Es handelte sich um einen der drei Grenzaufklärer der GK Erbenhausen (Fw H.) und um den Unteroffizier für K-Technik/Schirrmeister der GK, (Uffz D.).
Der Grenzübertritt erfolgte ca. 200 östlich der Grenzsäule 1864, bei Grenzpunkt 87 durch Überwinden des Grenzzaun I, ein
ca. 2,70 m hoher Metallgitterzaun.
Diese Stelle war Minenfrei. die im Abschnitt installierte Anlage 501 endete auf Höhe der Grenzsteine 84/85 am Grenzknick.
Der ca. 100m westlich stehende BT9 war nicht besetzt.
Und es herrschte eine in jenen Tagen teilweise extreme Schneelage. Für das Freiräumen der Kolonnenwege rund um Frankenheim/Birx wurde über mehrere Tage eine Planierraupe eingesetzt.
Zu jener Zeit wurde im Abschnitt die Battalionssicherung durchgeführt. Grenzbattalion mit 4 GK. Jeweils eine GK sicherte mit 4 Zügen je einen Sicherungsabschnitt des Grenzrbattalion.
Beide Soldaten fuhren nach dem Abrücken der Züge der GK in den Abschnitt.
Nach dem passieren eiens Tores im Grenzsignalzaun, damals ein einreihiger Metallgitterzaun mit Signalteil an der Krone, die Tore waren noch nicht alle an die Signaltechnik angeschlossen erreichten diese zu Fuß das vordere Sperrelement.
Kartenausschnit Grenzkarte 1:500 der Grenzkommission, GA 42, GZb
Kartenausschnitt Karte 1:25000 der GT
Beide Archiv TH
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