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Lobhymnen hast Du wohl jetzt genug erhalten und das bereits Gesagte wiederholen muß auch nicht sein. Auf jeden Fall schon mal ein klasse Beitrag. Bin schon gespannt auf die nächsten Dokumentationen.
Zu der Vermutung bezüglich der Rohre könnte es durchaus sein, daß es sich um Abgasrohre gehandelt hat (vorausgesetzt es war eine Fahrzeughalle). Ich habe mal irgendwo gelesen (ich glaube sogar hier im Forum), daß die US-Streitkräfte in Grenznähe gerade im Winter teilweise die Fahrzeugmotoren (insbesondere der Panzer) laufen ließen, damit diese wohl aus dem Stand heraus abmarschieren konnten und auch die Ausfallquote wegen Nichtanspringens im Winter minimiert werden konnte.
Vielleicht fällt einem von Euch ja noch ein, wo dies mal geschrieben wurde.
Zitat Rex Danny:
Ich habe mal irgendwo gelesen (ich glaube sogar hier im Forum), daß die US-Streitkräfte in Grenznähe gerade im Winter teilweise die Fahrzeugmotoren (insbesondere der Panzer) laufen ließen, damit diese wohl aus dem Stand heraus abmarschieren konnten und auch die Ausfallquote wegen Nichtanspringens im Winter minimiert werden konnte.
Vielleicht fällt einem von Euch ja noch ein, wo dies mal geschrieben wurde.
Hallo Rex Danny,
dazu habe ich im Forum mal etwas geschrieben. Die Amerikaner ließen in den Standorten der Einheiten die für den Einsatz an der Grenze eingeteilt waren im Winter die Motoren der Fahrzeuge mehrmals in der Nacht anlaufen. Dies diente wie Du schreibst dem Zweck, dass die Fahrzeuge im Fall der Fälle auch sicher anspringen sollten. Wie man sich sicherlich vorstellen kann waren die rings um eine solche Installation lebenden Menschen nicht gerade davon begeistert. Im Fall der US Garnison Amberg/Opf. wurde deshalb immer wieder an die amerikanische Armee heran getreten um dies zu unterlassen. Gegen Ende der 1980iger Jahre wurde diese Praxis dann abgestellt.
Gruß
Richard
Zuletzt geändert von Ritchie 66; 20.04.2013, 21:26.
Ich hatte Dich auch im Verdacht gehabt, war mir aber nicht mehr ganz sicher.
Und das Laufenlassen der Motoren verursacht natürlich eine Menge an Abgasen, die irgendwo bleiben müssen. Werkstätten haben in ihren Hallen ja auch Schläuche, um sie auf die Auspuffrohre zu stecken beim Abgastest ect.
Deshalb könnte ich mir vorstellen, daß dies durch die Amis möglicherweise auch gemacht wurde.
Grüße
Rex Danny
Zuletzt geändert von Rex Danny; 21.04.2013, 08:39.
Hatte das nicht auch einen Grund wegen der Ausflockung/Versulzung der Paraffine die im Dieselkraftstoff endhalten sind, das die Motoren ab und zu gestartet wurden?
Denn Paraffin ist ein wachsartiger Bestandteil von Diesel das bei niedrigen Temperaturen dann die Filter verstopft, deswegen wurde bei alten Dieselfahrzeugen zB. Petrolium beigemischt, um diesen Prozess zu unterbinden.
Zitat Rex Danny
Und das Laufenlassen der Motoren verursacht natürlich eine Menge an Abgasen, die irgendwo bleiben müssen. Werkstätten haben in ihren Hallen ja auch die Schläuche, um sie auf die Auspuffrohre zu stecken beim Abgastest ect.
Des halb könnte ich mir vorstellen, daß dies durch die Amis möglicherweise auch gemacht wurde.
Hallo Rex Danny,
die Fahrzeuge waren beim Anlassen an keinerlei Schläuche oder Absaugeinrichtungen angeschlossen. Die standen auf den Parkplätzen der jeweiligen Einheiten oder im "TTP" - Truck and Tank Park. Im Winter war es gängige Praxis die Motoren der Fahrzeuge mehrmals in der Nacht anzulassen und diese Warm laufen zu lassen. Der Zweck des ganzen wurde ja schon genannt. Wie es sich anhört wenn eine Schwadron Cavalry ihre gepanzerten Fahrzeuge anlässt kann man sich vorstellen.
Nach langer Intervention der deutschen Seite ging man im Standort Amberg davon ab. Auch hing dies wohl mit der veränderten Lage am Ende des Kalten Krieges zusammen.
Gruß
Richard
Zuletzt geändert von Ritchie 66; 21.04.2013, 01:16.
Hallo Rex Danny,
die Fahrzeuge waren beim Anlassen an keinerlei Schläuche oder Absaugeinrichtungen angeschlossen. Die standen auf den Parkplätzen der jeweiligen Einheiten oder im "TTP" - Truck and Tank Park. Im Winter war es gängige Praxis die Motoren der Fahrzeuge mehrmals in der Nacht anzulassen und diese Warm laufen zu lassen. Der Zweck des ganzen wurde ja schon genannt. Wie es sich anhört wenn eine Schwadron Cavalry ihre gepanzerten Fahrzeuge anlässt kann man sich vorstellen.
Nach langer Intervention der deutschen Seite ging man im Standort Amberg davon ab. Auch hing dies wohl mit der veränderten Lage am Ende des Kalten Krieges zusammen.
Gruß
Richard
Hast Du dies jemals selbst erlebt?
Oder nur vom Hörensagen?
Das mit dem Laufen lassen der Motoren war mal in einem Hinweis zur grnezöffnung gefallen.
War klater Kaffee.
Zuletzt geändert von Thunderhorse; 21.04.2013, 10:18.
ich möchte hier aber auch mal technisch ergänzen, was den Sinn des "laufen lassens" ein wenig begründet, ob es nun gängig war oder nicht.
Das Kaltstartverhalten der damaligen Fahrzeuge war miserabel, nicht zu vergleichen mit den heutigen Fahrzeugen, selbst bei Kompressionszündungsmotoren (Diesel).
Bis in die 60er Jahre wurden in vielen Militärfahrzeugen (besonders bei den Amerikanern) noch Ottomotoren (Benziner) verwendet, die über keine Mechanische oder Elektrische Einspritzung verfügten und dementsprechend dann bei niedrigen Temperaturen schlecht ansprangen.
Heute werden die Kraftstoffe allerfeinst vernebelt über Hochdruckdüsen, damals kann man sich das vorstellen, als hätte einer ein Glas Kraftstoff in den Brennraum gekippt auf gut Glück (übertrieben ausgedrückt als Vergleich).
Die Motoren brauchten damals viel längere Warmlaufphasen, teilweise war ein sofortiges losfahren undenkbar.
Auch die Starterbatterien waren damals noch ein Problem, deren Kaltstartverhalten war ebenso schlecht, ein längeres "orgeln" war ausgeschlossen, nicht zu vergleichen mit der heutigen Batterietechnik (Oldtimerfans kennen das).
Es gab zu diesen Zeiten noch Einbereichsmotoröle, die je nach Jahreszeit gewechselt worden mußten, zudem war wie erwähnt der Kraftstoff ohne jeweilige Zusätze genauso wenig zu gebrauchen.
Daher machte es wirklich Sinn, die Fahrzeuge laufen zu lassen, ob nun durchgehend oder zeitweise.
Wer von uns Autofahrern kennt heute noch solche Probleme? Keiner (außer bei Defekten), die meisten wissen heute ja noch nicht mal mehr, was ein Choke ist.
Daher würde es zumindest aus technischer Sicht Sinn gemacht haben, solche Aktionen durchzuführen und damit ein sofortiges losfahren zu gewährleisten.
Zitat Thunderhorse
Hast Du dies jemals selbst erlebt?
Oder nur vom Hörensagen?
Hallo Thunderhorse,
ich habe beim 2nd ACR in Amberg gearbeitet. Die Einheit war für den Grenzüberwachungsdienst eingeteilt. Bis in die späten 80iger Jahre war das gängige Praxis im Winter. Die um die Kaserne in Amberg/Opf. lebende Bevölkerung hat sich lange Zeit darüber beschwert, in der Nacht des Öfteren aus dem Schlaf gerissen zu werden weil in der benachbarten Kaserne die Motoren der Fahrzeuge gestartet wurden. Zwar befand sich meist nicht die volle Schwadron am Standort, da sich ja jeweils ein Troop in einem der Grenzlager befand aber ab und an wenn andere Einheiten den Dienst an der Grenze versahen war auch die volle Einheit anwesend.
Um deine Frage zu beantworten: ja ich habe es selbst erlebt wenn die Motoren von M60 oder M1 angelassen wurden. Vor allem in der Nacht wirklich ein ohrenbetäubendes Geräusch. Die M1er schnitten dabei jedoch bedeutend besser ab. Leider habe ich die Zeitungsausschnitte nicht mehr in denen man die Diskussionen darüber verfolgen konnte.
Gruß
Richard
Zuletzt geändert von Rex Danny; 21.04.2013, 12:13.
Grund: Name geändert, da falscher Adressat !
Ich denke, wir werden weder das Geheimnis der Rohre am Poppenreuther Berg noch die Sache mit dem Laufenlassen der Motoren ganz klären können. Daher schlage ich vor, daß wir zum eigentlichen Thema, dem Poppenreuther Berg, zurückkehren, bevor hier alles zerredet wird und der Überblick verloren geht.
Hallo Thunderhorse,
ich habe beim 2nd ACR in Amberg gearbeitet. Die Einheit war für den Grenzüberwachungsdienst eingeteilt. Bis in die späten 80iger Jahre war das gängige Praxis im Winter. Die um die Kaserne in Amberg/Opf. lebende Bevölkerung hat sich lange Zeit darüber beschwert, in der Nacht des Öfteren aus dem Schlaf gerissen zu werden weil in der benachbarten Kaserne die Motoren der Fahrzeuge gestartet wurden. Zwar befand sich meist nicht die volle Schwadron am Standort, da sich ja jeweils ein Troop in einem der Grenzlager befand aber ab und an wenn andere Einheiten den Dienst an der Grenze versahen war auch die volle Einheit anwesend.
Um deine Frage zu beantworten: ja ich habe es selbst erlebt wenn die Motoren von M60 oder M1 angelassen wurden. Vor allem in der Nacht wirklich ein ohrenbetäubendes Geräusch. Die M1er schnitten dabei jedoch bedeutend besser ab. Leider habe ich die Zeitungsausschnitte nicht mehr in denen man die Diskussionen darüber verfolgen konnte.
Gruß
Richard
Wie es sich anhört, wenn die Sheridan, M60, M1, M 114, M 113, M 88, etc., gestartet wurde ist mir hinlänglich bekannt.
Nur habe ich diese Praxis in der Winterzeit nicht in den Standorten der Schwadronen der beiden ACR´s erlebt.
Die Kräfte in den Standorten (Bad Hersfeld, Fulda,Wildflecken, Bamberg, Bindlach, Nürnberg, etc.) waren auch nicht in einer permanenten Bereitschaftsstufe.
Diese galt für die Kräfte in den Border Camps.
In den vorgeschobenen Border Camps (Harris, Wollbach, Alpha, Hof, Rötz, etc.) war dies nur der Fall bei der Überprüfung der Fahrzeuge.
Diese erfolgte in der Regel zur Tageszeit.
Bei Alarmierung in der Border Camps konnten auch die Motoren angeworfen werden und liefen dann bis zum Abbruch der Maßnahme (ca. 10 min.)
Diese Stand-By Kräfte (24 Stunden) wurden in den 80er Jahren meist mit Jeep oder Mercedes Station Waggon ausgestattet.
Ausnahme in den OP´s an der Grenze, da hier u.a. die Beobachtungstechnik der Fahrzeuge mit genutzt wurde.
Das Kaltstartverhalten der damaligen Fahrzeuge war miserabel, nicht zu vergleichen mit den heutigen Fahrzeugen, selbst bei Kompressionszündungsmotoren (Diesel).
Ich kann ed hinsichtlich der Probleme des Kraftfahrbetriebs im Winter in früheren Zeiten nur zustimmen. Man muß sich nur mal wieder ins Gedächtnis rufen, was z.B. der alte MAN 5-Tonner (MAN 630) alles an Vorrichtungen zur Erleichterung des Kaltstarts und zum schnelleren Erwärmen des Motors hatte:
- ein Kaltstartgerät als Kombination aus Vorglühen und Einspritzen von Benzin.
- drei Halterungen zum Anbringen einer Benzinlötlampe, mit deren Hilfe man den Motorblock und die Ölwanne erwärmen konnte.
- einen Wärmetauscher unter dem Motor, in dem ein Schwingfeuerheizgerät zum Vorwärmen des Kühlwasserseingesetzt werden konnte.
- die Schirmventil-Verstellung, mit der die Ventile dem veränderten Verhalten des Kraftstoffs beim Kaltstart angepasst werden konnten. Weiterer Zweck dieser Verstellmöglichkeit war auch der Betrieb des Motors mit anderen Kraftstoffen als Diesel.
- die Kühlerjalouise für eine schnellere Erwärmung des Motors nach dem Start.
Im Zusammenhang mit der bayerisch-tschechischen Grenzstellung wird Poppenreuth zweimal erwähnt:
Bayerisch-tschechische Grenzstellung
Ab 1935 errichtete Befestigungslinie von Schönwald - Neuhausen bis Furth i.W., Länge 140 km. Ausbau als Armierungsstellung mit einem Gerüst von Betonbunkern und Pak-Stellungen. Besetzung durch Truppen der Grenzwacht.
Erste Feldbefestigungen wurden im Dezember 1934 fertig, feste Bauwerke entstanden im Herbst 1935, dabei handelte es sich meistens um Betonbunker für eine MG-Bedienung (Stärke 1:4) und eine Gruppe in Stärke 1: 12, zur Abwehr von Panzerangriffen auf von Osten herführenden Straßen waren zusätzlich Pak-Stellungen vorgesehen. Die Besatzungen (Reservisten) wohnten in den Orten in der Umgebung der Anlagen, die Schlüssel waren bei den Gendarmerieposten hinterlegt und Waffen und Gerät befanden sich in betonierten Behältern, die in der Nähe der Bunker in den Boden eingelassen waren.
Insgesamt wurden 99 Kampfanlagen gebaut:
- 79 Schartenstände
- 16 Doppelschartenstände
- je 4 bei Furth i.W. und Spielberg bei Waldmünchen
- je 1 bei Waldmünchen, Tiefenbach, Burkhardsried, Bärnau, Poppenreuth und Hohenberg
- 3 Dreischartenstände
- 1 Vierschartenstand
- 8 Scheinanlagen
Die Ausbaustärke war entweder B 1 (1,0 m Wand und 0,8 m Deckenstärke) oder C (0,6 m Wand- und Deckenstärke).
Schwerpunkte sind erkennbar in den Räume Furth i. W., Waidhaus, Bärnau und Schirnding.
Ergänzt wurden die Bunkeranlagen im Jahre 1937 zur Sicherung der Zwischenräume noch durch die Anlage von „Blockhäusern“, die aus Bruchsteinen gemauert wurden.
Lage und Anzahl dieser Blockhäuser lassen sich nicht mehr genau ermitteln. Vermutet werden 6 Blockhäuser im Abschnitt Bärnau-Flossenbürg, 5 im Waldgebiet zwischen Poppenreuther Berg und Ottengrün, ein Blockhaus bei Hohenberg und weitere Anlagen im Südabschnitt der Stellung.
Literatur: Burk, Kurt: Die deutschen Landesbefestigungen im Osten 1919 – 1945. Osnabrück 1993. – o.V.: Ringwall, Fliehburg u. Bunker - Gang zu Zeugen alter und jüngster Vergangenheit. In: Heimatfreund - Beilage des Rehauer Tagblatts, 8. Jahrgang, Folge 1/Februar 1960, S. 2 – 3.
da ich mich auch sehr mit der Geschichte zur Zeit des Kalten Krieges in meiner Region und auch sonnst auseinander setze, habe ich natürlich auch ein paar Bilder des Poppenreuther Berg.
Da BMW Fan schon Bilder von der ehemaligen US Stellung gezeigt hat, möchte ich euch ein paar Bilder der DEST Echo 3 zeigen.
Gebaut wurde das Areal 1978 und blieb mit ein paar ausnahmen bis heute unverändert.
Das Gebäude ist bis auf das Dach und den Kamin noch orginal erhalten. Durch einen schweren Sturm im Jahr 2003 wurde das Dach zerstört, so das der Besitzer es neu gedeckt hat. Vor kurzen wurde auch ein neuer Kachelofen in dem Haus errichtet, so das der Kamin erneuert wurde.
Bilder aus dem inneren kann ich euch leider bis auf den Notausgang nicht zeigen, da es alles Privat vom neuen Besitzer eingerichtet wurde. Nur soviel, es ist jetzt eine Jagdstube.
Rund um das Areal sind auch noch die Lampen und Scheinwerfer erhalten.
Zuletzt geändert von Rex Danny; 19.05.2013, 20:26.
Grund: Fehlender Hinweis auf die Quelle des Luftbildes
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