstellung sehr großer Mengen F-58, also Petroleum, für den Winterbetrieb der Diesel sowie für Leucht- und Heizzwecke. Das mag mit den klimatischen Verhältnissen im Winter in der nördlichen Oberpfalz zu tun haben.
                  Angehängte Dateien

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                  • Relikte
                    Cold Warrior
                    • 25.01.2009
                    • 133

                    #10
                    Ich hätte bei den von mir genanten EKW-Umschlaganlagen besser gleich zu Anfang erwähnen sollen, dass die eigentlich nur auf den Friedensbetrieb ausgelegt waren.
                    Da passen meist nur 1-2 Waggons dran. Also nichts für den Massen-Betrieb im Verteidigungsfall.

                    Ausgebaute EKW-Umschlaganlagen mit größerer Kapazität gab es im Norden nur beim FBG-Tanklager Bramsche und in den IVG-Tanklagern Bremen-Farge und Nienburg-Schäferhof. Die mit Abstand größte war in Farge, dort gab es sogar zwei Kesselwagen-Bahnhöfe plus großem Abstellbahnhof in Rekum.

                    Im Verteidigungsfall kann an fast jedem Bahnhof ein feldmäßiger Entladepunkt eingerichtet werden. Dazu braucht es nur ein Freiladegleis, welches in Schwarmstedt und in Ströhen auf jeden Fall vorhanden war.
                    Im Frieden wurden auf Freiladegleisen von den Eisenbahnen auf Bestellung von Kunden Güterwagen abgestellt, damit diese die eigenständig beladen konnten. Seitenrampe hatten die nicht, damit befand sich z.B. die Ladefläche eines LKW etwa auf Höhe des Güterwaggons. Direkt neben dem Gleis gab es einen befestigten Weg, auf dem auch schwerere Fahrzeuge rangieren konnten. Und diese Gegebenheiten konnten natürlich dann auch vom Militär genutzt werden.
                    Viele Grüße
                    Manfred / Relikte

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                    • Relikte
                      Cold Warrior
                      • 25.01.2009
                      • 133

                      #11
                      Ich greife das Thema mit dem Bahnhof Schwarmstedt an dieser Stelle wieder auf.
                      Unter "Geschichte & Planungen" ist es wohl sinnvoller, als unter "Taschenkarten der Bundeswehr" fortzuführen.

                      Was war die Aufgabe der Schom in Schwarmstedt?
                      Als Behandlungswagen waren die doch vmtl. nicht geeignet?
                      Also mussten die Rollen.
                      Aber von Schwarmstedt wohin?
                      Die noch heute existierende Strecke von Buchholz nach Hannover verläuft weitgehend parallel zur Verteidigungslinie - das wäre doch wenig sinnvoll.
                      Also eher Bewegung auf der Ost/West-Strecke?
                      Dort irritiert mich, dass auch auf den Topo-Karten aus den BAMA-Beständen, die ja aus der betroffenen Zeit stammen, die Allertalbahn nicht mehr durchgängig eingezeichnet ist.
                      Kann aber sein, dass die Schienen noch lagen - und auch instand gehalten wurden. Dazu fehlen sichere Angaben.
                      Also Schom Richtung Celle, zum Abholen?
                      Oder Richtung Verden, zum Abtransport?
                      Auf der Schiene ist man nicht sehr flexibel, die existierenden Strecken sind sehr limitierend.
                      Viele Grüße
                      Manfred / Relikte

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                      • Nemere
                        Cold Warrior
                        • 12.06.2008
                        • 2880

                        #12
                        Zitat von Relikte Beitrag anzeigen
                        Oder Richtung Verden, zum Abtransport?
                        .
                        Auf jeden Fall Richtung VERDEN zum Abtransport. Transport per Eisenbahn war auf jeden Fall leistungsfähiger als auf der Straße, zudem gab es in den Waggons Pflege- und Behandlungsmöglichkeiten, die im KrKw nicht gegeben waren.

                        Schwarmstedt lag genau am Schnittpunkt einer ganzen Reihe von Verfügungsräumen / Einsatzräumen:
                        - Im Norden Verfügungsraum 3. PzDiv, sobald diese von ihrem Einsatz beim I. (NL) Korps herausgelöst war
                        - Im Osten rückwärtiges Divisionsgebiet 11. PzGrenDiv
                        - Im Südosten rückwärtiges Divisionsgebiet 1. PzDiv
                        - Im Südwesten Verfügungsraum 7. PzDiv (NORTHAG-Reserve)
                        - Im Westen Verfügungsraum LLBrig 27 (Korps-Reserve), wobei man hier wissen sollte, dass es für diese Brigade auch andere Planungen gab, deren Unterlagen aber noch nicht freigegeben sind.
                        Von daher lag dieser Bahnhof recht zentral.

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                        • Hoover
                          Cold Warrior
                          • 19.12.2013
                          • 601

                          #13
                          Auf jeden Fall Richtung VERDEN zum Abtransport
                          Von Schwarmstedt ga es keine Bahnlinie mehr in Rchtung Verden. Die VWE hatte das Mittelstück zwischen Walsrode un Verden bereits in den 1940ern abgebaut. Es ging nur über Soltau oder Hannover. Schwarmstedt war eher eine schlechte Bahnlinie ohne Ausweichmöglichkeiten bei einer Störung.
                          "Damals, als ich in meinem Alter war..."

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                          • Relikte
                            Cold Warrior
                            • 25.01.2009
                            • 133

                            #14
                            Du verwechselst die Strecken.
                            Die Verden-Walsroder Eisenbahn lag nördlich der Aller.
                            Ab Schwarmstedt verlief die Allertalbahn südlich der Aller über Rethem und Hülsen nach Wahnebergen. Das war eine Strecke der Bundesbahn.
                            Richtung Osten ging die nach Celle.
                            Viele Grüße
                            Manfred / Relikte

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                            • Hoover
                              Cold Warrior
                              • 19.12.2013
                              • 601

                              #15
                              Oh stimmt. Die gab es auch noch.



                              Für einen starken Verkehr war die aber anfällig für Störungen. Das wusste der WP sicher auch und hätte die Linie schnell unterrbrochen.
                              "Damals, als ich in meinem Alter war..."

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