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Auch in Osthessen werden im Zuge des Kalten Krieges zahlreiche Anlagen zum Schutz der Bevölkerung errichtet.
Der räumliche Bereich »Osthessen« müsste definiert werden, damit klar ist, welche Ortschaften und Einrichtungen dazugerechnet werden können.
Im Artikel soll es ausschließlich um öffentliche Schutzräume, also Zivilschutzanlagen, gehen.
Bis zu 500 Menschen hätten im großen Saal im Ernstfall Platz gefunden.
Offiziell ist von 490 Schutzplätzen die Rede.
Das Schutzraumkonzept wurde im Jahr 2007 vom Bund aufgegeben. Seitdem sind die Schutzräume in kommunaler und privater Hand.
Einige Zivilschutzanlagen befinden sich auch heute noch im Bundeseigentum und werden nach und nach über die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) zum Kauf angeboten. Beispiel aus dem Jahr 2013:
Seit 1990 werden keine neuen Schutzräume mehr gebaut.
Ab dem 01.08.1990 wurden keine Neuanträge zur Förderung von Schutzraumneubauten mehr beim zuständigen Bundesministerium des Inneren entgegengenommen; bis dahin genehmigte Projekte wurden weitgehend errichtet. Vor zwei Wochen war ich selbst in einer Zivilschutzanlage, die erst 1996 übergeben worden war.
Die meisten werden nun für rund 3.500 Euro pro Schutzraum zurückgebaut.
Extrem günstiges Angebot bei den heutigen Stundenlöhnen (Abriss, Ausbau, …).
In Osthessen gab es neben dem Zivilschutzbunker in Künzell noch elf weitere Schutzräume, beispielsweise:
…
– und unter dem Telekom Gebäude in der Petersberger Straße
Die Mehrzweckanlage unter dem heutigen Telekom-Komplex ist kein öffentlicher Schutzraum, sondern die Einrichtung war einem geschlossenen Personenkreis vorbehalten.
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