wie muss man sich die Evakuierung der Zivilbevölkerung aus den Kampfgebieten vorstellen?
Wenn das Stay-Put Konzept ab einem bestimmten Stadium nicht mehr zu halten ist, dann muss ja notgedrungen die Evakuierung einsetzen.
Aufrufe in TV und Radio, sich zu Stunde X mit X kg Handgepäck in bestimmten Sammelpunkten einzufinden?
Dort wartet dann das THW und zahlreiche Busse, um die Zivilisten in die Niederlande zu bringen. [Die würden sich sicherlich bedanken, auf einmal Millionen westdeutsche Kriegsflüchtlinge aufzunehmen]
Namenslisten, die abgehakt werden.
Dort Registrierung, Aushändigung von Lebensmittelkarten (?) und Abtransport in den Westen.
Geordnet vielleicht nach Grenznähe und Bedrohungslage: UELZEN, LÜCHOW-DANNENBERG, HELMSTEDT, GÖTTINGEN, FULDA, HOF, etc.
Ungeordnete Flüchtlingsströme per PKW versus geordnete Flüchtlingskolonnen mit Bus und Bahn.
Ein riesiges Chaos auch noch im Konflikt zu den Truppenbewegungen in Richtung Osten. Also ein kaum zu beherrschendes Szenario.
Soweit zu meinen Vorstellungen, die aber von der realen Planung stark abweichen können.
Es kann gut sein, dass dieses Thema schon einmal angeschnitten wurden. Nur finde ich da nicht die richtigen Treffer.
Grüße
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