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Ihr Cold-War-Administratorenteam
Alarmierung und Bewegung zu den Einheiten bei Angriff mit kurzer Vorwarnzeit
Dann darf man für das Verlegen das System der KEttenmarschwege nicht außer Acht lassen, es gab mehrere Kettenmarschwege die in Meiningen und Eisenach oder westlich Wismar fast an der Grenze enden. Solche reinen Verlegestraßen gab es z.B. im Westen nicht.
Kettenmarschweg hört sich natürlich erst mal wichtig an.
Ich habe mir mal die Gegenden angeschaut wo ich mich auch selber sehr gut auskenne.
Die Route 4 von Stendal nach Gardelegen z.B.
Die kann man auch heute noch teilweise mit dem Auto fahren, allerdings sollte man so etwas haben wie die Britischen MVM.
Die haben an der Piste sicher ihren Spass gehabt, zumindest sind sie mal in der nähe der markierten Route mit einem Mercedes G auf einer Eisenbahnbrücke erwischt worden.
Die Streckenführung dürfte weites gehend der "Alte Heerstraße" entsprochen haben.
Eine recht breite, aber unbefestigte Sandpiste, im Bereich Gardelegen teilweise mit Kopfsteinpflaster.
In Thüringen sieht das nicht wirklich besser aus und es kommen noch viele Ortsdurchfahrten dazu.
Ein Kettenmarschweg ist keine Autobahn für Radfahrzeuge, sondern diente dem Verlegen vorrangig von "Kettenfahrzeugen" - vergleichbar z.B.mit den Panzerringstraßen auf Übungsplätzen im Westen, wie z.B. Grafenwöhr oder Bergen. Der "Ural" dürfte aber auf diesen Straßen auch keine grösseren Probleme gehabt.
Das Ganze sollte möglichst unabhängig vom öffentlichen Straßenverkehr verlaufen. Insoweit waren viele dieser Wege auch nicht befestigt. Kriterien waren vielmehr Durchlassfähigkeit, Breite und Tragkraft.
Als Quelle kann man noch heranziehen: Klaus Naumann (Hrsg.): NVA Anspruch und Wirklichkeit - nach ausgewählten Dokumenten. Berlin u.a. 1993. S. 345.
Es ging mir in meinem Beitrag aber vor allem darum aufzuzeigen, dass starke Verbände der sowjetischen Truppen grenznah stationiert waren.
Ich denke mal schon das die Nato von diesen Kettenmarschwegen was wußte. Und wenn da auf einmal die Bäume wackelten und die Blätter abfallen wußte man das der Ivan da anrollt. Aber bei solchen Konzetrationen an Kettenfahrzeugen konnte man doch Ihnen ein großen Schaden zufügen. Oder Irre ich mich da.
Ich denke mal schon das die Nato von diesen Kettenmarschwegen was wußte. Und wenn da auf einmal die Bäume wackelten und die Blätter abfallen wußte man das der Ivan da anrollt. Aber bei solchen Konzetrationen an Kettenfahrzeugen konnte man doch Ihnen ein großen Schaden zufügen. Oder Irre ich mich da.
Gruß Maeks
So wie 1941, der Überfall auf die Sowjetunion, plötzlich kam der Einmarsch. Man muß allerdings sagen, die Sowjets haben damals alle Warnungen in den Wind geschlagen, theoretisch hätte sich das auch im KK ereignen können, theoretisch.
Aber um mal noch einen kleinen Kräftevergleich anzustellen (ganz grob, ohne jetzt gleich alles zu zerpflücken):
1976 standen sich NATO und WP mit präsenten Kräften (also ohne Reserve) etwa so gegenüber:
NATO 27 Divisionen
WP 58 Divisionen
Eine Division hatte bei den Sowjets zur damaligen Zeit ca. 14000 Mann, heißt, hier standen auf WP-Seite ca. 812000 Soldaten bereit (Landstreitkräfte).
Das ist aber nicht alles, denn die Sowjetunion hielt noch einmal 30 Divisionen in den drei weiteren Militärbezirken (die Hauptbezirke waren die DDR, CSSR und PL) bereit, nämlich im Baltikum, Weißrussland und den Karpaten lagen weitere 30 Divisionen als Reserve, macht nochmals 420000 Soldaten, Summasumarum um die 1.232.000 Mann, die mal innerhalb weniger Tage/Wochen gen Westen losmarschieren konnten.
Alleine in der DDR waren 20 Divisionen der Sowjets stationiert.
Zudem noch der kleine Vergleich bei den Panzern zurselben Zeit:
NATO ca. 6100
WP ca. 19000 (Reserve 8000)
Alles sicherlich ein Zahlenspiel, aber neben dem taktischen Vorteil des Landweges spiegeln hier die quantitativen Zahlen schon ein düsteres Szenario wieder, was da auf uns zugekommen wäre, da hätten wir wohl trotz technologischer Überlegenheit den kürzeren gezogen, ob mit oder ohne Sperranlagen.
Kein Wunder, das zur damaligen Zeit die Option der Kernwaffen gerade auf Westseite so hoch gesteckt wurde.
Zum Glück wurde das alles nicht gebraucht...
Schönen Abend
ed
Sonderwaffenlager Fischbach bei Dahn
Interessengemeinschaft „Area 1" militärgeschichtlicher Verein e.V. www.ig-area-one.de
Den Vergleich mit 1941 können wir meiner Ansicht nach vergessen, da es zu dieser Zeit etwas Wesentliches nicht gab: Satellitenüberwachung.
Ein Aufmarsch im Osten wäre immer entdeckt worden, wobei auch ein westlicher Aufmarsch dem Osten nicht verborgen geblieben wäre.
Und es hat meines Wissens noch keine kriegerische Auseinandersetzung in der Neuzeit ohne vorherigen flächendeckenden Artilleriebeschuß gegeben, egal welche Seite welche Truppenstärke aufzuweisen hat.
Für mein Dafürhalten wäre ein Auf-/ Einmarsch aus dem Stand ungefähr so realistisch wie Weihnachten und Ostern auf einen Tag fallen.
Aber das ist meine bescheidene Meinung. Ich würde gerne von den hier vertretenen Profis etwas zu meiner These hören.
Im Ernst, natürlich kann man 41 nicht mit dem KK vergleichen...
außer in einem Punkt: der Überraschungsmoment.
Wie hieß es so schön damals, die "Angst vor dem Angriff aus einer Übung heraus...".
Da hast du ja schon in gewisser Weise deinen Überraschungsmoment, wenngleich auch eine Beochbachtung dieser Manöver (egal auf welcher Seite) sicherlich schärfer beochbachtet wurde.
Stell dir vor, eine Seite hätte das durchgezogen (und die Manöver waren bekanntlich nicht immer über 200km von der Grenze entfernt), selbst bei 50km wären die so schnell dagesessen, bevor du da den Alarmknopf gedrückt hast, haben die schon ein Viertel der Strecke hinter sich gebracht.
Es wäre immer noch kein Angriff aus dem Stand, aber würde diesem schon sehr nah kommen.
Und eine lückenlose Satellitenüberwachung, ob diese immer so gegeben ist wie behauptet, wage ich zu bezweifeln, wer weiß, was das Militär in Sachen ELOKA da noch zu bieten hat, die Dinger lassen sich im richtigen Moment außer Betrieb setzen und dann steht da eine Seite ziemlich blind rum.
Die Technik heißt CSCS (Counter Satellite Communications System) und stört feindliche Satelliten, die dann solange unbrauchbar sind, bis die Störquelle abgeschaltet wird.
Wie auch immer, ich schweife schon wieder ab zum Thema.
Sonderwaffenlager Fischbach bei Dahn
Interessengemeinschaft „Area 1" militärgeschichtlicher Verein e.V. www.ig-area-one.de
Auch wenn der WP 19000 Panzer gehabt hatte. So mußten die ja bei einem Angriff erst mal an die Grenze gebracht werden. Die werden sie wohl nicht gleich hinter der Grenze gestapelt haben. Das heißt die wären per Bahntransport zur Grenze angereist. Die Nato wußte mit Sicherheit wo die entlang transportiert worden wären. Da hätten sie mit Sicherheit im hinteren Polen da ein paar Bahntransporte gekillt. Eine zerbombte Lokomotive und es ist Niejente auf dem Gleis. Aber ich denke daher so einfach wie sich die Russen das vorgestellt hätten, wäre es dann doch nicht gegangen. Ich kann mir gut Vorstellen das es bei der Nato Pläne gab die feindliche Bahninfrastruktur zu zerstören.
Aber ich denke daher so einfach wie sich die Russen das vorgestellt hätten, wäre es dann doch nicht gegangen.
Ich kann mir nicht vorstellen das überhaupt einer von den wirklich Wichtigen mit den goldenen Schulterstücken auf beiden Seiten vom Zaun gedacht hat das irgendwas einfach wird.
Wir würden sonst nicht mehr hier sitzen und darüber philosophieren.
Wir gehen meist von der Vorstellung aus, der WP hätte ein Interesse daran gehabt, die NATO plötzlich und unerwartet zu überfallen.
Das halte ich - aus meiner heutigen Sicht - für unrealistisch.
Die WP-Führung hatte, genau wie die NATO, die Vorstellung, den Gegner bei einem Angriff auf ihr Territorium möglichst vernichtend zu schlagen, auch durch Offensivmaßnahmen, aber eben nur im Falle eines Angriffs oder eines vermuteten Angriffs (wie das aussah, kann man ja an der Able-Archer-83-Geschichte ablesen). Aus Sicht der WP-Führung war die NATO durchaus aggressiv und man selbst auf das Schlimmste eingestellt. Ich bin heute davon überzeugt, dass das nicht nur Propaganda war, sondern, dass man sich "drüben" durchaus ernsthaft Sorgen machte.
Die Herrschaften mit der anderen Feldpostnummer waren - so sehe ich das heute - Realisten genug, um nicht aus heiterem Himmel einen Offensivkrieg auszulösen.
Damit scheidet m.E. die Idee, am Wochenende oder an den Feiertagen grundlos den Westen anzugreifen aus. Ein Angriff des WP hätte sich vermutlich aus konkreten Verdachtsmomenten entwickelt, die NATO sei auf dem Weg zur Grenze oder habe ihre Streitkräfte in erhöhte Alarmbereitschaft versetzt oder oder oder. Und das wiederum wäre ja kaum an einem "friedlichen" Wochenende geschehen, sondern möglicherweise während eines der großen Manöver (siehe "Able Archer"!) oder dergleichen.
Kurzum: hätte der Osten angegriffen, dann nicht "aus der Hüfte" und völlig überraschend, sondern wohl eher mit einem - aus deren Sicht - guten Grund. In diesem Fall wäre die NATO nicht hilflos herumgeirrt, sondern durchaus im Stand gewesen, Reaktionen zu generieren, die ziemlich unangenehm geworden wären.
Sonderwaffenlager Fischbach bei Dahn
Interessengemeinschaft "area 1" -
militärgeschichtlicher Verein e.V. www.ig-area-one.de
Kurzum: hätte der Osten angegriffen, dann nicht "aus der Hüfte" und völlig überraschend, sondern wohl eher mit einem - aus deren Sicht - guten Grund.
Und da habe ich den Eindruck war man sich durchaus nicht einig was ein guter Grund war.
Die DDR Regierung hatte da wohl andere Ansichten wie Moskau und auch die Sowjetische Denkweise wurde nicht wirklich verstanden.
Je mehr man sich damit beschäftigt, auf desto mehr Widersprüchliches stösst man.
Für eine Angriffsarmee hat die GSSD z.B. ganz schön viele Bunker gebaut.
Also wenn ich das so verfolge, was hier so gepostet wird(erst mal Hochachtung an alle die sich hier so viel Mühe machen), dann kann man wirklich froh sein, das sich alles so entwickelt hat wie es heute ist. Ich wohne ja nicht weit von der CZ Grenze weg, und wir haben immer den Warschauer Pakt und vor allen die Russen als Feindbild gesehen.Das war schon in meiner Kindheit so und hatte sich auch danach nicht verändert.Die NATO und vor allen bei uns stationierte US Truppen waren für uns immer die Beschützer(wenn man sie so nennen darf).Die Angst, das mal der Russe einen Krieg anfängt war eigendlich immer da.
Ich habe eigendlich immer noch ein komisches Gefühl, wenn ich heute auf dem Truppenübungsplatz Truppen aus den ehemaligen Warschauerpakt sehe, die heute unsere Verbündeten sind. Die junge Generation weiss eigendlich gar nichts mehr von dieser einstigen Gefahr.Für mich wird sie vermutlich nie aus den Kopf verschwinden.
Was sich ja durch den ganzen Kalten Krieg zieht, ist diese merkwürdige Atmosphäre von unterschwelliger Angst vor einem monströs scheinenden Gegner einerseits und das
Gefühl der relativen Sicherheit angesichts der vermuteten Unmöglichkeit eines tatsächlich geführten Krieges. Und dieses Sicherheitsgefühl entstand durch die heute nahezu unvor-
stellbaren Mengen an Waffensystemen, Sicherungseinrichtungen, verbunkerten und gehärteten (typische und damals gern benutzte Vokabeln) Anlagen, Massen von Munition
auch der schrecklichsten Wirkungsweisen und so weiter. Aber genau diese Rüstungsgigantomanie verursachte wieder ein mulmiges Gefühl: hoffentlich passiert nichts, sonst
ist unsere Gegend die erste, die bombardiert wird! Hoffentlich fliegt uns das ganze Zeug nicht mal einfach so um die Ohren. Hoffentlich stürzt keiner von diesen Jets auf unsere
Hütte...
Hatte der Westen die Vorstellung, jenseits des Zaunes plane man immer noch die Weltrevolution, so hatte der Osten die Befürchtung, der imperialistische Westen könne in einer
günstigen Stunde zuschlagen, um sich weiter auszudehnen.
Inwieweit das reine Propaganda war oder echte Angst, lässt sich heute nicht mehr nachvollziehen. Aber die angespannte Haltung gegenüber den Osttruppen kenne ich auch noch
aus meiner Zeit in Thüringen, Anfang der 90er Jahre, als die Sowjettruppen noch präsent waren. Bei genauem Hinsehen war das meist ein armseliges Häuflein, aber auch für
mich war es seltsam, ihnen einfach so zu begegnen. Und denen ging es im gewendeten Deutschland sicher auch nicht anders...
Die Hauptwaffe im Kalten Krieg war, so denke ich heute, die Psychologie.
Sonderwaffenlager Fischbach bei Dahn
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Was sich ja durch den ganzen Kalten Krieg zieht, ist diese merkwürdige Atmosphäre von unterschwelliger Angst vor einem monströs scheinenden Gegner einerseits und das
Gefühl der relativen Sicherheit angesichts der vermuteten Unmöglichkeit eines tatsächlich geführten Krieges. Und dieses Sicherheitsgefühl entstand durch die heute nahezu unvor-
stellbaren Mengen an Waffensystemen, Sicherungseinrichtungen, verbunkerten und gehärteten (typische und damals gern benutzte Vokabeln) Anlagen, Massen von Munition
auch der schrecklichsten Wirkungsweisen und so weiter. Aber genau diese Rüstungsgigantomanie verursachte wieder ein mulmiges Gefühl: hoffentlich passiert nichts, sonst
ist unsere Gegend die erste, die bombardiert wird! Hoffentlich fliegt uns das ganze Zeug nicht mal einfach so um die Ohren. Hoffentlich stürzt keiner von diesen Jets auf unsere
Hütte...
Hatte der Westen die Vorstellung, jenseits des Zaunes plane man immer noch die Weltrevolution, so hatte der Osten die Befürchtung, der imperialistische Westen könne in einer
günstigen Stunde zuschlagen, um sich weiter auszudehnen.
Inwieweit das reine Propaganda war oder echte Angst, lässt sich heute nicht mehr nachvollziehen. Aber die angespannte Haltung gegenüber den Osttruppen kenne ich auch noch
aus meiner Zeit in Thüringen, Anfang der 90er Jahre, als die Sowjettruppen noch präsent waren. Bei genauem Hinsehen war das meist ein armseliges Häuflein, aber auch für
mich war es seltsam, ihnen einfach so zu begegnen. Und denen ging es im gewendeten Deutschland sicher auch nicht anders...
Die Hauptwaffe im Kalten Krieg war, so denke ich heute, die Psychologie.
Diesen Worten ist nichts hinzuzufügen, da sie genau das treffend beschreiben, wie wir es sicherlich alle in der damaligen Zeit erlebt haben. Mir ging es jedenfalls ebenso.
Auch ich hatte den Gedanken: "Vor denen hatten wir Jahrzehnte Angst?", als ich in der Anfangszeit in den Osten rüberfuhr, die heruntergekommenen NVA- und Sowjet-Kasernen sah und auch die kleinen, erbärmlich wirkenden russischen Soldaten an den Straßenrändern beim Verticken von Schmuggelzigaretten u.ä.
Moin zusammen,
lezten Sonntag war auf einen Sender im TV das gleiche Thema dran und hat mich geschockt :
Es sollte auf Flensburg eine " 500 KT " Bombe abgeschmissen werden und der Sprecher ein AD. sagte was hätte dieses einen Nutzen gehabt
Dieses nuklerare Monster von Satan http://http://de.wikipedia.org/wiki/R-36M hätte wohl die gesammte Fläche von Schleswik-Holstein und das südliche Dänemark bis nach Karup ausgerottet.
Die 3 Tagesproknose zum Überleben ist somit nicht mehr der Wahrheit, was man uns eingetrichtert hat in den ostholsteinischen Wäldern.
Gruß zu Morgen
Horner
Ps:Mein alter Offz war immer der Meinung, die ersten Soldaten in Grenznähe wären nur Kanonenfutter gewesen, die Stärke käme aus den Inneren.....
Dieses nuklerare Monster von Satan http://http://de.wikipedia.org/wiki/R-36M hätte wohl die gesammte Fläche von Schleswik-Holstein und das südliche Dänemark bis nach Karup ausgerottet.
Diese Rakete war nicht für Europa bestimmt. Die hat interkontinentale Reichweite, fliegt also von einem Kontinent zum anderen.
Die Notwendigkeit einer Alarmierung an einem Wochenende hätte sich nicht gestellt. Eben weil der angenommene Gegner aus dem Stand heraus hätte gar nicht so schnell eine militärische Operation beginnen können. So etwas kündigt sich immer an. Dafür gibt es Indikatoren. Sehr viele, ungezählte. Die uns heute nicht mal im Detail klar sind.
Kritisch waren immer große Manöver und Übungen, hier stand immer die Frage im Raum ob der Übende nicht aus der Bewegung heraus plötzlich einen Krieg eröffnet. Eigentlich war klar das nur ein groß angelegtes Manöver die beste Tarnung bot für eine mögliche kriegerische Handlung.
Soooo überaschend wie man glauben machen möchte wäre es nicht gekommen.
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